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Dying Light – The Following Enhanced Edition Test / Review

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Veröffentlicht 27. Februar 2016 | 15:18 Uhr von T_Knightingale

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Das Erweiterungspaket The Following schüttelt das Dying Light-Spielprinzip ordentlich durch, verpasst dem Spiel einen interessanten neuen Anstrich und ist zudem eines der größten Add-ons der DLC-Generation.

Ein Erweiterungspaket alter Schule?

Vielen Spielern ist aufgrund der Tatsache, dass sie zu jung dafür sind, eher auf den Konsolen unterwegs waren oder es einfach schon über 10 Jahre her ist, gar nicht mehr bewusst, dass es vor allem rund um die Jahrtausendwende mal eine Zeit auf PC gab, als Spiele nicht nur mit DLC-Häppchen, sondern mit mächtigen Erweiterungen unterstützt wurden. Für umgerechnet 15 bis 30 Euro erschienen damals große Add-ons auf Disc, die oftmals 20 bis 30, manchmal sogar 50 Stunden zusätzliche Spielzeit bescherten und das Hauptspiel um neue Features erweiterten. Sowohl Rollenspielschwergewichte als auch viele Strategiespiele bekamen damals teilweise sogar mehrere große Missions- bzw. Kampagnen-Discs spendiert. Mit der Einführung der herunterladbaren Inhalte (DLCs) in der letzten Konsolengeneration hielt auch die Möglichkeit Einzug, Konsolenspiele längerfristig mit neuen Inhalten zu unterstützen, gleichzeitig aber wurden die zusätzlichen Inhalte im Schnitt trotz einiger positiver Gegenbeispiele im Vergleich zu früher immer kürzer. Mit The Following tritt Entwickler Techland an, um in die Fußstapfen der klassischen Add-ons zu treten.

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Erweitert an allen Ecken und Enden

The Following erweitert das Hauptspiel um ein großes neues Areal, diverse neue Gegenstände, neue Spielmechaniken, eine neue Geschichte und natürlich um dutzende frische Nebenquests. Es ist also alles enthalten, was man von einem klassischen Erweiterungspack erwartet. Doch The Following isoliert zu betrachten, ist kaum möglich, denn auch Spieler, die das Add-on noch nicht gekauft haben, bekommen einen umfangreichen Patch spendiert, der Dying Light zur Enhanced Edition upgradet. Diese Enhanced Edition, die für Neueinsteiger auch als Komplettpaket namens Dying Light: The Following Enhanced Edition verfügbar ist und neben dem Hauptspiel und dem Patch auch The Following und alle anderen Inhalte des Season Passes enthält, bringt diverse Balancing-Anpassungen und neue – wie man so schön sagt – Endgame-Inhalte mit sich. So können Spieler mit bereits voll ausgelevelten Charakteren mit ihren zusätzlichen Erfahrungspunkten in den neuen Legendenrängen aufsteigen und sich kleine Status-Boni für diverse Attribute erspielen. Zusätzlich gibt es mit den Prämien kleinere Nebenaufgaben, die nach dem Ende des Hauptspiels zusätzliche Erfahrungspunkte abwerfen. All diese Änderungen gehen meist angenehm, aber im Falle des gestiegenen Schwierigkeitsgrads eher unangenehm Hand in Hand mit dem großen Add-on.

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Eine anspruchsvolle Landpartie

The Following ist ein Abenteuer, das vor allem für hochstufige Charaktere gedacht ist und den Spieler in das Umland von Harran führt. War man bisher hauptsächlich in den engen und von Häusern unterschiedlicher Größe dominierten Gassen Harrans unterwegs, wartet auf dem Land eine vollkommen andersartige Spielerfahrung. Denn das riesige Umland, dessen Kartengröße die des Hauptspiels deutlich überschreitet, wird hauptsächlich dominiert von weitläufigen Ebenen und Feldern, von Hügeln und Bergen, sowie Flüssen und Wäldchen. Dementsprechend spielt Parcours auf dem Land eine deutlich untergeordnete Rolle. An dieser Stelle wird aber auch schnell klar, warum sich The Following vor allem an hochstufige Charaktere richtet. Wer nicht einen nahezu oder besser komplett ausgebauten Wendigkeits-Fähigkeitenbaum aufweisen kann und somit über große oder gar endlose Ausdauerreserven verfügt, wird es schwer damit haben, auch nur die kürzesten Entfernungen zu Fuß zu überbrücken.

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Mehr als nur ein fahrbarer Untersatz

Glücklicherweise bekommt man kurz nach Beginn der Add-on-Kampagne ein neues Hilfsmittel spendiert: Einen mit diversen Performance-Teilen und Gadgets ausrüstbaren Buggy. Dieser agiert einerseits als Parcours-Ersatz, um die großen Entfernungen überbrücken zu können, dient aber andererseits auch als mobile Waffe, um der teilweise riesigen Zombie-Ansammlungen Herr zu werden. Ähnlich wie die normalen Waffen im Spiel unterliegt auch der Buggy den Gesetzen der Spielphysik, was sich darin äußert, dass die Performance-Verbesserungen nach und nach Schaden nehmen und unbrauchbar werden. Zusätzlich zu der normalen Suche nach neuen Waffen und Herstellungsmaterialien muss man sich in The Following somit auch regelmäßig auf die Suche nach neuen Herstellungs- und Reparaturkomponenten sowie Benzin für den Buggy begeben. Glücklicherweise stehen auf dem Land mehr als genug Fahrzeuge herum, die man nach Komponenten durchsuchen kann. Zudem vertragen höherstufige Upgrades auch deutlich mehr Schaden, so dass die anfangs etwas mühselige Schleife aus Verschleiß und Reparatur im Laufe der Zeit immer weniger ins Gewicht fällt.

Bessere Komponenten für den Buggy lassen sich aber nicht nur als Beute finden, sondern können auch über die neuen Fahrzeugherausforderungen (wie z.B. Rennen) erspielt oder selber hergestellt werden, nachdem man diese Fähigkeit im ebenfalls neuen Fahrer-Fähigkeitenbaum erwirbt. Dieser Fähigkeitenbaum funktioniert ähnlich wie die Wendigkeits- und Kraft-Fähigkeitenbäume: Wer viel, schnell und waghalsig fährt und dabei gleichzeitig möglichst viele Zombies entsorgt, erhält Fähigkeitenpunkte, die neue Herstellungsrezepte, einen optimierten Benzinverbrauch, ein stabileres Fahrzeug oder zusätzliche Modifikationen wie einen Elektrokäfig oder UV-Lampen freischalten. Insgesamt fällt das Aufleveln im Fahrer-Fähigkeitenbaum etwas weniger zäh aus als z.B. im Wendigkeits-Baum, zumal die diversen Fahrerherausforderungen auch satte Erfahrungspunkte-Boni liefern.

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Ein triftiger Grund aufs Land zu ziehen

Doch was sucht Held Kyle Crane überhaupt auf dem Land? Während Dr. Camden in Harran immer noch auf der Suche nach einem Heilmittel ist und die Antizin-Vorräte immer knapper werden, erreicht die Harraner die Nachricht, dass es auf dem Land Anhänger eines Kultes gibt, die immun gegen das Virus zu sein scheinen. In der Hoffnung auf ein Heilmittel begibt sich Crane also auf die Suche nach diesem Kult und landet in einer kleinen Gemeinde der „Kinder der Sonne“, die – wie zu erwarten war – äußerst argwöhnisch auf den Fremden reagieren und seine Motive anzweifeln. Dementsprechend legt die recht interessante, aber eher kurze Hauptquest immer wieder Pausen ein, da ein gewisses Maß an Vertrauen zu Crane vorausgesetzt wird, um fortfahren zu können. Um Vertrauen zu erlangen bietet das Spiel diverse Nebenaktivitäten (Überlebenden helfen, Schattenjäger-Nester ausräuchern, Flüchter von den Schreinen des Kults fernhalten, etc.) und natürlich gut 30 Nebenquests an, die ordentlich Punkte auf das Vertrauenskonto scheffeln- Das gestiegene Vertrauen schaltet aber nicht nur weitere Hauptquests frei, sondern auch einige nette Boni wie neue Outfits und einen neuen Waffentypen (die Armbrust) frei.

Abwechslungsreiche Umgebungen

Die Quests des Add-ons sind in der Regel recht unterhaltsam, weichen aber nur selten von den bereits im Hauptspiel etablierten Formeln ab. Weshalb sie aber doch angenehm erfrischend wirken, liegt daran, dass sie einen kreuz und quer über die große Karte des Umlands führen und diese sich angenehm vom städtischen Mief des Hauptspiels abhebt. So besucht man unter anderem kleine Farmen, große Lagerhäuser, einen Kornspeicher, ein Landhaus oder die Hütte eines Jägers, während man auf den Wegen zwischen diesen Orten immer wieder auf wirklich idyllische Orte trifft und man bei dieser ländlichen Sightseeing-Tour auch deutlich mehr Schnaufpausen einlegen kann als noch in Harran. Denn die Zombie-Dichte ist auf dem Land zwar teilweise deutlich höher als in Harran und man trifft weitaus häufiger aus stärkere und aggressivere Zombies, jedoch gibt es auch regelmäßig kleinere Stücke Land, die nahezu Zombie-frei sind somit für kurze Pausen genutzt werden können, um z.B. den Buggy in Ruhe zu reparieren.

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Der Preis der Größe

Die Größe und Vielseitigkeit der Umland-Karte, die deutlich mehr einzigartige Orte bietet, die im Gedächtnis bleiben, als Harran selbst, hat aber auch ihren Preis. Die Wege zwischen den Orten sind teilweise ewig lang, was insbesondere deshalb auffällt, weil man viele von ihnen locker ein dutzend Mal abklappert, außerdem ist das Respawn-System durchaus überarbeitungswürdig. Nach einem Tod respawnt man entweder in einer der freigeschalteten Sicherheitszonen oder auf einem der vielen Hochsitze, dummerweise verbleibt der Buggy jedoch am Ort des Todes. Während die Sicherheitszonen noch einen bequemen Weg bieten, den Buggy per Knopfdruck zurückzuholen, fällt diese Option bei den Hochsitzen flach, weshalb man sich in diesen Fällen auf einen oftmals nicht gerade kurzen Sprint durch die Pampa begeben muss. Noch schlimmer fällt dieses Problem jedoch nach dem Absolvieren einiger Fahrerherausforderungen aus, die weit abseits des Startpunkts enden. Denn während man selber am Ende wieder am Startpunkt der Herausforderung landet, bleibt der Buggy oftmals kilometerweit vom Startpunkt entfernt am Endpunkt der Herausforderung liegen bleibt, was dazu führt, dass man sich erstmal minutenlang auf die Suche nach dem Buggy oder einer Sicherheitszone mit Buggy-Rückhol-Funktion begeben muss. Überboten wird dies eigentlich nur noch durch die einzige wirklich unfassbar schlechte Nebenquest des Spiels, die einen gefühlte 10 Minuten durch eine Höhle tauchen lässt, um am Ende dann eine von vorneherein vorhersehbare Auflösung der Quest zu präsentieren. Bei all den Designstärken des Add-ons sind die langen Wege wirklich ein echter Tiefpunkt, den man geschickter hätte handhaben können.

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Neue Quests, Beute und Gegner – zumindest teilweise

Denn, auch wenn das Ende durchaus etwas arg unspektakulär ausfällt, sind die meisten Quests recht interessant gestaltet und erzählen hier und da auch einige wirklich nette Geschichtchen, was für ein Zombie-Spiel ja auch nicht grade selbstverständlich ist. Etwas mager fällt die Erweiterung jedoch in Sachen Beute und Gegner aus. Klar, es gibt hier und da ein paar neue und teilweise auch einzigartige Waffen, aber die meisten Funde bestehen halt doch leider aus der Standardware, die man bereits im Hauptspiel findet. Außer dem Buggy und der Armbrust gibt es aber zu wenige Hilfsmittel, die wirklich neu und frisch wirken.

Das gleiche gilt für die Gegner. Zu 99% der Zeit begegnet man der Handvoll Standardgegner, die man bereits aus Harran kennt. Nur an einzelnen Stellen findet man neue Bosse („Freaks“ genannt), die besonders zähe Kandidaten und somit insbesondere für Koop-Gruppen gedacht sind. Entsprechend hochstufige Charakter mit bereits einigen Legendenlevels können diese aber mit etwas Fingerspitzengefühl auch alleine erledigen. Leider aber sind auch diese „Freaks“ nur leicht modifizierte und mit mehr Lebenspunkten und besserem Schutz ausgestattete Varianten der großen Zombies, denen man bereits in Harran begegnen konnte.

In Sachen Hilfsmitteln und Gegner ist also durchaus noch einiges an Luft nach oben vorhanden. Die merklichste Veränderung gegenüber Harran ist, dass man auf dem Land deutlich mehr muskelbepackten Zombies und sowie größeren Mengen an Besessenen begegnet. Insbesondere die Besessenen erweisen sich auf Dauer als wahre Pest, da sich diese auch am Buggy festhalten können und oftmals in wahren Massen auftauchen, so dass man stellenweise auch mal 5-10 von ihnen an den Hacken hat. Zudem tauchen sie oftmals auch schier aus dem Nichts heraus auf. So erschienen auf einem überschaubaren Inselchen vor der Küste plötzlich vier von ihnen, obwohl a) ursprünglich keine Besessenen auf dem kleinen Stück Land zu sehen waren und dieses b) eigentlich vom Festland aus per Sprung nicht zu erreichen war. Wo diese Besessenen also herkamen, wissen vermutlich nur die Entwickler.

Da die Balancing-Änderungen der Enhanced Edition das Spiel auch ein gutes Stück schwerer gemacht haben, sollten also nur Spieler mit gut ausgestatteten Charakteren den Ausflug auf das Land wagen. Wer alleine unterwegs ist, sollte sich darauf einstellen, dass es auf dem Land ein gutes Stück härter und gefährlicher zugeht als in Harran. Mit niedrigstufigeren Charakteren sollte man das Landleben nur in einer Koop-Gruppe angehen, ansonsten dürfte sich dieses Nebenabenteuer schnell als sehr frustrierende Angelegenheit erweisen, da The Following selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad gnadenlos sein kann und unerwartete Tode im Einzelspieler an der Tagesordnung sind.

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Atmosphärisch und umfangreich

Musikalisch und atmosphärisch ist The Following wirklich eine Wucht. Während das Add-on tagsüber mit teilweise wirklich malerischen Ausblicken aufwartet, die einen die Zombie-Apokalypse fast vergessen lassen, wirklich schöne Lichtstimmungen auf den Bildschirm zaubert und sich wesentlich abwechslungsreicher als das Hautspiel präsentiert, sind die Nächte noch bedrohlicher und beklemmender als in Harran. Da es auf dem Land logischerweise weit weniger Lichtquellen gibt, rast oder rennt man oftmals durch wirklich stockdunkle Nächte, die nur von dem Schein von Scheinwerfer oder Taschenlampe erhellt werden, immer in dem Wissen, dass plötzlich aus dem Dunkel der Nacht eine tödliche Bedrohung auftauchen kann. Die deutsche Synchronisation fällt leider wie im Hauptspiel arg flach aus, und es hätte auch nicht geschadet, ein paar neue Sounds für die Zombies aufzunehmen. Wer das Hauptspiel in der Enhanced Edition gespielt, kann den Ankündigungssound für das Auftauchen der Besessenen wahrscheinlich schon längst nicht mehr hören, zumal er in The Following teilweise im Minutentakt auftaucht.

Wer wirklich jede Quest und Nebenaktivität abschließen möchte, kann im Einzelspielermodus je nach Schwierigkeitsgrad rund 20 bis 30 Stunden im Harraner Umland verbringen. Wer sich nur das Allernötigste erledigen möchte, um die Hauptquest zu beenden, kann dafür gut 10 Stunden veranschlagen. Insbesondere jene, die in dem Add-on alles erledigen wollen, bekommen für rund 20 Euro ein wirklich üppiges Paket, dass tatsächlich in die Fußstapfen klassischer Spieleerweiterung tritt.

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Unser Fazit

84 %

Sowohl der Umfang als auch der starke Kontrast zum Hauptspiel machen The Following trotz seiner Schattenseiten zu einer lohnenswerten Anschaffung. Obwohl durchaus noch Luft nach oben wäre, bringt die Erweiterung einige frische neue Spielmechaniken und eine neue, interessante Spielwelt mit sich. Trotz der ewig langen und sich oft wiederholenden Wege bringt das Add-on eine ordentliche Portion Abwechslung auf den Tisch. Einzig der hohe Schwierigkeitsgrad kann insbesondere im Einzelspieler oftmals zu schaffen machen. Für rund 20 Euro bekommt man nur selten ein so gutes DLC-Paket geschnürt.

Pro

  • + Große und abwechslungsreiche Spielwelt
  • + Großer Umfang
  • + Buggy als Transportmittel und neue Spielmechanik
  • + Zusätzlicher Fahrer-Fähigkeitenbaum
  • + Packende Atmosphäre
  • + Zumeist interessante Haupt- und Nebenquests
  • + Sehr gute Preis-Leistungs-Verhältnis

Kontra

  • - Lange Lauf- und Fahrwege
  • - Respawns nach einem Tor oftmals an abgelegenen Stellen
  • - Hoher Schwierigkeitsgrad…
  • - … mit gelegentlich unfairen Gegnerspawns
  • - Besessene tauchen teilweise im Minutentakt auf
  • - Einige wenige nicht sonderlich gut designte Nebenquests
  • - Wenig neue Gegner- und Gegenstandstypen
  • - Parcours spielt nur eine untergeordnete Rolle

Unsere Bewertung

Grafik
 
86 %
Sound
 
84 %
Steuerung
 
85 %
Gameplay
 
80 %
Multiplayer
 
00 %
Spielspaß
 
85 %

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Thommysoft ist auf Xbox-Senioren.com sowie im Schwestern-Forum PSN-Senioren.com ein Moderator und hilft mit viel Engagement den Usern bei PlayStation-Problemen weiter. Ab und an verfasst er für insidegames einen Test.

Kommentare

  • Das Kuschel sagt:

    Sehr coole Artikel, und wow…ein DLC mit einem Test der für 2 Vollpreistitel reichen würde ;-) Spaß…ist wirklich sehr gut gelungen und gerade bei der Einleitung musste ich schmunzeln…waren dies noch Zeiten.

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