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Real Steel – Blu-ray Test / Review

Veröffentlicht 29. März 2012 | 9:47 Uhr von Marcel




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In Real Steel hat der Boxsport im üblichen Sinnbild ausgedient. Angesagt sind jetzt freakige Roboterkämpfe mit Hightech-Maschinen die gegeneinander antreten und sich gegenseitig die Fresse polieren bis einer der Kontrahenten kaputt geht oder zerstört ist. Immerhin geht die ganze Geschichte nicht ganz ohne menschlichen Eingriff, denn die Hightech Kampfmaschinen werden von Menschen per Fernsteuerung im Kampf gesteuert. Charlie Kenton (gespielt von Hugh Jackman) lebt von seinen gelegentlichen Gewinnen aus solchen Fights. Viel Geld hat der Familienvater nicht zur Verfügung, so lebt er einfach in den Tag hinein und hält sich knapp bei Kasse tapfer über Wasser.

Als wäre dies noch nicht genug, taucht unerwartet sein elfjähriger Sohn Max (gespielt von Dakota Goyo) bei ihm auf. Nach dem Tod seiner Mutter muss Max nun mit seinem Vater, der sich sich nie richtig für seinen Sohn interessiert hat, auf Tour gehen. Das Schicksal gibt den beiden eine neue Chance zueinander zu finden. Die Begeisterung für die neue Boxszene teilen beide mit viel Leidenschaft und Freude. Durch puren Zufall fällt den beiden der veraltete Roboter Atom in die Hände, der sich als wahre Erfolgsquelle erweist. Gemeinsam bauen und trainieren die beiden Atom auf, um Zeus, der bis jetzt seit Dutzenden Kämpfe ungeschlagen im Hightech-Sport ist, endlich einen beinharten Konkurrenten zu bieten.

Wer den Namen Shawn Levy hört, denkt bestimmt an seine Filmproduktionen im Genre Komödie wie Nachts im Museum oder Im Dutzend billiger 2 – Zwei Väter drehen durch. Dass der Mann es auch anders kann, versucht er mit Real Steel zu beweisen. Real Steel ist eine richtig gute Produktion im Bereich “Sport” der etwas anderen Art. Statt das sich Menschen gegenseitig die Köpfe einschlagen, tun es hier einfach die Roboter. Obwohl die Roboter mehrheitlich die Action auf den Bildschirm zaubern und für einen richtigen Adrenalinschub sorgen, erledigen die Darsteller einen guten Job. Hugh Jackmann macht eine gute Figur als ehemaliger Boxer. Auch Evangeline Lilly, besser bekannt aus der Serie Lost, erledigt ihren Job glaubwürdig und gut. Das Zusammenspiel der Charaktere stimmt durch und durch, wobei der Film teilweise schon bisschen zu kitschig und vorhersehbar wirkt, aber mit viel Witz und Charme die Lage wieder auf ein angenehmes Level anhebt.

Die Blu-ray Scheibe kann mit einer beeindruckenden Qualität überzeugen. Gestochen scharfe Bilder lassen das Herz eines jeden Blu-ray Fetischisten höher schlagen. Auch der dröhnende Sound ist auf den Punkt genau abgemischt und untermalt das Geschehen am Bildschirm passend. Die coolen Hip Hop Tracks sorgen zusätzlich für gute Stimmung. Was das Bonusmaterial angeht, erhält der Zuschauer einen netten Blick hinter die Kulissen, einen Audiokommentar von Shawn Levy, ein paar Insider-Informationen und zusätzliche & erweiterte Szenen.


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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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