insidegames

Forza Horizon 3 – Test / Review

Direkt zum Fazit springen

Veröffentlicht 20. September 2016 | 15:01 Uhr von Alexander Winkel

ForzaHorizon3_Review_05_TrainCrossing_WM

Der Herbst rückt näher, die Temperaturen sinken wieder, die Bäume färben sich und mit aller Regelmäßigkeit geht es in dieser Jahreszeit mit teuren Flitzern wieder auf die Piste. In diesem Jahr ist das Horizon Festival unter den Forza Spielern wieder angesagt und beim dritten Mal geht es nun nach Down Under, also Australien. Schillernde Sandstrände, immergrüne Urwälder und ein beeindruckendes Outback liefern viel Abwechslung und grandiosen Spielspaß für alle Horizon Fans. 

Kaum im Land der Kängurus angekommen, raubt die Fahrt auf dem Strand der zwölf Apostel und das actiongeladene Rennen durch den dichten Urwald einem bereits den Atem. Kurz darauf auf dem Festival herrscht bereits Hochstimmung sowohl bei den Besuchern, als auch bei den Fahrern. Die ersten Minuten in Forza Horizon 3 ziehen einen sofort wieder in den Bann und selbst als Spieler, der den Vorgänger bereits zweifach durchgespielt und unendlich viele Stunden online hinter sich gebracht hat, ist man sofort wieder Feuer und Flamme. Playground zusammen mit Turn10 machen alles richtig, um den Käufer von Anfang an wieder an ihren Titel zu fesseln. Mitschuldig sicherlich auch die hervorragende Inszenierung des Spektakels, die Maßstäbe setzt. Atemberaubende Sonnenuntergänge, fließende Witterungsbedingungen mit Regen, Nebel und diesigem Wetter sowie verspielte Lichteffekte zaubern einen wahren Augenschmaus, der gleichermaßen natürlich wie auch fast schon fotorealistisch daher kommt. Das alles bereits ohne teure Upgrades auf neue Hardware. Dennoch ist mehr möglich, mit HDR für eine Hochkontrast-Darstellung auf 4K Bildschirmen.

In den Grundzügen bekommen wir genau das, was man sich von einem Forza Horizon 3 erwartet. Flotte Rennen im Arcade-Stil, wo jedoch Streckenkenntnis und Können ebenso zum Erfolg führt, wie in einer Simulation. Mehrere hundert Fahrzeuge von Kultklassikern – ein Augenmerk unter anderem auch auf australische Seltenheiten wie Kisten von Holden – über prestigeträchtige Supercars aus dem Hause Ferrari oder Lamborghini bis hin zu den asiatischen hochgezüchteten Sportflitzern und amerikanische Muscle-Cars. Prinzipiell ist alles dabei, was Rang und Namen hat – mit der gewohnten Ausnahme von Porsche und neuerdings auch VW. Warum der deutsche Volkswagen aus den Listen gestrichen wurde, kann man nur mutmaßen. Abgesehen davon sucht man sich einen Favoriten aus und zeigt, wer der Horizon Champion in Down Under ist.

forzahorizon3_review_01_jungleroad_wm

Manch einer bemängelte die strickte Agenda aus Horizon 2, welche uns stur von einem Ort zum nächsten schickte und uns immer wieder zurück zum Festival beorderte. Klar, gibt es ähnliche Situation auch in den australischen Gefilden, aber wesentlich dezenter und weniger aufdringlich. Forza Horizon 3 ist endgültig ein richtiges Open World Abenteuer geworden, welches unglaublich lange motiviert und vor allem ungezwungen gespielt werden kann. Die Gründe dafür sind mannigfaltig. In Australien seid Ihr der Boss. Ihr bestimmt, wohin das Känguru jucken soll und was zu tun ist. Man kümmert sich um den Aufbau von bis zu vier Austragungsorten und lockt mit guten Leistungen Festival-Besucher an. Dies bescheren euch zahlreiche neue Events, die auf der ganzen Map verteilt sind und uns vom Strand über eine große Stadt in den Regenwald führen. Die Reise führt durch Bananenplantagen, dichteste Wälder und gar über meterhohen Sanddünen. Weitere Ergänzung ist das australische Outback, steinig, felsig und bisweilen auch wüstenhaft sandig. Vor allem letzteres erweitert das Spielvergnügen mit Rallye-Strecken allererster Güte. Wer hier kein kraftvolles Fahrwerk aufweisen kann oder mit den neuen Buggys unterwegs ist, wird seine Kiste wohl kaum unbeschadet über die Ziellinie bringen.

Australien gibt sich um ein Vielfaches abwechslungsreicher, als es noch Horizon 2 war. Das Areal ist gefühlt zwar nur minimal größer als seinerzeit Europa, auch wenn es gut und gern 20 und mehr Stunden in Anspruch nimmt, bis man zumindest die wichtigsten Sehenswürdigkeiten zu Gesicht bekommen hat. Die Größe fällt aber auch kaum ins Gewicht, da die Kontraste vom Strand bis zum Outback wohl kaum größer sein könnten. Dies wirkt sich auch auf die zahlreichen und abwechslungsreichen Strecken aus. Wie aus den Vorgängern gewohnt gibt es typische Straßen und Schotterpisten die sich neuerdings mit gewieften Rallyestrecken abwechseln, welche ungemein an die Storm Island Erweiterung aus Horizon 2 erinnern. Dazu gab Playground noch eine ordentliche Priese illegaler Straßenrennen, wohl aus dem neuesten Need for Speed entnommen. Diese finden ohne Zustimmung und meist mitten in der Nacht statt. Das sieht vor allem in der Stadt grandios aus, wenn Lichter und Reklamen den Weg erhellen, kann aber im dichtesten Regenwald zur wahren Geduldsprobe werden. Denn in Forza Horizon 3 wird es durchaus stockfinster und ohne Mond ist die Sicht extrem reduziert. Sollte dazu auch noch Regen einsetzen, bricht sich dank der mittlerweile auch verschmutzen Außenkamera das wenige Licht und sorgt für noch mehr Irritation im Sichtfeld.

forzahorizon3_review_02_beachparking_wm

Deshalb ist es unglaublich wichtig, dass man seine Garage kennt und die Fahrzeuge entsprechend den Anforderungen ausrüstet. Auffällig ist vor allem, dass es deutlich weniger Allround-Kisten gibt. In der Realität würde man dies ja niemals durchziehen, aber in Horizon 2 war der Lamborghini Huracán bzw. auch der Veneno im Gelände absolut tauglich, völlig ignorierend, wie viel Bodenfreiheit diese Supercars eigentlich haben. In Australien ticken die Uhren aber anders. Geht es nun ins Outback, sollte man trotz hoher Leistungsklassen vielleicht eher geländetaugliche Fahrzeuge nutzen, vor allem wenn Wasserpfützen, Seen und Bäche oder gar das mit seichten Wellen rauschende Meer kreuzen und tief liegende Kisten fast zum Stillstand bringen. Eine spielerische Änderung, die vor allem auch online eine Rolle spielt. Die richtige Fahrzeugwahl, bezogen auf die angekündigten Strecken, verschafft einen durchaus beachtlichen Vorteil.

Vom ersten Festival am Strand, geht es schnell zu den weiteren Festivals verteilt auf die zu recht gestutzte Karte von Australien. Mit jedem Fanrennen und jeder Meisterschaft lockt man weitere Leute ins Land. Direkte Vorgaben, was zu tun ist und welche Platzierungen man haben soll, gibt es nur selten. Aus freien Stücken kann man unterschiedliche Strecken, Meisterschaften und anderen Möglichkeiten wählen und frei nach Laune die einzelnen Events angehen. Natürlich sorgen wieder zahlreiche Nebenaufgaben dafür, dass man abseits der Pistenrennen ebenfalls lange unterhalten wird. Die Löffelliste (ehemals Fahrspaßliste) bietet erneut gelungene Herausforderungen, es werden wieder nette Passfotos an den Blitzern gemacht und neuerdings wird dies alles noch mit Drifts und Stunts angereichert. Wer mal einige Stunden spielt und die Festivals dank gewonnener Fans ordentlich erweitert, hat bald etliche Icons für neue Events auf der Karte eingezeichnet.

Dem nicht genug, verschaffen uns Blaupausen die Möglichkeit, zahlreiche weitere Events selber zu generieren. Wir können eigene Rennen mit vordefinierten Randbedingungen erstellen, wie auch komplette Meisterschaften. Bestimmt die Rundenanzahl, Strecken, das Wetter und die Tageszeit sowie die Fahrzeugliste, die genutzt werden darf. Auch persönliche Löffellisten dürfen in diesem simplen Editor erzeugt und vor allem auch gleich online mit der Welt geteilt werden. Somit entsteht automatisch eine Vielfalt an zusätzlichen Aufgaben aus der Community. Ankreiden kann man Playground aber, dass kreative Spieler schnell an die Grenzen des Machbaren stoßen. Komplett eigen abgesteckte Strecken lassen sich nicht generieren. Alles basiert auf bereits vorhandenen Pisten oder Eventauslöser und wurde somit vom Entwickler mehr oder weniger vorgegeben.

forzahorizon3_review_03_widebodies_wm

Irgendwie schafft es Forza Horizon 3, all dies ungezwungen und völlig autark in ein überragendes Festival-Erlebnis zu packen – etwas, was seinem Vorgänger definitiv nicht gelungen ist. Dort wirkte die Fahrspaßliste eher aufgesetzt und die Karriere wie in einem viel zu engen Korsett geschnürt. Es sind zum Teil die kleinen Dinge am Rande, die eine solch gelungene Atmosphäre schaffen. Die Crew bespricht sich und gibt neueste Infos durch und vor allem die Radiosender haben qualitativ ordentlich zugelegt. Einerseits fallen die Songlisten wirklich klasse aus und können bei Bedarf mit einer eigenen aus Groove Musik erweitert werden, andererseits hat man sich wirklich viel Mühe mit den Moderatoren gegeben. Diese plappern ungeniert, machen Späße und sorgen für eine wirklich gute Stimmung. Sehr gelungen, dass sie sich nun auch viel öfters über die Ereignisse unterhalten, die derzeit in Australien und beim Horizon Festival anfallen – und das mittlerweile auch in den Online-Abenteuern. Eingebettet in der Musik erlebt man ein authentisches Gefühl, als ob man wirklich durch die Prärie heizt und sein Autoradio auf Anschlag gedreht hat. Selten wurden Sender so gut und dynamisch umgesetzt.

Playground hat an vielen kleinen Dingen geschraubt. Seien es winzige Optionen wie eine Favoritenliste seiner Autosammlung, oder besserer Einstellungsmöglichkeiten in zum Beispiel den Onlinespielen. Manch andere Dinge machen in Forza Horizon 3 auch endlich mal wirklich Sinn. So zum Beispiel die spontanen Duelle gegen Drivatare. Diese bringen nun nicht nur Credits ein, manchmal kann man diese für sein eigenes Team anheuern, was erhöhte Chancen auf Credits, Fans und Erfahrung bietet. Außerdem sorgen die spontanen Kopf-an-Kopf Rennen dafür, dass die heimlichen Rennfahrer auf euch aufmerksam werden und zu den illegalen Straßenrennen einladen. Die Hupe hat endlich auch eine Taste auf dem Gamepad gefunden und wird vor allem online gerne eingesetzt: Aus Spaß, aus Ärger über seine Mitstreiter oder zur Ankündigung, dass man zum Überholen ansetzt. Aber auch in der Karriere hat sie einen Sinn. Andere Drivatare werden durch hupen auf euch aufmerksam und schließen sich zu einer Kolonne zusammen. Das ist witzig und bringt durchaus auch Vorteile, da unter anderem Reward-Boards zum Beispiel schneller aufgedeckt werden.

Die Karriere kann erstmalig auch im Koop gespielt werden. Nahezu sämtlicher Fortschritt wir dann für alle Spieler gleichzeitig gutgeschrieben. Wer zudem auf der Suche nach neuen Fahrzeugen ist, kann sich in einem Auktionshaus nach dem passenden fahrbaren Untersatz umschauen – ein Element was man aus den früheren Forza Motorsport Titeln noch kennt. Auch der Jagd nach Schnäppchen? Oder wird ein seltener Wagen noch vermisst? Auf Dauer wird es hier alles zu ersteigern oder per Sofortkauf geben, was das Herz begehrt. Praktischerweise sieht man auch, wer das Fahrzeug eingestellt hat und ob bereits Tunings und Designs im Preis mit inbegriffen sind.

forzahorizon3_review_04_wethighway_wm

Die Fahrzeuge auf die unterschiedlichen Strecken einzustimmen, ist wie erwähnt recht wichtig in Forza Horizon 3. Wer bereits früher an den Werten der Boliden geschraubt hat, kann diese natürlich importieren. Unter Umständen verändern sich aber die Werte und die Fahrzeuge müssen sich auf der Piste nicht unbedingt gleich wie in Horizon 2 oder anderen Forza Titeln anfühlen. Dies liegt sicherlich an der Erweiterung der Tuningmöglichkeiten und somit auch Änderungen in der Beschaffenheit einzelner Bauteile. Das kann durchaus ärgerlich sein, wenn geliebte Fahrzeuge sich nicht mehr optimal anfühlen und man wieder daran schrauben muss. Immerhin probiert man so auch andere Dinge mal wieder aus. Zudem muss man ja eh aufgrund der unterschiedlichen Pisten und Rennen mehrere verschiedene Fahrzeuge im Fuhrpark haben.

Die bereits erwähnte Koop-Karriere ist ein wesentlicher Pluspunkt von Forza Horizon 3 und technisch auch nahezu sauber umgesetzt – die freie Fahrt online gibt es aber immer noch und zusätzlich das Online-Abenteuer. Schnell erkennt man darin die typische Struktur der Onlinemeisterschaften, bei denen man jeweils zu den Events querfeldein fetzt und innerhalb der Rennen um die beste Position im Fahrerfeld kämpft. Auffällig ist, dass in Australien wesentlich weniger Blockaden in der freien Fahrt eingebaut wurden und querfeldein sich bis auf dem Regenwald immer ein Weg findet. Außerdem kann man vorab bestimmen, ob Kollisionen mit anderen Fahrern vorhanden sein sollen oder ob man die Minispiele König, Infiziert und neuerdings eine Art Capture the Flag überhaupt spielen möchte. So kann man nun endlich auch komplett auf die Spiele verzichten, was sicherlich so einige freuen wird. Die neuen Arenen sind auch etwas gewöhnungsbedürftig und manchmal für die Anzahl der Spieler doch etwas zu klein geraten.

Wie grandios die Online-Sessions in der Praxis dann tatsächlich ablaufen, muss sich noch ergeben. Bisher kann man sich kaum beklagen, doch sind die vielen Spielstunden unsererseits nicht unbedingt als praxistauglich zu bezeichnen. Forza Horizon 3 wurde bisher  (auch nicht verwunderlich) nicht sonderlich stark frequentiert und man musste froh sein, wenn eine komplett volle Session mit bis zu zwölf Fahrern zustande kam. Kleinere Probleme, evtl. Schwierigkeiten mit dem Matchmaking scheint es noch zu geben und außerdem zeigen sich typische Effekte, die wir bereits aus Horizon 2 kennen und bemängeln. Tritt ein Spieler bei, kann dies zu einem Ruckeln oder kurzzeitigem Bildstillstand führen und auch der Ping anderer Spieler scheint wohl leider nach wie vor einen Einfluss auf das Spiel- und Fahrverhalten zu haben. Um ehrlich zu sein, ist dies Jammern auf hohem Niveau, denn wir sprechen von minimalen Veränderungen und Problemen, die vielen Spielern wohl zunächst gar nicht auffallen werden, erfahrene Spieler hatten sich aber sicherlich diesbezüglich Besserung erhofft.

forzahorizon3_review_06_blimprace_wm

 

Unser Fazit

96 %

Ich habe ja mit einem grandiosen und unterhaltsamen Forza Horizon 3 gerechnet und von daher stand dieser Titel ganz weit oben auf meiner Wunschliste, doch was Playground mit Turn10 abgeliefert hat, übertrifft all meine Erwartungen. Von Anfang an zieht dieses Spiel einen in den Bann und hat man sich erst ein wenig vertieft, kommt man kaum mehr aus dem australischen Urlaub heraus. Die eigentlich für Arcade-Spiele typische Sucht "und einer geht noch" hat in den letzten Tagen um sich gegriffen wie schon lange nicht mehr. Australien ist perfekt gewählt, bietet tolle Sehenswürdigkeiten die uns mit einer grandiosen Optik kredenzt werden und vor allem äußerst abwechslungsreiche Klimazonen. Vom Strand über den Regenwald und einer gemäßigten Zone, dem Outback und einer Großstadt wird wirklich viel Abwechslung geboten, was sich auch auf die Strecken überträgt. Vor allem die Pisten im Outback erinnern an Rallye-Meisterschaften und dazu gibt es noch illegale Straßenrennen meist mitten in der Nacht. Die Karriere ist nun endlich vollkommen offen mit kaum Limitierungen und die zahlreichen neuen Ideen sorgen für eine variantenreiches Abenteuer als Horizon-Rennfahrer. Sämtliche Online-Features, die ebenfalls mit Koop-Karriere, Auktionshaus, eigenen Herausforderungen und Meisterschaften sowie zahlreichen Spielmöglichkeiten erweitert wurden, sorgen für lang anhaltenden Spielspaß. Nur eines müssen wir noch abwarten: Wie stabil laufen die Server und Spiele online dann noch, wenn Forza Horizon 3 endlich für die breite Masse zur Verfügung steht? Die finale Wertung basiert auf der Annahme, dass sich nichts verschlechtert, andernfalls müssen wir diese in ein paar Wochen dann korrigieren!

Pro

  • + Atemberaubende Inszenierung mit grandioser Grafik und tollen Licht- wie auch Wettereffekten.
  • + Australien ist der perfekte Spielplatz für Horizon mit abwechslungsreichen Sehenswürdigkeiten und Strecken.
  • + Eine völlig offene Karriere begeistert mit zahlreichen Spielmöglichkeiten und Dingen, die man auch einfach mal nebenher machen kann. Außerdem ist diese komplett im Koop nun spielbar!
  • + Zahlreiche kleine Verbesserungen in der Spielmechanik, den Menüs und Möglichkeiten, welche das Spielerlebnis komplett abrunden.
  • + Von Anfang an entsteht ein Sog, eine Sucht, der man als Arcade-Rennfahrer nicht entfliehen kann. Einer geht noch, mindestens ...
  • + Wie im Vorgänger ein grandioses Fahrverhalten und passend dazu generierte Strecken, die teilweise anspruchsvoll aber auch wirklich gelungen sind.

Kontra

  • - Nach wie vor wechselt der Radiosender beim Start eines Rennens den Song, anstatt die Musik einfach weiterlaufen zu lassen.
  • - Manche Rennen haben feste Tageszeit- und Witterungsbedingungen.
  • - Bei den Blaupausen ist man arg eingeschränkt und kann eigentlich nur gewisse Randbedingungen einstellen (keine eigenen Strecken kreieren).
  • - Die Grafik kann nicht als perfekt bezeichnet werden, da man doch selten mal Popups oder ähnliches mit einer Lupe erkennt.
  • - Der Import der Tuning-Settings kann nach hinten losgehen. Die Fahrzeuge fühlen sich teilweise komplett anders an.
  • - Die aus Horizon 2 bekannten Lags im Onlinespieler sind nach wie vor vorhanden, wenn ein Spieler in die Session kommt oder die Ping nicht optimal ist.

Unsere Bewertung

Grafik
 
96 %
Sound
 
96 %
Steuerung
 
95 %
Gameplay
 
100 %
Multiplayer
 
97 %
Spielspaß
 
96 %

- ANZEIGE -


Tags:

Weitere News und Spiele zum Thema

Aufgewachsen mit der ersten Nintendo-Konsole, fühlt sich Alexander Winkel eigentlich auf allen Plattformen heimisch. Trotz seiner offensichtlichen Hingabe zur Xbox – die vielen Gamerscore Punkte erspielen sich nicht von selbst – lässt er seine Schreibwut an allen Videospielen aus, unabhängig vom System.

Kommentare

  • Marcel sagt:

    Da freue ich mich schon auf das Spiel :)

  • Perfect007 sagt:

    Das darfst du auf jeden Fall. Ist ein rundum geniales Spiel geworden und macht süchtig … Ein Rennen noch … Und vielleicht auch noch eins …

  • P0werAg3R sagt:

    Danke soweit für den Test. Schade aber, dass Infos und Angaben zu Play Anywhere und wie es funktioniert fehlen. Wäre echt cool gewesen, wenn ihr das mit aufgenommen hättet und damit auch, wie FH3 auf PC/Win10 so läuft. Hohlt ihr das noch nach?

  • Perfect007 sagt:

    Das Play Anywhere Feature wurde von mir persönlich nicht getestet. Wir werden gegebenfalls noch Infos hier nachreichen, ein Kollege muss aber seinen Rechner noch ein wenig für aufrüsten.

    Was ich aber getestet habe, ist mit PC Spielern gemeinsam zu spielen. Dies wird leider nicht unterstützt. Somit spielt man auf der Xbox One nur mit anderen Xbox Spielern und auf dem PC mit anderen PC Spieler .

    Normalerweise sollte der Fortschritt im Spiel aber mittels der Cloud für beide Versionen identisch sein. Wie gesagt, ich könnte das leider nicht wirklich bisher ausprobieren.

Hinterlasse eine Antwort

Erfolge Trophy Leitfaden Keyword-Wolke:


  • forza horizon 3 festivals gleichzeitig erweitert


- ANZEIGE -


*