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Playstation 4 – Konsole Im Test / Review

Veröffentlicht 12. Januar 2014 | 16:37 Uhr von Ricky




Back to the Future … Wir schreiben das Jahr 1994 und ein kleiner grauer Kasten, genannt Playstation, schickte sich an, die Videospiel-Welt zuerst gehörig auf den Kopf zu stellen und im Ganzen erfolgreich zu erobern. Sonys Siegeszug begann im Dezember 1994 in Japan, und erst im September 1995 durften dann auch endlich europäische Zocker offiziell Hand anlegen und erlebten Videospiele, wie man sie bis dato noch nicht erlebt hatte. Und kaum 20 Jahre und 3 Generationen später, hat sich das Blatt gewendet, denn mit der Einführung der Playstation 4 am 29. November 2013, kamen erstmals Europäer recht lange vor den Japanern dran – wenn auch immer noch nach den Amerikanern, welche die Playstation 4 am 15. November 2013 offiziell vorgesetzt bekommen haben. In Japan, so am Rande erwähnt, erscheint Sonys PS4 erst am 22. Februar 2014.

Und nachdem das geklärt ist, nun zum Grund des Ganzen, denn wir haben die Playstation 4 (und uns) einigen langen Testsessions unterzogen. Und jetzt möchten wir mit euch  unsere Erfahrungen und Eindrücke, die wir mit der neuen Playstation 4 Konsole gewonnen haben, teilen.

Erste Eindrücke

Mal so ganz ehrlich und unter uns: Auch wenn wir uns so objektiv wie möglich an eine neue Geschichte, in dem Fall die PS4-Konsole, heran wagen und natürlich unvoreingenommen sein möchten/wollen, eine gewisse Neugier, gepaart mit Freude als auch eine gehörige Packung Skepsis lässt sich nur schwerlich unterdrücken. Warum? Durch den zwei Wochen früheren Release der Playstation 4 in den USA am 15. November 2013 konnten auch wir uns einer, sagen wir, gewissen Vorab-Informationen als auch bewussten/unbewussten Beeinflussung, danke liebes Internet, nicht entziehen. Was mussten wir alles lesen: Schlampige Verarbeitung, Geräte, die überhitzen würden und dergleichen mehr. Klar, das erhöht die Spannung natürlich ungemein und weckt zudem die Neugierde gepaart mit der Frage: Haben sie Recht oder alles nur übertriebener Wichtigmacher-Quark-Gerede? Lest einfach weiter, welche Erfahrungen wir gemacht haben …

Nach dem Öffnen der Packung, und dem Nachschauen, dass auch wirklich alles dabei ist was wir benötigen, um die Konsole in Gang zu bringen, wurde erst einmal natürlich die Konsole selbst genauer unter die Lupe genommen.

Playstation-4-Konsole-Screenshot-01

Zugegeben, wir wussten bereits von der Ankündigung, dass die Playstation 4 nicht mehr so ein „Monstrum“ sein würde. Verschlankt, Gewichtsreduziert und das bei mehr zugesicherter Leistung. Trotz dieses Wissen waren wir beim ersten Anblick dennoch überrascht wie klein und leicht die Playstation 4 Konsole im Ganzen wirkt. Mit knapp 2,8 kg ist sie fast ein Leichtgewicht im Ring der Konsolen. 2.8 kg wirken nochmals eine ganze Ecke leichter, wenn man sich vor Augen hält, dass das Netzteil integriert und nicht extern vorhanden ist. Offenkundig erkennbar ist allerdings auch, wo Gewicht eingespart wurde, denn das sehr schlichte Plastikgehäuse wirkt alles andere als stabil. Der Kunststoff wirkt etwas arg dünnhäutig. Das fällt insbesondere dann auf, wenn man auf der linken Seite das Gehäuse öffnet, und das Teil mit der Glanzoberfläche nach außen schiebt. Aber keine Sorge, das ist vom Hersteller genauso gewollt, denn darunter verbirgt sich die 500 GB große und vor allem austauschbare 2,5 Zoll Festplatte. Für die ganz Peniblen unter uns sei erwähnt, dass die Glanzoberfläche leider dazu neigt sehr schnell kleine Oberflächenkratzer (Mikrokratzer) zu bekommen. Daher am besten Finger weg, von dieser Seite und wenn es ans Reinigen geht, lasst Vorsicht walten! Verwendet ein Mikrofasertuch ohne Druck, dann glänzt es auch noch eine Weile ohne Furchen weiter. Aber lassen wir mal die Optik jetzt ein Stück weit außen vor, widmen wir uns den Funktionalitäten …

An der Vorderseite der Playstation 4 entdeckt ihr nicht nur den Laufwerksschlitz, den Anschaltknopf und die Auswurftaste für die Disk, sondern auch zwei USB 3.0-Anschlüsse. Diese finden momentan eigentlich nur dafür Verwendung,  um den DualShock 4 Controller aufzuladen. Leider werden derzeit noch keine Tastaturen oder Computer-Mäuse erkannt, und auch die Verwendung von USB-Sticks, um z.B. Filme oder Musik über die Konsole wiederzugeben, ist nicht vorhanden.

Der Power-Knopf als auch die Taste, um eure Disk aus dem Laufwerk zu bekommen, sind sogenannte Sensor-Tasten. Diese müssen nicht gedrückt werden, sondern reagieren auch auf die sachteste Berührung. Die kennzeichnenden Symbole sind im Ganzen etwas klein ausgefallen und man muss, grad zu Beginn, schon zwei Mal hinschauen, welche Taste für was zuständig ist.

Playstation-4-Konsole-Screenshot-02

Das Laufwerk ist sehr sensibel eingestellt, so dass ihr die Blu-ray (Spiel/Film) nur ansatzweise Richtung Laufwerk schieben müsst, und die Konsole anstandslos den Rest erledigt. Leider konnten wir keine Notfall-Entriegelung finden, um ein Disk aus dem Laufwerk zu holen, wenn die Konsole mal streiken sollte.

An der Rückseite der Playstation 4 findet ihr logisch angeordnet nur die nötigsten Anschlussmöglichkeiten. Einen Anschluss für die Stromzufuhr, einen Optischen-Ausgang, einen HDMI Ausgang, LAN/(Netzwerk)-Anschluss sowie die Möglichkeit die extra zu kaufende Playstation Eye Kamera anzuschließen. Alle nötigen Anschlusskabel, inkl. eines leider viel zu kurz geratenen MicroUSB-Kabels, um euren DualShock 4 Controller aufladen zu können, ist im Lieferumfang enthalten. Das mitgelieferte Mono InEar-Headset wirkt alles andere als vertrauenerweckend, erweist sich allerdings in der Praxis als brauchbar, denn die Klangqualität ist durchaus als gut zu beschreiben. Wer sich dennoch nicht mit dem Knopf im Ohr anfreunden kann, dem steht es natürlich frei Alternativen zu verwenden.

DualShock im neuen Gewand

Eines machte sich sofort bemerkbar, als wir die neue DualShock 4 Steuereinheit in die Hand genommen hatten: Sony hat Hausaufgaben gemacht! Sehr löblich, 1 mit Stern – setzen, danke! Die vielen Kritiken am Playstation 3 Controller wurden augenscheinlich ernst genommen und die Steuereinheit für die Playstation 4 grundlegend überarbeitet. Der DualShock 4 Controller liegt auf jeden Fall deutlich besser in der Hand, und auch die Analog-Sticks fühlen sich bei Weitem nicht mehr so schwammig an. Auch der Controller selbst hat etwas an Gewicht zugelegt, im direkten Vergleich mit dem PS3-Vorgänger, ohne allerdings zu schwer zu sein. Die beiden Analog-Sticks haben einen angenehmen Widerstand und lassen auch feinfühlige Manöver zu. Alle Tasten verfügen über einen gut spürbaren Druckpunkt, verrichten anstandslos ihren Dienst und sind während dem Spielen gut zu erreichen. Neu hinzu gekommen ist ein kleines Touchpad, welches noch zusätzlich mit einem Druckschalter unterlegt ist. Außerdem gibt es noch einen kleinen Lautsprecher.

Der im Vorfeld schon oft vorgestellte Share-Button als auch die neue Options-Taste liegen links und rechts neben dem Touchpad, und wurden so angebracht, dass ein versehentliches Drücken der beiden Tasten so gut wie ausgeschlossen ist. Gut gemacht, Sony! Zwischen den beiden Analog-Sticks befindet sich die Playstation-Taste, über welche immer und zu jederzeit im Spiel in das Hauptmenü der Konsole gewechselt werden kann. Wie beim Joypad-Vorgänger auch ist der Akku des Controllers fest integriert und ist nicht auswechselbar, was aber definitiv keinen Beinbruch darstellt.

Playstation-4-Dualshock-4-Controller

Überrascht hat uns ohne Zweifel der kleine Lautsprecher im Controller. Egal ob wir uns die Audio-Logs in Killzone: Shadow Fall oder die Sprachausgabe in Resogun ins Gedächtnis rufen, welche über diesen kleinen Speaker zu hören waren, wir konnten alles sehr gut verstehen. Berücksichtigt man dabei noch, wie klein das akustische Ausgabeteil ist und das es eigentlich nur eine Ergänzung ist, geht die Klangqualität definitiv in Ordnung. Logisch natürlich auch, dass man keine Wunder erwarten darf was den Klang angeht, aber das Ganze funktioniert deutlich besser als auch wir erwartet haben.

Über eine schlechte Verarbeitung des Controllers und dem angeblich schnellen Abnutzen der Gummierung beider Analog-Sticks, worüber sich viele Informationen im Internet finden lassen, können wir uns nicht beklagen. Nach wie vor verrichtet der mitgelieferte Dualshock 4 Controller bei uns tadellos seinen Dienst – und er ist oft im Einsatz! Das einzige, das uns aufgefallen ist, dass der linke Stick bereits etwas an Widerstand verloren hat. Aber das kann durchaus noch im Bereich „ist normal, passiert“ verbucht werden.

Start the Engine … bzw. die Konsole

Wie nicht anders zu erwarten, wurden wir beim ersten Starten der Playstation 4 und dem Updaten der System-Software erst einmal durch grundlegende Einstellungen geleitet. Hierbei fiel auf, dass alles logisch und einfach erklärt wird, so dass auch Neulinge sich sehr schnell zu Recht finden werden.  Das ganze Menü der Playstation 4 ist übersichtlich und gut zugänglich aufgebaut. Hier werden weder ehemalige oder noch Playstation 3-Nutzer als auch neu hinzu gekommene Playstation-Spieler Probleme mit der Handhabung haben. Klar war alles neu und anders, aber sobald wir uns etwas umgeschaut und verinnerlicht hatten, wo wie was angeordnet ist, fanden wir stets schnell das was wir gesucht hatten. Gut gefällt uns, dass man nicht mit unnötigem Schnick-Schnack belästigt wird. Das Hauptaugenmerk liegt, sicherlich zur Freude vieler, auf den Spielen. Natürlich finden sich auch die heute übliche Social-Network Funktionen, an vorderster Front Facebook, aber man wird nicht genötigt diese auch benutzen zu müssen. Es ist ein gute gemachtes „alles kann, nichts muss“ – und das gefällt auch uns sehr gut!

Playstation-4-Menue

Bei den Apps stehen Anbindungen zu Musik oder Film Streaming-Dienste im Vordergrund. Das derzeitige Angebot ist noch nicht der letzte Stand der Dinge und mittels Update, wurde von Sony bereits bestätigt, können jederzeit neue Optionen zugefügt werden. Wer allerdings Musik-CDs, MP3-Dateien oder die heimische Filmsammlung vom PC oder der Netzwerk-Festplatte streamen möchte, schaut derzeit noch in die Röhre. Leider wird keine der Möglichkeiten zur Zeit unterstützt, was aber seitens Sony sicherlich mit einem Systemsoftware-Update nachgeliefert werden könnte.

Und was ist mit dem Spielen? Ja, dazu kommen wir jetzt! Sobald ihr eine Spiele-Blu-ray ins Laufwerk packt, beginnt die Konsole das Spiel zu installieren, was erstaunlich schnell vonstatten geht. Wir mussten nicht lange warten, um unsere ersten Schritte in einem Spiel machen zu können. Dabei spielte es keine Rolle, welches Spiel es war: Knack, Killzone: Shadow Fall, Battlefield 4 oder LEGO Marvel Super Heroes. Sobald ein gewisser Prozentsatz der Daten installiert war, konnte es schon losgehen. Und keine Sorge, es kommt zu keinen Beeinträchtigungen, wenn im Hintergrund das Spiel fertig installiert wird und vordergründig schon Gegner eliminiert oder Geheimnisse gelöst werden. Auch die Ladezeiten in den Spielen selbst fallen erfreulicherweise sehr kurz aus. Hier kann man nur sagen: Gut gemacht. Optisch scheint die Playstation 4 einziges zu leisten im Stande. Die Launch-Titel, allen voran Killzone: Shadow Fall, lassen mehr als nur erahnen, was Spieler erwarten dürfen, wenn die Entwickler die Konsole einmal richtig im Griff haben.

Im Betrieb ist die Playstation 4 angenehm leise. Es kann bei längeren Spielsitzungen zwar vorkommen, dass der Lüfter um einiges höher dreht, um die Konsole ausreichend zu kühlen, aber wenn ihr nicht gerade direkt neben der PS4, sitzt ist das absolut kein Problem.

Playstation-4-Menue-Details

Allgemeine Tipps

  • Achtet darauf, dass die Playstation 4 speziell nach hinten raus sehr viel Abstand zur Wand oder ähnlichem hat. Nach hinten wird die ganze warme Luft in die Umgebung geblasen. Sollte dort nicht genügend Platz vorhanden sein, kann es sein, dass eure Konsole überhitzt. Auch an den Seiten sollte genügend Abstand herrschen, da dort die benötigte kältere Luft angesaugt wird.
  • Nutzt zum Reinigen der PS4 ein Mikrofasertuch, da das glänzende Plastik am Gehäuse sehr leicht Kratzer bekommt.
  • Auch bei der PS4 ist es weiterhin möglich mehrere Profile auf der Konsole zu nutzen, um z.B. auf einen anderen PSN-Store zuzugreifen.
  • Möchtet ihr an Online-Matches teilnehmen, wird eine Playstation Plus Mitgliedschaft benötigt.
  • Habt ihr vor Screenshots oder Videos zu teilen, wird ein Facebook-, und zum Streamen ein Twitch-Account benötigt.
  • Um dem DualShock 4 Controller nicht den Saft ausgehen zu lassen, ist es empfehlenswert, dass ihr euch entweder eine Ladestation oder ein längeres microUSB-Kabel zulegt, da das mitgelieferte Ladekabel für den DualShock 4 Controller viel zu kurz ist.
  • Da es momentan noch keine PS4-Konsolen mit mehr als 500 GB Speicherplatz gibt und der Speicherplatzhunger der Spiele doch sehr groß ist, plant eine größere 2,5 Zoll Festplatte in euer Budget ein. Ansonsten müsst ihr nach relativ kurzer Zeit immer wieder Spiele von der Festplatte löschen.

Playstation-4-PS4

Fazit

Wir haben uns ganz bewusst etwas mehr Zeit genommen, um unsere Eindrücke, die wir mit der Playstation 4 gewonnen haben, zu veröffentlichen. Wir wollten einfach wissen, wie sich die Konsole über einen längeren Zeitraum bewährt (oder ggf. auch nicht), um nicht einen Schnellschuss an euch weiter zu geben. Und was können wir jetzt resümieren? Sony hat Hausaufgaben gemacht – Punktum! Das Preis-/Leistungsverhältnis passt, der neue DualShock 4 Controller ist endlich auch für First-Person-Shooter geeignet und die Handhabung der Konsole selbst ist einfach und übersichtlicher als noch mit der Playstation 3. Sicher gibt es an einigen Stellen noch Nachbesserungsbedarf, aber wenn wir die letzten Jahre Revue passieren lassen, ist ersichtlich, dass immer wieder Änderungen in der Systemsoftware der Spielekonsolen vorgenommen wurden und das wird auch garantiert bei der Playstation 4 der Fall sein.

Wo Sony unbedingt nachbessern sollte, ist an der Festplattengröße. 500 GB sind auf Dauer einfach zu wenig, und nicht jeder Spieler möchte selbst Hand anlegen um die Festplatte zu wechseln. Auch das beigelegte micro-USB-Kabel zum Aufladen des Controllers ist entschieden zu kurz, um während dem Spielen den Controller zu laden. Auch hält leider Akku des Controller nicht sehr lange, so dass man sehr häufig aufladen muss.

Sieht man von diesen kleinen Schwächen ab, die am Ende ohnehin nur marginalen Charakter haben und das Wesentliche, den Spielgenuss, nicht wirklich trüben, können wir nur eine klare Kaufempfehlung für die Playstation 4 aussprechen! Jeder, der einfach nur Zocken möchte, ist mit Sonys Next-Gen-Konsole bestens aufgehoben. Und auch in Sachen Spiele-Nachschub wird kräftig gearbeitet, so dass wir uns noch auf so einiges gefasst machen dürfen.


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Kategorien: PS4 News
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Kommentare

  • Benny sagt:

    Hi, ich lese mir grad alles durch bei dem Abschnitt wo endlich Spiele kommt verstehe ich 1 Satz nicht:
    “Optisch scheint die Playstation 4 einziges zu leisten im Stande.”

    ich werde daraus nicht Schlau :(
    Klärt mich auf bitte :)

    Ansonsten toll geschrieben (bis jetzt, bin ja noch net durch^^)
    achja sind die ersten beiden Bilder von der Konsole Originalgröße?

    • Ricky sagt:

      Hi Benny,
      der Satz ist doch ganz einfach zu verstehen ;), es heißt, dass die Konsole viel auf dem Kasten hat (technisch), und wenn die Entwickler wissen was sie tun, dann kann die PS4 richtig gut aussehende Spiele hervor bringen. Aber die Technik allein nützt da nichts, wenn die Entwickler ihren Job nicht gut machen. Und zu Frage 2: Nein, die Bilder zeigen keine Originalgröße der Konsole, die Bilder wurden verkleinert.

  • Tristen Web sagt:

    Optisch ist die PS4 GENIAL! Spiel mässig sind beide Konsolen mies drauf… es wird erst ende des Jahres besser also kann man noch warten mit den Konsolen kauf!
    Was noch eher lästig ist sind die Zahlungsmethoden bei der PSN… finde dass die xbox eine größere Auswahl anbietet dies bezüglich (PP, yunacard, KK, usw) – wird sich dass bei der PSN noch ändern oder?

    • Sandra sagt:

      Hi Tristen,
      Paypal und andere Zahlungsoptionen wurden bereits eingeführt im PSN-Store. Unterschiede kann es geben bezügl. PS+ Mitglied oder nicht und ggf. in welchem Land der User ansässig ist. Aber generell werden optionale Zahlungsmöglichkeiten weiter integriert, das hat Sony bereits mehrfach bestätigt.

  • Tristen Web sagt:

    Hi Sandra! Danke für deine Antwort – alles klar.
    Mir ist bewusst das man PSN Karten verwenden kann aber ob man PP KK verwenden kann im PSN Store ist mir jetzt nicht unbedingt klar… ich denke dies müssen sie noch integrieren! Langsam aber sicher! :D

    • Sandra sagt:

      Hi Tristen,
      deshalb ja die Erklärung “ist eingeführt worden”, d.h. das es verfügbar ist. Paypal seit Nov. 2013 und KK ist ohnehin fester Bestandteil.

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