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Blade Kitten im Test

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Veröffentlicht 10. Januar 2011 | 19:15 Uhr von Marcel

Letzte Änderung 3. Mai 2015

Blade Kitten

Krome Studios, welche Legende der Wächter und Star Wars: Clone Wars entwickelt haben, bringen nach Game Room ihr zweites Xbox Live Arcadespiel namens Blade Kitten auf den Markt. Inspiriert vom japanischen Manga schlüpft der Spieler in die Rolle der Kopfgeldjägerin Kit Ballard. Kit ist ein besonders Wesen (halb Mensch und halb Katze). Wir haben das 1200 Microsoft Point teure Arcadespiele auf Herz und Nieren getestet. Mehr erfahrt ihr in unserem Review.

Blade Kitten ist 517 MB gross. Nach dem Start findet sich der Spieler im bunten und grellen Titelbildschirm wieder. Typische Fernostmelodien erklingen aus dem Fernsehlautsprecher. Eine richtige Story beinhaltet das Spiel nicht. Alle Missionen haben rein gar nichts miteinander zu tun. Schade eigentlich. Nach Abschluss einer Mission erscheint eine kurze Zwischensequenz und dann geht es auch schon mit der nächsten Mission weiter.

Absurde und strube Story

Wie vorher bereits angemerkt, ist unsere Hauptprotagonisten von Beruf Kopfgeldjägerin und ein besonders Wesen. Ausgestattet ist die Heldin mit einem langen, scharfen Schwert. Die Handlung ist definitiv kein Höhepunkt des Spiels. Für eine grosse Stange Geld nimmt Kit Ballard einen heiklen Kopfgeldauftrag an. Wie der Zufall es so will, taucht plötzlich eine Konkurrentin auf und klaut Kit den Ausweis. Zu allem Übel wird das Raumschiff von Kit auch gleich zerstört.

Die oberste Priorität gilt der Wiederbeschaffung des Kopfgeldausweises könnte man jetzt denken, aber weit gefehlt, weil unsere Kopfgeldjägerin so liebenswert und nett ist, hilft sie liebend gerne fremden Leuten. Das passt doch zu einer tödlichen Kopfgeldjägerin?

Simples Gameplay

Das Gameplay könnte simpler nicht sein. Da Kit eine hübsche Katze ist, kann sie sehr gut Wände und Decken heraufklettern. Um zu klettern muss der Spieler nur den Stick in die richtige Richtung bewegen. Mit der „A-Taste“ kann man springen. Für einen doppelten Sprung drückt man einfach zweimal die „A-Taste“. Fürs interagieren mit anderen Leuten oder Gegenstände ist die „Y-Taste“ vorgesehen. Die beiden anderen Tasten sind für die Angriffe zuständig. Mit der „X-Taste“ können Gegner in der Nähe in die Mangel genommen werden. Mit der letzten Tasten können Gegner aus der Entfernung attackiert werden.

Die abwechslungsreiche und schön gestaltende Spielwelt zeichnet das Arcadespiel Blade Kitten aus.  Einmal kämpfen wir in einer Fabrik und dann einmal in einem Höhlensystem. Besonders mies ist die schlechte Sprachausgabe und die musikalische Untermalung. Die Hintergrundmusik wiederholt sich ständig und nervt mit der Zeit gewaltig.

Unser Fazit

60 %

1200 Microsoft Points sind meiner Meinung nach zu viel für Blade Kitten. Obschon das Spiel keine richtige Story und einen sehr linearen Spielfluss beinhaltet, spielt sich das Jump & Run Spiel erstaunlich gut. Nach gut 5 Stunden flimmern die Credits über den Bildschirm, was für ein Arcadespiele eine solide Spielzeit ist. Blade Kitten beinhaltet weder einen Onlinemodus noch einen kooperativen Spielmodus. Schade eigentlich.. Ob die angekündigte Fortsetzung jemals erscheinen wird, ist fraglich. Krome Studios musste in der Zwischenzeit die Pforte schliessen.

Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
70 %
Sound
 
40 %
Steuerung
 
60 %
Gameplay
 
60 %
Multiplayer
 
0 %
Spielspaß
 
50 %

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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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