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Digital Extremes – “Gebrauchtspielkäufer sind Diebe!”

Veröffentlicht 27. Juni 2011 | 22:21 Uhr von David

Letzte Änderung 27. April 2015




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Nachdem die Raubkopierer als Sündenbock für Gewinnverluste in der Videospielbranche an der Reihe waren(was ja wohl nicht zu sehr aus der Luft gegriffen zu scheint), sind es nun die Käufer von Gebrauchtspielen dran. Digital Extremes Chef Michael Schmalz der mit seinem Team zurzeit an der Entwicklung des Grusel-Shooters The Darkness 2 betätigt ist, mischte sich in die mittlerweile heiße Debatte ein, und gab seinen Senf dazu ab.

Der Handel mit gebrauchten Spielen ist im Grunde genommen legaler Diebstahl. Wir Entwickler sehen da keinen Cent mehr von unserem Produkten. Es kann nicht angehen, dass ein Call of Duty bei GameStop teilweise bis zu zehnmal getauscht wird. Die Händler verdienen so an unserer Arbeit, und das zu 100% Prozent.”

Weiter schlug Schmalz eine Art Kompromiss vor, mit man von seiner Seite aus beide Seiten zufrieden stellen könne:

Ich weiß durchaus, dass viele Spieler mit dem Geld neue Spiele kaufen oder nur 60 Dollar ausgeben, weil sie wissen, dass sie bei Gamestop wieder 40 dafür bekommen. Mein Vorschlag ist daher, nach dem Release eine Art Schutzzeit einzuführen: Neue Titel könnten dann beispielsweise erst nach sechs Monaten zurückgetauscht werden.”

Quelle: gamepro.de


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Kommentare

  • migo sagt:

    die diebe sind nicht die käufer gebrauchter spiele, sondern so geschäfte wie gamestop…die einen für ein neues spiel nicht mal die hälfte des regulären kaufpreises geben wenn dieses gerade mal ein monat alt ist…. und es dann später im regal packen mit 20€ mehr weiter verkauft….und ich bezahl bestimmt keine 60€ für ein spiel was mich nur halbherzig interessiert…..bestes beispiel; Bayonetta: nicht ganz mein spiel, aber für die 20€ hab ich mir gedacht “nehm ich”….also blech ich doch nicht den vollen preis….der herr Schmalz hat wohl zu viel schmalz in der birne

  • Homunculus sagt:

    Das mit einer Antwort zu würdigen ist eigentlich albern. Ich tue es trotzdem;) Nach der Logik dieses verwirrten Mannes, wären dann Käufer von gebrauchten Alltagsgegenständen wie Autos, Telefonen, Haushaltsgeräten, Häuser etc. ebenfalls alles Diebe. Mit welchem Recht soll den ausgerechnet er zweimal an seinem Produkt verdiene?

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