Battlefield 3 - Test - insidegames
- ANZEIGE -

insidegames

Battlefield 3 – Test

Direkt zum Fazit springen

Veröffentlicht 2. November 2011 | 14:47 Uhr von Fabrice

Letzte Änderung 25. Juni 2012

BF3-artikel

Seit Monaten herrscht eine nie da gewesen PR-Schlacht zwischen Battlefield 3 und Call of Duty: Modern Warfare 3. Die beiden virtuellen Staaten Electronic Arts und Activsion beharken sich mit allen möglichen Mitteln. Fanboy-Armeen unter den Generälen DICE und Infinity Ward liefern sich in Foren erbitterte Wortgefechte die Tage oder Wochen lang andauern können ohne das eine der beiden Seiten siegreich aus dem Konflikt hervor geht. Beiden Seiten versuchten mit Diplomatie, List und grossem Tam-Tam die schlimmsten Kollateralschäden zu vermeiden. Die Fronten schienen fest gefahren und die Meinungen schienen sowieso schon gebildet worden zu sein.  Doch wer wird der Sieger sein in diese Duell, nein diesem Krieg der vermeintlichen Shooter-Giganten?

Jetzt ist es zum Glück endlich soweit das wir selbst herausfinden können was denn der erste Duellant in dieser Schlacht auf dem Kasten hat. Battlefield 3 ist letzte Woche für Xbox 360, PlayStation 3 und PC erschienen. Dank unzähligen Trailern, Screenshots, Informationshäppchen und einer öffentlichen Beta für alle Plattformen wurden unglaublich hohe Erwartungen geschürt. Wir haben die Einzelspielerkampagne seziert, uns mit einem Partner durch die kooperativen Missionen gekämpft und mit einem tödlichen Squad die Mehrspieler-Server stundenlang unsicher gemacht. Erfahrt alles Wissenswerte zu jedem wichtigen Aspekt von Battlefield 3 in unserem Test der Xbox 360 Version.

Altbekanntes neu verpackt?

Die Battlefield: Bad Company Ableger haben gezeigt das die Geschichte eines Ego-Shooters in der modernen Zeit nicht immer bierernst und klischeegespickt sein müssen wie sie es in der Regel sind. Es ist klar das Battlefield 3 einen anderen Weg geht, denn die Geschichte ist altbekannt. Erzählt wird die Geschichte in Form eines Interviews mit der Hauptfigur der Story, Staff Sergeant Henry Blackburn. Im Verhör erzählt er von seinen Erlebnissen im aktiven Dienst und als Spieler erlebt man diese Erlebnisse in Form von Rückblenden direkt mit. Und Battlefield 3 hat alle Elemente die man bisher schon in einem Dutzend anderen Spielen erlebt hat. Es gibt Verräter in den eigenen Reihen, verschwundene russische Atombomben und einen fiesen Terroristen aus dem Mittleren Westen. Das Problem dabei ist nicht die bekannte Geschichte oder die kurze Dauer der Einzelspielerkampagne, denn das ist nicht zwangsläufig etwas Negatives. Lieber kurz und beeindruckend als langgezogen und öde. Das Problem ist viel mehr das die Kampagne nicht beeindruckend ist und die Möglichkeiten von Battlefield kaum genutzt werden. Es fehlen die richtigen Highlights, Missionen die man so schnell nicht mehr vergisst weil sie so unterhaltsam sind. Es reihen sich extrem eingeschränkte Schlauchlevels aneinander, etwas das eben gar nicht zur Serie passt. Man hat im Verlauf der Story kaum Möglichkeiten Fahrzeuge zu steuern oder die Zerstörung der Umgebung wirklich zu erleben. Ab und zu stürzt ein Gebäude ein, das ist aber vielmehr ein geskriptetes Ereignis und nicht das Resultat der eigenen Aktionen. Dadurch schlägt man sich von Level zu Level ohne je einen richtigen Höhepunkt zu erleben, denn alles was passiert kennt man irgendwie schon und zwar in besserer Ausführung. Die Geschichte ist nur ein loses Beiwerk und es fällt schwer irgendeine Bindung an die Charaktere aufzubauen. Tragische Momente in der Geschichte wirken dadurch durch ihre Tragik extrem aufgesetzt und unglaubwürdig.

Volle Zerstörung

Wer irgendeine der letzten Call of Duty Versionen gespielt hat, weiss was ihn in Sachen Gameplay in der Kampagne erwarten wird. Die Parallelen sind erschreckend gross, wobei das Niveau des Konkurrenten niemals erreicht wird. Man steuert einen eigentlich ganz normalen Soldaten der in der Hand des Spielers zum Supersoldaten mutiert und hunderte Gegner um mäht ohne einen Kratz davon zu tragen. Aus der First-Person Ansicht kämpft man sich durch abwechslungsreiche Levels wie die Pariser Börse, Teheran bei Nacht oder durch ein verstecktes Anwesen eines russischen Waffenhändlers. Und wie schon vorher erwähnt steht der Name Battlefield ja eigentlich für weitläufige Areale, den geschickten Einsatz von unterschiedlichen Fahrzeugen und der Zerstörung von Gebäuden und der restlichen Umgebung. In der Kampagne von Battlefield 3 findet jedoch unverständlicherweise keines dieser Elemente Platz. Man ballert sich durch vorgegebene Schlauchlevels, kann gerade einmal in einem Panzer kämpfen und die Zerstörung der Umgebung ist minimal. Klar, ab und zu kann man ein paar kleinere Mauern auseinandernehmen aber das war es dann auch schon fast. Auch das Leveldesign ist nicht wirklich gelungen. Die Orte wirken nicht wirklich authentisch, es gibt kaum gescheite Deckungsmöglichkeiten und die Kontrollpunkte könnten teilweise nicht noch schrecklicher gesetzt werden. Gerne muss man gut und gerne 10 Minuten und etliche Feuergefechte auf einen Kontrollpunkt warten, nur damit dieser dann genau vor einem feindlichen MG platziert wird. Das bedeutet dann einen Neustart und eine Wiederholung des Checkpoints für geschätzte 20 Male. Zudem ist es absolut unverständlich das man in der Kampagne nicht die Gelegenheit bekommt Jets, Jeeps oder Helikopter zu fliegen. Einzig bei einer schnöden Panzermission darf man selbst die Kontrolle über das Fahrzeug übernehmen. Zudem betätigt man sich als Schütze in einem Jet. Das ist zwar schön inszeniert, spielerisch aber lahm wenn man doch eigentlich die Möglichkeit haben könnte selbst hinter den Steuerknüppel zu sitzen. Allgemein sind echte Highlights absolute Mangelware. Man kämpft sich von Gegnerwelle zu Gegnerwelle, säubert Raum um Raum von Gegnern und schwingt sich ab und zu hinter ein Scharfschützengewehr oder ein stationäres Maschinengewehr. Stimmung und Spielspass bleiben jedoch grösstenteils auf der Strecke. Zusätzlich gibt es immer wieder Quick-Time Events wenn man z.B. einen Gegner im Nahkampf oder eine Bombe entschärfen muss. Diese QTEs stören den Spielfluss und passen irgendwie gar nicht ins Spiel.

Es ist nicht so dass der Einzelspielermodus speziell schlecht ist, wirklich gelungen ist er jedoch auch nicht. Grossen Einfluss darauf haben auch die vielen kleinen Fehlerchen und Problemchen. So kann es nur im Einzelspielermodus (im Mehrspielermodus ist dieses Problem niemals aufgetreten) passieren das die Bildrate völlig in die Knie geht und man für einige Sekunden nur noch ein furchtbares Geruckel zu sehen bekommt. Bekämpft man zu diesem Zeitpunkt gerade ein paar Gegner (was immer wieder vorkommt), dann kann man damit rechnen zu sterben. Ausserdem besteht das bereits erwähnte Problem mit den Kontrollpunkten. Die künstliche Intelligenz von Freund und Feind ist ebenfalls für die Katz. Die Gegner sind, selbst auf der höchsten Schwierigkeitsstufe, schon fast grenzdebil und laufen einem gerne voll vor die Flinte. Auf der anderen Seite scheinen sie immer und jederzeit zu wissen wo man sich gerade befindet. Das ist besonders nervig da sie, so dumm sie auch sind, extrem präzise zielen können. Dadurch liegt die Einzelspielerkampagne wohl knapp über dem Durchschnitt, wirklich überzeugen kann sie jedoch zu keinem Zeitpunkt.

Geteiltes Leid ist halbes Leid

Ein Novum im dritten Teil der Battlefield Kern Serie sind sechs kooperative Missionen für zwei Spieler. Diese können nur online oder über System-Link gespielt werden und versetzten den Spieler in neue Missionen in aus der Story bekannte Plätze. Gemeinsam muss man eine verbündete Basis beschützen die attackiert wird oder einen VIP beschützen damit dieser aus einer besetzten Stadt fliehen kann. Besonders unterhaltsam ist eine Mission in der beide Spieler in einem Helikopter Platz nehmen dürfen. Einer der Spieler steuert den Heli während der zweite Spieler als Schütze agiert. Die Missionen an sich sind unterhaltsam und machen besonders zusammen mit einem bekannten Spieler mit dem man kommunizieren kann viel Spass. Leider ist die Luft schnell raus. Für alle sechs Missionen braucht man selbst auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad nicht viel länger als 2, maximal 3 Stunden wenn man oft am Ende einer Mission stirbt. Das passiert auch schnell einmal, denn Kontrollpunkte gibt es hier nicht und eine der späteren Missionen dauert gut und gerne 25 Minuten. Immerhin gibt es einige Waffen die man freischalten kann um diese im Anschluss im Mehrspielermodus benutzen zu dürfen, was eine coole Idee ist. Leider gibt es auch im Co-Op Modus unzählige Bugs die das Spielgeschehen extrem trüben können. Bei unseren Testversuchen passierte es regelmässig dass die Spielfigur plötzlich keine Waffe mehr in den Händen hält. Logischerweise kann man so nicht mehr zielen oder sekundäre Waffen wie Raketenwerfer nutzen. Das nervt besonders wenn man kurz vor dem Abschluss einer Mission steht und dadurch unnötigerweise stirbt. Auch sonst stören viele kleinere Fehler. Gegner bleiben in Wänden stecken wodurch sie nicht getötet werden können, was einen unvermeidbaren Missionsneustart erfordert. Oder aber Gegner können sich auf magische Art und Weise durch sämtliche Objekte bewegen um einen hinterrücks im Nahkampf zu töten ohne je eine Chance gehabt zu haben. Schlussendlich sind die kooperativen Missionen (besonders dank den freischaltbaren Waffen) eine nette Idee. Die Umsetzung ist jedoch alles andere als gelungen und wer nicht unbedingt alle Waffen freischalten oder die dazugehörigen Erfolge/Trophäen nicht abstauben will, wird jedoch wohl kaum mehr als einen einzelnen Durchgang wagen.

Monatelanger Online-Spielspass

Das Herzstück von Battlefield 3 ist verständlicherweise jedoch sowieso der kompetitive Mehrspielermodus. Bis zu 24 Spieler (auf dem PC sogar bis zu 64 Spieler) können sich in verschiedenen Spielmodi  auf neun verschiedenen Karten austoben. Alles in allem gesagt, sind alle Maps wirklich gelungen. Es sind jedoch nicht alle Karten für alle Spielmodi gleich gut geeignet. Denn je nach Modus sind nur bestimmte Areale der Karten spielbar, was manch grossartige Situationen gar nicht erst entstehen lässt. Als Spieler muss man sich für eine von vier Klassen entscheiden die massiven Einfluss auf das Spielgeschehen haben. Der Sturmsoldat nutzt als Primärwaffe zum Beispiel Sturmgewehre. Um das Team zu unterstützen kann er Medikits verteilen und gefallene Kameraden mit einem Defibrillator wiederbeleben. Wechselt man jedoch zur Klasse des Pioniers ist man dank Panzerabwehrminen und diversen Raketenwerfern bestens zur Fahrzeugabwehr gerüstet. Ein Versorgungssoldat auf der anderen Seite kann mit Munitionspacks das Blatt in brenzligen Situationen zu den eigenen Gunsten wenden. Die Klassen sind allesamt gut ausbalanciert und jede hat ihre Daseinsberechtigung, da alle Klassen für verschiedene Aufgaben ausgelegt sind. In einem guten Team sind alle Klassen vorhanden um so die verschiedenen Fähigkeiten voll ausnutzen zu können. Doch was wäre Battlefield ohne die bereits erwähnten Fahrzeuge? Denn genau diese hebt Battlefield seit je her von anderen Ego-Shootern ab. Man hat Zugriff auf Jeeps, Truppentransporter oder schwere Panzer um auf diesem Weg Tod und Verwüstung über den Feind zu bringen. Noch interessanter sind Luftfahrzeuge, denn die machen richtig viel Spass. Auf gewissen Karten hat man nämlich Zugang zu Jets und Helikoptern. Hier zeigt sich jedoch ein kleines Problem. Es gibt nirgends eine gescheite Möglichkeit den Umgang mit den Fahrzeugen zu üben. Das bedeutet dass man nur lernen kann einen Jet oder Heli zu fliegen, wenn man sich einfach in einen hineinsetzt und auf das beste hofft. Das führt jedoch gerne dazu dass Helikopter, beladen mit einem ganzen Squad von Teamkameraden, irgendwo abstürzen und alle dabei drauf gehen. Hier wäre ein Flugtrainingsmodus oder etwas ähnliches ganz nützlich gewesen. Dennoch macht es einfach Spass wenn Jets durch die Luft brettern, während am Boden Pionieren damit beschäftigt sind Panzer zu knacken nur um von einem versteckten Scharfschützen niedergemacht zu werden.

Was Battlefield 3 im Onlinemodus ausserdem genial macht ist das Karrieresystem. Tötet man Gegner, erledigt Missionsziele oder unterstützt sein Team auf irgendeine Art und Weise, dann erhält man dafür Erfahrungspunkte. Hat man genug Erfahrungspunkte gesammelt, steigt man im Level auf und schaltet neue Waffen frei. Man levelt jedoch nicht nur seine eigene Figur auf, sondern auch die Klassen an sich, die verschiedenen Waffen und sogar die Fahrzeuge. Braucht man für sein brandneues Sturmgewehr einen Schalldämpfer muss man nur lange genug damit spielen und schon schaltet man ihn frei. Will man auf der anderen Seite den Defi des Sturmsoldaten freischalten, muss man nur genug Erfahrungspunkte sammeln während man die Klasse benutzt um sie aufzuleveln. Wer gerne in Panzern unterwegs ist und deshalb gerne noch ein Maschinengewehr auf diese montieren will, muss ebenfalls nur genug Erfahrungspunkte sammeln und schon ergibt sich diese Möglichkeit. Durch diese unzähligen Personalisierungsoptionen motiviert das Spiel einen seine Möglichkeiten voll auszuschöpfen, denn dadurch bekommt man wiederum noch mehr Erfahrungspunkte, was in noch mehr Optionen endet. Dieser Kreislauf sorgt für wochenlangen, wenn nicht sogar monatelangen Spielspass.

Leider ist auch der Onlinemodus nicht ganz von Bugs verschont geblieben, auch wenn diese viel seltener als in den anderen Spielmodi auftreten. Etwas störend ist die Tatsache, dass das eigene Squad beim betreten von Servern in der Regel komplett auseinander gerissen wird. Selbst wenn man nur zu zweit ist, kann es passieren das man nicht im gleichen Team spielen kann. Auf der anderen Seite ist der Serverbrowser wirklich gelungen und es ist fantastisch diese Möglichkeit auf der Konsole zu haben. Die Übersicht in den Menüs fehlt jedoch oft, besonders wenn es um die Einstellungen der verschiedenen Waffen geht. Man klickt sich durch etliche Untermenüs bis man endlich an seinem Ziel angekommen ist, nur um zu merken das die gesuchte Möglichkeit dort nicht zu finden ist. Wenn man ausserdem mal etwas in einem laufenden Spiel umstellen will, dann ist der ganze Vorgang noch komplizierter. Es braucht einfach eine gewisse Eingewöhnungszeit bis man wirklich den Durchblick hat was die vielen Möglichkeiten angeht.

Zwei Disc, eine Installation und viele offene Fragen

Zumindest auf der Xbox 360 bekommt man zwei Discs präsentiert. Auf der ersten befinden sich Ko-Op und Mehrspielermodus, auf der zweiten Disc die Einzelspielerkampagne und das HD-Texturen Paket. Wer nämlich dieses Texturenpaket installiert (ca. 1,5 GB), bekommt dann auch deutlich bessere Grafiken präsentiert als jemand der es nicht installiert. Dennoch ist das Niveau der Grafik sehr unterschiedlich. Selbst mit installierten HD-Texturen ruckelt besonders der Einzelspielermodus in regelmässigen Abständen. Trotzdem bekommt man immer wieder echte grafische Leckerbissen präsentiert. Tolle Licht- und Schatteneffekte sorgen für hübsche Momente und wenn man im Mehrspielermodus ein Gebäude bis auf seine Grundmauern einreisst sieht das genial aus. Gleichzeitig gibt es auch einige extrem hässliche Sachen zu entdecken, wie die Rückspiegel eines Autos. Dort ist ausser ein paar farbigen Punkten und einer matschigen Textur überhaupt nichts zu erkennen. Alles in allem trumpft Battlefield 3 grafisch besonders im Mehrspielermodus auf, was eigentlich überraschend ist. Dort läuft das Spiel flüssig, die Animationen sehen prächtig aus und die Action kommt gut rüber. Deutlich gelungener ist der Sound jedoch auch in der Kampagne. Das neu vertonte Battlefield-Thema klingt immer noch so genial wie damals bei Battlefield 1942 und die Soundeffekte können auf ganzer Linie überzeugen. Nicht ganz so prall ist die deutsche Sprachausgabe ausgefallen. Die Sprecher geben sich zwar Mühe, durch die fehlende Lippensynchronität und einige Übersetzungsfehler kommt die Sprachausgabe einfach nicht ganz so sauber rüber. Glücklicherweise befindet sich jedoch auch die englische Sprachausgabe mit auf der Disc und kann im laufenden Spiel einfach über ein Menü ausgewählt werden. Diese Funktion ist genial und für viele andere Spiele auch wünschenswert.

Unser Fazit

87 %

DICE und Electronic Arts haben mit ihren Ankündigungen wohl ein wenig übertrieben. Die Einzelspielerkampagne schafft es nicht zu überzeugen und auch technisch ist die Konsolenversion nicht über alle Zweifel erhaben. Battlefield steht jedoch schon immer für geniale Mehrspielergefechte und dort kann auch der dritte Teil überzeugen. Zwar sind die kooperativen Missionen nur eine nette Dreingabe, der kompetitive Modus kann jedoch durch ein motivierendes Karrieresystem für Wochen oder Monate begeistern.

Pro

  • Tolle grafische Settings
  • Bombastischer Soundtrack
  • Verschiedene Sprachausgaben direkt im Spiel auswählbar
  • Umfangreicher Mehrspielermodus
  • Spannender, taktischer Onlinemodus
  • Gut ausbalancierter Mehrspieler
  • Viele Personalisierungsmöglichkeiten

Kontra

  • Viele Bugs
  • Teils merkwürdige Grafikeffekte
  • Nicht synchrone dt. Sprachausgabe
  • QTEs in der Kampagne
  • Spannungsarme Einzelspielerkampagne
  • Co-Op Missionen ohne Langzeitmotivation
  • Fehlende Trainingsmöglichkeitne für Jets und Helis
  • Einzelspielermodus wirkt aufgesetzt

Unsere Bewertung

Grafik
 
78 %
Sound
 
90 %
Steuerung
 
86 %
Gameplay
 
76 %
Multiplayer
 
93 %
Spielspaß
 
82 %

- ANZEIGE -


Kategorien:
Tags:

Weitere News und Spiele zum Thema

Im Forum als MrNice oder auf Google+ unterwegs.

Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Erfolge Trophy Leitfaden Keyword-Wolke:


  • battlefield 3 online wiederbeleben
  • battlefield 3 multiplayer geschichten

  • <>battlefield 3 review
  • battlefield 3 hat man mit dem schalldämpfer eine bessere präzäsion
  • battlefield 3 ps3 ruckeln
  • battlefield 3 hubschrauber fliegen lernen
  • battlefield 3 kampagne ruckelt

  • battlefield 3 sturmsoldat cool

- ANZEIGE -


*