Gears of War Schöpfer Cliff Bleszinski – Keine "super-linear-Kampagnen Spiele wie Gears oder Uncharted mehr" - insidegames

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Gears of War Schöpfer Cliff Bleszinski – Keine “super-linear-Kampagnen Spiele wie Gears oder Uncharted mehr”

Veröffentlicht 26. Januar 2013 | 8:47 Uhr von Sandra




Cliff Bleszinski

Bekanntlich hat Cliff Bleszinski, oder auch Cliffy B., vergangenes Jahr im Oktober 2012 seinen Hut bei Epic Games genommen und verkündet, er wolle „zu neuen Ufern aufbrechen“, aber erst einmal sei die Zeit reif, um etwas zur Ruhe zu kommen. Bleszinski hat nach eigenen Angaben mit Epic und bei Epic für sich alles erreicht, und der weltweite Erfolg der Gears of War Reihe, die auf Bleszinski zurück zu führen ist, geben dieser Aussage durchaus recht.

Nun hat sich Cliffy B. in einem Interview mit den Kollegen von Venture Beat ein wenig in die Karte schauen lassen und verraten, was er als nächstes angehen möchte. So schwebt dem smarten Enddreißiger vor, dass er wohl ein eigenes, neues Studio gründen werde. Bleszinski dazu – Zitat:

Ein Spiel sollte viele tolle Youtube-Videos hervor bringen. Die Art Spiele, die ich gerne in der Zukunft machen wollen würde, wären keine super-linearen Kampagnen-Spiele wie Gears of War oder Uncharted. Es wären Spiele, die viel freier in Bezug auf die Anzahl der Systeme sind, Spiele, die zusammenwirkend neues und aufstrebendes Gameplay hervor bringen.

Bleszinski ist sich scheinbar sehr im Klaren darüber, wie seine Zukunft aussehen soll und was er im Gaming-Bereich wieder erreichen möchte. Dabei steht für den ex GoW-Mann ganz klar im Vordergrund, dass er nicht gleich wieder auf die großen Tripple-A Titel setzen möchte – auch wenn das, nach eigenen Angaben, sehr verlockend sei. Im Gegenzug ist jedoch der Reiz, dass man mit ein paar wenigen Leute versucht einen sehr guten Indie-Titel zu basteln und diesen populär zu machen, sehr groß. Bleszinski begründet diese Ansicht und das mögliche Vorhaben wie folgt – Zitat:

Das Ding ist, ich würde unterm Strich gerne wieder im Tripple-A-Bereich arbeiten. Aber das letzte, das ich machen wollte wäre – bei allem Respekt – den Curt Schilling (38 Studios) oder John Romero (Ion Storm) zu machen. Lasst uns mit 300 Leute dran arbeiten. Wir werden es ganz sicher schaffen. Aber das ist dann ungefähr so, als wenn man eine Garagen-Band nimmt und sie dann eines Tages im Wembley-Stadion spielen lässt.

Bleszinskis Rückschluss aus all seinen Überlegungen ist: Ein eigenes Studio gründen, ein paar wenige Leuter anheuern, einen Indie-Versuch starten und schauen was passiert.


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