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Crossboard 7 im Test

Direkt zum Fazit springen

Veröffentlicht 10. Dezember 2010 | 15:51 Uhr von Marcel

Letzte Änderung 29. März 2011

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Es ist wieder einmal Kinect-Zeit. In diesem Testbericht fühlen wir dem rasanten Sportspiel „Crossboard 7“ auf den Zahn. Crossboard 7 lässt sich mit Sonic Free Riders vergleichen. Doch welcher der beiden Titel ist besser programmiert und verspricht mehr Spass? Unser Test verhilft Abhilfe!

Crossboard 7 ist weit von der Realität entfernt und ist eine Art Funracer ganz im Stile von Mario Kart einfach mit einem Crossboard. Im Gegensatz zu den ganzen Kinect Konkurrenzprodukten hat der Spieler in Crossboard 7 die volle Kontrolle über das Brett und die Geschwindigkeit. Das Board verhält sich wie ein Snowboard. Neigt der Spieler den Körper nach vorne, gewinnt er an Geschwindigkeit. Schwierig werden erste die Kurven, aber die werden in einem Tutorial genau erklärt. Oft funktioniert die Manövererkennung, gerade in Kurven, nicht immer einwandfrei, was zu frustigen Momenten führen kann.

Übertriebene Grafik

Das rasante Rennspiel kommt in einem übertriebenen und überdrehten Look daher. Einige der Charaktere sind tierischer Herkunft und andere stammen direkt aus dem All. Das markante Stillmittel zieht sich durchs ganze Spiel und kommt nicht immer gut an. Gerade die Strecken haben keine interessanten Details oder Liebe gesehen. Auch wenn der Grafikstil nicht optimal ausgewählt wurde, kommt doch ein hohes Geschwindigkeitsfeeling auf.

Soundtechnisch wird dem Spieler nicht viel geboten. Nach kurzer Zeit nerven die wenigen Sprüche und sind mehr lästig, wie recht. Manchmal ist weniger mehr. Glücklicherweise hat die Konkurrenz ähnliche Probleme und so fällt dieser Kritikpunkt nicht weiter ins Gewicht!

Die Qual der Wahl

In Crossboard 7 ist nicht alles so abwechslungsarm wie der Sound. Das wiederspiegelt sich in der Auswahl der unterschiedlichen Spielmodi. Der erste Spielmodus ist ein Abfahrtslalom der sich kaum von der realen Abfahrt unterscheidet. Man muss möglichst schnell alle Tore passieren und dabei keine Fehler begehen. Im freien Rennen muss man sich gegen drei andere Gegner durchsetzen. Sehr einfach sind die beiden Disziplinen „Trickpunkte“ und „Flugdistanz“. Im ersten Modus müsst ihr möglichst gefährliche und abgefahrene Tricks vom Stapel lassen und dadurch möglichst viele Punkte einheimsen. In „Flugdistanz“ muss man möglichst weit springen. Die gute Mischung aus Rennen und Minispielen kommt dem Spiel richtig zu Gute.

Hat der Spieler mal die Schnauze voll von der Künstlichen Intelligenz, kann er sich einfach einen Mitspieler packen und offline einige Rennen austragen. Auf einen Onlinemodus wurde leider verzichtet.

Unser Fazit:

Konamis „Crossboard 7“ ist eine gleichwertige Konkurrenz für Sonic Free Riders aus dem Hause SEGA. Mit interessanten Disziplinen und halbwegs anständigen Strecken macht das Spielspass, aber die wenigen negativen Aspekten drücken die Motivation. Gerade die Spielsteuerung ist nicht immer optimal gelungen und führt öfters zu Ärger.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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