insidegames

Assassin’s Creed 4: Black Flag – Singleplayer Test/Review

Direkt zum Fazit springen

Veröffentlicht 29. Oktober 2013 | 10:01 Uhr von Fabrice

Letzte Änderung 4. November 2013

Assassin’s Creed: 4 Black Flag -03

Fast sechs Jahre ist es her seit man als Altaïr zum ersten Mal in die Welt von Assassin’s Creed eintauchen konnte. Das ist das gleiche Jahr in dem der letzte Band von Harry Potter erschien und der erste Transformers im Kino anlief, nur um das Jahr einmal in Perspektive zu setzen. Inzwischen ist der vierte Transformers bereits in Produktion und mit Black Flag erscheint diese Woche der sechste Teil der Hauptserie in Assassin’s Creed. In weniger als einem Monat wird das neuste Assassinen-Abenteuer sogar als Launchtitel für PS4 und Xbox One erhältlich sein.

Edward James Kenway ist der Grossvater des Protagonisten aus Assassin’s Creed 3, Freibeuter und übernimmt die Hauptrolle in Black Flag. Der zum Assassinen gewordene Pirat bereist an Bord seines Schiffes die Karibik, trifft auf zahlreiche historische Figuren und macht Jagd auf Templer. Aber taugt das bisher ambitionierteste Assassin’s Creed auch etwas oder ist es nur eine seelenlose Hülle für Schiffsgefechte auf hoher See?

Assassine wider Willen

Edward Kenway hat eigentlich nur als Freibeuter angeheuert, um genug Geld zu verdienen, damit er in der Heimat in Wales, zusammen mit seiner Frau Caroline, ein angenehmes Leben führen kann. Doch das Schiff auf dem er dient, wird von Briten angegriffen. Beim daraus resultierenden Kampf werden beide Schiffe versenkt und es scheint nur zwei Überlebende zu geben. Neben Edward selbst hat nur Duncan Walpole überlebt. Im Gegensatz zu Edward wird die Person am Controller erkennen, das Duncan ein Assassine ist. Nach einer kurzen Verfolgungsjagd und einem Kampf ist der Assassine erledigt. Ganz frech klaut Edward seine Kleidung und Identität, denn er denkt das er dadurch an viel Gold kommt. Er ahnt aber nicht in was für ein Abenteuer er dadurch herein gezogen wird!

ac4-black-flag-screenshot-06

Allzu viel mehr soll an dieser Stelle nicht verraten werden. Die Geschichte selbst mitzuerleben macht nämlich viel vom Reiz des Spiels aus, mit all seinen Überraschungen, Wendungen und Witzen. Edward Kenway ist ein Assassine ohne einer sein zu wollen. Er kleidet sich wie einer, benutzt deren Ausrüstung und kämpft auch wie sie. Dennoch ist er nur auf der Jagd nach Reichtum und Ruhm. Er ist der grosse Zerstörer, folgt seinen eigenen Idealen. Das Kredo der Gilde ist ihm völlig unverständlich. Der Weg ist das Ziel, was sowohl für die Spielenden als auch für Edward selbst gilt.

Was diesen Weg besonders spannend macht, sind die hervorragenden Nebencharaktere. An allen Ecken und Enden trifft man auf historische Personen. Man kämpft, trinkt und segelt an der Seite von Personen wie dem Gentlemanpiraten Stede Bonnet, dem Verräter Benjamin Hornigold, den draufgängerischen Piraten Anne Bonny und Mary Read sowie dem legendären Kapitän Thatch, besser bekannt als Blackbeard, höchstpersönlich. Die Antagonisten hingegen sind nicht allzu interessant. Es fehlt ihnen an Biss und man fühlt sich nie wirklich von ihnen bedroht, was ein wenig schade ist.

Es gibt auch wieder eine Geschichte in der heutigen Zeit. Aus offensichtlichen Gründen übernimmt man nicht die Rolle über Desmond, sondern einen namenlosen Angestellten bei Abstergo Entertainment. Aus der Ego-Perspektive durchquert man seinen Arbeitsplatz und erfährt mehr über die Machenschaften der heutigen Templer. Es ist eine ziemlich spezielle und teilweise bizarre Geschichte, weshalb auch hier nicht mehr darüber verraten wird. Ein wenig mehr Erklärungen und besonders ein sprechender Charakter wären aber gut gewesen, denn mehr als einmal musste ich mich fragen was zum Teufel denn eigentlich gerade passiert.

Teufel der Karibik

Wie gewohnt steuert man seine Spielfigur aus der 3rd-Person Ansicht während man wie ein Parkourmeister durch die Spielwelt rennt, springt und meuchelt. An dieser Stelle können alle beruhigt sein die einen ähnlich zähen Start wie in Assassin’s Creed 3 erwarten, denn dies ist nicht der Fall. Die erste Stunde des Spiels dient zwar noch immer als Einführung, fühlt sich jedoch deutlich organischer an und nicht wie alter Kaugummi der einem an der Schuhsole klebt. Ist man zu Fuss unterwegs stehen einem ähnliche Utensilien zur Verfügung die man aus der Serie kennt. Die doppelten versteckten Klingen oder Rauchbomben dürfen auf keinen Fall fehlen. Für die eher offenen Gefechte setzt Edward auf zwei Schwerter. Dies ändert am Kampfsystem nichts, auch wenn sich dieses simpler und geschmeidiger als im Vorgänger anfühlt. Es fällt deutlich einfacher auch gegen grössere Gegnergruppen anzukommen und Konterangriffe lassen sich auch besser ausführen. Eine neue Waffe ist das Blasrohr, mit welchem man Gegner aus der Distanz in den Schlaf oder einen Berserkerrausch schicken kann. Richtig cool sind auch die Pistolen die man mit sich führen kann. Bis zu vier stehen zur Verfügung wenn man den Waffengürtel genügend aufwertet. Will man mit ihnen manuell zielen ist das eine ziemlich unangenehme Sache. Zielen ist hakelig und wenig präzise. Drückt man jedoch nur auf den Knopf für die Ausrüstung, wozu die Pistolen zählen, feuert man die Pistole auf nahe stehende Gegner ab. Sieht nicht nur richtig nett aus, sondern ist auch eine gute Methode um Gegner im Kampf zu erledigen.

Assassin’s Creed: 4 Black Flag -01

Doch es ist nicht alles Gold was glänzt und so verhält es sich auch in den Kämpfen oder dem Freerunning. Obwohl die Steuerung generell gut funktioniert, fehlt es ihr oft an Präzision wenn man nur kleine und feine Bewegungen oder Aktionen ausführen will. Will man ganz genau eine bestimmte Position einnehmen oder eine bestimmte Aktion ausführen, ist das nicht immer so einfach möglich wie man sich das vielleicht wünscht. Ab und zu werden Gegner auch durch Bugs getroffen, wodurch sie komisch in der Luft vor sich hin schweben.

Alle Mann an Bord

In Assassin’s Creed 3 waren sie nur ein Teil der Nebenaktivitäten und kein wichtiger Bestandteil des Spiels, dieses Mal sind sie jedoch absolut integer. Die Rede ist von Schiffen und Gefechten auf der hohen See. Man könnte fast das Gefühl bekommen das Ubisoft gesehen hat wie gut die Action bei kräftigem Wellengang angekommen ist, weshalb sie ein ganzes Spiel darum gezimmert haben. Zum guten Glück ist das wie oben erwähnt ja nicht der Fall, aber kommen wir zu den salzigen Untiefen. Schon früh im Spiel, weniger als zwei Stunden nach dem Start des Spiels, erhält man die Jackdaw. Sie ist das Schiff von Edward und dient nicht nur zu Reisezwecken, sondern auch zur Eroberung der karibischen Inseln.

Die Steuerung des Schiffes an sich ist der des Vorgängers recht ähnlich. Mit dem linken Stick wird gesteuert, mit dem rechten Stick hat man eine 360 Grad Sicht um das Schiff herum. Mit zwei Buttons werden Segel gesetzt oder eingeholt, wodurch man zwischen Vollstop, zwei Fahrgeschwindigkeiten und einer noch schnelleren Reisegeschwindigkeit, in welcher man aber keine Waffen benutzen kann, wählen kann. Natürlich dient die Jackdaw als Fortbewegungsmittel um von Insel zu Insel zu kommen. Hat man aber erst einmal einen Ort entdeckt oder besucht, kann man diesen auch per Schnellreisefunktion auf der Karte erreichen. Viel spannender sind da die Gefechte auf hoher See. Die Jackdaw hat auf allen Seiten verschiedene Waffen, welche dadurch ausgewählt werden in welche Richtung man sieht. Will man einen Gegner rechts von sich angreifen, muss also nach rechts geschaut werden. Und diese Kämpfe sind vom Beginn des Spiels an unglaublich unterhaltsam. Der Wellengang schaukelt das Schiff umher und teilweise kämpft man gegen eine ganze Handvoll an gegnerischen Schiffen. Es macht unglaublich viel Spass seine Gegner auszumanövrieren um sie dann mit mächtigen Salven zu beschiessen. Hohe Wellen können geschickt als Deckung genutzt werden, genauso wie feindliche Schiffe wenn man diese zwischen sich und ein anderes Schiff bringt. Dank vielen Upgrades zu den Angriffsmöglichkeiten der Jackdaw werden die Kämpfe auch kaum langweilig. Es ist richtig befriedigend ein viel besser ausgerüstetes Schiff zu versenken, nur indem man die Umgebung und taktisches Geschick anwendet. Nicht ganz so spannend ist die Möglichkeit feindliche Schiffe unter seine Kontrolle zu bringen. Hat man ein gegnerisches Schiff erst einmal lange genug mit Dauerfeuer beharkt, kann man nahe heran fahren und per Tastendruck das entern einleiten. Der Ablauf dabei ist eigentlich immer genau gleich, ob man nun einen kleinen Schoner oder ein mächtiges Kriegsschiff entern will. An Bord müssen genug Matrosen erledigt werden und schon gehört einem das Boot. Bei grösseren Schiffen müssen eventuell noch Späher in den Ausgucks oder die Flagge zerstört werden, der Ablauf ist aber immer gleich. Dies ist anfangs auch sehr unterhaltsam. Es fühlt sich toll an an einem Seil zum feindlichen Schiff zu schwingen und den Kapitän aus dem Sprung heraus mit einem Luftattentat zu erledigen, aber irgendwann wird es doch sehr repetitiv.

Für eine Handvoll Münzen

Die Geschichte in Black Flag besteht aus 13 Sequenzen, wovon jede in mehrere Kapitel unterteilt ist. Dazwischen gibt es noch ein paar kurze Abschnitte in der heutigen Zeit. Um die Kampagne an sich durchzuspielen, benötigt man knapp 10 Stunden. Die Missionen sind dabei schön abwechslungsreich gestaltet und orientieren sich zum Teil auch an Ereignissen die wirklich passiert sind, nur das sie eben zur Fiktion werden da sie zur Geschichte der Serie passen. Ist man zu Fuss unterwegs gibt es überraschend viele Missionen die man wirklich gut schleichend absolvieren kann. Dank vielen Gebüschen, hochgewachsenen Bäumen und einer zum Freerunning einladenden Gestaltung von Orten, kann man sich gut ungesehen bewegen. Deutlich besser noch als im Vorgänger, welcher da seine Limitationen hatte auf Grund der Architektur. Es lädt zum erkunden, dennoch gibt es oft einen bestimmten Weg den man nehmen kann um ungesehen ein Ziel zu erreichen. Natürlich gibt es auch die guten alten Verfolgungsjagden während um einen herum die Hölle los ist, glücklicherweise sind auch diese gut eingebunden. Es gibt keine Wiederholung der furchtbaren letzten Mission aus AC 3. Gekämpft wird auch viel, was gut funktioniert aber besser aussieht als es sich spielt. Nervig können Verfolgungsmissionen per Schiff sein. Diese bieten kaum Spannung und sind eher zäh. Auf der anderen Seite punktet die Geschichte mit Kämpfen auf hoher See, während ein Sturm tobt. Es ist extrem packend durch die hohen Wellen zu brettern während überall die Kanonen knallen und kleinere Schiffe von Windhosen einfach auseinander gerissen werden.

ac4-black-flag-screenshot-04

Neben der Hauptgeschichte gibt es aber auch noch viel mehr zu tun. Wie gewohnt kann man Aussichtspunkte erklimmen, wodurch die Karte aufgedeckt wird. Für Jäger und Sammler besonders praktisch, denn hat meinen Aussichtspunkt erst synchronisiert werden alle Sammelobjekte auf der Karte im Spiel angezeigt. Ansonsten kann man sich wieder auf die Jagd nach Tieren machen. Zu Fuss jagt man Iguanas, Pumas oder anderes Wildleben auf den verschiedenen Inseln. Mit den gewonnen Ressourcen kann man seine Gesundheit und Waffengürtel verbessern oder neue Outfits schneidern die bestimmte Boni geben. Auch im Wasser kann Jagd gemacht werden. An speziell markierten Stellen kann man in ein Beiboot hüpfen und mit Harpunen Jagd auf Wale machen. Es ist eher martialisch und eine blutige Angelegenheit aber wem es gefällt, nur zu. In Städten kann man Auftragsmorde annehmen und muss Ziele auf bestimmte Arten ausschalten, um die volle Belohnung zu erhalten. Mit gefundenen Schatzkarten kann auf die Suche nach verschollen Schätzen gehen. Oder man rüstet sein Schiff mit einer Tauchglocke aus um verschollene Wracks auszuräumen. Es gibt auf jeden Fall viel zu tun, wenn man denn Lust hat. Wirklich nötig ist es nicht um in der Geschichte voran zu kommen, auch wenn es immer wieder nötig ist die Jackdaw zu verbessern um bessere Chancen in Kämpfen zu haben. Dazu braucht man einerseits Geld. Dies erhält man eigentlich für alles was man im Spiel machen kann. Andererseits benötigt man Ressourcen wie Stoff oder Metall, welche man hauptsächlich im Kampf gegen andere Schiffe erhält. Versenkt man ein Schiff kann man die treibenden Ressourcen einsammeln, erhält man nur die Hälfte. Um die volle Anzahl zu erhalten, muss ein Schiff erfolgreich geentert werden. Und besonders deshalb werden diese Entermanöver auch sehr schnell, ziemlich langweilig. Da man es wirklich so machen sollte, um möglichst viele Ressourcen zu erhalten. Die Jagd auf Land- oder Seetiere ist dagegen wirklich optional, man kommt auch ohne die Verbesserungen problemlos durch die Geschichte.

Der liebliche Gesang der Piraten

Wie wir alle wissen wird Black Flag auch für die nächste Konsolengeneration erscheinen, wir befassen uns hier aber mit der PlayStation 3 Version nur um das noch einmal klar zu machen.

Wer ein in den letzten 18 Monaten erschienenes Open-World Spiel von Ubisoft gespielt hat, der weiss eigentlich schon was einen grafisch erwarten wird. Stilistisch ist es exzellent. Die Atmosphäre in der Dschungelwelt von unbewohnten Inseln, die verschiedenen Städte, vom jamaikanischen Kingston über das Piratennest Nassau, sind toll gestaltet. Sowohl spielerisch als auch ästhetisch ist die Spielwelt wirklich gelungen. Das gleiche gilt auch für Hauptfiguren und die Jackdaw, welche alle detailliert und authentisch wirken. Bei allem anderen, gibt es aber nicht allzu viel zu berichten. Nebenfiguren wiederholen sich immer wieder, die Klonfabrik hat auch in Black Flag zugeschlagen. Und die gewohnten Probleme wie eine mangelnde Weitsicht sind auch vorhanden. Amüsant ist es mit einem Fernrohr auf ein Schiff in der Ferne zu schauen, denn aus grösseren Distanzen sind darauf noch keine Menschen zu sehen wodurch sie zu Geisterschiffen werden. Gruselig! Passiert viel auf dem Screen, kann es auch ab und zu passieren das einige Dinge aufpoppen wenn man sich zu schnell durch die Spielwelt bewegt.

Ebenfalls vorhanden sind Bugs. Einige weniger, andere schon deutlich gravierender. Kleinere Bugs passieren beim klettern, wodurch man einige offensichtliche Kanten nicht hochklettern kann. Fummelt man ein wenig mit dem Controller herum, lässt sich das jedoch oft sehr leicht beheben. Zwei Mal im Verlauf der Geschichte ist es jedoch vorgekommen, das ein bestimmtes Ereignis nicht getriggert wurde wodurch die Mission nicht fortgesetzt werden konnte. Nur ein Neustart des Checkpoints konnte diese Probleme beheben, was doch ziemlich unschön ist.

Assassin’s Creed: 4 Black Flag -10

Ein grosses Lob verdient jedoch der Sound. Zwar ist nicht mehr der grossartige Jesper Kyd für den Soundtrack verantwortlich, mit Brian Tyler wurde jedoch ein würdiger Komponist gefunden. Die Musik ist schweinisch gut geworden um das so auszudrücken. Vom Hauptmenü bis zu den Kämpfen auf hoher See ist der Soundtrack einfach nur herrlich. Auch die deutsche Sprachausgabe ist zum grössten Teil sehr gut gelungen, abgesehen von einigen merkwürdigen Sprechern für Nebenfiguren wie z.B. Calico Jack. Auch immer wieder gut sind die Shantys der Matrosen wenn man mit der Jackdaw unterwegs ist. Das sind die eingängigen Liedchen welche angestimmt werden wenn man durch die Karibik schippert. Toll ist, das eines der Sammelobjekte weitere Shantys sind die dann gesunden werden.

Auch sehr lobenswert ist ein Aspekt den wohl nur ein kleiner Teil der Spielenden je ansieht. Die Rede ist von der Datenbank, in welcher es detaillierte und sehr interessante Einträge zu allen Personen, Orten oder Ereignissen gibt.

Unser Fazit

85 %

Mir hat Assassin's Creed 3 gut gefallen, sonst hätte ich mir nicht noch eine normale Version gekauft nachdem ich es getestet habe. Doch gerade im Vergleich dazu macht Assassin's Creed 4: Black Flag einfach mehr Spass. Die Geschichte bietet mehr Kohärenz dank vieler wirklich interessanter Figuren und guten deutschen Sprechern, die Hauptmissionen bieten mehr Möglichkeiten besonders wenn es ums nicht entdeckt werden geht und mit der Jackdaw feindlichen Schiffen ein paar Breitseiten zu verpassen ist auch richtig unterhaltsam. Getrübt wird das ganze durch einige technische Schwächen und Bugs, auch wenn Black Flag im Allgemeinen natürlich auch auf der PS3 prächtig aussieht!

Pro

  • Interessante Geschichte mit tollen Figuren
  • Abwechslungsreiche Hauptmissionen
  • Genial inszenierte Seegefechte
  • Passender Soundtrack
  • Sehr gute deutsche Sprachausgabe

Kontra

  • Fade Antagonisten
  • Schiffe entern zu repetitiv
  • Bugs können Missionen verbocken
  • Steuerung für kleinere Bewegungen zu unpräzise

Unsere Bewertung

Grafik
 
81 %
Sound
 
92 %
Steuerung
 
84 %
Gameplay
 
86 %
Multiplayer
 
00 %
Spielspaß
 
85 %

- ANZEIGE -


Tags:

Weitere News und Spiele zum Thema

Im Forum als MrNice oder auf Google+ unterwegs.

Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Erfolge Trophy Leitfaden Keyword-Wolke:


  • ich kann in assassin creed 3 nicht mehr klettern
  • edward kenway mit wal
  • assassins creed black flag test ps3
  • assassins creed black flag kampf
  • assassins creed 4 kann nicht klätern ps3
  • <>assassins creed black flag edwards outfits ps4
  • <>ac black flag
  • ac black flag kampf

- ANZEIGE -


*