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Die Legende der Wächter: Der Test

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Veröffentlicht 30. November 2010 | 22:33 Uhr von Fa4Bii

Letzte Änderung 27. April 2015

Die Legende der Wächter ist ein Fantasyabenteuer für die ganze Familie. Geschrieben wurde der animierte 3D-Film vom bekannten Regisseur Zack Snyder. In der Geschichte wird die junge Schleiereule Soren von bösen Eulen entführt. Mit ihrem Bruder und einer Gruppe von entführten Eulen kann Soren sich befreien und macht sich nun auf die Suche nach dem Grossen Baum und den legendären weisen Eulen von GaHoole. Die grössten Feinde von Soren, die kriegerischen Reinen, sind ebenfalls hinter der jungen Schleiereule her und wollen sie durch Gehirnwäsche zum Soldaten machen.

Passend zu diesem Abenteuer veröffentlicht Warner Bros. Interactive nun das offizielle Videospiel. Auch dort wird der Spieler als Eule durch die Welt fliegen und gegen viele Feinde kämpfen müssen. Ob das Spiel ein Höhenflug im siebsten Himmer oder ein Sturz ins kalte Wasser ist, erfahrt ihr im Review.

Keine grosse Auswahl
Zu Beginn der Story kann der Spieler sich eine von vier Eulen auswählen. Der Fleckenkauz ist mit seinem Körperbau die schnellste Eule. Jedoch ist die Gesundheit und Angriffsstärke relativ schlecht. Die Schleiereule gilt als Allrounder und besitzt in allen drei Bereichen sehr hohe Attribute. Der Uhu ist schnell und vorallem angriffstark. Leider lässt seine Gesundheit schnell nach. Der Bartkauz ist der grösste der vier Eulen und hat auch somit am meisten Kraft. Durch seine Grösse und sein Gewicht verlangsamt sich aber auch seine Fluggeschwindigkeit. Hat man seine Eule ausgewählt, kann das Abeuteuer eigentlich beginnen. Noch nicht ganz. Ein Tutorial ist hier ebenfalls vorhanden. So lernt man das Spiel und die Steuerung besser kennen.

Für das Eulentum!
Die Geschichte im Videospiel betrachtet man von einem anderen Blickwinkel als im Film. Die unbkannte und junge Eule namens Shard hat noch kaum Erfahrung und fühlt sich in der Luft noch nicht richtig wohl. Zuerst kämpft man erstmals gegen Fledermüse. Diese gehören eher zur schwachen Gattung. Später kämpft man gegen die kriegerischen Reinen, die Wächter der Reinen, Hexenkäuzchen und andere, bösartige Gegner. Neben dem Kämpfen hat Shard auch noch andere Aufträge wie beispielsweise Fackeln anzünden, Türme und Nester stürzen, andere Jungeulen sowie Träger befreien und beschützen oder Minispiele durchführen. Das Ziel in der Story ist es, in den insgesamt 25 Missionen Shards’ Eulenvolk zu retten. Dadurch, dass sich die vielen Aufträge sich immer wieder abwechseln, entsteht keine Langeweile. Das Missionerfolge geben nicht nur reichlich Gamescorepunkte, sondern auch eine Medaille. Wenn man eine Mission schnell absolviert und dabei wenig Lebenspunkte verliert, gibt es eine Goldmedaille. Ansonsten eine Silber- oder Bronzemedaille.

Gameplay und Steuerung
Die Missionsaufträge bietden dem Spieler zwar reichlich Abwechslung, dafür ist das Gameplay zu eintönig. Man fliegt in der Gegend herum und sucht sich seine Feinde. Die Kamera passt sich der Flugposition deiner Eule an und ist leicht verstellbar. Damit die Eule sich von gefährlichen Angriffen schützen kann, gibt es im Einzelspieler eine Rubrik namens Waffenkammer. Dort kann der Spieler sich kleine Rüstungen für Kopf und Füsse kaufen, damit bei Angriffen nicht gleich Lebenspunkte verloren gehen. Jedoch sind auch gewisse Gegner wie zum Beispiel die Wächter der Reinen im Besitz einer solchen Rüstung. Damit man die Rüstung zerstören kann, muss man mehrere Stossangriffe durchführen.

Bei der Steuerung von Die Legende der Wächter gibt es verhältnismässig nicht viel auszusetzen. Da das Spiel nicht allzu komplex und eher für jüngere Kinder gedacht ist, braucht es auch keine überaus erweiterte Steuerung. Die A-Taste hat verschiedene Aufgaben. Entweder zum Kohle aufnehmen bzw. werfen oder um eine Aktion auszuführen. Mit den Tasten B,X und Y können verschiedene Angriffe wie Direktangriffe, Wurfattacken oder Rempelattacken ausgeführt werden. Der linke und rechte Schalter wird beim Fliegen gebraucht. Mit dem linken Bumper wird das gesuchte Ziel erfasst. So hat man einen besseren Überblick über das Geschehen. Mit dem rechten Bumper kann die Eule während des Kampfes Ünterstützung anfordern. Der rechte Stick dient für Ausweichmanöver, sei es bei Angriffen von Feinden oder wenn beispielsweise ein Felsen in der Flugbahn steht.

Grafik und Sound
Die Atmosphäre und die Welt im Spiel verändert sich je nach Mission. Teilweise zerstört man Türme in Wäldern, durchfliegt mit seiner Gruppe die Wüste oder kämpf in einer von Lava durchflutenden Gegend gegen die Mächte des Bösens. Grafisch gesehen ist das Spiel nichts besonderes. Die Feinde haben keine eigenen Körpereigenschaften und sind optisch fast nicht zu unterscheiden. Erst wenn oben links der Name angezeigt wird, kann man die Rasse erkennen. Die Dialoge werden teilweise nur in animierten und eintönigen Zeichnungen gezeigt. Die Hintergrundmusik und Soundeffekte bieten hingegen mehr Abenteuerlust und Action. Auch die Stimmlage der Vögel verändert sich je nach Situation.

Unser Fazit zum Spiel
Geschichtlich sind die Entwickler dem Film treu geblieben, zeigen es jedoch von einer anderen Seite. Die Story hat insgeamt 25 Missionen, die etwa einer Spielzeit von sechs Stunden entspricht. Falls das zu kurz ist, können die Missionen solange wiederholt werden, bis man überall die Goldmedaille errungen hat. Das Gameplay und die Steuerung sind leider viel zu leicht gemacht und geben dem Spieler keine Herausforderung. In der Grafik sind im Vergleich zu anderen Abenteuerspiele auch keine Fortschritte gemacht worden. Die Legende der Wächter ist grunsätzlich ein Spiel für junge Zocker im Alter von sechs bis zehn Jahren. Für alle Gamescorejäger, die nicht auf den Inhalt des Spiels achten, werden das Spiel sicherlich mögen. Während der Story holt man relativ schnell und viel Gamescorepunkte.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Kommentare

  • TheLivingVirus sagt:

    Für Gamerscore-Jäger ist das Spiel prima geeignet!
    Einfach mal über das Wochenende ausgeliehen und 900 GS.

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