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Konsolenverkäufe der nächsten Generation – Microsoft, Nintendo & Sony werden mit Einbußen rechnen müssen

Veröffentlicht 24. April 2012 | 6:28 Uhr von Sandra




Fallender Kurs

Was machen Analysten den lieben langen Tag? Genau, analysieren! So auch die Herren Michael J. Olson und sein Mitarbeiter Andrew D. Connor, beide Angestellte der Investmentbank Piper Jaffray.  Sie haben – um es etwas salopp zu formulieren – einmal den Blick in die rechnerische Glaskugel gewagt und prognostizieren, dass die drei Unternehmen Microsoft, Nintendo und Sony mit ihren kommenden Konsolen bei Weitem nicht mehr die Absätze als auch Umsätze erzielen wie noch in der aktuellen Generation.

Natürlich haben die Herren Olson und Connor dieses Ergebnis nicht einfach mal ausgewürfelt. Vielmehr haben sie sich Daten von Brancheninsidern geholt und dieses ausgewertet. Dazu kommen verschiedene andere Faktoren, die allerdings nicht immer näher benannt werden, und das hat besagtes Ergebnis geliefert.

Olson und Connor gehen davon aus, dass Nintendos Wii U, Sonys Playstation 4 und Microsofts Xbox 720 einen Software-Rückgang von ca. 53% verkraften müssen („Software sells  Hardware“), angelegt auf einen Zeitraum von 14 Monaten nach Release der neuen Geräte. Das bedeutet, dass die Herren Analysten davon ausgehen, dass die neuen Konsolen der drei Hersteller nicht in der Lage sind genauso viele Spiele an den Mann bzw. die Frau zu bringen, wie das derzeit Microsofts Xbox 360, Nintendos Wii und Sonys Playstation 3 kann. Somit ist auch davon auszugehen, dass die Unternehmen mit rückläufige Konsolenabsätze und damit auch Umsätze kalkulieren müssen.

Bei Nintendo und seiner Wii U gehen die Analysten davon aus, dass das Gerät voraussichtlich mit einem Startpreis von ca. 299 US-Dollar (ca. 226 Euro, aktueller Tageskurs), ggf. sogar mehr, an den Start geht. Weiter vermuten die Herren, dass die Wii U in den ersten 14 Monaten nach Einführung allenfalls 35% dessen absetzen, was man im gleichen Zeitraum noch mit dem Vorgängermodell erreicht habe. Grund für diese Annahme sei, dass vor allem die Konkurrenz der „Mobile Gaming Branche“ sehr groß sei. Die Wii U sei in Sachen Spezifikation und Wettbewerb im direkten Vergleich enttäuschend.

Eine ähnliche Argumentation führen die Analysten auch bei Sonys Playstation 4 an. Hier sehen sie ebenfalls den mobilen Spiele-Bereich als herbe Konkurrenz an. Darauf basierend werde Sony wohl ca. 50% weniger Geräte an den Mann bringen – auch hier bezogen auf den Zeitraum 14 Monate nach Einführung der Konsole sowie der direkte Vergleich mit dem Vorgängergerät. Auch vermuten Olson und Connor, dass die PS4 Ende 2013 erscheinen würde.

Last not least bleibt Microsofts Xbox 720, welche die Herren Analysten nicht vor 2014 am Markt sehen. Und auch der Redmonder Konzern wird nicht vor Einbrüchen gefeit sein. Für Micorosft prognostizieren die Herren einen Rückgang von etwa 45% im Vergleich zur Xbox 360, gerechnet wieder auf 14 Monate nach Einführung der Konsole. Allerdings sei der Grund nicht die mobile Spiele-Branche; Vielmehr sei – basierend auf gegenwärtigen Informationen – die geringe Verbesserung der Xbox 720. So könne man allenfalls von einer stufenweisen Verbesserung reden als von einem Quantensprung, werden die Analysten Olson und Connor zitiert.

Quelle: Gamasutra


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Kategorien: News PS3 News PS4 News Wii U News Xbox 360 News Xbox One News
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