Crytek rudert zurück – „Aussage war nicht so ernst gemeint“ - insidegames

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Crytek rudert zurück – „Aussage war nicht so ernst gemeint“

Veröffentlicht 1. Mai 2012 | 9:30 Uhr von Sandra




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Wie lehren es einem schon die Eltern? – Erst denken, dann reden

… das möchte man im Moment auch dem guten Herrn Hojengaard, Director of Creative Development im Hause Crytek – bekanntlich die Entwickler-Schmiede hinter Crysis, mit auf seinen zukünftigen Weg geben. Selbiger ist unlängst in die Schlagzeilen geraten, da er offenbar dafür gesorgt hat, dass die Spieler etwas gereizt auf Crytek reagieren. Nicht nur, dass er Gebrauchtspiele in einem Atemzug mit Raubkopien genannt hat; Hojengaard sprach sich auch sehr deutlich dafür aus, dass man sich in der kommenden Konsolengeneration einen Mechanismus integriere, der Gebrauchtspiele bzw. dessen Handel unterbinde.

Offenbar bezog Hojengaard intern einen Rüffel, da die Reaktionen auf diese Aussage scheinbar alles andere als schmeichelhaft waren. Und so rudert der gute Herr zurück und erklärt, dass sein Statement nicht so gemeint war. Stattdessen ist zwischen den Zeilen eine Art Entschuldigung herauszulesen und Hojengaard wird wie folgt zitiert:

Mein Kommentar im Interview zum Thema Blockieren / Sperren von Gebrauchtspielen war nicht ernst zu nehmen. Außerdem repräsentiert meine Aussage nicht die Meinung des Unternehmen Crytek.

Quelle: CVG


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