Defiance - Angespielt Vorschau / Preview - insidegames
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Defiance – Angespielt Vorschau / Preview

Veröffentlicht 26. März 2013 | 18:39 Uhr von Fabrice




Defiance

Mein Name ist Sandman. In den vergangenen Jahren habe ich unzählige Abenteuer erlebt. Als Nachtelfen-Jäger habe ich Azeroth durchstreift, als Norn-Wächter war es Tyria und als Soldat der Terran Republic hab ich auf Auraxis in epischen Schlachten die Armeen der Gegner über den Haufen geschossen. Viele Leben wurden gelebt, viele Menschen wurden getroffen und viel Spass hatten wir zusammen. Nun, heute bekam ich Post. Ein neuer Auftrag. Ein neues Leben.

Ob ich denn Archenjäger werden will, hat mich ein gewisser Dr. von Bach gefragt. Wieso nicht? Geld, Ruhm und die Aussicht auf den nächsten Kampf sind es, die mich antreiben. Ich lade euch ein mich zu begleiten, auf meinen ersten Missionen als Lakai dieses Doktors. Wird es der Job des Lebens oder muss ich doch wieder auf ein neue, richtige Arbeit warten? Lest alles darüber in meinem Tagebuch eines Archenjägers, meine Freunde!

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Ihr seid noch da? Dann willkommen zurück auf der Erde, zumindest dem, was noch davon übrig ist. Nach all den fantastischen Welten voller Magie, ist es schön, wieder einmal zu Hause zu sein. auch wenn sich hier inzwischen alles mögliche Pack herum treibt. Aber wofür gibt es denn Knarren und alle Arten von Sprengstoffen, nicht wahr? Aber alles der Reihe nach, der Gedanke ein paar Mutanten über den Haufen zu ballern, überkommt mich einfach zu schnell.

Mein Name ist, wie schon erwähnt, Sandman. Ich bin ein Soldat, ein Veteran aus den Fahlkriegen, ausgebildet und, wie ich hier explizit erwähnen möchte, ausserordentlich effizient, mit allen Waffen. Von der Pistole über das Scharfschützengewehr bis zum Raketenwerfer kann ich mit allem umgehen, was man mir in die Hände drückt. Zum Glück, denn das ist auch bitter nötig. Dieser zwielichtige Dr. von Bach hat mich engagiert in der Bay Area für ihn zu arbeiten, Alien-Technologie bergen, Mutanten jagen und so. Nun, er zahlt gut, und die Chance auf eine Schießerei lass ich mir auch nicht entgehen. Als wir uns mit unserem Schiff der Landezone nähern, geht alles schief, verdammte Stümper der E-Rep. Gerade erst sitze ich neben zwei Gestalten, einem etwas älteren Typen und ner jüngeren Irathierin, die Aliens, die sich bei uns eingenistet haben. Sehen aus wie TV-Stars, keine Ahnung was die hier zu suchen haben, um ehrlich zu sein. Bin mir aber sicher, wir werden noch was von dem Duo zu sehen bekommen in der Zukunft. Wie auch immer, nach ner ziemlich holprigen Landung komm ich dank ein wenig Hilfe aus der verbeulten Rettungskapsel. Ich schnapp mir meine Waffen und mach mich auf die Suche nach anderen Überlebenden des Absturzs. Da werd ich doch tatsächlich von ner K.I. begrüsst, nennt sich E.G.O.. Wenn man das mal nicht zu mir passt. Die Tante versorgt mich mit Infos, wo ich hin muss, wie das Gelände aussieht, was ich für Ausrüstung mit mir rum trage. Ziemliche viele Infos, die da ständig auf mich einprasseln, nehmen mir die Sicht auf das Wesentliche, aber hey, damit kann ich leben.

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Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

Langer Rede kurzer Sinn, ich habs geschafft mich zu den anderen Überlebenden unserer unsanften Landung durchzukämpfen. Und schon nach dem ersten kleinen Auftrag bekomm ich die Schlüssel für ein kleines, wendiges ATV. Richtig fein, dass mir schon so früh in meiner Karriere als Archenjäger ein Fortbewegungsmittel überreicht wird. Das wird sich noch als nützlich erweisen. Auftragsmäßig wird nicht viel geboten. Geh dorthin, kill ein paar Mutanten, sammel ein paar Infos und so weiter und so fort. Abwechslung wird bei den E-Reps wohl nicht allzu groß geschrieben. Doch das sind nur die wichtigen Aufträge für die Schlüsselpersonen in der ganzen Geschichte. Glücklicherweise bietet mir die Bay Area sonst noch einiges zu tun. Da gäbe es Time Trials. Ich schwing mich auf den Sitz eines ATVs, oder ich darf nen funkelnagelneuen Dogde austesten. Meine Aufgabe? Ein paar Checkpoints abklappern, die Aussicht genießen und dafür Geld sowie Erfahrungspunkte einstreichen. Nett. Ähnlich verhält es sich mit Amokläufen und Hot-Shot Aufgaben. Dort wird aber mehr geballert. Man drückt mir ne bestimmte Waffe mit reichlich Munition in die Hände, und ich muss damit so viele Gegner wie möglich in kurzer Zeit erledigen. Dafür gibts Punkte und ich kann mich in ner Bestenliste mit anderen Jägern vergleichen. Coole Sache, da es auch dafür ordentlich Kohle in die Kriegskasse gibt.

Spannend sind auch Archenfälle. Immer wieder werden mir rote Zonen dick auf der Karte markiert. Erstmal dort angekommen, muss ich mich auch schon mit einigen Dutzend anderen Mitstreitern verbünden, um einen dicken Gegner zu erledigen. Die Mutter aller Hellbugs? Nene, das war nur ein kleiner Popel auf der Landkarte. Der Zusammenhalt von uns Archenjägern ist einfach durch nichts aufzuhalten. Zudem gibt es auch noch einige kleinere Aufgaben unterwegs zu erledigen. Einige Soldaten brauchen Hilfe ein Mutantennest auszuheben, ein paar Gefangene wollen aus den Händen von Banditen befreit werden. Nichts Aufregendes, aber die Welt fühlt sich dadurch lebendiger an, und das Gefühl eines stetigen Konflikts macht sich in mir breit.

Zusammen? Gegeneinander? Alleine?

Natürlich dürfen bessere Ausrüstung und Gegenstände auch nicht fehlen. Für das Erledigen von Missionen, bei Händlern oder bei erledigten Gegnern gibt es Beute abzustauben. Die Waffenauswahl scheint breit gefächert. Automatische oder Salven-Maschinengewehre, wahlweise mit verschiedenen Elementareffekten, Bolt-Action Scharfschützengewehre, Werfer aller Art und so weiter und so fort. Ich hab das Gefühl, dass ich mich hier so richtig austoben kann, das gefällt mir. Meine eigenen Talente kann ich in einem auf den ersten Blick verworrenen Netz aus Fähigkeiten verbessern. Dazu muss ich aber zuerst mein E.G.O. Level erhöhen. Wenn ich aber weiterhin fleissig alle Arten von Missionen erledige und nebenbei noch an Herausforderungen, Sammlungen von Ort, oder an waffenspezifischen Aufgaben arbeite, klappt das von ganz alleine. Hab ich erstmal den Überblick, geht das locker von der Hand. Alles in allem scheint dieses E.G.O. gut durchdacht zu sein. Ich kann mir schnell und einfach alle wichtigen Infos zu meinen Fähigkeiten, meiner Ausrüstung oder Missionen ansehen, ohne mich in irgendwelchen verwinkelten Menüs zur verschachteln.

Neben der offenen Welt, in welcher ich meinen Unfug treibe, kann ich mich auch noch für Schattenmissionen, Archenjäger gegen Archenjäger Kämpfe oder kooperative Missionen einschreiben lassen. In Kürze werde ich mit anderen Mitstreitern zusammen gewürfelt, und kann mit oder auch gegen sie kämpfen. Wie gewohnt, gibt es dafür massig Erfahrung, da kann ich gar nicht nein sagen.

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Soll ich Archenjäger werden?

Nun komm ich zum Abschluss meines vorerst letzten Tagebucheintrags als Archenjäger. Ihr fragt euch jetzt vielleicht, “wäre das auch ein Job für mich”, Sandman? Gute Frage, auf welche ich allerdings keine eindeutige Antwort habe. Obwohl es viel auf der Erde zu tun gibt, fehlt es doch ein wenig an Abwechslung oder Innovation. Da hätten sich die E-Rep Typen wohl mehr ins Zeug legen können. Wer aber gerne Zeugs übern Haufen ballert, und dabei mit anderen Archenjägern, wie mir zum Beispiel, zusammen arbeiten will, der wird sicherlich ne gute Zeit haben, die Erde von allen möglichen Plagen zu befreien. Es wird wenig Neues geboten, aber hey, man muss nicht immer das Rad neu erfinden um Spass zu haben, oder?


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