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FIFA 13 – Ein super Auftakt: Release-Party ein voller Erfolg und Spiel endlich im Handel

Veröffentlicht 28. September 2012 | 12:24 Uhr von Sandra

Letzte Änderung 3. Oktober 2012




FIFA13logo

Was lange währt, wird endlich gut … so auch FIFA 13, dass – vor allem von Fans heiß ersehnt wurde, endlich die Händlerregale erreicht hat und damit erlaubt, dass wieder nach Herzenslust gepasst, gedribbelt, vielleicht auch gefoult, der Titel gewonnen und vieles, vieles mehr virtuell erlebt werden kann. König Fußball hat Dank Electronic Arts / EA Sports wieder einen Namen und der lautet FIFA 13!

Grund genug also für EA eine fette FIFA 13 Release-Party zu schmeißen. Am 26. September 2012, sozusagen einen Tag vor der offiziellen Veröffentlichung von FIFA 13, lud EA in München in eine cool gestylte Location ein und lies es so richtig Krachen – viele FIFA 13 Anspielstationen als auch (Fußball)-Prominenz inklusive. Allen voran Pirmin Schwegler, Kapitän bei Eintracht Frankfurt. Ebenfalls mit an Board Jessica Kastrop, Sky-Fußball-Guckern als Kommentatorin bekannt, dazu Kai Pflaume und FC Bayern Spieler David Alaba.

Rollen wir das Feld von hinten auf: Alaba glänzte zum Leidwesen einiger mit Abwesenheit. Das aber definitiv nicht, weil er keine Lust oder es sich anders überlegt hatte – sein Flieger hatte massive Verspätung, so dass Alaba erst sehr spät eingetroffen wäre. Anders dagegen Jessica Kastrop, die in der Begrüßungsrede mit dem Klischee „Frau als Fußball-Kommentatorin“ gekonnt spielt, da sie sagte: „Sie kennen bestimmt alle das Video im Internet, in dem eine blonde Frau einen (Fuß)Ball an den Kopf bekommt. Ja – das war ich.“ Da kann man nur sagen, sympathisch.

Im weiteren Verlauf gesellten sich Ralf Anheier, PR Manager EA Sports zu Jessica Kastrup, und man erörterte gemeinsam die verschiedenen Versionen und Stufen, die FIFA bis hin zum heutigen  FIFA 13 erlebt hat. Zur Sprache kam, dass man u.a. sehr stolz darauf ist weltweit den Fußballer schlechthin, Lionel Messi, als Cover-Abbild zu gewinnen. Aber auch die große Anzahl Vorbesteller wurde angesprochen, über die man sich bei EA wahnsinnig freut. Nicht nur das rund 4,5 Mio. Gamer bereites eine Probe-Session mit der zur Verfügung gestellten Demo-Version (PC, PS3, Xbox 360) gezockt haben, auch die über eine Mio. Vorbestellungen seien schlicht „der Hammer“!

Interessante und erklärende Worte gab es auch zu den signifikanten Änderungen, die es in FIFA 13 zu erleben gibt. Allen voran natürlich die First Touch Control (wir berichteten), bei der man die Ballannahme verändert hat. Somit heißt das für euch, dass man sich nicht mehr auf die KI verlassen sollte, sondern selber eingreifen muss. Vor allem da berücksichtigt wurde, dass man auf die jeweiligen Stärken und Schwächen der einzelnen Spieler eingegangen ist und diese integriert hat.  Auch die Option, dass ihr als Spieler nun auf dem Feld sozusagen etwas mehr dirigieren könnt, andere Mitspieler heran zu rufen und damit besser anzuspielen, ist ebenfalls eine Neuerung. Auf diese Weise will man euch Dribblings, Freistöße (inkl. aufmüpfiger Mauer), Übersteiger und all die anderen Optionen noch schmackhafter machen.

Ihr habt euch vielleicht schon das eine oder andere Mal bei einem FIFA Vorgänger gefragt, warum der Kommentator eher unspezifische Kommentare abgibt? Das braucht ihr künftig auch nicht mehr fragen, denn durch die Online-Anbindung werden die rund 80% der Spieler, die FIFA 13 auf Konsole zocken (Angabe lt. EA), stetig auf dem Laufenden gehalten. Beispiel gefällig? Man nehme ganz einfach ex VfL Wolfsburger, inzwischen FC Bayern Neu-Star Mario Mandzukic, der in acht Pflichtspielen acht Tore geschossen hat. Dank der Integration aktueller Bundesliga Statistiken werdet ihr in einem virtuellen Spiel, in dem der FC Bayern euer Gegner oder euer  Team darstellt den Sprecher nicht mehr hören „macht er sein nächstes Tor“, sondern „macht Mandzukic sein 9. Tor?“. Das alles und noch viel mehr unterliegt der Machtday-Option, mit der alles was im realen Fußball passiert in FIFA 13 übernommen wird. D.h. aber auch, dass nicht nur Tore mitgezählt werden, sondern auch Verletzungen greifen, Sperren oder auch Verbesserungen bzw. – passiert bekanntlich auch – Verschlechterungen von Spielern. Deren statistischen Werte werden ebenfalls stetig aktualisiert.

Für die Spieler unter euch die Bock auf eine eigene Karriere haben, sollten sich der neu integrierten virtuellen Bundesliga annehmen. Spieler aus Deutschland, Österreich und der Schweiz können in der virtuellen Bundesliga gegeneinander antreten, die FIFA 13 eigene Bundesliga anhand aller verfügbaren Clubs spielen und am Ende gibt es u.a. Monats- und Gesamtsieger bzw. den Meister schlechthin – Schale inklusive. In der Virtuellen Liga sind alle Clubs sowie Spieler gleich. Ihr begebt euch mit einem Club eurer Wahl aufs Feld – überlegt gut, einmal gewählt, ist das nicht mehr zu ändern, und ab geht die Luzie. Das Besondere in der virtuellen Bundesliga: Alle Spieler stehen zu Beginn Skill-technisch auf gleichem Level – erst durch eure bestrittenen Spiele werden sich diese Werte verändern.

Wir könnten euch an dieser Stellen noch zahlreiche interessante Facts mehr wiedergeben, denn nicht nur das darüber gesprochen wurde, wir haben mit EA diverse Features direkt an den Spielstationen ausprobiert und damit gleich vor Ort getestet. Wir machen es uns aber ein wenig einfach und bitten euch schlicht um etwas Geduld, denn in unserem bald erscheinenden, umfangreichen Review / Test zu FIFA 13 werdet ihr nochmals alles erfahren was wichtig ist, vor allem im Bezug auf die umfangreichen Neuerungen. Seid also gespannt … Ebenso erwartet in Kürze unseren umfangreichen FIFA 13 Erfolge Trophäen Leitfaden.

Widmen wir uns somit weiter dem Geschehen während der FIFA 13 Release-Party, da wir auch Gelegenheit hatten u.a. mit bzw. gegen Moderator Kai Pflaume zu zocken, ebenso wie wir mit Eintracht Frankfurt Kapitän Pirmin Schwegler locker plaudern konnten. Schwegler kam mit seiner – Bundesliga-Fußball-Gucker wissen Bescheid – ganz eigenen Trophäe an. Ihr erinnert euch an das Freitagsspiel Eintracht Frankfurt gegen den 1. FC Nürnberg? Nach einem heftigen Zusammenprall mit Nürnbergs Hanno Balitsch musste Schwegler nach nur 15 Minuten vom Platz. Trotz seiner ehrenvollen Absichten weiterspielen zu wollen, die Regeln verbieten dies bei einer solchen Verletzung, denn immerhin musste Pirmin mit satten 11 Stichen über dem Auge genäht werden, gab es kein zurück auf das Feld! Wir können euch sagen: Das ist ein sauberes Feilchen und eine Erinnerung fürs Leben und offenbar auch „halb so wild“, denn Dienstabend gegen Borussia Dortmund stand Schwegler wieder auf dem Platz und machte mit seinem Team das scheinbar Unmögliche noch möglich: Man glich einen 0:2 Rückstand zur Halbzeitpause final mit einem 3:3 Unentschieden aus. Somit konnte Pirmin auf der FIFA 13 Release-Party locker erneut aufspielen – wenn auch „nur“ virtuell. Gleichwohl ihm das immer sehr komisch vorkommt, mit sich selbst über den Pixel-Rasen zu stürmen, wie er uns auf Nachfrage erklärt. „Ich bin mit mir virtuell immer vorsichtiger und es ist ein schon komisches Gefühl, sich auf diese Weise zu sehen“, und weiter „und mit meinen statistisch hinterlegten Werte in FIFA 13 bin ich durchaus zufrieden“, gesteht der Frankfurt-Kapitän. Der im Übrigen, das hat er auch verraten, sonst mit Zocken und Konsolen nicht viel am Hut aber, aber FIFA müsse dann doch sein. Das würde ohnehin, wie Pirmin verrät, gerne vom Team gespielt – sogar von den meisten Bundesliga Teams. Pirmin dazu: „Wir haben vor dem Spiel gegen Dortmund noch ein paar Runden FIFA 13 gezockt (…) vielleicht ein wenig zu lange, aber es ist beim Spiel ja gut gegangen.“ Für Pirmin Schwegler, Schweizer, aus Luzern kommend, war es schon immer ein Traum in der Bundesliga zu spielen – das gab er zu Protokoll und nicht ohne eine stolzes Lächeln, dass er es geschafft hat. In die Zukunft blickt er dabei nicht – vielmehr sagte er: „Ich bin stolz darauf in der Bundesliga und bei Eintracht Frankfurt spielen zu können. Ich spiele im Hier und Jetzt und genieße den Moment. Über jeden Sieg freuen wir uns und dafür geben wir alles.“ – Oh ja, in der Tat, wie seine große Wunde beweist! In dem Sinne, alles Gute, Pirmin und weiterhin toi, toi, toi für und in der Liga!

Ihr erinnert euch, dass während der E3 2012 angekündigt wurde, dass FIFA 13 auf Xbox 360 einen Kinect-Support hat? Zwar haben wir  diesen nicht ausprobieren können, aber Ralf, EA Sports PR Manager, war so freundlich und gab uns Auskunft dazu:

„Ja, das ist definitiv mit dabei und bietet ein paar vor allem unterhaltsame Feature. Abgesehen von den taktischen Anweisungen, die gegeben werden können, reagieren vor allem die Schiedsrichter auf u.a. Beleidigungen. Man kann es sich mit einem Schiri so richtig verscherzen und auf einer „Black List“ landen. Und ja, die Kommentatoren gehen darauf ein, wenn ein Spieler zu viele unflätige Worte sagen. Eine Liste mit üblen Schimpfworten ist hinterlegt, mit der man die Männer in Schwarz zur Weißglut treiben kann“,

… gibt Ralf verschmitzt lachend zu Protokoll. Im Übrigen haben wir Ralf auch mal gefragt wie sich das verhält, wenn man in den Genuss kommt FIFA 13 (aktuell stellvertretend für generll EA-Spiele), wie auch immer, regulär einige Tage vor dem offiziellen Release zu bekommen und spielen zu wollen. Hintergrund ist der, dass es einmal einen legalen Weg gibt (Händler verkaufen früher als geplant) und einen illegalen Weg, z.B. Raubkopien/Downloads aus dem Netz. Aber beide Gruppen fürchten sich gesperrt / gebannt zu werden, wobei nur eine Gruppe wirklich Grund hat das zu fürchten; Ralf dazu:

„Spieler, die das Game regulär/legal im Handel kaufen und mal 3-4 Tage früher dran sind, brauchen sich da echt keine Gedanken machen. Da sperren wir niemanden, nur weil er das Spiel mal früher hat. Es ist zwar unfair anderen gegenüber, die noch warten müssen, weil deren Händler sich an die Vorgabe (Release-Termin – Anmerk. d. Redaktion) halten, aber wir sperren doch niemand, der eher dabei ist. Diese Spieler müssen dann halt nur damit leben, dass es immer wieder zu Server-Abbrüchen, Verbindungs-Cuts, usw. kommen kann, weil wir zu der Zeit noch gut dabei sind die Server zu optimieren. Wobei das auch nach Release noch passieren kann, weil dann die Server erst richtig unter Belastung stehen. Theorie ist immer gut, die Praxis zeigt es aber dann erst.“

Unser Fazit nach gefühlten ewigen Stunden mit der EA-Belegschaft, den PR-Verantwortlichen, den schreibenden Kollegen und der Prominenz: Es war ein gelungener Abend, der weit nach Mitternacht geendet ist und gesamt tierisch Spaß gemacht hat. Wir haben sehr gute Eindrücke zu FIFA 13 gewinnen können und verstehen inzwischen recht gut, warum EA so stolz auf diesen neuerlichen Zögling in ihrer erfolgreichen Spiele-Reihe ist. FIFA 13 ist definitiv ein Muss für alle Fußballbegeisterten und jene, die es werden wollen!

So denn, wer schon FIFA 13 spielt, dem wünschen wir viel Spaß … wer indes vielleicht mit der Anschaffung noch hadert: Zweifel über Board werfen und FIFA 13 für das System kaufen, dass euch am meisten zusagt und dann heißt es „ab geht es, denn das  Runde muss in das Eckige“! Tooooooor ….


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