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Call of Duty: WWII – „Keine Jugendfreigabe“ laut USK für Deutschland und Story-Modus für DACH minimal geändert

Veröffentlicht 20. September 2017 | 19:27 Uhr von Sandra




Call-of-Duty-WWII-Artwork

Activision hat bekanntgegeben, dass Call of Duty: WWII die Alterskennzeichnungsprüfung bei der Unterhaltungssoftware Selbstkontrolle (USK) durchlaufen und die Einstufung „Keine Jugendfreigabe gemäß §14 JuSchG“ erhalten hat. Folglich darf der Shooter, der für PC, Playstation 4 und Xbox One verfügbar sein wird, nur an Personen „ab 18 Jahren“ und älter verkauft werden.

Call of Duty: WWII wird, gültig für Deutschland, Österreich und Schweiz, so gut wie inhaltsgleich mit der internationalen Version sein. Während der Multiplayer- als auch der Zombie-Modus in beiden Fassungen identisch ist, wird der Call of Duty: WWII Story-Modus in der DACH-Ausgabe minimal abgeändert sein. Konkret geht es um verfassungsfeindliche Symbole (Stichwort: Hakenkreuz) gemäß §86a StGB), die beispielsweise auf Flaggen durch ein eisernes Kreuz ersetzt wurden.

Call of Duty®: WWII – Offizieller Story-Trailer [DE]

 

Die Änderungen im Story-Modus betreffen gleichermaßen die Call of Duty: WWII-Versionen für Deutschland, Österreich und Schweiz. Generell gilt, dass die Darstellung und Verwendung verfassungsrechtlicher Symboliken (Hakenkreuze, SS-Runen) in Deutschland und Österreich verboten ist, anders wiederum in der Schweiz, die ein solches Gesetz nicht verankert haben. Trotzdem haben sich Sledgehammer Games für eine einheitliche deutschsprachige Version, die in Deutschland, Österreich und Schweiz erscheinen wird, entschieden, die zudem aber auch mit englischer Originalsprachausgabe gespielt werden kann.

 

 


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Kategorien: PC News PS4 News Xbox One News
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