Batman: Arkham Origins – Erste Details und viele neue Infos zu Batman - insidegames

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Batman: Arkham Origins – Erste Details und viele neue Infos zu Batman

Veröffentlicht 15. April 2013 | 8:11 Uhr von Sandra




Batman: Arkham Origins

Die Ankündigung durch Warner Bros. ist offizielle, erste Bilder gab es bereits auch zu begutachten – was fehlt sind erste, stichhaltige Informationen zum Spielgeschehen. Was wird Batman: Arkham Origins, welches am 25. Oktober 2013 für PC, Playstation 3, Wii U und Xbox 360 in den Handel, bieten? Abhilfe schafft die aktuelle Ausgabe des GameInformer Magazins, in dem nicht nur Batman: Arkham Origins enthüllt wurde, sondern es lassen sich diverse Details finden, die das kommende Superhelden-Geschehen mit dem wohl bekanntesten Fledermaus-Mann der Welt offenbaren.

Entwickelt von Warner Bros. Montreal werden Batman: Arkham Origins willige Spieler virtuell Weihnachten präsentiert bekommen. Zeitlich vor den ersten beiden Batman-Spielen angesiedelt, will man damit die Chance wahren Rocksteady Spielraum zu lassen, wenn sie gewillt sind ihre Sicht der Dinge mit einem eigenen Batman-Spiel weiterzuführen. Bekanntlich wird für Batman: Arkham Origins „nur“ die Engine von Rocksteady verwendet, die Entwicklung jedoch von einem anderen Team durchgeführt. Ein weiterer Grund, dass man die Ereignisse zeitlich vor die ersten beiden Batman-Spiele platziert ist auch, dass man auf diese Weise hier und da Lücken schließen, sowie bestimmte Dinge auffrischen bzw. verbessern kann.

Es ist nicht das erste Mal, dass ein Kopfgeld auf den Batman ausgesetzt wird und so passiert dies auch in Batman: Arkham Origins, da ein Mafiaboss demjenigen eine große Summe zahlen will, der ihm Batman auf dem Silbertablett serviert. Kein Wunder, dass folglich die besten Auftragskiller und Superschurken und Gegner Batmans Jagd auf ihn machen. Fehlen dürfen dabei auch gerne einmal bestechliche Polizisten. Gleichwohl das Widersacher-Repertoire bisher nicht groß angerissen wurde, steht jedoch fest, dass bestimmte Feinde den Grund dafür liefern, dass Batman neue Moves lernen muss. Abgesehen davon wird das bewährte als auch bekannte Kampfsystem natürlich mit von der Partie sein, allerdings mit der Option, dass ihr neue bzw. erweiterte Techniken entdecken werdet. Ebenfalls werdet ihr im Kampf Takedowns und derlei Manöver selbst ausführen können und natürlich kann die Fledermaus in Menschengestalt erneut gleiten. Neu hingegen ist eine „Remote Claw“, vergleichbar mit einem Greifarm. Mit der Remote Claw könnt ihr zwei Objekte miteinander verbinden, schwere Gegenstände auf Widersacher schmeißen oder zwei Feinde zusammenschmettern.

Die zu erwartende Spielwelt verrät, dass Batman seine Fähigkeiten nicht nur trainieren muss, sondern auch gewisse Bereiche mit Upgrades erweitert werden können. Ein Indiz dafür ist, dass die Spielwelt in sich etwa doppelt so groß sein wird, wie aus Arkham City bekannt und es in „Old Gotham“ (es gibt noch kein Gefängnis) und „New Gotham“ Türme geben wird, die euch darin hindern mit Batman vorwärts zu kommen. Diese Türme müssen gehackt werden, damit ihr mit beispielsweise dem Batwing vorbei kommt oder eure Sensoren wieder nutzten könnt. An der Stelle sei angemerkt, dass ihr den Batwing nicht direkt steuern könnt, vielmehr ist dieser in Zwischensequenzen eingebaut und soll als schnelles Transportmittel zwischen zwei Orten dienen.

Mit dem Knacken der Türme fördert ihr eure Talente (Rätsel lösen, Kampftechniken, usw.). Je nach Spielfortschritt und Geschehen an sich lassen sich bestimmte Türme sehr schnell aushebeln, anderen Türmen wiederum könnt ihr erst mit höherer Stufe beikommen.

In Batman: Arkham Origins werdet ihr mit dem sogenannten „Crime in Progress“ Feature Bekanntschaft machen. Dies steht für dynamische Ereignisse sowie Aufgaben. So gilt es beispielsweise einen Polizisten vor einer Gangsterbande zu retten. Als Belohnung winken Erfahrungspunkte und ihr verbessert euren Ruf. Upgrade-Optionen sowie Erfahrungspunkte gibt es mit dem „Dark Knight System“. Ebenfalls geht es um das Erledigen von Aufgaben, die jedoch mit der Zeit immer härter und anspruchsvoller werden. Nebenmissionen wiederum verbergen sich im „Most Wanted System“, da ihr auch weiter entfernt verfügbare Aufträge entdecken und ausführen könnt. Generell handelt es sich bei den den Most Wanted System Aufgaben um optionale Nebenmissionen, die allerdings bei erfolgreicher Erledigung Upgrades als Belohnung ausspucken.


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