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Call of Duty: Ghosts – Serie laut Macher von Just Cause dem Ende geweiht

Veröffentlicht 6. November 2013 | 22:23 Uhr von Tim Jung




Avalanche Studios - Logo

Erst am gestrigen Tag ist der Shooter Call of Duty: Ghosts für den PC, die Xbox 360 und die Playstation 3 erschienen. Nun sind neue Meldungen rund um die Serie erschienen. So prognostiziert der Just-Cause-Macher das Ende von Call of Duty.

Christofer Sundberg von Avalanche Studios scheint sich nicht gross mit Call of Duty anfreunden zu können. Seiner Meinung nach hat der Shooter seinen Zenit überschritten. So betont dieser, dass lediglich Battlefield als Multiplayer-Shooter weiterhin existieren kann, aber bei Call of Duty sei die Luft nun definitiv draussen. Für diesen Shooter gäbe es keinen Platz mehr auf dem Markt, lediglich eine drastische Veränderung könne Call of Duty noch helfen. So wirft Christofer Sundberg das Wort “Free2Play” in den Raum. Unserer Meinung nach wird dies nicht in absehbarer Zeit eintreffen, Call of Duty hat einfach eine viel zu grosse Fanbase.


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Kommentare

  • niche sagt:

    Gehöre nicht umbedingt zu der Gruppe der großen CoD-Fans aber der Serie das Ende vor raus zusagen und dann noch auf ein “Free2Play”-Modell zu weisen zeugt nicht umbedingt da von das man den Kunden kennt bzw. auch ernst nimmt.

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