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Dragon Ball Raging Blast 2 – Der Test

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Veröffentlicht 12. November 2010 | 20:38 Uhr von Fa4Bii

Letzte Änderung 29. März 2011

Dragon Ball ist der Mangaklassiker aus Japan und auch einer der weltbesten in der Mangabranche. Fast jeder Mensch kennt Dragon Ball oderhat zumindest schon mal das Wort gehört. Man wächst eigentlich mit dieser Sendung auf und schaut sie auch in den älteren Jahren immer wieder gerne. Viele können Son-Goku und seine Freunde einfach nicht los werden. Es gibt unzählige Staffeln, Bücher und Spiele von Dragon Ball. Eines der wahrscheinlich bekanntesten Videospiele heisst Raging Blast. Der erste Teil kam bereits letzten Herbst auf den Markt. Nun kommen wir zum Genuss von Raging Blast 2. Entwickler Spike und Publisher Bandai Namco versprechen einen grossen Spielspass und Verbesserungen in der Benututzerfreundlichkeit, Steuerung und Kamera.

Let’s fight!
Der Einzelspielermodus wurde in vier Abschnitte gegliedert und bietet somit einen grösseren Umfang. Der Trainingsmodus gibt dem Spieler die Möglichkeit, seine kämpferischen Fähigkeiten zu erlernen oder zu verbessern. Im Tutorial erlernt man die grundlegende Steuerung von Dragon Ball: Raging Blast 2. Im Modus “Kampfzonen” muss man die Krieger, die die Kampfzonen verteidigen, nacheinander besiegen. In “Ultimatives Anpassen” kann man dem Charakter Objekte hinzufügen, die man vorher in der Story freigeschaltet hat.

Der umfangreichste und Modus ist natürlich der Storymodus oder wie hier genannt, der “Galaxis-Modus”.Im Galaxis-Modus können die Original-Missionen gespielt werden. Jeder Charakter hat einen anderen, geschichtlichen Hintergrund und somit auch eine andere Story. Der Aufbau des Galaxis-Modus ist eigentlich ein Labyrinth. Der Spieler hat meistens nur ein bis zwei Gegner zur Auswahl. Diese muss man besiegen, um zum nächsten Gegner zu gelangen. Je nach Stärke des Gegners verändert sich auch der Schwierigkeitsgrad. Teilweise trifft man gleich auf mehrere Gegner in einem Kampf und muss einer nach dem anderen besiegen, ohne zu sterben. Mit jedem gewonnenen Kampf schaltet man neue Kostüme, Moves, Special Moves und Bilder frei. Die Bilder können im Museum angeschaut werden.

Gameplay und Steuerung
In jedem Dragon Ball geht es prinzipell immer um kämpfen. Doch wenn man das Gameplay des Spiels einmal genauer untersucht, findet man noch mehr. In Raging Blast 2 gibt es über 90 Charakter. Jeder Charkater hat zudem noch seine eigenen Special-Moves und verschiedene Kostüme. All das muss jedoch vorher freigeschaltet werden, bevor man sie anwenden bzw. anziehen kann. Die Kamera im Spiel ist ein bisschen entäuschend. Sobald man in der Luft oder Unterwasser kämpft, ist plötzlich der Gegner nicht mehr zu sehen. Man wird total verwirrt und kann kaum einen Angriff ausführen.

Raging Blast 2 besteht aus der selben, klassischen Steuerung wie fast jedes Dragon Ball-Spiel. Angriffe können auf mehrere Arten angewendet werden. Im Nahkampf können Sprint-, Schlag-, Landungs- und Wurfangriffe ausgeführt werden. Vermischt man diese Angrifftechniken, entstehen richtig tolle Kombos. Verteidigen kann man sich durch Telepation oder durch Abblocken des Schlages. Jedoch ist das Abwehren von komplexen Angriffen sehr schwierig. Natürlich dürfen beim Dragon Ball die Superangriffe und der Ultimative Angriff nicht fehlen. Den was wäre ein Dragon Ball ohne ein Kamehame-Ha!? Wichtig hierbei ist, dass man sein sogenanntes KI immer wieder auffüllt. So wird die Kraft für den nächsten Superangriff aufgetankt.

Grafik und Sound
Grafisch war Dragon Ball selten ein Spiel der Sonderklasse. Auch hier ist die Grafik wieder ähnlich wie beim Vorgänger. Es handelt sich bei Dragon Ball aber auch um eine Animation bzw. einen Comic. Deshalb sollte man eher diesen Punkt beachten und die Grafik nicht gross verändern, dann passt es auch gut zur Sendung. Die Entwickler sind dem Mangastil treu geblieben und haben somit die Historik von Dragon Ball nicht beeinflusst. Zudem ist Manga eine altbekannte Zeichnungsart aus Japan. Was sich gut zur Geltung macht, sind die leutechenden Farben beispielsweise bei einer Transformation oder einem Superangriff. Schlussendlich passt die Grafik trotzdem zum Spiel, zur TV-Sendung und nebenbei noch zum geschlichtlichen Hintergrund, obwohl sie nicht ins Detail geht. Auch die Musik hat wieder einen Zusammenhang mit der Sendung. Der Theme-Song, sowie andere Soundeffekte fanden den Weg von der Fernsehsendung ins Videospiel.

Im Museum findet man eine Rubrik mit dem Namen “Sound-Sammlung”. Alle Lieder aus der Dragon Ball-Sendung wurden dort festgehalten und können abgespielt werden. Verschiedene Filme und Bilder, die man in der Story freigeschaltet hat, sind ebenfalls im Museum gespeichert. Kennt man einen Charakter nicht gut und möchte mehr über ihn erfahren? Kein Problem, dafür bietet das Spiel eine Charakter-Enzyklopädie. Diese gibt Informationen über jeden Charkater und hat zudem noch eine Stimmen-Sammlung mit allen Sprüchen.

Multiplayer
Dragon Ball Raging Blast 2 besteht aus einem Off- und Onlinemodus. Im Offlinemodus können drei verschieden Kampfarten ausgetragen werden, entweder alleine gegen den Computer oder mit Freunden an einer Konsole. Im Einzelkampf wird, wie der Name schon sagt, ein 1 gegen 1 ausgetragen. Im Teamkampf werden Teams mit bis zu fünf Mitgliedern gegründet und dann wird geprügelt, was das Zeug hält. Im Power-Kampf wird ein besonderer Teamkampf ausgeführt, indem man ein Team aus Mitgliedern mit begrenzter Kampfkraft erstellt.

Der Xbox LIVE-Modus bietet wieder drei verschiedene Kampfarten. Im Standardmodus wird ein normaler Kampf mit je einem Charakter ausgeführt. Im sogenannten “Freestyle” können neben den normalen Charaktern auch individuell ausgerüstete Kämpfer ausgewählt werden. Im Weltkampf kann ein Turnier mit einer Gruppe von Spielern erstellt werden.

Unser Fazit zum Spiel
Das Spiel besitzt einen hohen Spassfaktor und einen tollen Mehrspielermodus. Der Storymodus ist relativ kurz, dafür hat jeder Charakter eine andere Geschichte. Raging Blast 2 ist mit den vielen Special-Moves und den Bonis sehr benutzerfreundlich geworden. Leider kommt die Kameraverbesserung nicht wirklich zur Geltung und auch grafisch wurde nichts grosses verändert. Das Museum von Raging Blast 2 bietet einen zusätzlichen Einblick in die Welt von Dragon Ball und gibt jede Menge optische, sowie akustische Informationen zu Charaktern. Für waschechte Dragon Ball-Fans, die nicht auf eine hochwertige Grafik setzten, ist Raging Blast 2 sicherlich zu empfehlen.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Kommentare

  • Patrick_Star sagt:

    Ich habe es mir eh schon bestellt daher das Demo mega geil ist und ich schon Jahre lang Fan von Serie/Spielen/Filmen bin ich fand es schon immer geil!

  • Ferhat sagt:

    Bemerkenswerter Post. Würde gern mehr Posts zu der Thematik sehen. Freu mich auf die naechsten Posts.

  • Erhan sagt:

    Hallo, ich bin mal so frech und poste mal was auf der Seite. Sieht schoen aus! Ich bin auch seit einige Zeit mit WordPress beschaeftigt kapiere aber noch nicht alles. Deine Seite ist mir da immer eine grosse Anregung. Weiter so!

  • Patrick_Star sagt:

    Shit bekomme es erst heiligabend xD aber suchte Demo schon weil cousin holt sich das bald da muss ich ihn direkt online ownen!
    :D:D:D

  • Mandy sagt:

    Hach, ich war auch schon immer Fan der Reihe. Hab’s mir gerade die Tage erst im Resale geholt. Sehr schönes Spiel.

  • Reffy sagt:

    Ei, dass scheint ja ein wahres Revival der Klassiker zu werden hier – habe es auch gerade wieder aus der Kiste gekramt… gleich mal ne Runde zocken.

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