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Deutscher Computerspielpreis 2016 – The Witcher 3 heimst 3 Preise ein und Anno 2205 ist „bestes deutsches Spiel“

Veröffentlicht 11. April 2016 | 16:49 Uhr von Sandra




Deutscher-Computerspielpreis-Logo

Vergangenen Donnerstag wurde er bereits zum achten Mal verliehen, der Deutsche Computerspielpreis 2016. In 14 Kategorien wurden die besten Spiele des Jahres ausgezeichnet und die jeweiligen Gewinner wurden mit Preisgeldern in Höhe von 470.000 Euro bedacht. Zu den Siegern gehören unter anderem Anno 2205, das als bestes deutsches Spiel ausgezeichnet wurde und natürlich CD Projekt REDs Action-Rollenspiel The Witcher 3: Wild Hunt, dass nicht nur in zwei internationalen Kategorien gewonnen hat, sondern auch den Publikumspreis erhalten hat. Zu den weiteren Preisträgern gehören auch The Climb von Crytek als auch Path of War von Envision Entertainment und Splatoon von Nintendo.

Über 600 Gäste aus der Computer- und Videospielbranche sowie Wirtschaft, Politik, Kultur und Medien waren in der BWM Welt in München, dem Austragungsort der Verleihung des Deutschen Computerspielpreises 2016 anwesend. Durch den Abend führte Annett Möller und die jeweiligen Gewinner wurden von verschiedenen prominenten Laudatoren geehrt, darunter YouTube-Star LeFloid, Comedian Kaya Yanar, Schauspieler Antoine Monot jr. sowie  Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur Alexander Dobrindt und die stellvertretende Ministerpräsidentin Bayerns Ilse Aigner.

Deutscher-Computerspielpreis-Gewinner

 

Nachfolgend die Übersicht aller Preisträger des Deutschen Computerspielpreises 2016 inklusive der Begründung der Jury, warum das betreffende Spiel den DCP 2016 erhalten hat:

  • Bestes Deutsches Spiel: Anno 2205 – Blue Byte / Ubisoft
  • Bestes Nachwuchskonzept: Cubiverse – Hochschule: Media Design Hochschule München / Bayern
  • Bestes Nachwuchskonzept: Lost Ember – Hochschule: HAW Hamburg, Mooneye Studios / Hamburg
  • Bestes Nachwuchskonzept: Leaves – Hochschule: TH Köln / Nordrhein-Westfalen
  • Bestes Nachwuchskonzept: Fiete Choice – Ahoiii Entertainment, Köln / Nordrhein-Westfalen
  • Bestes Nachwuchskonzept: Shift Happens – Klonk, München / Bayern
  • Bestes Jugendspiel: One Button Travel – Agnes Lison & Marcel-André Casasola Merkle, The Coding Monkeys, München / Bayern
  • Beste Innovation: The Climb – Crytek, Frankfurt / Hessen
  • Beste Inszenierung: Typoman – Brainseed Factory, Headup Games, Bonn / Nordrhein-Westfalen
  • Bestes Serious Game: Professor S. – LudInc, Berlin
  • Bestes Mobiles Spiel: Path of War – Envision Entertainment, Nexon M,  Ingelheim am Rhein / Rheinland- Pfalz
  • Bestes Gamedesign: Shift Happens – Klonk, München / Bayern
  • Bestes Internationales Spiel: The Witcher 3: Wild Hunt – CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau / Polen
  • Bestes Internationales Multiplayer-Spiel: Splatoon – Nintendo, Kyoto / Japan
  • Beste Internationale neue Spielewelt: The Witcher 3: Wild Hunt – CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau / Polen
  • Sonderpreis der Jury: Indie Arena Booth
  • Publikumspreis: The Witcher 3: Wild Hunt – CD Projekt RED, Bandai Namco, Warschau / Polen

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