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1942: Joint Strike: Review

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Veröffentlicht 2. September 2010 | 22:57 Uhr von Marcel

Letzte Änderung 29. März 2011

1942: Joint Strike

Entwickler: Backbone Entertainment
Publisher: Capcom
Release: 23. Juli 2008
Preis: 800 Microsoft Punkte

1942: Joint Strike

Capcom präsentiert uns mit “1942: Joint Strike” ein Remake eines Klassiker aus den 80er Jahren. Die Ur-Fassung wurde nicht 1:1 kopiert, sondern mit einer zeitgemässen Optik ausgestattet. Ob dies reicht um an vergangene Erfolge anzuknüpfen? Lest selbst.

1942 ahoi!

Storytechnisch finden wir uns mitten im zweiten Weltkrieg wieder. Als Kampfpilot stehen dem Spieler drei verschiedene Kampfjets zur Verfügung, welche sich alle durch unterschiedliche Kampfattribute unterscheiden. Lighting ist der Allrounder mit ausgeglichenen Werten, Shinden ist äusserst schnell aber steckt dafür deutlich weniger Treffer ein. Zu guter Letzt gibt’s noch die Mosquito, die mit einer hohen Durchschlagskraft und Gesundheit punktet, dafür bedeutend langsamer und schwerfälliger ist.

“1942: Joint Strike”  bietet gewohnte Vertikal Shooter Kost. Innovative Neuerungen sucht man vergeblich. Mit eurem Kampfjet fliegt ihr von unten nach oben und ballert was das Zeugs hält. Nebenbei sammelt ihr verheerende Waffenupgrades und nützliche Heilitems auf. Am Ende jenes Levels wartet einen Endgegner, der dem Namen “Endgegner” mehr als nur gerecht wird. Tatsächlich wird der Spieler von Mal zu Mal auf eine harte Probe gestellt. Neben dem normalen Schuss kann der Spieler seine Primärewaffe mittels “A”-Button aufladen. Mit den beiden Tasten “X” und “B” können Spezialangriffe vom Stapel gelassen werden. Dabei handelt es sich um stärkere Angriffe, für die zuerst ein spezieller Balken aufgefüllt werden muss. Kooperativ könnt ihr online wie auch offline mit einem Freund gemeinsam zocken. Wer meint die ganze Angelegenheit wäre einfacher, weit gefehlt werter Leser. Die Gegneranzahl verdoppelt sich.

Ich will Punkte haben..

Je näher euch ein Gegner auf die Pelle rückt, desto mehr Punkte kriegt ihr, wenn ihr den Feind in den ewigen Abgrund schickt. Waghalsige Flugmanöver können dem Spieler schon mal schnell einen 16fachen Multiplikator bescheren. Typisch für alle Genrevertreter ist der knackige Schwierigkeitsgrad. Bereits in den ersten Levels tauchen massenhaft feindliche Scharen auf und feuern aus allen Löchern. Mit guter, nein halt, sehr guter Taktik kommt man zwar langsam, aber sicher ans Ziel.

Ein deutlicher Fortschritt ist aus grafischer Sicht zu vernehmen. Die aufpolierten Rauch- und Explosionseffekt haben nichts mehr mit dem alten Original am Hut. Hie und da tauchen leider kurze Ruckler auf.

Fazit:

Wer genug Nerven und keine Angst vor dem schweren Schwierigkeitsgrad hat, kann sich [b]1942: Joint Strike[/b] ruhig runterladen. Alle anderen Spielen vorher die kostenlose Testversion an und verschaffen sich eine eigene Meinung, bevor das Spiel im Warenkorb landet. Ich habe euch gewarnt ;)

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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