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Far Cry 3 – Test/Review

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Veröffentlicht 21. November 2012 | 19:03 Uhr von Fabrice

Far Cry 3 gamescom Screenshots (2)

Far Cry bot ein optisch beeindruckendes Ego-Shooter Erlebnis in der Mitte eines blühenden, farbenfrohen Dschungels. Far Cry 2 ging einen anderen Weg und verlagerte das Geschehen in die karge, meist farblose Kulisse von Afrika. Jetzt steht mit Far Cry 3 einer der letzten grossen Releases im Jahr 2012 vor der Tür und die Entwickler von Ubisoft Montreal orientieren sich dabei wieder am Erstling.

Auf einer grossen, komplett erkundbaren, tropischen Insel muss der Tourist Jason Brody um sein Leben kämpfen nachdem er und seine Reisegruppe von einem wahnsinnigen Piraten gefangen genommen wurde. Knapp dem Tod entkommen liegt es nun an ihm seine Freunde aus den Fängen des Psychopathen zu befreien, wobei er auf die Hilfe der Ureinwoher der Insel sowie jeder Menge Feuerkraft angewiesen ist. Erwartet uns mit Far Cry 3 noch einmal der letzte Hit des Jahres oder greift man besser zu bereits erschienen Spielen?

Das Review zu Far Cry 3 basiert auf einer vorab bereit gestellten Testversion für eine Debug-Konsole. Leider war es uns dadurch nicht möglich den Coop-Modus (welcher eine eigene kleine Geschichte präsentiert) oder den kompetitiven Mehrspielermodus auszuprobieren.

Die Natur des Wahnsinns

Jason Brody will zusammen mit seinen beiden Brüdern und einigen Freunden nur einen entspannten Urlaub auf den Rook Islands geniessen. Wein, Weib und Gesang werden abgerundet mit einer gehörigen Portion an Extremsport. Doch bei einem Skydiving-Abstecher geht etwas mächtig schief. Die ganze Gruppe wird von einigen Piraten, angeführt vom manischen Vaas Montenegro, gefangen genommen. Glücklicherweise und dank der Hilfe von seinem grossen Bruder Grant kann Jason knapp entkommen, muss unterwegs aber einen der Piraten brutal mit einer Machete ermorden. Seine Flucht endet in einem reissenden Fluss, aus welchem er per Zufall von Dennis, einem Einheimischen, gerettet wird. Dieser verpasst ihm ein mystisches Tattoo welches ihm mehr Kraft geben soll. Diese braucht Jason auch, denn um seine vermissten Freunde zu retten muss er Vaas, seine Piraten und andere Gefahren erledigen, denn sonst wird Rook Island das Grab von ihnen werden.

Die Geschichte an und für sich ist ziemlich einfach gestrickt, was aber nicht wirklich ein Problem ist. Als Jason muss man versuchen all seine vermissten und gefangen gehaltenen Freunde zu retten, damit man am Ende von der Insel flüchten kann. Das Hauptproblem dabei ist das Jason kein wirklich interessanter oder glaubwürdiger Protagonist ist. Anfangs ist er absolut unerfahren und nach seinem ersten ermordeten Piraten völlig von der Rolle. Nachdem er aber sein Tattoo erhält und sich zusammen reisst, ändert sich alles gewaltig. Er schleicht sich an Gegner an und schlitzt sie mit der Machete auf, er verbrennt Piraten mit einem Flammenwerfer bei lebendigem Leib und erledigt im Spielverlauf, je nach Spielweise der Far Cry 3 Person hinter dem Controller, Hunderte von Feinden mit einer Vielzahl an Waffen. Dieser Wandel wird zwar auch im Spiel behandelt, es ist auch von der Geschichte her spürbar das sich Jason verändert und immer mehr Gefallen daran findet was er macht, dennoch ist das Ganze einfach wenig glaubwürdig. Das ist auch schade, denn der Rest der Figuren ist durchaus interessant. Einerseits wäre da der wahnsinnige Vaas, völlig von Sinnen und dennoch nur eine Marionette für eine noch übleren Wahnsinnigen. Oder der alte, drogensüchtige Dr. Alec Earnhardt welcher als Auftragsgeber dient und zwar hilfreich, oft aber auch völlig zugedröhnt, die Bildfläche betritt. Die Freunde von Hauptfigur Jason sind auch nicht wirklich weiter interessant. Der grosse Bruder Grant ist ein ehemaliger Soldat der ohne mit der Wimper zu zucken tötet, Liza ist ein angehendes Hollywoodsternchen und Oliver ist der typische Kiffer. Eine Gruppe von stereotypischen Figuren welche man nur zu gut kennt.

Willkommen auf Rook Island

Die Spielwelt umfasst die grosse, weitläufige Umgebung von Rook Island. Eine eigentlich paradiesische Umgebung. Doch auf ihr lauern mehr Gefahren als einem lieb sind. Far Cry 3 ist ein Open-World Titel aus der First Person Ansicht, welcher dem Spieler die Möglichkeiten eine Aufgabe anzugehen offen lassen soll. Das ist so, zumindest für die Storymissionen, aber nicht wirklich zutreffend. Das Ziel dieser Missionen ist am Ende immer eine der anfangs gefangen genommenen Personen zu retten. Dazu muss man meist einige Aufgaben für einen bestimmten Auftraggeber erledigen, damit man am Ende den Aufenthaltsort herausfinden kann. Die Storymissionen sind aber oft sehr deutlich strukturiert und lassen wenig bis gar keinen Spielraum für Experimente. Eine Gruppe an Gegner stürmt auf einen zu und diese müssen mit Waffengewalt erledigt werden. Oder eine befreundete Person muss beschützt werden bis man eine gewisse Anzahl an Gegnern erledigt hat. Oder man wird an ein Geschütz oder eine schwere Waffe gesetzt und, wie könnte es auch anders sein, man muss Gegner erledigen die einen verfolgen. Ubisoft mag zwar damit werben das einem die Spielwelt offen steht, tatsächlich sieht das aber für die 36 Storymissionen anders aus. Glücklicherweise sind die hier wichtigen Spielmechaniken ausgereift und sorgen für viel Spielspass. Mit einer MP5, einer AK-47 oder anderen, echten, Waffen geht das zielen einfach von der Hand und es macht Spass von Deckung zu Deckung zu sprinten um dabei den bösen Piraten viele blaue Bohnen um die Ohren zu pfeffern. Dank der im Dschungel angesiedelten Spielwelt bieten sich auch viele interessante Möglichkeiten für Schusswechsel, wodurch sich dieser Teil auch nie langweilig anfühlt.

Neben den Storymissionen gibt es aber für alle die Lust dazu haben noch eine ganze Menge zu tun. Verschiedene Typen von Nebenmissionen versorgen einen mit Geld oder anderen Boni um das Spiel einfacher zu machen. Entweder transportiert man einen wichtigen Gegenstand unter Zeitdruck zu einem Ziel, man muss hohe Tiere der ansässigen Piraten mit einer bestimmten Waffe, vorzugsweise dem Messer, erledigen oder man stellt sich Punkteherausforderungen in welchen man eine bestimmte Waffe vorgegeben bekommt, mit welcher man eine möglichst hohe Punktzahl für das stylische Ausschalten von Gegnern erreichen muss. Leider sind alle Nebenmissionen nicht wirklich spannend gestaltet. Hat man jeden Missionstyp ein oder zwei Mal erledigt, hat man sie eigentlich auch schon gesehen. Da man Geld auch bei besiegten Gegnern oder in nicht wirklich gut versteckten Kisten finden kann, ist es nicht einmal nötig für einen finanziellen Zustupf diese Missionen zu erledigen. Nebenbei kann man ausserdem Aussenposten der Piraten angreifen und für die eigene Seite gewinnen. Dazu müssen nur alle dort anwesenden Gegner erledigt werden. Hier zeigt sich dann auch die Offenheit welche einem versprochen wird. Man kann sich durch das Dickicht anschleichen und mit leisen Nahkampfangriffen Schritt für Schritt alle Gegner lautlos erledigen. Oder man stürmt mit Schrotflinte und Maschinenpistole den Vordereingang und versucht alles zu erledigen was nicht bei drei auf den Palmen ist. Alternativ kann man mit dem Scharfschützengewehrt die Gegner ausschalten ohne das sie überhaupt merken was gerade passiert. Und in diesen Nebenaufgaben zeigt Far Cry 3 auch seine Stärken.

Wenn der Jäger zum Gejagten wird

Ein weiterer wichtiger Bestandteil ist die Jagd auf wilde Tiere und das damit verbundene Crafting-System. Wer Tiere jagt und diese danach häutet, erhält dafür Leder oder andere wichtige Ressourcen. Mit diesen Ressourcen wiederum kann man neue Gegenstände herstellen, welche einen grossen Nutzen haben. Wirklich interessant ist die Jagd auf Ziegen, Komodowarane oder Hirsche mit einem Sturm- oder Scharfschützengewehr aber kaum. Leider ist dieses Element aber kaum zu umgehen. So kann man anfangs nämlich nur eine Waffe mit sich führen. Um zwei oder mehr Waffen gleichzeitig mit sich zu führen, müssen Tierhäute gesammelt werden um damit Waffengurte herzustellen. Auch ist die Menge an Munition oder Geld die man anfangs mit sich führen kann lächerlich gering. Erst wenn man auf die Jagd geht und neue Gegenstände herstellt, hat man genug Platz für mehr Vorräte. Es ist ja nett und gut wenn man die Jagd im Spiel einbaut um damit einem Far Cry 3 Spieler der sich dafür begeistert Vorteile zu verschaffen. Es ist aber nicht wirklich praktisch wenn man quasi dazu gezwungen wird um im Spiel voran kommen zu können. Das streckt die Spielzeit unnatürlich durch ein Element das nicht wirklich allzu gut umgesetzt wurde. Ausserdem wird einem auch nie erklärt das man um mehr Waffen mit sich zu führen neue Waffengurte herstellen kann. Wer sich nicht die Menüs ansieht und alle Möglichkeiten begutachtet, der ist dadurch enorm im Nachteil. Denn alle sonstigen Funktionen werden gut vom Spiel erklärt, damit man auch gar nichts verpassen kann.

Zu guter Letzt bietet Far Cry 3 auch ein rollenspieltypisches Fähigkeitensystem. Für das erledigen von Aufgaben oder die Tötung von Gegnern bekommt man Erfahrungspunkte gut geschrieben. Hat man erst einmal genug Punkte gesammelt, schaltet man Fähigkeitspunkte frei die man in drei verschiedene Talentbäume investieren kann. Dabei kann man sich entscheiden ob man sich z.B. die Jagd auf wilde Tiere, den Kampf gegen menschliche Gegnern oder die Herstellung von Gegenständen vereinfachen will. Die drei vorhandenen Talentbäume bieten viel Raum sich einen Wunschcharakter zu schaffen, wobei man schlussendlich so oder so irgendwann alle Fähigkeiten freigeschaltet hat. Doch gerade in den anfänglichen Stunden können richtig ausgewählte Fähigkeiten über Sieg oder Niederlage gegen die Armeen Vaas’ entscheiden.

Logik komm raus, du bist umzingelt!

Natürlich, wer bei Videospielen mit Logik kommen will ist oft an der falschen Stelle. Das ist uns bei insidegames.ch und mir als Tester von Far Cry 3 natürlich auch durchaus bewusst. Dennoch gibt es viele Kleinigkeiten bei diesem Spiel die einfach nur so von Sinnfreiheit strotzen. So kann man beispielsweise, egal wo man ist, Steine aufnehmen und werfen um damit Wachen abzulenken. Die Idee dahinter ist gut, die Umsetzung jedoch nicht. Denn es spielt wirklich überhaupt keine Rolle wo man ist um per Zufallen einen Stein zu finden. Man ist im Innern eines Schiffes? Ach, da liegt ja ein riesiger, unsichtbarer Haufen Steine bereit um die Gegner abzulenken. Ein anderes Beisepiel sind die Auftraggeber auf die man trifft. So wird man am Ende einer Mission vom Auftraggeber aufgesucht, welcher einem gleichzeitig auch sagt wie es weiter geht. Ist die Zwischensequenz vorbei, bekommt man vom Spiel die nächste Aufgabe bereit gestellt. Und was muss man tun? Man muss auf die andere Seite der Karte kommen um genau die gleiche Person aufzusuchen damit man die nächste Mission starten kann. Dank eines zu jeder Zeit verfügbaren Schnellreise-Systems ist das zwar kein Problem und der zeitliche Aufwand ist auch minim, unschön gelöst ist es trotzdem.

Technisch schlittert das Spiel zwischen grandios und durchschnittlich hin und her wie eine Eiskunstläuferin. Auf der einen Seite ist die toll anzusehende Flora und Fauna von Rook Island. Es ist ein tolles Gefühl zu Fuss oder mit einem ATV durch den Dickicht zu streifen und die Umgebung auf sich wirken zu lassen. Auch die Charaktermodelle und besonders die Gesichter der Hauptfiguren wissen absolut zu überzeugen, dank realistischen Bewegungen und vielen kleinen Details. Ebenso Far Cry 3 brillant ist, wie schon in Far Cry 2, die Darstellung von Feuer. Zündet man mit Flammenwerfer oder Molotov-Cocktail die Fauna an, fängt sich das Feuer realistisch auszubreiten bis man eventuell einen halben Wald oder eine ganze Siedlung in Brand gesetzt hat. Auf der anderen Seite wird diese optische Brillanz durch häufiges und extrem starkes Kantenflimmern durch den Matsch gezogen. Besonders auffallend ist das in den Zwischensequenz mit anderen Personen. Die Ränder von Sonnenbrillen oder Kleidungsstücken flackern wie wild und bereiten einem schon fast Kopfschmerzen. Sehr unkohorent ist auch die Bildrate. Manchmal kann man gegen etliche Gegner kämpfen, Dinge in die Luft sprengen und die halbe Umwelt in Brand stecken ohne das das Spiel ins stocken kommt. Manchmal steigt man jedoch in einen Paraglider und will nur sein Ziel erreichen, das Spiel kommt aber so ins stocken das man die Bilder schon fast per Auge abzählen kann. Ob das an unserer Testversion für die PlayStation 3 liegt oder nicht können wir nicht beantworten, dennoch muss es einfach erwähnt werden. Der Soundtrack ist wiederum echt klasse und kommt besonders in Storymissionen richtig gut zur Geltung. Die deutsche Sprachausgabe gehört ebenfalls zum Besten was auf der aktuellen Konsolengeneration je präsentiert wurde (zumindest im deutschen Bereich) und weiss durch emotionale, gut angepasste Synchronsprecher und Sprecherinnen zu überzeugen. Leider ist die deutsche Sprachausgabe, wie so oft, überhaupt nicht lippensynchron mit den Aktionen der Figuren im Spiel. Ein Problem welches in naher Zukunft jedoch wohl nie behoben werden kann.

Unser Fazit

81 %

Betrachtet man Far Cry 3 als Gesamtprodukt ist es schwer sich eine endgültige Meinung zu bilden. Einerseits überzeugt es durch die tolle Spielwelt, unterhaltsame Schiessereien, unvergessliche Storymomente, abgefahrene Nebenfiguren und vielen tollen technischen Momenten. Andererseits engen einen gerade die Storymissionen im Handlungsspielraum oft viel zu sehr ein in dem einem einfach eine Waffe in die Hand gedrückt wird, Nebenmissionen sind schnell langweilig und bieten wenig Spielspass und das Jagdsystem ist für die Katz. Für alles was das Spiel genau richtig macht, gibt es wieder etwas was es einfach nur falsch macht. Während bei einem Spiel wie Assassins Creed 3 die hoch angesetzten Ambitionen dem eigentlichen Spielgenuss nicht im Weg stehen, sieht es bei Far Cry 3 leider genau umgekehrt aus. Es wurde zu viel versucht und über genau diese Tatsache stolpert es schlussendlich auch. Dennoch macht es Spass die riesige Spielwelt zu erkunden, Aussenposten zu erobern und mit den abgedrehten Figuren Gespräche zu halten.

Pro

  • Bombastische Inszenierung vieler Storymissionen
  • Viele Möglichkeiten beim Kampf in der offenen Spielwelt
  • Hervorragender Cast an Nebenfiguren (abgesehen von der Gruppe an Touristen)
  • Gelungenes Gunplay
  • Überzeugende Grafik in Sachen Spielfiguren, Feuer und Umwelt
  • Perfekter Soundtrack
  • Ausgezeichnete deutsche Sprachausgabe

Kontra

  • Storymissionen sind zu einengend
  • Nebenmissionen schnell öde und langweilig
  • Jagdsystem wirkt oft aufgesetzt und ist zu wichtig um zu vernachlässigen
  • Ab und zu extrem schwache Framerate
  • Unglaubwürdige Hauptfigur
  • Stereotypische Gruppe an amerikanischen Touristen die gerettet werden müssen

Unsere Bewertung

Grafik
 
79 %
Sound
 
91 %
Steuerung
 
80 %
Gameplay
 
82 %
Multiplayer
 
00 %
Spielspaß
 
80 %

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Autor: Fabrice

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Kommentare

  • Andreas sagt:

    Was heißt hier eigentlich “Far Cry 2 ging einen anderen Weg und verlagerte das Geschehen in die karge, meist farblose Kulisse von Afrika.”? Da hat wohl jemand das Spiel gar nicht gespielt, oder? FC2 ist bisher die absolute Referenz, was die liebevolle und detailreiche Gestaltung einer realistischen und atmosphärischen “Open World” angeht!

    Das Afrika schon Hause aus hier und da etwas “karg und farblos” sein soll, dürfte den meisten ja vermutlich bekannt sein ;)

  • inkompetenz sagt:

    Oh Gott was seit ihr für Tester…ihr meckert über zu gezwungene story missionen..ist doch logisch das man da nen faden einbringen muss..ausserdem bleibt auch da jeder Zeit die Wahl von wo und wi man das ganze angeht..
    Ach und auftraggeber..gta ist da ja dann bestimmt ganz anders…da gabs bis gta 4 nicht mal schnellreise…da hieß es aus der wüste in die Stadt und von der Stadt wieder zur wüste usw..
    ziemlich inkompetenter test…und ne 79% auf Grafik?! lächerlich.
    LG

  • murderdoll sagt:

    Ok, das review ist wohl nicht grad dein stärkstes hoffe ich.. abgesehen vom nicht getesteten muliplayer-teil der inkl coop und mapeditor auffährt muss ich dem oberen kommentar voll zustimmen.

    Die deutsche synchro fährt zwar mit teuren sprechern auf ist jedoch im vergleich zur englischen zu wenig lippensynchron was in ein paar störenden cut scenes resultiert.

    aufgesetztes jadssystem? hallo? was willst du dann? ist das in RD:R oder AC3 weniger aufgesetzt?

    läuft doch alles gleich? Tier a in gebiet b.. töten looten und ab dafür.

  • Fabrice sagt:

    Hey Murderdoll

    Das ich den Mehrspielermodus nicht antesten konnte, liegt leider nicht an mir. Es gefällt mir selber nicht aber so ist es eben. Die Testversion läuft auf einer Debug-Konsole, welche logischerweise nicht über das selbe PSN (bei der 360 auch nicht über das gleich Live-) Netzwerk läuft wie bei normalen Konsolen. Da ich weder den Koop-Modus, noch den Mapeditor oder den kompetitiven Mehrspielermodus ohne PSN überhaupt starten konnte, musste ich auf diesen Abschnitt verzichten. Das ist alles als ideal, liegt aber ausserhalb von unserer Macht. Das es scheisse ist steht aber ausser Frage ;)

    Bezüglich der Sprachausgabe steht ja auch im letzten Satz des Tests: “Leider ist die deutsche Sprachausgabe, wie so oft, überhaupt nicht lippensynchron mit den Aktionen der Figuren im Spiel. Ein Problem welches in naher Zukunft jedoch wohl nie behoben werden kann.”

    Diese völlige Asynchronität ist auch einer der Gründe weshalb es erneut einige Abzüge im grafischen Bereich gegeben hat. Es fällt ja schon in der ersten Szene in der Höhle mit Vaas auf und irgendwie beknackt wirkt. Da stimme ich dir zu.

    Und ja, das Jagdsystem wirkt deutlich aufgesetzter als bei deinen genannten Beispielen. Das liegt nicht an der Natur der Jagd selbst, diese ist nämlich deutlich interessanter als bei beispielsweise Red Dead. Worauf ich hinaus wollte, ist die Tatsache das es im Gegensatz zu deinen Beispielen absolut essentiell ist zu jagen. Wenn du in RDR oder AC3 auf die Jagd gehst, tust du das für zusätzliche Ausrüstung/Geld. In Far Cry 3 ist es aber viel wichtiger um nur schon zwei Waffen, mehr Muni oder mehr als 1000$ mitzunehmen. DAS ist das Problem welches ich im entsprechenden Bereich angesprochen habe.

  • totalbloody sagt:

    Für mich der überraschungstitel 2012! einfach genial die größe deer karte die aufgaben und die story bockt!

  • Michael Schlegl sagt:

    Also ich bin von FC 3 auch noch hin- und hergerissen. Einerseits macht es unheimlichen Spaß der Hauptstory zu folgen da diese sooo endgeil gemacht ist, dass teilweise selbst ein CoD dagegen alt aussieht, andererseits gibt es für so eine riesige Welt zu wenig Abwechslung. Alles wiederholt sich nach ner Zeit und macht auch keinen Spaß mehr.

    Aber bei FC 3 kommt es sowieso auf die Spielweise des Spielers an ob´s ihm gefällt oder nicht. Für mich wäre normales rumballern nichts, daher Spiele ich eher Stealth mit nem Schallgedämpften Sniper und Takedowns und et voilla, es macht riesen Laune :)

  • Reziah sagt:

    Bin ebenso begeistert von dem Spiel, fand FC 2 schon ganz nett, aber FC 3 hat’s um weiten getoppt :)

  • Henny sagt:

    Ich selbst hab das Spiel zwar noch nicht gespielt, wollte es mir aber in nächster Zeit mal zulegen. Teil 2 fand ich super. Es gab zwar einige Bugs und auch Situationen die den Spielspaß z.T. gemindert haben, aber die Atmosphäre hat das alles wieder wetgemacht. Schade das hier kein Multiplayerartikel zu ist. Das hätte mich noch interessiert.

  • Hankinho sagt:

    ein hammer geiles Spiel, genauso wie die ersten 2 teile…freu mich schon aufs zocken :)

  • Soulwounds sagt:

    Freu mich schon auf das Game…war schon leidenschaftlicher Zocker der ersten beiden Teile…

  • Porky sagt:

    Werde mich mal selbst überzeugen müssen, habe auch die Vorgänger schon gezockt und habe mich glänzend unterhalten damit…

  • Cratter13 sagt:

    Sieht wirklich gut aus, Grafik ist aller erste Sahne :) Kenne die Vorgänger nicht, aber sieht interessant aus.

  • Nicolas sagt:

    Habe es auf der 360 gespielt und bin nicht wahnsinnig begeistert. Konnte es ohne Installation überhaupt nicht spielen, das Tearing war augenkrebs-erregend! Vaas ist natürlich ein fantastischer Bösewicht, auch Hoyt ist cool, aber das Potenzial wurde nicht ausgeschöpft. Die Nebenmissionen sind furzlangweilig, die Hauptfigur ist eine der unsympathischsten Figuren, die ich je kontrolliert habe und das Jagdsystem ist fürn Arsch. Bei Red Dead Redemption wars beinahe perfekt. Aber mit RDR muss man sich nicht vergleichen wollen, das war wohl eines der besten Games des letzten Jahrzehnts!

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