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Rage – Mobile Version im Test

Veröffentlicht 1. Januar 2011 | 20:13 Uhr von Daniel

Letzte Änderung 17. April 2011




Rage_logo

Bis wir uns mit id Softwares postapokalyptischen Ego-Shooter-Rennspiel-Adventure Gemisch vergnügen dürfen, sind es noch gute… Neun Monate. Aber wir dürfen einiges erwarten. Und neben Rage arbeitet die Spieleschmiede auch an Doom 4, welches wir laut Angaben, vor Rage in den Händen halten dürfen. Aber hey? Was ist denn das? Rage auf dem iPhone bzw. iPod Touch? Was soll denn das? Wieso sollten wir dann auch noch eine Next-Gen Version kaufen, wenn wir doch sowieso den Ausgang des Spiels kennen..? Nein. So schlimm ist es nicht. Denn wo die Konsolenversion mit freiläufigen Arealen und der Möglichkeit der freien Bewegung protzt, stopfen uns die Jungs und Mädels von id in eine kleine Show, genannt Mutant Bash. Und was dort abgeht, können sich glaube ich die meisten von euch vorstellen, oder?

Ballern bis der Arzt kommt!

Mehr lest ihr in unserem Review zu Rage HD (getestet auf dem iPod Touch 4G).

Nicht bewegen! Nur schauen!

Ihr übernehmt die Kontrolle über einen namenlosen jungen Mann, der in einer  Show namens Mutant Bash um sein Überleben kämpfen muss. Dabei übernehmt ihr die Kontrolle nur zu zirka 40 %, denn Rage ist ein Railshooter. Und wie der Name des Genres schon andeutet, bewegt sich der Protagonist auf Schienen. An dieser Stelle sei bereits gesagt, nimmt die Spieltiefe keinerlei Abzüge bei dieser Ausrichtung, lediglich die Handlichkeit könnte darunter leiden, wenn ihr den Gyrosensor eures Geräts benützt. So könnt ihr nur aufrecht sitzen um das Spiel voll auskosten zu können. Liegt ihr, verwendet ihr besser den sogenannten Virtual-Stick, welcher ratzfatz auf das Display “projiziert” wird und somit wie ein echter Analog-Stick genutzt werden kann. Aber wie gesagt, ihr könnt euch jedoch nur umsehen und keinen Schritt machen, was anfangs als ungewohnt erscheinen könnte, wird nach ein paar Spielminuten zur netten Alternative.

Welcome to Mutant Bash TV!

Wie erwähnt befindet ihr euch in einer Show namens Mutant Bash.     In   dieser werden Leute ausgewählt, welche dann durch verschiedenste  Areale befördert werden und Mutanten aus dem Ödland platt machen  müssen. Für jede Kreatur die ihr über den Jordan befördert erhaltet ihr  Geld. Aber nicht nur fürs effektive Töten, sondern auch anderswertig. Manchmal tauchen Zielscheiben auf, die ihr Beschießen könnt, um Bash Cash zu erhalten, oder ihr sammelt Geldsäcke. Es ist ganz verschieden. Wer allerdings glaubt, um das Geld könne man sich Upgrades kaufen, der liegt falsch. Euer Blutgeld dient nur als eine Art Highscore. Im Gamecenter sind das die Punkte die ihr gemacht habt. Sehr schade, da es doch nett wäre, ein neues Schießeisen bei Hand zu haben, oder mal extra Feuerkraft rein zu pumpen. Das war für id Software dann doch etwas zu viel verlangt. Ja, nach dem großen Update hat man so einiges an neuen Inhalten hinzufügen können, das Selbstverständliche jedoch hat man ausgelassen, was sehr schade ist. Nach dem bereits erwähnten Update ist es nun möglich die Sprache zu verändern, Erfolge können freigeschaltet werden und neue Levels sind verfügbar. Hier hat man gute Arbeit geleistet, doch auch hier stellt sich nach einer guten Stunde die Langeweile an die Front. Es fehlt einfach die Würze die einem zum Weiterspielen überredet. Ihr wisst sicher wovon ich spreche, oder? Dieses gewisse Extra, welches einem innerlich einredet: “Ich spiele das jetzt zu Ende!”. Genau dieser Pfiff fehlt Rage. Und da das Grundprinzip bereits gelegt wurde, kann man nicht mehr viel verändern, also gilt es den Konsumenten mit neuen Levels an der Stange zu halten, vielleicht entscheidet man sich ja doch für ein Upgrade-System oder einen Waffenshop. Wer weiß…

HD wo HD draufsteht!

In Sachen Grafik kann man den Entwicklern nur ein großes Lob aussprechen. Was hier geleistet wurde, gilt erst einmal von anderen Spieleschmieden zu toppen. Eine flüssige und stets konstante Framerate, eine Fülle an Feinden, blendende Lichteffekte und nur so vor Details strotzende Texturen! Von den Zwischensequenzen ganz zu schweigen… Hier machen sich die 1,59 € so richtig bezahlt, denn für die nach dem Update gebotenen Inhalte, wäre das Spiel beinahe das Doppelte wert, aber damit höre besser auf, vielleicht liest id das und dann kostet es plötzlich 5 €. Nein, Spaß bei Seite. Es sieht wirklich unglaublich aus, und ich denke kein Spieler findet irgendwas bei dem er oder sie sich aufregen könnte, es sei denn, man hat einen typischen i-Tüpfelchenreiter vor seiner Nase, welcher einem jeden Spaß vermiesen möchte.


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Kategorien: PS3 News
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Mein Name ist Daniel und größtenteils bin ich im Netz mit meinem Gamertag TheLivingVirus tätig, sowie im Forum. Man sieht sich!

Kommentare

  • Rage – Mobile Version im Test… | Insidegames sagt:

    [...] hier den Originalbeitrag weiterlesen: 15 – Rage – Mobile Version im Test… | Insidegames [...]

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