Killzone: Mercenary – Erste Eindrücke aus der Preview-Version (Vorschau) - insidegames

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Killzone: Mercenary – Erste Eindrücke aus der Preview-Version (Vorschau)

Veröffentlicht 24. Juli 2013 | 9:01 Uhr von Nicolas




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Sonys Playstation Vita erhält nach langer Zeit wieder mal einen grossen Namen spendiert. Mit Killzone: Mercenary kommt die große Shooter-Serie nun auch im Kleinformat. Ein langweiliger Abklatsch oder eine innovative Eigenversion? Nach einer Demo-Mission können wir schon etwas verraten.

Wingsuit an und ab dafür: So beginnt die Mission, die wir in der ersten Preview-Version von Killzone: Mercenary spielen durften. Unser Transporter wird abgeschossen, direkt nachdem wir abgesprungen sind. Kurz vor der Landung erwischt es auch unserer Kollegen, wir sind auf uns alleine gestellt. Kaum wieder auf mehr oder weniger festem Boden, fühlt man sich wie zu Hause.

Das Spiel sieht für einen Handheld-Titel sehr gut aus, vor allem die Gegner und das Waffendesign stechen heraus. Waffenwechseln erfolgt schnell über eine Berührung auf dem Touchscreen der PS Vita. Da die zu berührende Stelle sehr nahe am Rand des Bildschirms liegt, gelingt das Austauschen der Tötungsgeräte nahtlos und ohne Probleme. Wird die Kreis-Taste angetippt, sprintet euer Charakter. Haltet ihr sie für einen kurzen Moment gedrückt, geht die Figur in die Hocke und kann so in Deckung gehen. Dies funktioniert generell gut, in hektischen Situationen kann es aber frustrierend werden, wenn man anstatt davonrennt, in die Hocke geht.

Killzone: Mercenary

Schwammige Steuerung
Wer in Killzone: Mercenary genau zielen will, ist ziemlich schnell aufgeschmissen. Das Anvisieren der Gegner ist wahnsinnig ungenau und schwammig, wie man es sich leider von den meisten Shootern auf der PS Vita gewohnt ist. Mit dem Touchscreen wird zusätzlich beim Nahkampf gespielt. Nach dem Druck auf die Dreieck-Taste nahe einem Gegner, wird die Zeit verlangsamt und der Spieler hat Zeit, in eine vorgegebene Richtung über den Bildschirm zu streichen. Wobei diese Idee an sich sehr interessant ist, hapert es etwas an der Umsetzung. Wer zu schnell oder etwas ungenau streicht, wird vom Gegner weggestoßen und der Melee-Angriff schlägt fehl.

Wer trotz der etwas unschönen Steuerung einige Kills macht, erhält Punkte. Für spezielle Kills wie Kopfschüsse oder Nahkampfattacken gibt es mehr Punkte. Diese könnt ihr an diversen Schwarzmarktkisten ausgeben, um eure Ausrüstung, die Waffen oder euer Gadget anzupassen. Das Gadget war bei uns eine kleine Drohne, die man über die Karte steuern kann. So können Gegner ausfindig gemacht werden. Das Ding wirkt aber herzlich nutzlos, da man damit nicht schießen kann und die Gegner auch auf dem Radar zu sehen sind, zumindest auf den tieferen Schwierigkeitsstufen.

Skepsis macht sich breit
Leider war unsere Preview-Version nach einer einzigen Mission, die etwa eine halbe Stunde gedauert hat, schon wieder vorbei. Das erste nicht von Guerilla Games direkt entwickelte Killzone-Spiel, fällt durch die äußerst schwammige Steuerung gleich negativ auf. Die guten Ideen mit dem Touchscreen, die mehr oder weniger gut umgesetzt sind, lassen aber noch Hoffnung übrig. Das Killzone-Feeling ist da, die Grafik und die Atmosphäre ist stimmig. Bereits die großen Brüder auf den großen Konsolen konnten mit einem angenehmen Deckungssystem überzeugen. Umgesetzt wurde dies auf der PlayStation Vita etwas ungenau, aber alles in allem geht es in Ordnung. Wir sind gespannt auf das fertige Produkt und hoffen, dass die Steuerung nicht so sehr ins Gewicht fällt.


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