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Playstation Vita im ausführlichen Testbericht / Review

Veröffentlicht 13. Februar 2012 | 15:00 Uhr von Tim Jung




PS Vita_Sony_Package

Endlich ist es soweit. Was mussten wir für verrückte Spekulationen und Gerüchte über uns ergehen lassen. Einmal hieß es, die PS Vita komme mit diesem Extra, ein anders Mal wurden Spekulationen über das Aussehen des Handhelds von Sony verbreitet. Zum Glück wurde in diesem Bereich schon vor einiger Zeit Klarheit geschafft. Wir von insidegames.ch konnten die PS Vita nun testen was das Zeug hält, von der Hardware bis hin über die ersten Anwendungsbereiche der Software. Kann uns die PS Vita überzeugen? Welche Mängel sind aufgefallen und was hat uns besonders beeindruckt? Alles wird geklärt in unserem ausführlichen Test zur am 22. Februar 2012 erscheinenden Playstation Vita! Zu Beginn möchten wir uns jedoch noch speziell bei Sony Schweiz für das Bereitstellen der Playstation Vita bedanken.

Bekannterweise wird es die PS Vita in zwei verschiedenen Varianten geben, nämlich einmal die WIFI-Version, mit der ihr euch mit einem Internet (z.B Heimnetzwerk) verbinden könnt, und die 3G-Version mit der ihr euch mit Hilfe von einer Sim Karte beliebig und überall mit dem Internet verbinden könnt und natürlich mehr Freiheiten für unterwegs bietet. Mit der 3G-Version können einfach alle Online-Funktionen benutzt werden, und zwar egal wo der Spieler sich befindet. Außerdem besteht die Vita aus ARM Cortex-A9 Core Prozessor mit vier Kernen, 512 MB RAM, 128 MB V-RAM, sowie einem Quad-Core GPU.

Hier einmal kurz einen Überblick über die Eigenschaften der Playstation Vita:

  • fünf Zoll Display mit 16 Millionen Farben, 960 x 544 Pixel
  • Touchscreen auf der Front- und Rückseite
  • ARM Cortex-A9 Core Prozessor
  • 512 MB RAM
  • 128 MB V-RAM
  • Quad-Core CPU
  • zwei Kameras
  • Sixaxis-Sensoren
  • Mikrofon
  • W-Lan
  • GPS
  • Bluetooth
  • 3G – optional
  • kapazitives Multi-Rearpad
  • zwei Analogsticks + komfortable Knöpfe

Testbereich 1 – optische Merkmale

Wie ist sie verarbeitet, die PS Vita?

Eines können wir ganz klar schon hier sagen, die PS Vita sieht auf den ersten Blick sehr, sehr edel und schön verarbeitet aus. Nachdem wir die PS Vita vom Karton befreit haben, sticht vor allem der 5 Zoll Organic Light Emitting Bildschirm auf der Frontseite des Handhelds ins Auge. Das Display ist wirklich sehr groß für einen Handheld, jedoch später mehr dazu. Obwohl die PS Vita eine leistungsfähige Hardware aufweist, fällt das Gewicht des Handhelds äußerst gering aus. Dies kann uns schon zu Beginn vollstes überzeugen, und auch längere Spielzeit ist dank des Gewichts ohne Probleme möglich, die Vita weist ein Gewicht von rund 270 Gramm auf und natürlich bekommt der Käufer das Gefühl der Hochwertigkeit. Die Verarbeitung ist, wie bereits oben schon erwähnt, sehr gut. Die Playstation Vita fühlt sich toll an, die glatte und schwarze Oberfläche, auch auf der Rückseite, ist wunderbar gehalten. Es macht sichtlich „Spaß“ mit den Fingern über dieser Fläche herum zustreichen, aufhören fällt uns zumindest schwer. Neben der höchst beeindruckenden Vorderseite der Vita ist auch die Rückseite einfach nur toll „in Szene gesetzt“.

Ebenfalls sind an der hoch verarbeiteten Rückseite zwei kleine „Pölsterchen“ eingesetzt, die vor allem während des Spielens komfortabel auffallen. Besonders durch die Biegung nach innen können die nicht gebrauchten Finger bequem auf die Rückseite gelegt werden. Spielspaß, vor allem lang anhaltender Spielspaß wird so lanciert. Ebenfalls können wir auf der Rückseite das Touchscreen-Feld genau erkennen. Dieses ist mit einem besondern Muster gehalten, verschiedene Zeichen kommen zum Vorschein. Dies sieht sehr speziell und irgendwie auch aufmunternd aus. Wenn wir die Frontseite der PS Vita weitergehend betrachten, sind natürlich die Knöpfe ein wichtiger Bestandteil davon. Auch diese sehen erstens einmal toll verarbeitet aus und zweitens fühlen sie sich auch so an. Zwei großartig verarbeitete Analogsticks auf der linken, wie auch auf der rechten Seite verursachen während des Spielens ein gemütliches Gefühl. Das Bedienen dieser Knöpfe fühlt sich super an und wir erkennen, dass wir ein hochwertiges Produkt in den Händen halten und nicht irgendein dahingeklatschtes minderwertiges Gerät. Allgemein, der Druckpunkt der Knöpfe ist fantastisch. Alle lassen sich gut „drücken“, und toll sind auch die beiden Schultertasten. Vor allem bei denen können wir klar einen Fortschritt gegenüber der PSP erkennen. Auf der linken Seite sind neben der Schultertaste und dem Analogstick auch noch das Steuerkreuz und die PS-Taste. Auf der rechten Seite können wir neben der zweiten Schultertaste und dem zweiten Analogstick auch den Dreiecks-, Vierecks-, Kreuz-, und Kreisknopf erkennen. Daneben befindet sich auch noch der Select-, wie auch der Start-Knopf auf der rechten Seite. Alle Knöpfe können uns also voll und ganz überzeugen, Sony hat hier fantastische Arbeit geleistet. Betrachten wir nun etwas spezifischer den Bildschirm der PS Vita. Wie bereits zu Beginn erwähnt, kommt der Handheld mit einem toll aussehenden fünf Zoll-Display an den Käufer. Außerdem kann dieses Display mit seinen 960 x 544 Pixel gut auffallen und der große Bildschirm ermöglicht auch deswegen tollen Spielspaß. Dies sorgt natürlich für das optische Highlight. Das Display bietet natürlich auch ein gestochenes und scharfes Bild mit 16 Millionen Farben. Diese kommen natürlich dann zum Vorschein, wenn Spiele gezockt werden. Vor allem bei Uncharted Golden Abyss besticht der Bildschirm mit seinen Eigenschaften im vollen Zuge. Einfach nur fantastisch, großartig, wir kommen nicht mehr aus dem schwärmen heraus. Das optische Highlight ist demnach einfach spitze. Doch natürlich wird der Bildschirm neben dem toll Aussehen auch noch besonders in Szenen gesetzt, nämlich per Touchscreen. Wie auf der Frontseite ist auch auf der Rückseite ein Touchscreen enthalten.

fantastischer Touchscreen

Sony hat bei der Bedienung des Touchscreens einfach alles perfekt gemacht. Dieser reagiert nämlich ohne Probleme auf die Eingaben. Die Schnelligkeit der Erkennung ist so überraschend toll, dass dieser es locker mit den Touchscreens einiger Smartphones aufnehmen kann. Fest auf den Bildschirm drücken müssen wir auf jeden Fall überhaupt nicht. Ein kleines Wischen über das Display reicht vollkommen aus, alles wird sofort und perfekt erkannt. Jeder Befehl, jeder Wunsch wird „erhöht“. Nein, nun ohne Witz. Aus unserem Team besitzen einige ein iPhone. Der Unterschied zwischen dem Touchscreen des iPhones und der Vita ist beinahe nicht zu erkennen. Hut ab, Sony. Wer hätte im Vorfeld gedacht, dass dieser Touchscreen wirklich so gelungen ist? Wir sind ehrlich, nicht alle von uns. Auch in diesem Bereich kann also schon erkannt werden, wie viel sich Sony in die Playstation Vita reingelegt hat. Später im Test werden wir auf einige Software-Elemente eingehen, natürlich können wir erst dann weitere Merkmale des Bildschirmes mitteilen.

Die Vita misst circa eine Abmessung von 18 x 8 Zentimeter, wirklich sehr groß für einen Handheld. Als wir das Gerät zum ersten Mal in den Händen hielten, kam uns das fast ein wenig zu groß für einen Handheld, mit Betonung auf Handheld, vor. Nun nach langer und konkreter Befassung mit der Vita können wir klar sagen, die Größe passt. Natürlich auch dank des geringen Gewichts. Sony musste hier mit den Ingenieuren oftmals über dieses Thema diskutieren. Zum Einen wollte Sony logischerweise so viel Handheld wie nur möglich hineinpacken. Jedoch mussten vor allem die technischen Hürden gemeistert werden. Diese stellten oft das Hautproblem dar, doch von allfälligen Problemen ist überhaupt nichts zu sehen und vor allem erkennen. Auch die Dicke der Vita ist bescheiden für ein eher größeres Gerät. Und nebenbei, Takashi Sogabe seit 1983 für Sony tätig, hat den „Look“ der PS Vita erstellt. Sicherlich konnte er Dank seiner Erfahrung das Design so gut, „smart“ gestalten und an den Käufer bringen. Im nächsten Absatz wollen wir uns den beiden Kameras auf der Vorder- und Rückseite widmen, fürs Erste einmal optisch.

zwei Kameras auf einen Streich?

Die Playstation Vita hat, wie ebenfalls schon seit längerer Zeit bekannt, zwei Kameras. Eine auf der Frontseite, eine auf der Rückseite. Beide passen auch optisch perfekt zur PS Vita. Vielleicht ein einziger kleiner Mangel ist, dass die Frontkamera sich auf der rechten Seite befindet und nicht über dem Bildschirm, genügend Platz hätte es noch. Doch dies ist wirklich, wenn überhaupt, nur ein minimaler Schönheitsfehler. Auf der Rückseite befindet sich die Kamera genau in der Mitte. Dort passt sie perfekt. Über die Leistung der Kameras können wir erst etwas später im Testbericht etwas schreiben, im ersten Teil des Reviews ging es nur einmal um die optischen Merkmale.

Was können wir nun abschließend einmal zum ersten Teil des Tests, dem optischen Bereich, zusammenfassen? Naja, eigentlich nicht viel, denn die PS Vita sieht einfach fantastisch aus und fühlt sich ebenso großartig an. Das fünf Zoll-Display sticht einmal sofort ins Auge, ebenso wie allgemein die Frontseite. Edles Design, hochwertiger Bildschirm, komfortable Haltung und standfeste Knöpfe. Alles passt perfekt, alles wirkt perfekt, alles ist perfekt. Hut ab, Sony.

Testbereich 2 – Software und die ersten Anwendungsbereiche

Die Playstation Vita konnten wir nun bestaunen, was das Zeug hielt. Doch nun wollten wir natürlich wissen, was das Geräte denn so alles Leisten kann. Die nächsten paar folgenden Sätze gelten dem ersten Start der Playstation Vita, erst nachfolgend werden wir uns mit den sonstigen Leistungen spezifisch auseinandersetzen. Nachdem wir den kleinen Power-Button gedrückt haben leuchtet uns auch schon das allseits bekannte Playstation Logo entgegen. Schon der erste Blick festigt die optischen Überzeugungen. Nach dem Logo folgt ein kurzes Intro, jenes die Highlights der PS Vita kurz und knapp vorstellt. Ebenso kann hier bereits das hochwertige Display überzeugen, die Farben kommen schon kräftig und gestochen scharf zum Einsatz. Ansonsten stellt das Video natürlich die Stärken der PS Vita in den Vordergrund. Nun folgen erstmals die Grundkonfiguration mit Internet-Verbindung, Namen und sonstigen Standard-Eigenschaften.

Anschließend kommt endlich der interessantere Part, nämlich die neue und frische Benutzeroberfläche. Diese wird, zum Glück, komplett über den fantastischen Touchscreen benutzt. Andere Tasten können hier nicht benutzt werden. Es werden verschiedene Anwendungen präsentiert, die in kleinen „Blasen“ an die Oberfläche animiert werden. Diese sind sehr flüssig, spannend und toll animiert gehalten. Im Hintergrund wird auch noch eine nette, unauffällige und unkomplizierte Musik abgespielt. Per Touchscreen könnt ihr euch nun ohne Probleme locker und leicht durch die verschiedenen Anwendungsbereiche navigieren. Wem der Einstieg ein wenig zu schwer fällt, kann auch das Begrüßungscenter aufrufen, das der Käufer unter dem Welcome Park zu finden ist. In dieser wunderschön gehaltenen Anwendung wird alles klar, verständlich und einfach erklärt. So werden zum Beispiel das Touch-, wie auch Reader-Pad, die Sixaxis-Sensoren, Kameras und das Mikrofon in spielerischen Anwendungen einfach erklärt. Es gibt „Reaktionstest“, mit denen ihr ebenfalls mit dem Touchscreen schnell eingeführt werdet. Dies erinnert teilweise auch ein wenig an den Nintendo 3DS mit seinen Anwendungen. Vor allem die Hello Face-Anwendung ist vergleichbar mit jener vom Nintendo 3DS, zumindest ein wenig. Hier kommt nun die Kamera zum Einsatz, mit der ihr ein Gesicht fotografieren könnt. Diese werden anschließend zum Leben erweckt. Trophäenjäger kommen bereits hier in den Genuss. Zu jedem Minispiel warten einige Trophäen zum freischalten. Die meisten weiteren Anwendungen sind eigentlich recht gleich wie auf der Playstation 3, respektive dem Playstation Network. Trophäen-Statistiken, Freundesliste, Live-Area, Messaging, den Playstation-Store, Internetbrowser, Musik-, Video-, Foto-Viewer, einen Inhaltsmanager für den PC, einen Google Kartendienst und eine interessante Remote-Funktion für die Playstation 3. Wie bereits erwähnt ist die Freundesliste auch in der PS Vita integriert. Ihr könnt eure Freunde betrachten, ihnen sofort Nachrichten senden und betrachten, was sie gerade zur Zeit spielen. Eine schnelle Kommunikation ist so ohne Probleme möglich, und vor allem einfach. Passend dazu gibt es auch eine Anwendung, nämlich das Party-Feature. Diese ermöglicht schnelles unterhalten mit euren Kollegen, egal ob per Sprach- oder Textchat. Mit dem Touchscreen könnt ihr einfach Freunde zum Chat schnell hinzufügen. Ebenso schnell könnt ihr laufenden Spielen beitreten und somit ist höherer Spielspaß garantiert. Eine der interessantesten Anwendungen ist die “near”-Anwendung. Hier könnt ihr euch mit PS Vita-Nutzern in eurer Gegend, circa 10 Kilometern Reichweite, in Verbindung treten und sie als Freunde hinzufügen. Natürlich ist dies hier nur Dank Google Maps möglich. Zudem könnt ihr auch Geschenke den neuen Freunden machen, Items freischalten und weitere Extras gewinnen. Wirklich eine sehr interessante Anwendung. Weitere Apps lassen sich natürlich über den Playstation-Store downloaden. Doch hierbei lassen wir es erst einmal bleiben. Im Ganzen sind diese Apps alles sehr unterhaltsam, gut und haben Potenzial auf weiters. Das Augmented Reality-Feature ist wirklich toll. Eure Umgebung wird hier mit digitalen Elementen der PS Vita ausgeschmückt, die App dazu lässt dies auf eine besondere Art zeigen. Auch das Spiel Reality Fighters zeigt dies perfekt, in einem Test werden wir das Spiel noch genauer angehend, doch eines können wir sagen, das Spiel ist toll. Allgemein werden wir auf die Qualität der Spiele, sprich die Optik und andere Merkmale in den Reviews der Spielen spezifiziert betrachten. Vor allem Uncharted Golden Abyss wird allerdings schon zeigen, was die PS Vita kann. Auch an die Playstation Portable wurde gedacht, circa 90 Prozent der alten Spiele werden bereits in den Playstation Store eingefügt. Dank der besseren Leistung, des größeren Displays und der kräftigeren Farben sehen die PSP-Spiele sogar besser aus als auf dem Vorgänger.

So, nun haben wir genug über die Anwendungen und Apps geschrieben. Doch fertig sind wir noch nicht. Es gibt noch vereinzelte Fragen die geklärt werden müssen. Wie sieht es mit dem Akku aus? Wie mit dem internen Speicher? Vor allem diese beiden Fragen sind interessant. Ach ja, vorerst wollen wir jedoch noch klären wie es mit mehreren PSN (oder neu SEN) -Accounts auf einem Gerät aussieht. Leider nicht so wie vorgestellt. Auf einem Gerät kann nur ein Account erstellt werden. Für beispielsweise einen Zweitaccount muss das gesamte System neu zurückgesetzt werden. Es gibt sicherlich Vorteile hier, aber leider auch Nachteile. Der Akku hingegen ist recht solide. Die Ladezeit ist mit rund zwei Stunden, von ganz leer auf komplett voll, sehr kurz. Die erste Spieldauer fasste rund fünf Stunden 50 Minuten, bis die PS Vita wieder an das Stromkabel angeschlossen werden muss. Die Vita wurde mit WIFI und hellem Display genutzt. Also eine sehr solide Spieldauer mit recht kurzer Ladezeit. Die Akkudauer kann natürlich unterschiedlich ausfallen, je nach Nutzung der Vita. Nach Meldungen von Sony soll im März außerdem ein externes Ladegerät angeboten werden, jenes die Akkulaufzeit noch verlängert. Die beiden Kameras sind nicht gerade perfekt, sie machen ihre Arbeit aber wirklich gut. Die Fotos sind teilweise ein wenig verschwommen, aber bei klarem Licht lassen sich auch gute Fotos schießen.

Leider gibt es bei den sehr, sehr vielen positiven Aspekten der PS Vita auch einen negativen Eindruck, nämlich der fehlende interne Speicher. Wieso konnte hier Sony nicht einen Speicher einbauen, der genügend Spielstände abspeichern kann? Hier muss der Käufer früher oder sp.., nein nur früher eine zusätzliche Speicherkarte von Sony kaufen. Diese gibt es in den Größen von 4 bis 32 Gigabyte. Hier muss der Spieler natürlich noch einmal in die Tasche greifen, und zwar ziemlich tief. Die Soundqualität der Vita ist ebenfalls solide, manchmal leider etwas zu leise. Dennoch kommt der Sound kristallklar zur Geltung.

Die PS Vita kann also neben der tollen Optik auch im Leistungsbereich voll punkten. Der Touchscreen funktioniert perfekt, die Kameras sind in Ordnung und die neue Benutzeroberfläche punktet durch die ordentliche, strukturierte und sortierte Darstellung. Die Apps machen Spaß, der Akku ist recht solide. Einziger Mangel ist der enttäuschende interne Speicher. Dieser muss mit Speicherkarten leider ausgebaut werden.

unser Fazit

Sony liefert mit der Playstation Vita ein geniales, fantastisches und innovatives Gerät an die Kunden. Das Design der Vita besticht mit der glänzenden, schwarzen und besonderen Oberfläche und punktet bei uns mit der Optik voll und ganz. Der fünf Zoll große Bildschirm ist phänomenal und zeigt mit der fortschrittlichsten Technik gestochen scharfe Bilder mit einer guten Auflösung. Auf der Rückseite der Vita wird der Touchscreen mit den bekannten Tasten verziert und widerspiegelt den Touchscreen. Dieser wird vor allem in Spielen wie Uncharted Golden Abyss angewendet. Allgemein, der Touchscreen ist wirklich toll, die Bewegungen und Eingabe werden sofort perfekt erkannt. Der Sound der PS Vita ist klar, teilweise etwas leise. Die Apps und Anwendungen sind alle benutzerfreundlich und passen perfekt in den Handheld. Die sortierte Benutzeroberfläche sorgt für eine “aufgeräumte” Atmosphäre und rundet die fantastische Oberfläche der Vita perfekt ab. Die Akkulaufzeit ist sehr solide und kann mit rund 5 – 6 Stunden überzeugen. Wirklich das einzige Manko ist der interne Speicher. Dieser muss leider mit Speicherkarten ausgebaut werden.

Dennoch, die Playstation Vita ist, vielleicht nicht gerade revolutionär, aber dennoch ein fantastisches, phänomenales Gerät. Wir geben dem Handheld von Sony eine klare Kaufempfehlung, da auch mit den Anwendungen und Apps viel spaßige Stunden vorbei gehen. Hut ab Sony, wir verneigen uns.

das hat uns gefallen

wunderschöne, schicke Oberfläche

leichter Handheld, rund 270 Gramm Gewicht

toller Touchscreen

großer fünf Zoll Bildschirm

robuste Tasten

fantastische zwei Analogsticks

sortierte Benutzeroberfläche

lustige, spannende Anwendungen/Apps

 solide Kamera

gute Akkulaufzeit, geringe Ladezeit

klarer Sound

 

das hat uns nicht gefallen

interner Speicher enttäuschend

Sound manchmal leise

Fotos teilweise verschwommen

3G-Version recht hoher Preis


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