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Deus Ex: Human Revolution – Der Test

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Veröffentlicht 10. September 2011 | 22:26 Uhr von Fabrice

Letzte Änderung 3. Januar 2012

Deus Ex Human Revolution c (3)

Was macht einen Menschen eigentlich aus? Sind unsere Taten das was uns zu dem macht was wir sind? Oder zeichnen wir uns durch unseren Charakter und unsere Gefühle aus? Ist es vielleicht sogar unser Äusseres das einen wirklich bleibenden Eindruck hinterlassen kann? Was sind die Grenzen des Menschen und wo liegen sie überhaupt?  Es ist gar nicht so einfach zu sagen was einen Menschen denn nun ausmacht.

Deus Ex: Human Revolution, ein Prequel zum bahnbrechenden Deus Ex, zeigt eine düstere Zukunftsaussicht die eine weitere Ebene der menschlichen Existenz in Frage stellt. Neben vielen philosophischen Fragen geht es aber bei Human Revolution ausserdem um wilde Schiesserein und lautlose Schleichmissionen. Viele Entscheidungsmöglichkeiten, Erfahrungspunkte und erweiterbare Fähigkeiten wie in einem Rollenspiel sowie ein flüssiger Wechsel zwischen First- und Third Person Ansicht versprechen zumindest schon einmal viel Abwechslung. Kann Human Revolution die goldenen Zeiten vom Erstling wieder aufleben lassen oder hat man sich zu viel vorgenommen? Wir haben der Xbox 360 Version einen Langzeittest unterzogen um herauszufinden wie sich der erste grosse Name im Videospielherbst 2011 wirklich schlägt.

Die menschliche (R-) Evolution

Deus Ex: Human Revolution ist ein Prequel zu Deus Ex. Es handelt 25 Jahre vor dem ersten Teil und ist im Jahr 2027 angesiedelt. Als Adam Jensen kann man hautnah die Anfängen der Augmentations-Technik miterleben und am eigenen Leib erfahren. Adam Jensen arbeitet als Sicherheitschef bei Sarif Industries, einem der führenden Biotech-Unternehmen die im Bereich der Humanoptimierung arbeiten. Augmentierungen sind technische Verbesserungen die die Fähigkeiten eines Menschen über seine Grenzen hinaus verbessern kann, sowohl in psychischer als auch in physischer Hinsicht. Mr. Jensen ist, trotz seiner Arbeit bei Sarif Industries, selbst noch ganz natürlich und „unverbessert“. Als eines Tages jedoch bei Sarif die Hölle losbricht ändert sich dieser Umstand ganz schnell ziemlich drastisch. Eine militärische Spezialeinheit dringt in das Hauptquartier von Sarif ein wobei viele Wissenschaftler ihr Leben lassen müssen. Adam selbst hat dabei Glück im Unglück. Der mutmassliche Anführer der Terroristengruppe, selbst mit Augmentationen ausgestattet, prügelt mit seinen künstlichen Armen so lange und so stark auf Adam ein, dass dieser eigentlich eher tot als lebendig ist. Unwissentlich werden dadurch Ereignisse losgetreten die wohl das Leben der ganzen Menschheit verändern wird. Adam Jensen kann sich nämlich glücklich schätzen gleich bei Sarif Industries niedergestreckt zu werden, denn deren Mitarbeiter (unter der Leitung von Sarif Industries CEO David Sarif) machen sich gleich an die Arbeit um das Leben des unwissenden Mr. Jensen zu retten. Dazu wird auf die fortschrittlichste Technik zurückgegriffen die zur Verfügung steht, denn Adams Zustand ist extrem kritisch. Etliche Körperteile werden direkt durch künstliche Varianten ersetzt, die Sinnesorgane werden optimiert und eigentlich wird ein komplett neuer Adam erschaffen.

Das eigentliche Spiel fängt sechs Monaten später mit einem Adam Jensen an der wieder auf seine Beine gekommen ist und nichts lieber täte als herauszufinden was damals eigentlich passiert. Und genau das kommt auf den Spieler auch zu. Wir wollen nicht zu viel von der Geschichte selbst verraten, denn sie treibt einen dazu an das Spiel weiter zu spielen um mehr zu erfahren. Es dreht sich alles um Verrat, Korruption und den Tod. Human Revolution geht auf viele aktuelle Themen ein die uns auch in unserem normalen,  alltäglichen beschäftigten sollten. Der Einfluss der Medien auf die Bevölkerung, wenige mächtige Menschen die in ihren eigenen statt den Interessen der Menschheit handeln oder die Aufteilung der Menschen in ein Zwei-Klassen System zwischen arm und reich. Die Geschichte kann einen auf eine interessante Reise mitnehmen die einen unter anderem nach Detroit, Hengsha und Montreal führt. Wer ausschliesslich der Hauptgeschichte folgt kann das Spiel innert 10 bis 15 Stunden zu Ende bringen, was aber reichlich schade wäre. Denn dank unterhaltsamen Nebenaufgaben und vielen Gebieten zum erkunden kann die Spielzeit locker auf bis zu 30 Stunden erhöht werden ohne dabei allzu schlimme Längen zu haben. Die Geschichte beinhaltet auch einige (leider meist ziemlich vorhersehbare) Wendungen in der Geschichte. Schlussendlich hat man am Ende des Spiels auch die Möglichkeit das Spiel auf eine von mehreren Möglichkeiten zu beenden. Leider wird man nur vor die Wahl gestellt ein Knöpfchen zu drücken um eine der unterschiedlichen Abspannsequenzen zu starten. Sehr gelungen sind auch unzählige Anspielungen der Entwickler auf andere Genregrössen aus Film und Literatur. Wer genau hinhört kann sich durchaus an einer Anspielung zu Robocop erfreuen oder den Computer von Rick Deckard in einem Polizeirevier finden (und hacken). Es gibt aber auch andere lustige Easter-Eggs wie ein Poster zum kommenden Rollenspiel-Highlight Final Fantasy XXVII von Square Enix. Zuletzt gibt es auch viele Anspielungen an das Original Deus Ex die besonders Kenner sehr spannend finden werden. Es ist also wirklich sehr empfehlenswert alles abzusuchen und auch alles durchzulesen was man so findet. Seien dies nun Zeitungsartikel oder e-Books, alle Informationen helfen dabei eine glaubwürdige Welt zu erschaffen.

Schleichen oder ballern?

Gespielt wird Human Revolution hauptsächlich aus der Ego-Perspektive. Dennoch steckt viel mehr dahinter als ein einfacher Ego-Shooter, denn es kombiniert Elemente aus Ego- und Third-Person Shootern, Schleichspielen, Rollenspielen und Action-Adventures. Im Prinzip hat man in jeder Situation auf die man im Spiel trifft die Möglichkeit wie Rambo die schweren Geschütze wie Sturmgewehre oder Raketenwerfer auszupacken um alles umzumähen auf das man trifft. Zum einen ist das aber nicht wirklich einfach, denn die Gegner sind zwar dämlich aber treffen selbst auf dem mittleren Schwierigkeitsgrad ziemlich gut. Das bedeutet das man in grösseren Auseinandersetzungen schnell erledigt wird, besonders wenn die Gegner noch verschiedene Granaten auspacken und auf einen loslassen. Eine einfachere (und auch lohnendere) Spielmöglichkeit ist ein getarntes Vorgehen und die Verwendung von nicht tödlichen Waffen und Angriffen. Mit Betäubungsgewehr, Elektroschocker und Gasgranaten kann man Feinde lautlos ins Reich der Träume schicken um so nicht zu viel Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Wichtig ist es hierbei auch die Körper der Gegner in dunkle Ecken zu schaffen damit sie nicht von eventuellen Patrouillen entdeckt werden. Man merkt dem Spiel aber auch schnell an das es nicht unbedingt für schiessfreudige Spieler ausgelegt ist. Das Zielsystem in der Ego-Perspektive kann nicht mit dem von Genregrössen messen, dazu ist es einfach zu ungenau und steif. Ein anderes Problem zeigt sich wenn man in Deckung geht. Mit einem einfachen Tastendruck schmiegt sich Adam an die nächstmögliche Deckung. Dabei wechselt das Spiel aus der Ansicht der ersten Person in die der dritten Person. Wenn man sich schleichend von Deckung zu Deckung bewegt, immer in der Angst entdeckt zu werden, funktioniert dieses System auch ganz gut. Kommt es dennoch zu Schussgefechten zeigen sich jedoch Schwächen. Zum einen ist der ständige Wechsel der Ansicht nervig wenn man gerade von allen Seiten beschossen wird und vor einer Handgranate wegrennen sollte. Zum anderen ist es nicht immer einfach  Adam auch hinter die gewünschte Deckung zu bringen, da dies bei gewissen Objekten einfach nicht funktionieren will. Ziemlich langweilig sind zudem die Kämpfe gegen die Zwischenbosse. Diese sind langweilig, einfallslos und erreichen zu keinem Zeitpunkt das gute Niveau des restlichen Gameplays.

Was die Missionen selbst angeht so gibt es oft mehrere Möglichkeiten weiterzukommen. Diese ähneln sich von Situation zu Situation aber ziemlich. Ein Beispiel ist die Aufgabe in einen beliebten Club hinein zu gelangen. Der Eingang wird jedoch von einem Rausschmeisser bewacht der einen nicht rein lassen will. Jetzt hat der Spieler mehrere Möglichkeiten diese Aufgabe zu lösen. Entweder schiesst man den Rausschmeisser einfach über den Haufen und gelangt so hinein. Oder aber man schiebt ihm ganz unauffällig ein paar tausend Credits zu. Oder man sucht sich irgendwo bei einer zwielichtigen Person einen Mitgliederausweis. Eine alternative Route gibt es zusätzlich durch einen verborgenen Lüftungsschacht an der Rückseite des Gebäudes. Zu guter Letzt kann man auch noch durch die Kanalisation in den Keller des Clubs schleichen. Die Möglichkeiten sind also vielfältig. Aber wie schon erwähnt gibt es prinzipiell immer die gleichen Möglichkeiten. Entweder man versucht eine Person davon zu überzeugen irgendwo hinein zu gelangen oder man sucht sich halt einen Lüftungsschacht, den von denen gibt es eigentlich in jedem Gebiet einen oder sogar mehrere. Das schmälert die Freude doch wenn man es schafft gekonnt ein Missionsziel zu erreichen, schlussendlich kann man sich ja mit 95 prozentiger Sicherheit an die „Luftschacht-Methode“ halten. Dennoch geben einem, vor Allem die Hauptmissionen, genügend Spielraum unterschiedliche Herangehensweisen auszuprobieren wenn man denn dazu gewillt ist und nicht immer den Weg des geringsten Widerstands geht.

Die Missionen und besonders die Möglichkeiten im Bezug auf den eigenen Weg den man einschlagen kann (sowohl im wortwörtlichen Sinn als auch in den Gesprächen) machen einen grossen Teil des Charmes des Spiels aus. Wie bei beispielsweise Mass Effect oder Alpha Protocol hat man dabei die Möglichkeit aus mehreren Antworten auszuwählen um so den Weg des Gespräches in eine bestimmte Richtung zu lenken. Spannend ist dabei die Tatsache, dass man einen Gesprächspartner durchaus so verärgern kann dass er nicht mehr mit einem sprechen will. Benötigt man also einen Gegenstand von dieser Person muss man sich einen anderen Weg suchen um an das Objekt der Begierde heranzukommen. Wer ausserdem ein paar Praxis-Punkte in eine bestimmte Augmentation investiert hat, bekommt die Möglichkeit die andere Person mit Hilfe von Pheromonen entscheidend zu beeinflussen was die Gespräche deutlich vereinfachen kann. Es macht Spass verschiedene Herangehensweisen an die Gespräche auszuprobieren. Zudem haben die Entscheidungen aus früheren Gesprächen die die Story betreffen, Auswirkungen auf spätere Gespräche weshalb diese je nach Spielweise auch anders ausfallen.

Höher springen, länger rennen und leiser laufen

Der Rollenspielaspekt zeigt sich in unterschiedlichen Augmentationen die man sich durch verdiente Praxis-Punkte freischalten kann. Praxis-Punkte kann man sich einerseits durch beständiges Sammeln von Erfahrungspunkten holen. Schaltet man einen Gegner lautlos aus gibt es mehr Erfahrungspunkte als für das einfache erschiessen. Wer ein feindliches Gebiet durchquert ohne jemanden zu töten oder gesehen zu werden, der erhält dafür Bonus-Erfahrungspunkte und wer Schlösser knackt oder Computer hackt der bekommt dafür genauso Erfahrungspunkte. Praxis-Punkte kann man sich zusätzlich durch so genannte Praxis-Kits verdienen. Diese kann man in jeder LIMB-Klinik kaufen (jedoch nur in beschränkter Stückzahl und zu einem hohen Preis) oder gut versteckt in der Umgebung finden.

Ein letztes Spielelement ist ein kleines Hack-Minispiel auf das man oft stossen wird wenn man eine erkundungsfreudige Spielernatur ist. Um etwas zu hacken muss man nämlich in diesem Minispiel geschickt und halbwegs strategisch vorgehen um nicht aus dem System geworfen zu werden. Im Spiel selbst muss man verschiedene Knoten innerhalb eines Computersystems übernehmen um zum Zielpunkt zu kommen. Je nach Schwierigkeit des Hacks unterscheidet sich dabei die Wahrscheinlichkeit vom System bei einer Übernahmen entdeckt zu werden. Wird man entdeckt fängt ein Countdown an bevor man aus dem System geworfen wird. Bei schwierigeren Hacks kann man ausserdem Viren nutzen die einen Countdown kurzzeitig unterbrechen oder einen für das System unentdeckbar machen. Das Minispiel an sich ist zumindest deutlich unterhaltsamer als viele Varianten aus anderen Spielen. Durch den ständigen Anstieg des Schwierigkeitsgrades fordert es einen auch immer. Wer es sich jedoch einfacher machen will kann, logischerweise, auch einige Augmentationen freischalten die einen beim Hacken unterstützen und die Aufgabe erleichtern.

Lange Wartezeiten

Ein grosses Problem auf der technischen Ebene stellen extrem lange Ladezeiten in der Konsolenversion dar. Wechselt man in ein anderes Gebiet (wenn man z.B. die Kanalisation betritt)  darf man zuerst einmal 30 bis 40 Sekunden warten bis es weiter geht. Selbst die optionale Installation auf der Xbox 360 hilft bei diesem Problem nicht wirklich weiter. Die optische Seite von Human Revolution kann auch nicht ganz so überzeugen. Einerseits ist der Look der verschiedenen Städte sehr stimmig, was besonders durch eine tolle Farbkombination besonders zum Ausdruck kommt. Jedes Gebiet sieht unterschiedlich aus und vermittelt so ein ganz eigenes Flair. Obwohl die Städte, deren Architektur und das Aussehen gelungen sind, wirken sie selten glaubwürdig. Alle Personen befinden sich immer am genau gleichen Punkt in der Stadt, weswegen sie gar nicht lebendig wirkt. Die Power der Grafik ist zudem nicht ganz so stark. Oft werden Texturen nur mit Verzögerungen geladen oder sehen einfach matschig aus. Während die Mimik der Hauptfiguren gerade noch so durchgeht, fallen die Nebenfiguren komplett durch das Raster. Mit den Animationen der Figuren verhält es sich genauso. Zudem hat das Spiel in brenzligen Situationen mit vielen Effekten und Personen die Neigung schnell mal übel anzufangen zu ruckeln. Viel besser ist die musikalische Untermalung gelungen, denn diese ist in einem Wort zusammengefasst: fantastisch! Gerade der passende Soundtrack sorgt für eine glaubwürdige Atmosphäre, sei das nun wenn man eine Stadt durchquert in dem ein Aufstand tobt oder ob man sich ein knallhartes Schussgefecht mit etlichen Feinden liefert. Genauso passend ist die Musik wenn man sich schleichend durch ein Gebiet bewegt, wodurch eine tolle Atmosphäre geschaffen werden kann. Aber auch sonst gibt es einiges zu hören. Die Soundeffekte von Waffen, Explosionen und laufenden Mechs klingen satt, realistisch und unterstützen die gelungene Atmosphäre. Die deutsche Sprachausgabe ist auch gut ausgefallen. Bekannte Synchronsprecher hauchen den meisten Figuren Leben ein und liefern eine gute Arbeit ab. Gewisse Nebenfiguren haben nicht ganz so passende Synchronstimmen verpasst bekommen, was aber nicht ganz so schlimm ist.

Unser Fazit

82 %

Alles in allem ist Deus Ex: Human Revolution ein durchwegs gelungenes Spiel. Die Geschichte ist spannend und vermag es zu überzeugen. Teilweise könnte es sogar sein das der Spieler sich selbst durch das Spiel die eine oder andere Frage stellt, was gewisse Themen betrifft. Doch selbst ohne diesen Tiefgang kann einen die Story fesseln. Das Gameplay bietet spannende Herangehensweisen an verschiedene Situationen. Diese sind zwar interessant, die Möglichkeiten wiederholen sich jedoch viel zu oft viel zu sehr. Technisch kann das Spiel mit einer genialen Soundkulisse und einer guten deutschen Synchronisation überzeugen, während die Grafik dieses Niveau jedoch nicht erreicht. Dennoch ist der Stil des Spiels super ausgefallen und schafft es so zusammen mit den anderen Aspekten eine glaubwürdige Welt zu erschaffen die nicht ganz so lebendig wirkt.

Pro

  • Glaubwürdige Spielwelt
  • Toller Soundtrack
  • Passende deutsche Synchronsprecher
  • Gute Mischung vieler Genres
  • Packende Story
  • Interessante, spielerische Möglichkeiten
  • Gute Sound- und Grafikeffekte
  • Forderndes Minispiel
  • Augmentatierungs-Möglichkeiten
  • Gelungene Atmosphäre
  • Abwechslungsreiche Schauplätze

Kontra

  • Im Prinzip repetitives Gameplay
  • Dämliche aber zielgenaue Gegner-KI
  • Regelmässige Ruckler
  • Lahme Kämpfe gegen Bossgegner
  • Steife Animationen und unechte Mimik
  • Zu langsam ladende Texturen
  • Lange Ladezeiten auf den Konsolen
  • Spiel gibt sich als mehr aus als es eigentlich ist
  • Teilweise unschöne Texturen

Unsere Bewertung

Grafik
 
75 %
Sound
 
90 %
Steuerung
 
85 %
Gameplay
 
78 %
Multiplayer
 
0 %
Spielspaß
 
85 %

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