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CSI: Tödliche Verschwörung im Test

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Veröffentlicht 11. November 2010 | 15:55 Uhr von Miranda

Letzte Änderung 27. April 2015

Der Boom von CSI findet kein Ende mehr. Mittlerweilen ist die beliebte Crime Fernsehserie in der zehnten Staffel angelangt. Vor mehr als einem Jahr erschien das zweite CSI-Spiel für Konsolen auf dem Spielmarkt. Obwohl sich das Spiel nur sehr mittelmässig verkaufte, erhalten jetzt  alle CSI-Fans mit „CSI: Tödliche Verschwörung“ erneuten Nachschub. Ob sich ein Kauf lohnt oder das Spiel im Regal bleiben soll, zeigt unser Review von „CSI: Tödliche Verschwörung“.

Wie im letzten Ableger wird der Spieler erneut mit ganzen fünf Mordfällen konfrontiert, die er in Zusammenarbeit mit seinem Team lösen muss.

Im Hauptmenü macht sich die erste Enttäuschung bereit. Der Spieler wird nicht gerade mit sehr vielen Optionen und Möglichkeiten überhäuft. Er kann entweder einen neuen Fall beginnen oder einen bestehenden Fall fortsetzen. Es ist äusserst sinnvoll die Reihenfolge der Fälle strikt einzuhalten, denn alle Fälle sind zusammenhängend und beinhalten eine Hintergrundgeschichte. Wer sich für die Story interessiert, tut sich am besten die Fälle nacheinander zu lösen.

Sobald sich der Spieler in den ersten Fall stürzt, wird er als neues Teammitglied in einer Runde vorgestellt. Gleich danach, nach einem kurzen Introvideo, muss auch schon der erste Fall in Zusammenarbeit mit Sara Sidle gelöst werden. Im Fall muss eine grosse Explosion in einem edlen Wellnesssalon, das komplett ausgebrannt ist, ermittelt werden.

Ein Unfall war es mit Sicherheit nicht. Dagegen sprechen einige Fakten. Also müssen wir während gut zwei Stunden alle Beweise sichern, sämtliche Fakten zusammentragen und zahlreiche Verhörgespräche führen. Jeder Fall ist sehr ähnlich gestrickt und nach rund zwei Stunden aufgeklärt. Bei jeder Ermittlung steht ein anderes Teammitglied zur Seite und hilft tatkräftig bei der Such nach Rätsels Lösung mit.

Effektive Methoden

Um einen Fall erfolgreichen aufzuklären bedarf es einiger Zeit. Im Büro des Chefs kann der Spieler bei Jim Brass um einen Haft- oder Durchsuchungsbefehl erbitten. Mit einem Durchsuchungsbefehl dürfen wir bestimmte Räumlichkeit bis auf den letzten Fleck untersuchen. Im Leichenschauhaus erhält der Spieler immer wieder wertvolle Informationen zur Todesursache und zum Hergang des Gewaltdelikts. Befragungen und Verhöre finden alle im Verhörraum statt. Mit gefunden Beweisen kann man versuchen die verdächtige Person zu einem Geständnis zu drängen. Die meiste Zeit wird das Labor beanspruchen. Dort müsst ihr die Beweise genauer untersuchen und weitere Hinweise ans Tageslicht bringen. Es ist schlussendlich auch das Labor, in dem alle Beweise so kombiniert sein müssen, damit der richtige Täter mit eindeutigen Beweisen überführt werden kann. Auch wenn die ganze Prozedur immer nach demselben Schema abläuft, ist die Auflösung des Falls eine wahre Genugtuung. Was ich sehr begrüsse und positiv finde ist das eingebaute Email Feature. Wenn der Spieler an einer bestimmten Stelle einfach nicht weiterkommt, bietet die Email Funktion einige hilfreiche Funktionen um im Spiel weiter voranzukommen. Dank diesem Feature werden dem Spieler einige frustige Momente vorenthalten.

Die Technik das Mass aller Dinge

„CSI: Tödliche Verschwörung“ ist technisch nicht mehr auf dem aktuellen Stand und lässt zu wünschen übrig. Im Gegensatz zur letzten Fassung wurde die Grafik nur minim verbessert. Alle Charaktere sind zwar gut erkennbar und eindeutig zu identifizieren, aber ihre Bewegungen wirken abgehackt und keineswegs authentisch. Hingegen sind die Zwischensequenzen rassig zusammen geschnitten und wissen zu gefallen.

Leider fehlt wieder eine deutsche Synchronisation. Das Spiel ist ausschliesslich in Englisch spielbar. Wenigstens haben die Entwickler deutsche Untertitel eingebaut, aber gerade in einem solchen textlastigen Spiel wünscht sich Jeder eine deutsche Sprachausgabe, weil niemand gerne so viel Text auf einen Ruck liest. Gesamthaft gesehen ist die technische Leistung in Ordnung mit viel Potential nach oben.

Unser Fazit:

CSI-Liebhaber haben ihre wahre Freude mit der Spielumsetzung. Die Originalen Stimmen und Figuren schaffen die typische CSI-Atmosphäre. Wer allerdings nicht mit CSI und den ganzen Crime Time Serien am Hut ab, sollte das Spiel besser im Regal stehen lassen und auf die kommende Konkurrenz Gray Matter ausweichen.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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