G-Force: Agenten mit Biss getestet! - insidegames

insidegames

G-Force: Agenten mit Biss getestet!

Direkt zum Fazit springen

Veröffentlicht 4. Februar 2011 | 9:42 Uhr von Miranda

Letzte Änderung 3. Mai 2015

G-Force header

Lizenzspiele sind immer zweischneidige Schwerter und haben keinen guten Ruf. Natürlich bestätigen auch Ausnahmen die Regeln. Oft aber geht der Schuss nach hinten los, ob das in „G-Force: Agenten mit Biss“ auch der Fall ist wird sich in unserem kritischen Review zeigen.

Auf ins Getümmel!

Unser Held im Spiel ist ein ganz besonderer Agent. Er ist kein Mensch, sondern ein Meerschweinchen und hört auf den Namen Darwin. Der kleine Kerl muss dem Spuck im Salberling Konzern endlich ein Ende setzen und so stürzt er sich ins Abenteuer. Das vermeintliche Abenteuer dauert rund acht Stunden und unterhält den Spieler gut.

Bevor wir aber ins Abenteuer stürzen können, wird dem Spieler in einem ausführlichen Tutorial die Steuerung genauer erläutert. Die Belegung ist gut durchdacht. Mit der LT Taste können wir die Waffe aus dem Gepäck holen und mit der RT Taste wird geschossen. Die Tasten X, Y und B können individuell mit den passenden Waffen separat belegt werden.

Zu Beginn ist Darwin nur sehr spärlich ausgerüstet. Während dem ganzen Spiel kann der Spieler immer wieder auf neuere und bessere Waffen wie zum Beispiel eine Eiskanone oder Flammenwerfer zurückgreifen. Bei den Gadgets kommen ein Nanohacker und einen magnetischen Enterhaken dazu. Mit dem Nanohacker können Gegner für eigene Zwecke missbraucht werden und mit dem magnetischen Enterhaken erreicht der Spieler höher gelegene Passagen und andere wichtige Orte.

Unser kleiner Nager ist zwar klein und sehr handlich, aber für gewisse Stellen ist selbst er zu gross. Hier tritt sein dicker Kumpel Mooch auf den Plan. Mooch ist eine kleine Fliege und passt, dank seiner kleinen Grösse, so ziemlich in jedes Loch oder Ritze. Mittels seines Laserstrahls kann die Fliege verschlossene Türen öffnen oder nervende Kameras für kurze Zeit ausser Gefecht setzen. Das Zusammenspielen beider Charaktere lockert das Spielgeschehen merklich auf. Sehr kreativ und aussergewöhnlich sind auch die unterschiedlichen Gegnervarianten. Anstatt gegen die üblichen Bösewichte zu kämpfen, trifft der Spieler auf lebendige Haushaltsgeräte wie z.B. Staubsauger oder Mikrowelle. Dem Spiel schadet das keineswegs und bringt einen frischen Wind ins Genre.

Viel Liebe!

„G-Force: Agenten mit Biss“ wurde, mal abgesehen vom eher schwachen Leveldesign, gut ins Szene gesetzt und passend auf die Konsole portiert. Darwin der Nager bewegt sich geschmeidig durch die unterschiedlichen Missionen und ist mit viel Liebe designt worden. Auch bei den ganzen Gegnerhorden wurde nicht mit der Kreativität gespart. Die aussergewöhnlichen Gegner sind ordentlich animiert.

Soundtechnisch erwartet den Spieler typische Geheimagentenfilm Töne mit einer grossen Portion Dramatik. Die Sprachausgabe ist gelungen unter anderem weil viele namhafte Sprecher ihre Stimme den Figuren aus „G-Force: Agenten mit Biss“ verliehen haben. Das Spiel ist übrigens komplett auf Deutsch spielbar.

Unser Fazit

70 %

Mit „G-Force: Agenten mit Biss“ wurde ich positiv überrascht. Besonders angetan war ich von den aussergewöhnlichen Gegnern, welche mal nicht 0815 sind, sondern richtig anders und cool. Die Kinofilmumsetzung glänzt mit fairen Rätseleinlagen und einer gelungenen Optik. Allerdings hätte das Spiel ruhig ein wenig mehr Abwechslung vertragen, aber bei einer Spielzeit von 8 Stunden ist das gut verkraftbar.

Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
70 %
Sound
 
70 %
Steuerung
 
80 %
Gameplay
 
80 %
Multiplayer
 
0 %
Spielspaß
 
60 %

- ANZEIGE -


Kategorien:
Tags:

Weitere News und Spiele zum Thema

Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Erfolge Trophy Leitfaden Keyword-Wolke:


  • enterhackenpistolen shop für agenten
  • g force agent mit biss spielteit xbox
  • <>g-force agenten mit biss trophäen leitfaden
  • <>g-force agenten mit biss hack downloaden

- ANZEIGE -


*