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Forza Motorsport 6 – Test / Review

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Veröffentlicht 8. September 2015 | 9:01 Uhr von Alexander Winkel

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Forza Motorsport 6 wirbt mit beeindruckenden, aber doch nüchternen Fakten: 24-Spieler Events, 26 Rennumgebungen und 450 Fahrzeuge inklusive Cockpit-Ansicht. Die Autohändler-Broschüre mit all den Angaben bezüglich Spritverbrauch und Leistung ist oftmals auch sehr verlockend. Doch nichts geht über eine ordentliche Probefahrt, wo das Interieur angefasst, der Motor zum heulen gebracht werden und die Bremsen einen ultimativen Test unterlaufen. Man möchte das neue Baby anfassen und ausprobieren, bevor das große Geld den Besitzer wechselt. Was Microsofts Prestige-Projekt betrifft, konnten wir dies ausführlich durchführen. Was steckt  tatsächlich unter der Motorhaube von Forza Motorsport 6?

Als frisch gebackener Rennfahrer startet die neue Karriere. Warum wir fahren? Ist es das Benzin, dass im Blut pulsiert? Wollen wir unser Können unter Beweis stellen? Kitzeln wir liebend gern das letzte Quäntchen aus der Technik heraus um uneinholbare Rekorde aufzustellen? Egal welcher Beweggrund der eure sein mag, Forza Motorsport 6 deckt all die Motivationen und Erfolgserlebnisse ab, die sich ein Rennfahrer wünschen kann. Steht das Gummi erst mal auf dem Asphalt und röhrt der Motor über die Surround-Anlage bassverstärkt auf, kommt der eine oder andere Fahrer doch ganz schön ins staunen. Satte Motorsounds und dazu eine Optik, bei der die Kinnlade bisweilen auf den Boden knallt. Tröpfelt bei bis zu 24 Fahrern im Feld dann auch noch der erste Regen auf die Piste, kommt man aus dem Staunen gar nicht mehr heraus. Nun gut, die einfallslose und sich nach dem dritten Rennen wiederholende Musik hätten wir am liebsten gegen die Radiosender aus Horizon 2 ausgetauscht und auch die Optik bietet hin und wieder Grund zur Kritik wie bei den herrlich statischen Zuschauermengen.

Dennoch leiten die ersten Qualifikationsrennen uns gekonnt in das Forza-Abenteuer ein und sorgt zugleich für die optimale Anpassung des Fahrerlebnis. Stück für Stück werden die verschiedenen Features und Möglichkeiten erläutert bis nach Abschluss die eigentliche Karriere startet. Bis dahin wurden wir in alles unterwiesen und Forza Motorsport 6 hat sich unserer Leistungskurve – zumindest in einem gewissen Rahmen – bereits optimal angepasst. Mangelt es uns an Erfahrung, können Hilfen wie Fahr- und Bremslinie, ABS und Traktion, verbesserte Lenkung und unterstütztes Bremsen aktiviert werden. Veteranen dagegen werden sogleich voll durchstarten, da vorherige Einstellungen aus den bisherigen Forza Titeln sogleich übernommen werden und somit auf das eine oder andere Credits fressende Helferlein verzichtet wird. Wie gewohnt lässt sich Forza von einem rein unterhaltsamen Rennerlebnis bis hin zur gnadenlosen Simulation abstufen. Können und respektvolles rasen auf den Pisten gehört zur obersten Pflicht, wenn bereits kleinste Berührungen Schäden an Karosserie und Technik verursachen und den Wagen bisweilen in einen unfahrbaren Zustand versetzen.

Die Karriere stellte in Forza bisher eher Mittel zum Zweck dar und das ändert auch ein Forza Motorsport 6 nur bedingt. Meisterschaft für Meisterschaft arbeitet man sich durch insgesamt fünf Phasen, welche uns von kleinen Straßenflitzern bis hin zu einem Geschwindigkeitsrausch in der Formula E, Touring Car oder V8 Supercars Klasse führen. Jede Klasse, jedes spezielle Jahr oder jedes Set an Fahrzeugen wird dabei stets durch die Top Gear Macher bzw. Gaststars eingeläutet. Geballtes Rennwissen offenbart sich demjenigen, der den Audio-Kommentaren erliegt. Durch die jeweilige Wahl wird viel Freiheit geboten und man kann oft auf ein bewährtes Pferd setzen, oder sich neue erschwingliche Fahrzeuge im Shop anschauen. Einzig allein die Spielwährung vermag der Karriere eine Grenze zu setzen, doch davon bekommt man eigentlich mehr als genug. Wie gewohnt gibt es reichlich zu tun. Für einen erstmaligen Durchlauf könnt ihr gut und gerne 25-30 Stunden veranschlagen und habt dabei nicht einmal zwanzig Prozent des Spiels absolviert! Erfreulich anzumerken, dass Schaurennen wie Hindernislauf, Bowling und weitere spezielle Herausforderungen aus der Karriere heraus und in einen eigenen Bereich hinein verschoben wurden.

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Na dann gute Nacht!

Wohl eher früher als später muss man sich neuen Herausforderungen stellen. Ein Novum für die Forza-Reihe stellen die neuen Nacht- und Regenrennen dar, welche einerseits an der gewohnten Optik von Forza Motorsport schrauben, aber vor allem das Können der Fahrer auf die Probe stellen. In tiefster Dunkelheit, wenn nur noch der Sternenhimmel Licht spendiert, reichen selbst die  Scheinwerfer der Fahrzeuge nur kaum aus, um bei dreihundert Sachen rechtzeitig die Kurven zu erkennen. Streckenkenntnisse vermeiden aber nicht die Problematik der dynamischen  Lichtverhältnisse. Grelle Bremslichter vorausfahrender Fahrzeuge brennen sich in die Netzhaut ein und extrem ausgeleuchtete, unangenehm überstrahlte Tribünen fordern extreme Reflexe unserer Augen. Reize, die vor allem unsere Augen in einem extremen Maß beeinflussen.

Puristen und Rennspielliebhaber können sich aber vor allem auf die grandios ausgearbeiteten Regenrennen freuen. Das kühle Nass kann nicht nur der Fliehkraft auf der Windschutzscheibe nicht standhalten (im Gegensatz zur Haube, wo die Tropfen wie festgeklebt wirken), sondern wird nahezu realistisch und energisch vom Scheibenwischer weggefegt. Die Sicht im Regenschauer ist das eine, vor allem wenn dann doch mal die Sonne durch die Wolken blickt und orange-grelle Spiegelungen auf der Straße offenbart, die gesteigerten Herausforderungen an Fahrwerk, Reifen und Können des Fahrers stellen die andere Seite der Medaille dar. Was sich in Forza Motorsport 6 auf der Piste abspielt, sobald ein Regenbruch ansteht, ist kaum in Worte zu fassen und muss man erlebt haben. In Kuhlen, unebenen Bereichen und am Rand sammelt sich das Wasser und liefert sich einen Kampf mit den Boliden und deren Fahrtechnik. Geraten nur zwei Räder in das Nass, schieben die anderen beiden das Auto weiter und die Kiste neigt zur Drehung. Geraten wir komplett in die Lache, bremst die Kiste ab und schwimmt über die Pfütze. Der Kontaktverlust mit der Straße stellt eine unglaubliche Herausforderung dar, die nur mit Fingerspitzengefühl und vorausschauendes Fahren zu meistern ist. Dank überschwemmter Randbereiche wird auch die ursprüngliche Ideallinie meist zum Verhängnis. Besser, man bremst rechtzeitig, umschifft die Gefahren und versucht das Auto unter Kontrolle zu halten.

So schön die Neuerungen vor allem in spielerischer Sicht ausfallen, in optischer Natur bietet Turn 10 aber nur einige wenige fix vorgegebene Rennstrecken für die neuen Nacht- und Regenrennen. Kein dynamischer Tag-/Nachtwechsel und auch das Wetter verändert sich nach Start nie. Das hat man bei der Konkurrenz wie zum Beispiel Driveclub schon wesentlich spektakulärer gesehen, wobei hier die Fahrphysik natürlich nicht derart grandios beeinflusst wurde, wie hier in Forza Motorsport 6. Die mitunter vorhandenen Ausdauerrennen von bis zu über vier Stunden hätten aber von einem möglichen Wechsel gewaltig profitiert.

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Karriere und Online-Tuning

Ein Paradies für Bastler und Tüftler offenbart sich mit den neuen physikalischen Verhältnissen der Regenrennen, auf die ein Fahrzeug am besten optimal abgestimmt wird. Ein Aushängeschild, neben insgesamt über 450 sich wirklich unterschiedlich zu fahrenden Fahrzeugen, ist und bleibt der unglaublich umfangreiche Tuning-Editor. Wer keine Lust zum schrauben hat, erwirbt von anderen Forza-Spielern aus der Online-Community neue Tuning-Sets oder lässt sich ein passendes automatisiert berechnen. Letzteres ist bereits eine recht gute Zusammenstellung, entspricht aber nicht immer den Bedürfnissen des Fahrers. Die Kisten zeigen vielleicht zu wenig Leistung, oder untersteuern und sind daher nur schwer auf der Straße zu halten. Das letzte Quäntchen an Leistung wird man daher nur dann heraus holen, wenn man selber Hand anlegt. Erstaunlich wie sich kleine Änderungen am Fahrwerk, Motor und der Technik sogleich auf das Fahrverhalten auswirken. Auf der Teststrecke können Bastler ihr Werk ausprobieren und ggf. sogleich nochmals optimieren. Vorgefertigte Tuning-Sets wie auch Designs aus den alten Forza Motorsport Titel können übrigens übernommen werden. Wer also schon Stunden in ein Tuning-Kit gesteckt hat, wird erfreut sein, dass sein Fahrzeug auch in Forza Motorsport 6 dieselben Fahreigenschaften aufweisen kann.

Einen Fauxpas hat sich Turn 10 aber dennoch erlaubt. Tuning für die Karriere und Online-Duelle kann man in Forza Motorsport 6 nicht mehr unter ein und dieselbe Haube zaubern. Gesonderte Bedienungen erzwingen Tuning-Setups für die Karriere, die nichts mit den üblichen Leistungssteigerungen für eine bestimmte Leistungsklasse zu tun haben. Würde man wie früher einen Wagen auf die Klassengrenze hin züchten, kann dies das Aus für die Nutzung in der Karriere bedeuten. Entweder man überschreibt das vorhandene Tuning (hoffentlich vorher gespeichert) oder muss sich einen neuen Wagen besorgen.

Dies hängt unter anderem sicherlich auch mit einer weiteren großen Neuerung in Forza Motorsport 6 zusammen. Vor jedem Karriererennen, aber auch in den Duellen gegen die Rivalen (Rundenrekorde fahren) und bedingt im Freien Spiel können bis zu drei unterschiedliche Mods aktiviert werden. Dazu müssen Boost, Crew, und Risiko-Karten entweder für einige wenige Credits erworben oder im neuen und aus Forza-Horizon 2 entnommenen Lose-Spin gewonnen werden. Auf jeden Fall werden diese Mod-Karten fast immer per Zufall zugeteilt. Boost und Crew- Mods liefern Extragewinne an Credits und Erfahrung oder beeinflussen nochmals die technischen Daten des Fahrzeuges. Gewinn an Bodenhaftung und Leistung ist hier nur ein Beispiel. Die Risiko-Mods dagegen verschlechtern das Fahrzeug oder erlauben gewisse Fahrhilfen nicht, dafür winken  deutlich höhere Belohnungen nach Abschluss des Events.

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Virtuell oder doch menschlich?

In einem gewissen Rahmen finden die Mod-Karten auch in den Rivalen-Rennen ihren Einsatz. Man kann die bereits bis zum Ende ausgefeilten Fahrzeuge nochmals pushen, hat man entsprechend gute Boost-Karten im Repertoire. Für die besten Rekorde gilt es nun zudem neue Ideallinien zu finden. Turn 10 scheint gefallen an der recht rabiaten Art von Forza Horizon 2 gefunden zu haben. So finden sich nun auch in Forza Motorsport 6 eher unorthodoxe Abkürzungen. Kurven schneiden oder gar völlig abseits der Piste wie im Oval von Indianapolis an den Drivataren vorbei zu schlittern ist ohne lästige Bremszonen und völlig legal möglich. Ob die Fahrt durchs Grüne einen Vorteil bringt, muss im Einzelfall aber durchaus erst ausprobiert werden.

Drivatare basieren auch in Forza Motorsport 6 wieder auf ihren menschlichen Ebenbildern und sorgen für dynamischere Rennen. Auffällig ist, dass vor allem Fahrer, die bereits auch Runden im neuesten Ableger absolviert haben, in gewisser Weise aggressiver und zielorientierter auf der Strecke unterwegs sind, während die anderen doch eher nur die Kurven blockieren und somit einen Stau verursachen. Es war echt unheimlich festzustellen, dass ein Drivatar eines Bekannten derart penetrant mit durch die Reihen der insgesamt 24 Fahrer gezogen ist und immer wieder Überholungsmanöver ansetzt. Das aber auf eine aggressiv-faire weiße, wie ich es eigentlich nur von erfahrenen Spielern aus Online-Rennen kenne. Anscheinend agieren die Drivatare nun noch intelligenter was aber auch zu manch erstaunlichem Ergebnissen führen kann. Manchmal ist der Schwierigkeitsgrad völlig egal, der führende Fahrer fährt einfach uneinholbar vorne weg.

Das führt uns nun unweigerlich zur letzten Kategorie, dem umfangreichen Onlinemodus. Bereits in der Karriere und in den Zeitrennen werden die nächsten Rivalen, wenn auch mit einer eher unleserlichen Schrift, eingeblendet, deren Rekorde es zu schlagen gilt. Außerdem stehen uns die üblichen Onlinerennen wieder inklusive der Drag- und Drift-Wettbewerbe zur Verfügung. Vielfältige Möglichkeiten zur Individualisierung sorgen auch für private Lobbys für viel Freude. Leider verstellt sich immer wieder der Schalter für Regen- oder Nachtrennen, sobald eine Strecke ausgewählt wird, welche dies nicht unterstützt. Turn 10 hätte dies dahingehend lösen können, dass nur passende Strecken nach einem Filter zur Wahl stehen. Neu dagegen ist der Ligamodus. Von Turn 10 veranstaltete Ligen mit ständig geänderten Bedingungen bieten Ranglisten-Fetischisten genügend Stoff um auch nach Monaten noch viel Spaß zu haben. Wie flüssig die Onlineduelle laufen, vor allem um Bezug auf die doch manchmal etwas ruppig laufenden in Forza Horizon 2, konnten wir zum Zeitpunkt der Testerstellung nicht zu 100% ermitteln. Die gespielten Ligarennen wie auch privaten Onlinespiele liefen aber flüssig und ohne jedwede Lags ab und lassen auf einen optimaleren Onlinecode schließen.

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Unser Fazit

92 %

Das Forza-Biest lässt mal wieder gewaltig die Reifen qualmen und schafft es gekonnt die Pole-Position einzufahren. Was hat man nicht alles über den fünften Teil hergezogen – aus all der Kritik hat Turn 10 gelernt und mit Forza Motorsport 6 wieder einen würdigen Nachfolger der beliebten Racing-Reihe geschaffen. Nicht nur die Fakten wie 24 Fahrer, 26 Rennumgebungen und über 450 Fahrzeuge ohne Extrakosten sprechen für sich, auch das Drumherum hat der Haus und Hof Entwickler von Microsoft endlich wieder optimal ausgefeilt. Eine Karriere, die Spaß macht. Neue Elemente wie Nacht- und Regenfahrten sorgen für neue Erlebnisse. Tuning und Designs für Veteranen werden übernommen und ein Onlinemodus, der so umfangreich wie noch nie ist. In Forza Motorsport 6 ist man Wochen mit beschäftigt und hat dank zahlreicher Möglichkeiten auch als Anfänger wirklich viel Spaß. Denn Simulation muss nicht sein, man kann es auch unterhaltsamer bekommen. Es gibt aber durchaus noch einiges an Potenzial, um noch mehr aus der Serie herauszuholen. Diese teils marginale, manchmal aber auch gravierende Punkte sind auf der Kontra-Seite unten nochmals einzeln gelistet. Forza Motorsport 6 ist schlussendlich aber dennoch ein Spiel, dass wohl jeden Rennspiel-Fan begeistern wird und somit in kaum einer Xbox One Sammlung fehlen darf.

Pro

  • + 24 Fahrer, 26 Rennumgebungen und über 450 Fahrzeuge ohne Extrakosten.
  • + Neue Nacht- und Regenrennen bringen frischen Wind in den mittlerweile angestaubten Forza-Alltag. Vor allem letzteres sorgt für Herausforderung für Fahrzeug und Fahrer.
  • + Neue Technik-Mods sorgen für gewiefte Boosts und neue mögliche Strategien sowohl in der Karriere, aber auch beim Zeitfahren.
  • + Karrieremodus sinnvoll aufgemacht und Schaurennen in einen Extrabereich ausgelagert.
  • + Umfangreiche Onlinemöglichkeiten: Rivalen, Liga und Onlineduelle. Doch auch der Solomodus ist wieder sehr umfangreich und bietet viel Herausforderungen und Varianz.
  • + Sehr gute Optik mit absolut flüssiger Grafik und einen sehr guten Geschwindigkeitsgefühl.
  • + Design-Kits und Tuning-Muster können aus den alten Teilen übernommen werden.

Kontra

  • - Auf den Soundtrack kann man getrost verzichten. Am liebsten hätten wir unsere Horizon 2 Radiosender wieder im Gepäck.
  • - Tuning für Karriere und Onlinemodus kann man nicht unter einem Teppich kehren. Bedingungen der Karriere verhindern das Tunen an die Leistungsgrenze einer Klasse.
  • - Kein dynamischer Tag-/Nachtwechsel und auch das Wetter verändert sich nach Start nie.
  • - Feinheiten in der Streckenwahl wie Nacht- und Regenrennen in den Onlinemodi ist nicht optimal gelöst und sorgt für viel Frust.
  • - Der Schwierigkeitsgrad der Drivatare ist nicht immer nachvollziehbar. Der führende Fahrer fährt gern auf allen Stufen davon und manch andere blockieren einfach gerne die Straße.
  • - Manche Bereichen wirken trist wie der Rasen bei den Rennstrecken. Auch die Zuschauer könnten wesentlich mehr animiert werden. Diese stehen meist nur rum.

Unsere Bewertung

Grafik
 
85 %
Sound
 
60 %
Steuerung
 
90 %
Gameplay
 
90 %
Multiplayer
 
90 %
Spielspaß
 
90 %

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Aufgewachsen mit der ersten Nintendo-Konsole, fühlt sich Alexander Winkel eigentlich auf allen Plattformen heimisch. Trotz seiner offensichtlichen Hingabe zur Xbox – die vielen Gamerscore Punkte erspielen sich nicht von selbst – lässt er seine Schreibwut an allen Videospielen aus, unabhängig vom System.

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