Gears of War 3 - Der Megatest - insidegames
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Gears of War 3 – Der Megatest

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Veröffentlicht 21. September 2011 | 7:06 Uhr von Fabrice

Letzte Änderung 4. Januar 2012

Gears of War 3 Titel

Eigentlich hätte der Abschluss der Gears of War Trilogie schon im April dieses Jahres erscheinen. Der quirlige Cliffy B. und sein Team wollten jedoch alles aus ihrem wohl behüteten Baby herausholen, weshalb das Spiel auf den 20. September verschoben wurde. Immerhin wurden die Fans mit einer Mehrspieler-Beta verwöhnt. Tausende Spieler nutzten diese Chance um einen ersten Blick auf das heiss erwartete Gears of War 3 werfen zu können.

Epic Games ganze Marketingkampagne hat gut funktioniert, denn dank immer neuen Trailern, Ankündigungen und Präsentationen auf Spielemessen konnten die Entwickler selbst den Verlauf des stetig anwachsenden Hype lenken. Jetzt ist es endlich soweit und das heisseste Xbox-exklusive Shootereisen für Microsofts Konsole ist endlich in den Händlerregalen erhältlich. Wir hatten jedoch bis jetzt schon die Möglichkeit gegen die Locust und die Lambent in die entscheidende Schlacht zu ziehen um euch schon jetzt einen umfangreichen Test der finalen Version von Gears of War 3 zu präsentieren.

Wie der Vater, so der Sohn

Am Ende von Gears of War 2 wurde die letzte Stadt der Menschen geopfert um die Bedrohung durch die Locust endgültig zu vernichten. Leider ging der Schuss nach hinten los, denn die letzten Überlebenden stehen einem neuen, noch härteren und gefährlicheren Gegner gegenüber. Die Lambent (zu Deutsch: die Leuchtenden) genannt sind Locust die durch das Öl der Zukunft, der Immulsion, zu schrecklichen, mutierten Monstern mit Hang zur Explosion geworden sind. Die verzweifelten Überreste der menschlichen Streitkräfte, die KOR, leben zurückgezogen auf hoher See auf einem Flugzeugträger. Doch auch die Raven’s Nest läuft mehr schlecht als recht und die verbliebenen Truppen haben es mit ständigen Reparaturen oder Bergungmissionen auf der Suche nach Nahrung sowie Munition zu tun. Gears of War 3 startet 18 Monate nach dem Ende des zweiten Teils. Marcus Fenix, Kriegsheld, Kampfmaschine und Anführer des Delta Squad lebt sein Leben zusammen mit seinen alten Kameraden Dom, Cole, Baird und dem Rest der Truppe auf der Raven’s Nest. Bis zum einem verhängnisvollen Tag als sich grosser Besuch ankündigt war das Leben schon fast erträglich. Der tot geglaubte (Ex-)Vorsitzende Prescott taucht auf der Raven’s Nest auf und bringt unglaubliche Neuigkeiten mit. Der Vater von Marcus, Adam Fenix, den Marcus eigentlich selbst hat sterben sehen, lebt und hat scheinbar ein Mittel gegen die Lambent gefunden die inzwischen den Planeten selbst infizieren. Mit dem Vorsitzenden Prescott ist aber auch ein Feind bei der Raven’s Nest aufgetaucht. Ein Leviathan, ein riesiges Seeungeheuer, droht die Zuflucht des Delta Squads zu verschlingen. Und das ist erst der Auftakt der Suche und Reise zu Adam Fenix und zur entscheidenden Schlacht um den Planeten Sera.

Obwohl versucht wurde die Geschichte dieses Mal menschlicher und emotionaler zu gestalten, wurde dieses Ziel nicht wirklich erreicht. Das bedeutet jedoch nicht das Gears of War 3 eine langweilige Story hat, sondern nur das die zarten Untertöne einfach unpassend werden. Es ist aber nicht einfach bei all dem Blut und zerplatzenden Köpfen eine emotionale Tiefe zu erreichen weil es zwei völlig unterschiedliche Extreme sind. Es ist schwer mit den menschlichen Opfern mitzufühlen wenn sie wenige Minuten oder sogar Sekunden später brutal zerstückelt werden. Neuerdings gibt es auch weibliche Soldaten wie die taffe Anya Stroud die Veteranen als nicht kämpfende Kommunikations-Offizierin bekannt sein dürfte. Alles in allem ist die Geschichte aber spannend genug um nicht in die Belanglosigkeit abzudriften. Der Zweikampf zwischen den Menschen und den Locust wird durch die Leuchtenden als dritte Partei auf eine neue Ebene gebracht hat und es macht Spass das Ende diesen grossen Konflikts selbst mitzuerleben. Das liegt unter anderem auch daran das das Pacing einfach perfekt ist. Alleine der erste Akt würde in vielen anderen Spielen als grosses Finale gelten was die Intensität angeht. Dennoch gibt es in den richtigen Momenten auch ruhigere Passagen, in welchen besonders der Soundtrack gut zur Geltung kommt. Ausserdem gibt es noch ein weiteres Geheimnis zu lüften: Wie sieht das Schicksal des letzten Bruders aus der Carmine-Familie aus? Wer herausfinden will wie sich die Fans in der Abstimmung entschieden haben, der kommt sowieso nicht am Spiel vorbei.

Das grosse Finale

Die grundlegende Formel von Gears of War hat sich seit dem ersten Teil kaum verändert. Aus der 3rd-Person Ansicht steuert man eine der hünenhaften Spielfiguren. Hünenhaft ist eigentlich noch ziemlich untertrieben, da sich die Figuren wie menschliche Züge steuern lassen (und auch fast so aussehen). Das wohl wichtigste Element abgesehen vom Shooteraspekt ist das mittlerweile von Gears of War perfektionierte Deckungssystem. Befindet man sich bei einem Objekt das auch nur ansatzweise als Deckung genutzt werden kann, genügt ein einfacher Druck auf die A-Taste damit man sich in Deckung wuchtet. Und es fühlt sich auch genauso an, denn man schmiegt sich nicht einfach an die Deckung sondern wirft sich mit voller Kraft gegen das Objekt sodass Holz zersplittert oder Mauerputz anfängt zu bröckeln. Befindet man sich in der Deckung hat man verschiedene Möglichkeiten. Man kann blind oder gezielt schiessen, sich zur nächsten Deckung bewegen oder mit einer Hechtrolle ins Ungewisse stürzen. All diese Manöver gehen selbst einem blutigen Anfänger leicht von der Hand. Wer die Steuerung jedoch meistert kann sich blitzschnell von Objekt zu Objekt bewegen um ein möglichst schlechtes Ziel abzugeben. Einfach zu lernen, schwer zu meistern, lautet die Devise.

Quasi das Salz in der blutrotten Suppe bilden natürlich die Schiesserein. Und die fühlen sich noch intensiver und deftiger an als im Vorgänger. Die schon bekannte Auswahl an Waffen wurde noch einmal um einige Spannende Schiessprügel erweitert. Neben dem KOR-Standardgewehr dem Lancer (natürlich inklusive dem legendären Kettensägenaufsatz) gibt es jetzt auch noch den Retrolancer. Dieser ist auf kurz Distanz besonders effektiv und verfügt über ein gigantöses Bajonett um Feinde im Sturmlauf aufzuspiessen. Ein weiteres Novum ist der Gräber. Der Gräber schiesst explosive Geschosse die sich durch den Boden graben und an der Position des Gegners aus dem Boden springen um zu explodieren. Das Beil hingegen ist logischerweise eine Nahkampfwaffe mit der man Feinde mit wenigen mächtigen Schwüngen zu rotem Matsch verarbeiten kann. Natürlich sind auch Fan-Favoriten wie der Arkon-Bogen oder der Hammer der Morgenröte wieder dabei. Die Waffenauswahl ist abwechslungsreich und zusammen mit dem hervorragenden Deckungssystem ergeben sich viele tolle Kämpfe. Das würde eigentlich schon reichen um für den nötigen Spielspass zu sorgen, doch Gears of War 3 hat noch viel mehr zu bieten. Zum einen gäbe es da das altbekannte aktive Nachladen. Drückt man zum ersten Mal den Knopf um die Waffe nachzuladen, erscheint eine Bildschirmanzeige in Form eines Balkens. Wenn man im Anschluss genau im richtigen Moment noch einmal die Taste drückt erhalten die nachgeladenen Schüsse mehr Durchschlagskraft. Drückt man jedoch zu früh oder zu spät kann es passieren, dass die Waffe klemmt und der Vorgang länger dauert als normal. Dieses System belohnt den Spieler der voll konzentriert bei der Sache ist um ihm mehr Durchschlagskraft zu verschaffen, was sich mehr als lohnt. Zudem steigt man im Spielverlauf immer wieder mal in einen Silverback-Mech ein. Dieser schwer bewaffnete Kampfläufer ist gut gepanzert und mit so viel Feuerkraft ausgestattet das sich selbst die grössten Locusthorden und Lambentansammlungen fürchten müssen. Zu guter Letzt schwingt man sich regelmässig hinter das Geschütz eines Fahrzeuges um noch mehr Gegner zu erledigen. Action pur wird garantiert!

Mit etwas anderem wird bei Gears of War 3 auch nicht gegeizt und das ist die Brutalität. Am Anfang der Kampagne bemerkt man davon noch nicht allzu viel weil man hauptsächlich gegen die Leuchtenden kämpft. Und erledigt man diese explodieren diese einfach in einer gelben Wolke. Später im Spiel trifft man jedoch regelmässig auf Locust und diese können immer noch genau so brutal erledigt werden wie bisher. Köpfe können durch platzierte Schüsse zum Platzen gebracht werden, mit der Kettensäge können Gegner halbiert werden und Explosivwaffen reissen die Feinde förmlich auseinander. Auch in den Zwischensequenzen wird nicht mit Blut und herausgerissenen Körperteilen gespart weshalb das Spiel nicht in Kinderhände gehört.

Viele Modi für viel Abwechslung

Neben der Kampagne die man alleine spielen kann, werden noch viele andere abwechslungsreiche Spielmodi geboten. Einerseits kann man die Kampagne im kooperativen Spielmodus spielen. Wie gewohnt kann man dies einerseits im geteilten Bildschirm machen. Neuerdings dürfen sich aber auch vier Spieler gleichzeitig online durch die Missionen kämpfen. Eine weitere Neuerung ist der Arcade-Modus. In diesem spielt man die Kampagnenmissionen ohne Zwischensequenzen. Für alle erledigten Gegner erhält man Punkte, wodurch man einen direkten Vergleich mit seinen Mitspielern hat. Diese Neuerung lädt einen dazu ein sich die Kampagnenmissionen auch noch einmal anzutun wenn man die Missionen eigentlich schon abgehakt hat.

Wie schon im Vorgänger ist auch der Horde-Modus dabei. Zu fünft kämpft man gegen 50 immer stärker werdende Wellen an Gegnern. Für jeden erledigten Gegner erhält man Geld mit dem man sich neue Waffen, Munition oder Befestigungsanlagen kaufen kann. Alle zehn Wellen gibt es jetzt eine Bossgegner-Welle in welcher man gegen Brumaks oder Berserker antritt. Eine andere Neuerung sind Bonus-Wellen in denen man ein bestimmtes Ziel bekommt wie 8 Feinde per Kopfschuss auszuschalten. Erledigt man dieses Ziel erhält man zusätzliches Geld für den allrundlichen Einkauf. Neben neuen Waffen oder Granaten gibt es die schon erwähnten Befestigungsanlagen. Das nötige Kleingeld vorausgesetzt, kann man an vorgegebenen Positionen in den Levels verschiedene Objekte platzieren. Man kann Wege mit Stacheldraht versperren, Geschütze aufstellen die automatisch Gegner aufs Korn nehmen oder Waffentürme platzieren die man selbst bemannen kann. Im Verlauf der Onlinekarriere kann man diese Befestigungen sogar aufbessern indem man sie möglichst oft platziert, wodurch die Stacheldrahtfallen irgendwann zu tödlichen Laserfallen werden. Der Horde-Modus kann richtig süchtig machen, denn die Herausforderung wird schnell gross und zusammen mit einem eingespielten Team ist es einfach grossartig die anrückenden Gegnerwellen platt zu machen.

Ein krasser Gegensatz dazu bildet der neu integrierte Bestien-Modus. Dieser ähnelt dem Horde-Modus, versetzt einen aber in die schuppige Haut der Locust Horden. Gegen insgesamt 12 Wellen an KI-gesteuerten Menschen tritt man hier an. Am Anfang jeder Runde hat man nur Zugriff auf vergleichsweise schwache Locust wie die kleinen explodierenden Ticker oder die flinken aber schwachen Kriecher. Je mehr Gegner man erlegt und dadurch Geld verdient, desto mehr Locust-Figuren werden frei geschaltet. So hat man nach und nach Zugriff auf den Boomer mit seinem Granatwerfer, den Kantus der als Heiler fungiert und schlussendlich sogar auf den Berserker der alles platt machen kann. Spielerisch macht der Modus jedoch nicht ganz so viel Spass wie der Horde-Modus, eine gelungene Abwechslung ist es dank den extrem unterschiedlichen Locust-Figuren dennoch.

Über alle Spielmodi hinweg (Kampagne, Horde, Bestie und VS.-Multiplayer) gibt es ein Karrieresystem bei welchem man im Level aufsteigen kann um neue Waffenskins oder Mehrspielerfiguren freischalten kann. Zusätzlich kann man sich für jede Waffe eine einzigartige Hinrichtungsart freischalten. Und über die verschiedenen verfügbaren Herausforderungen lassen sich zusätzliche Erfahrungspunkte holen um im Level aufsteigen zu können.

Kettensägenduell der Giganten

Neben all den kooperativen Modi gibt es selbstverständlich auch noch einen umfangreichen Mehrspielermodus in welchem man gegen andere Spieler antreten kann. Bis zu zehn Spieler geben sich gegenseitig in 6 Modi auf 10 Karten Saures. Ein grosses Problem von Gears of War 2 war damals die meist sehr hohen Unterschiede in Sachen Onlineverbindung. Spieler aus einem Land konnten sich kaum mit Spielern aus anderen Ländern duellieren weil der Host enorme Vorteile hatte. Bei Gears of War 3 wird dieses Problem mit dedizierten Servern umgangen, was dafür sorgt das die Grundbedingungen für alle sehr fast genau gleich sind. Natürlich gibt es noch immer Unterschiede wenn man z.B. mit Spielern aus den USA spielt, doch auch hier ist die Diskrepanz nicht so gross. In Gears of War starten alle Spieler mit einem sehr ähnlichen Loadout, nämlich einem Schnellfeuergewehr und einer Schrotflinte. Es gibt keine freischaltbaren Fähigkeiten oder Killstreaks, hier kommt es ganz auf die Skills der Spieler an. Auf jeder Karte gibt es zudem einige der Power-Weapons wie den Boomshot oder den Bogen zu finden, welcher hier natürlich für enorme Vorteile sorgen kann. Wenn man dann mit der entsprechenden Waffe auch umgehen kann. Wie immer ist Gears of War aber ein eher schrotflintenlastiges Mehrspielervergnügen. Schlussendlich ist es aber einfach befriedigend einen Gegner zu zersägen oder ihm seinen Kopf zu zertreten.

Ein Spektakel nach dem anderen

Verständlicherweise bekommt man jetzt das hübscheste Gears of War der Serie zu sehen. Die Levels sind im Gegensatz zum Vorgänger farbig und frisch. Nur in wenigen Levels wird auf düstere und dumpfe Farben gesetzt. Im allgemeinen sehen die Levels toll aus und sind gut gestaltet. Es kommt richtig Atmosphäre auf wenn man durch eine verwüstete Stadt läuft oder eine Locust-Basis infiltriert. Die Technik an sich ist nicht ganz so makellos. Denn mit Gears of War 3 kommt die Unreal Engine 3 langsam an ihre Grenzen. Besonders in den Zwischensequenzen kommt es bei den Charakteren immer wieder vor das die Texturen zu langsam geladen werden, was für unschöne Flächen sorgt. Wer sich das Spiel auf die Festplatte installiert kann dieses Problem jedoch so gut wie umgehen. Einer der grössten Negativpunkte ist die deutsche Synchronisation. Viele Sprecher sind absolut unpassend gewählt, allen voran die von Dom welche unpassender nicht sein könnte. Das ist aber noch nicht das ganze Problem. Denn die deutsche Synchro könnte kaum noch asynchroner sein als sie es ist. Manchmal ist der Satz schon fertig gesprochen und trotzdem bewegen sich die Lippen der Figuren teilweise noch 4-5 Sekunden weiter. Glücklicherweise befindet sich die englische Synchronisation auch mit auf der Disc, denn diese passt wie die Faust aufs Auge. Sehr löblich, denn so ein Vorgehen sollte eigentlich schon fast Standard sein. Viel besser ist der Soundtrack selbst. Das klassische Gears-Thema klingt gut wie nie, die sonstigen Melodien unterstreichen das Gameplay zu jedem Zeitpunkt perfekt. Und auch die Soundeffekte wirken wie aus einem Guss, ob das nun von Explosionen, Schiessereien oder kreischenden Gegnern ist.

Unser Fazit

95 %

Mit Gears of War 3 erfährt die Trilogie ein würdiges Ende. Alles ist grösser und besser als im Vorgänger. Die Kampagne ist brachial und actionreich wie noch nie, die kooperativen Spielmodi sind vielfältig und abwechslungsreich und der Versus-Mehrspieler läuft dank dedizierten Servern stets flüssig und stabil. Technisch wird die Xbox 360 zumindest im Moment wohl fast völlig ausgeschöpft und wir dürfen gespannt sein was man in Zukunft aus Microsofts Konsole herausholen kann.

Pro

  • Krachende Kampagne
  • Daueraction in allen Spielmodi
  • Viel Futter für on- und offline Koop
  • Umfangreicher Mehrspielermodus
  • Verbesserte Onlineverbindungen
  • Genialer Soundtrack
  • Fast perfekte Spielbarkeit
  • Interessantes Waffenarsenal
  • Ein Feuerwerk an Highlights
  • Ganz viel Gore

Kontra

  • Miese deutsche Sprachausgabe
  • Synchro und Lippenbewegungen stimmen nicht überein
  • In Zwischensequenzen zu langsam ladende Texturen
  • Eigentlich immer gleicher Spielablauf
  • Vorhersehbare Geschichte

Unsere Bewertung

Grafik
 
84 %
Sound
 
87 %
Steuerung
 
85 %
Gameplay
 
91 %
Multiplayer
 
98 %
Spielspaß
 
94 %

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Kommentare

  • klaus sagt:

    Miese Sprachausgabe? Definitiv nicht!

    Die deutschen Stimmen wurden von mehreren bekannten “Großen” Synchronsprecher eingesprochen. Ich denke schon das die wissen wie man reden sollte ;)

  • Klaus-du-Trottel sagt:

    Kann man einen dämlicheren comment als Klaus seinen abgeben?! Ich denke nicht…

  • klaus sagt:

    schönes eigentor….

  • Kevin sagt:

    Nur weil da namenhafte Synchronsprecher am Werk waren, muss das nicht gleich heißen das die Synchronisation gut ist.

  • Don sagt:

    Die deutsche Synchro ist 1A, da gibt es nichts zu mäkeln!!!

    PS:
    Wenn man keine Ahnung hat einfach mal die Schnautze halten!

  • Keysjore sagt:

    Ich finde die Synchro. ganz ordentlich sind doch die gleiche stimmen wie eh und je. Oder hab ich da was verpasst?

  • klaus sagt:

    Keine Ahnungs Keys ob es die gleichen sind, ich habe nur mehrere bekannte Synchronstimmen aus Film/TV erkannt. Hier hat Epic bzw MS definitiv nicht gespart :)

    @Kevin

    Keiner hat was von Schauspieler geschrieben….

  • Fabrice sagt:

    Zum grössten Teil sind es noch die gleichen Stimmen, ja. Wenn ich mich nicht täusche haben Bairde und Anya neue Sprecher bekommen, könnte mich aber auch täuschen.

    Aber jetzt zum eigentlichen Thema: Was bringen einem namhafte Sprecher wenn die Synchro überhaupt nicht zu den Lippenbewegungen passt? Was bringt ein guter Sprecher wenn die Sprachausgabe mitten im Satz aufhört? Und vor allem: Was bringt mir ein guter Sprecher wenn er nicht zur Figur passt? Das perfekte Beispiel hierfür ist Griffin. Im Original kommt er gut rüber, auf Deutsch wirkt er austauschbar und sein Gangster Gehabe wirkt wenig authentisch. Und Dom passt auch so gar nicht. Wer erinnert sich noch an Doms “rührende” Szene mit Maria im zweiten Teil? Der gleiche Sprecher und eine der lächerlichsten Szenen auf Deutsch. Zudem werden regelmässig die wichtigen Sprecher dazu missbraucht Nebenfiguren mit verstellter Stimme zu vertonen (der Gestrandete in Mercy in der Kirche). Bekannte Sprecher hin oder her, prinzipiell gute Arbeit haben sie alle gemacht. Das ändert nichts an den aufgezählten Kritikpunkten.

  • Kevin sagt:

    @klaus

    Ich würde mal lesen lernen…

  • klaus sagt:

    Ja nur gut das da Schauspieler stand ;)

  • Klaus-du-Trottel sagt:

    An Klaus und alle anderen 14jährigen Fanboys…die Synchro ist nich mehr als ein schlechter Witz, die war auch in den Teilen davor mies, wer behauptet die is gut hat was verpasst im Leben ;)

  • Don sagt:

    An den Trottel, du bist wirklich ein Trottel und was für einer! Frag mal deine KK, ob du mal zum Dachdecker darfst!!!

  • Don-ist-ein-Idiot sagt:

    Hahaha jetz hastes mir aber gegeben…ich bin ganz traurig. Danke das du meine Annahme bestätigst ;P

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