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Platinum Games – Enttäuscht, dass eigene Spiele kommerziell nicht erfolgreich sind

Veröffentlicht 26. April 2013 | 10:01 Uhr von Sandra




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In einem Gespräch mit den Kollegen von Polygon gab Platinum Games Firmenpräsident Tatsuya Minami zu verstehen, dass man doch arg enttäuscht darüber ist, dass die eigenen Spiele kommerziell nicht so erfolgreich sind.

In der Vergangenheit waren Platinum Games u.a. verantwortlich für Bayontta (PS3, Xbox 360) oder jüngst Metal Gear Rising: Revengeance (PS3, Xbox 360). Generell, so Minami weiter, wolle man seitens Platinum Games mit den eigenen Entwicklungen Spieler rund um den Globus ansprechen. Allerdings ist dieses Unterfangen nicht so geglückt, wie man das gern erreicht hätte. Minami resümiert, dass man einfach „mehr Spiele verkaufen muss“, bevor man international erfolgreich sein kann.

Am Beispiel Bayonetta zeigt Minami auf, dass der Titel zwar ein Bestseller war und sich immerhin eine Mio. Mal verkauft habe, dies in der Gesamtheit jedoch zu wenig war. Bayonetta blieb hinter den Erwartungen zurück. Einen Grund, warum das so war sieht Minami u.a. im schwachen Marketing.

Bezogen auf Metal Gear Rising: Revengeance sei es für den Moment noch zu früh zu sagen, ob sich das Spiel gut am Markt behaupten konnte oder nicht. Ersten Prognosen zufolge sähe es offenbar gut aus, nicht zuletzt auch, weil der Titel ein ordentliches Marketing spendiert bekommen hatte. Gemeinhin geht Minami davon aus, das sich Metal Gear Rising: Revengeance besser als Bayonetta verkaufen werde.

Generell Verkaufszahlen bereiten dem Platinum Games Boss jedoch Kopfschmerzen, vor allem wenn er sich die abgesetzten Einheiten von Spielen, die in westlichen Studios entwickelt wurden, anschaut. Diese hätten, so Minami, die „Nase klar vorne“ und man werde „erst zufrieden sein, wenn man diese Stufe auch erreicht“.

Um dieses Ziel zu erreichen, so erklärt Minami weiter, werde man seine Prozesse für die Next-Gen Spiele überdenken. Mehr Outsourcing wäre eine Option ebenso auch, dass bestimmte Team-Mitglieder ganz gezielt auf sie passende Rollen in der Spiele-Entwicklung übernehmen werden. Auch werde man sich mehr damit beschäftigen wollen, was Spieler rund um den Globus generell von den Spielen erwarten.


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