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Gears of War: Judgment – Der grosse Test / Review

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Veröffentlicht 18. März 2013 | 5:02 Uhr von Fabrice

Letzte Änderung 19. März 2013

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Es ist kaum zu glauben aber seit dem Release von Gears of War 3 sind schon fast 18 Monate vergangen. Damals haben wir Gears of War 3 eine saftige Gesamtwertung von 95% verpasst. Ein krachende Kampagne, ein umfangreicher Mehrspielermodus und eine brillante technische Umsetzung konnte nicht nur uns, sondern Xbox 360-Besitzer weltweit überzeugen. Aus gutem Grund wurden auch einige Add-Ons – sowohl eine neue Mini-Kampagne als auch etliche Mehrspieler-Maps – auf den Markt gebracht und selbst heute wird Gears of War 3 noch von vielen Leute online gespielt.

Es ist jedoch anzunehmen dass Epic Games, die Macher der Gears of War-Serie, im Moment mit anderen Projekten für neuere, bessere Technologien beschäftigt sind. Aus diesem Grund produzierte jetzt nämlich das polnische Studio People Can Fly (Painkiller, Bulletstorm) einen Ableger der Gears-Serie. Mit Gears of War: Judgment erscheint diese Woche ein Prequel zur eigentlichen Trilogie. Der Fokus liegt nicht mehr auf Marcus Fenix und seinem Squad, sondern stellt ein zumindest teilweise neues Quartett an Gears in den Vordergrund. Wir haben uns wieder nach Sera begeben, in eine Zeit in der der Kampf gegen die Locust gerade erst begonnen hat! 

Das Tribunal

Kurze Anmerkung zum Start: Die uns zur Verfügung gestellte Version von Gears of War: Judgment ist komplett englisch. Sowohl Texte als auch Sprachausgabe konnten wir also nur auf Englisch begutachten. Das bedeutet, dass wir einerseits die deutsche Übersetzung nicht bewerten können und uns an der englischen Version orientieren müssen. Ausserdem werden demnach gewisse spielbezogene Ausdrücke wohl auch unterschiedlich sein gegenüber der deutschen Version, was einfach unumgänglich ist, da solche Dinge nicht eins zu eins übersetzt werden können.

Nachdem in Gears of War 3 die Geschichte von Marcus Fenix und der Menschheit fürs Erste ein glückliches Ende gefunden hat, befasst sich Gears of War: Judgment mit dem Anfang des Kriegs gegen die Locust. Im Mittelpunkt steht das Kilo-Squad. An der Spitze von Kilo steht Damon Baird, schon bekannt aus der Hauptserie. An seiner Seite steht ein anderer alter Bekannter: Augustus Cole Train Cole, der laute und ehemalige Trashball-Spieler, der hier gerade erst frisch zu den Gears gehört. Ausserdem gehören zwei neue Gesichter zum Kilo-Squad: Sofia Hendrik und Garron Paduk. Sofia ist eine ehemalige Journalistin und ist durch den Krieg zur Kadettin der Onyx Wache geworden, den Besten der Besten. Zu guter Letzt ist da noch Paduk. Er gehörte ursprünglich zur UIR, der Armee von Gorosnaya, den ursprünglichen Erzfeinden der COG. Nachdem Gorosnaya zum grössten Teil durch die Locust zerstört wurde, wurde er von Gears gerettet und schloss sich ihnen an, um erneut gegen die Locust in den Kampf ziehen zu können.

Doch das Kilo-Squad steht nicht so gut da. Nach einigen – nennen wir sie mal unkonventionellen – Massnahmen stehen sie vor dem Militärgericht, durchgeführt durch Colonel Loomis, während direkt vor der Tür der Krieg gegen die Locust am toben ist. Zur Rettung von Halvo Bay hat sich das Kilo-Squad gegen ihre Befehle gestellt, was Konsequenzen nach sich ziehen muss. So wird die Geschichte in Form von Zeugenaussagen von Kilo erzählt, jeder der vier Squadmitglieder fasst die Geschehnisse eines Kapitels zusammen bis die Geschichte im Jetzt, vor dem Militärgericht, seinen Abschluss findet.

Zudem gibt es mit Aftermath noch eine zweite kurze Kampagne in Gears of War: Judgment. Diese spielt zur Zeit von Gears of War 3. Sie befasst sich damit, was Baird, Carmine und der Cole Train erlebt haben, als sie von Marcus Fenix auf die Mission geschickt wurden Verstärkung für den Angriff auf Azura zu holen.

Die Erzählweise der Geschichte ist ein interessantes, wenn auch nicht neues, Konzept. Dadurch das vier grundlegend verschiedene Charaktere die Geschehnisse rekapitulieren, werden auch unterschiedliche Ansichten in die Story gebracht. Besonders Garron Paduk ist eine interessante Figur, bringt er doch endlich einige Einblicke in das Geschehen ausserhalb der COG in das Spiel. Schlussendlich bietet das Spiel aber keine allzu emotionale oder tiefe Geschichte, was auch am Ablauf der Kampagne liegt, die das fast nicht zulässt. Es ist auch weniger testosterongefüllt als die Hauptserie. Besonders die Zusatzkampagne Aftermath bietet dann noch einmal einen interessanten Spin, ist sie thematisch doch relativ unterschiedlich zu den Geschehnissen in der eigentlichen Judgment-Kampagne, welche auch nicht durch die schon kurz angeschnittenen Gameplay-Limitationen gebunden ist.

Aus Alt mach Neu

Wer einen der drei bisher erschienen Gears of War-Teile gespielt hat, weiss, was auf einen zukommt. Ein deckungsbasierter Third-Person-Shooter. Doch gerade das Deckungssystem fühlt sich heute schon leicht antiquiert an. Ein Spiel wie Tomb Raider hat bewiesen, wie ein natürliches Deckungssystem funktionieren kann. Gears of War: Judgment hält immer noch am fast schon panzerhaften System fest, wo sich ein Spieler per Tastendruck hinter Deckungen wuchtet. Das hält zwar an den Wurzeln der Serie fest, fühlt sich aber nicht mehr ganz so gut an wie vor fast zwei Jahren. Ganz konträr dazu sind Änderungen in der Steuerung. Erstmals werden Waffen und Granaten nicht mehr mit dem Steuerkreuz ausgewählt. Waffen werden jetzt direkt mit der Y-Taste, kein ungemütliches herumgedrücke auf dem Kreuz ist mehr nötig. Granaten werden nun auch per linkem Bumper direkt geworfen. Mit einem einfachen Druck wird die Granate geworfen ohne zu zielen. Hält man den Bumper gedrückt, kann man wie gewohnt zielen beim Werfen. Das sorgt für ein schnelleres und flüssigeres Gameplay, eine sehr willkommene Änderung in der alten Formel. Gears of War Judgment

Am eigentlichen Kernelement des Gameplays hat sich aber nichts geändert. Noch immer wuchtet man seinen Charakter in eine Deckung und beschiesst von dort die feindlichen Locust mit seiner Waffe. Eines der Markenzeichen der Serie, das aktive Nachladen, darf natürlich auch nicht fehlen. Wer seine Waffe nachlädt und im richtigen Moment noch einmal den Nachladebutton drückt, hat nicht nur schneller wieder ein volles Magazin, sondern auch noch für einen kurzen Moment mehr Feuerkraft. Drückt man aber zu früh oder zu spät, dann dauert das Nachladen länger als normalerweise. Die markanten Waffen der Serie wie der Lancer mit dem Kettensägenbajonett oder Neuzugänge aus Gears of War 3 wie der Sawed-Off Shotgun haben alle ihren Weg in Gears of War: Judgment gefunden. Es gibt aber auch ein paar neue Waffen, welche dank der Einführung eines UIG Soldaten ihren Platz gefunden haben. Die Markza ist ein halbautomatisches Scharfschützengewehr, das sowohl für mittlere als auch für weite Distanzen geeignet ist. Der Breechshot ist eine modifizierte Markza, ohne Visier, dafür mit mehr Feuerkraft. Die Bushka ist ein Granatenwerfer, mit welchem man dank Abprallfähigkeiten um Ecken schiessen kann. Die Waffen passen ins Gears-Universum und sind hervorragende Ergänzungen zum bereits existierenden Waffenarsenal. Dieses Arsenal braucht man auch, denn die Gegnertypen sind vielfältig. Normale Fusssoldaten mit unterschiedlicher Bewaffnung, von Bögen über Schrotflinten bis zu Scharfschützengewehren, sind nur die Spitze des Eisbergs. Neu sind die Rager. Diese kann man effektiv nur per Kopfschuss erledigen. Macht man das nicht, lassen sie ihre Waffen fallen und verwandeln sich in Mini-Berserker, welche einen gnadenlos im Nahkampf attackieren. Diese Mischung aus einem interessanten Waffenarsenal und abwechslungsreichen Gegnern sorgen für viel Spannung in den Kämpfen. Das muss auch so sein, denn viel anderes hat Gears of War: Judgment leider nicht zu bieten. Ob man nun einfach zum nächsten Kontrollpunkt will, eine befreundete Einheit beschützen muss oder eine wichtige Position mit der Hilfe von Geschützen und Minen verteidigt, geboten wird nur Action pur.

Freigegebene Missionsberichte

Die Levelstruktur in der Kampagne von Judgment ist deutlich anders als in der Hauptserie. Wer Bulletstorm, welches ja aus dem gleichen Studio kommt, gespielt hat, wird vertraut sein mit dem System. Je besser man sich in den Kämpfen schlägt, das heisst je mehr Kopfschüsse, Multikills oder andere verrückte Abschüsse macht, der wird in der Endbewertung jedes Abschnitts durch mehr Sterne belohnt. Eine eingebaute Online-Rangliste kann so für einen höheren Wiederspielwert sorgen, wenn man sich mit seinen Freunden messen will. Wer aber richtig gut abschneiden will, der muss die Declassified Missionen annehmen. Da die Geschichte ja in Form von Zeugenaussagen präsentiert wird, hat Colonel Loomis quasi einige Gears of War Judgment - Free for all wichtige Informationen aus dem Protokoll gestrichen. Nimmt man diese Nebenmissionen an, können sich die Missionsparameter schlagartig ändern. Je nach dem hat man es nur mit reduzierter Sicht durch Stürme zu tun. Es kann aber auch bedeuten, dass man auf mehr Gegner trifft, die noch mehr Feuerkraft in die Gefechte bringen. Oder eine Mission bekommt ein enges Zeitlimit verpasst, weil das Kampfgebiet mit Sprengstoffen versehen wurde. Diese Missionen sind gut in die Geschichte eingebunden und sorgen für nette Überraschungen. Ausserdem können sie das Spiel besonders auf den beiden höheren Schwierigkeitsgraden extrem knifflig machen. Wer eine Herausforderung für sich und seine Freunde gesucht hat, findet sie in diesen Aufgaben. Eine sehr frische Neuerung ist das von People Can Fly genannte Smart Spawning System. Wenn man z.B. in einem Kapitel stirbt oder das Missionsziel fehlschlägt, wodurch man von vorne anfangen muss, kann das Kampfgeschehen komplett anders aussehen. Hatte man es im ersten Versuch mit einer mittelgrossen Gruppe aus beschildeten Maulern und einigen Scharfschützen zu tun, können einem beim zweiten Versuch eine Welle aus 20 Tickern mit Bloodmount Unterstützung das virtuelle Leben zur Hölle machen. Das sorgt für Frische und mindert die Repetition.

Diese Levelstruktur sorgt aber auch für einige Probleme. Es zeigt die Monotonie im Gameplay noch viel deutlicher auf als bisher. Jeder Abschnitt, mit einer Länge von vielleicht 5 bis 15 Minuten, wird abgeschlossen, indem man vor einer verschlossenen Tür eine Taste drückt. Das bringt einen zu einer aufploppenden Statistik, die einem zeigt, wie gut man gewesen ist. Ein weiterer Tastendruck bringt einen aus dem Menü heraus und startet eine kurze Zwischensequenz, die das nächste Kapitel einleitet. Es wird erschreckend klar, wie der Spielablauf eigentlich aussieht, was nicht wirklich positiv ist. Zusätzlich ist es ein Atmosphärekiller was die Story angeht. Das wird besonders deutlich, wenn man die Aftermath-Kampagne freischaltet, welche auf die Nebenmissionen und die Statistiken verzichtet. Es bietet kaum mehr Abwechslung, durch die andauernden Level und die nicht vorhandenen Unterbrüche wirkt das ganze einfach runder.

Zusammen gegen den Rest der Welt

Der Mehrspielermodus von Judgment ist eine merkwürdige Angelegenheit. Einerseits gibt es neue Spielmodi. In OverRun spielen fünf Spieler auf Seiten der Menschen und fünf Spieler auf Seiten der Locust. Jede Seite bietet unterschiedliche Klassen, welche natürlich unterschiedliche Fähigkeiten mit aufs Spielfeld bringen. Mehr Details zu den verschiedenen Klassen findet ihr hier in unserem Bericht, der speziell auf den OverRun-Modus abzielt, welcher auch unsere Ergebnisse in der Vollversion im grossen und ganzen bestätigen kann. Der Modus ist unterhaltsam und erfordert viel Teamplay. Das ist gut und schlecht. Ein eingespieltes Team kann mit Taktik seine Gegner zurückdrängen und dominieren. Ein Team aus Spielern, welche den Sinn hinter dem Modus nicht verstehen und einfach nur metzeln wollen, ist einfach nur mühsam und sorgt für viel mehr Frust als Spass. Der „neue“ Survival-Modus ist eine Mischung aus dem alten Horde- und dem neuen OverRun-Modus. Er nimmt die Levelstruktur aus OverRun und stellt ein menschliches Team in den Kampf gegen die K.I. gesteuerten Locust.

Im kompetitiven Mehrspielermodus gibt es auch einige Neuerungen zu vermelden. So gibt es zum ersten Mal einen Frei-für-Alle-Modus, in welchem sich COG-Soldaten ganz für sich alleine gegenseitig das Leben schwer machen. Der Domination-Modus, welcher auch seinen Weg in die Serie gefunden hat, lässt Teams gegeneinander antreten, welche sich um drei Positionen auf der Karte bekriegen. Die neuen Modi sind alles andere als wirklich innovativ, fügen sich jedoch anständig in die Spielwelt ein. Gears of War Judgment

Unverständlich ist jedoch der Mangel an Inhalt und einige Streichungen im Bezug auf den Mehrspielermodus. Sowohl im OverRun/Survival Modus als auch im kompetitiven Modus sind jeweils nur vier Karten verfügbar. Gears of War 3 hatte standardmässig zwar auch nur 10 Karten, diese konnten aber in allen Modi gespielt werden. Dank dem neuen Konzept für die kooperativen Modi ist das logischerweise nicht in dieser Form umsetzbar, dennoch ist der Mangel an Inhalt schon fast frappierend. Neue Mappacks zum Download sind zwar schon am Horizont sichtbar, doch das bedeutet eine weitere Geldinvestition und kaschiert in keinster Form und Weise die Standardmaps bzw. den Mangel an diesen. Die vorhandenen Maps sind zwar gut gestaltet und bringen dank mehr Vertikalität auch frischen Wind in den Mehrspielermodus, doch die Abnahme in Sachen Inhalt hat hier noch nicht ganz aufgehört. Das aktive Nachladen fehlt, sowohl in kooperativen als auch in kompetitiven Modi, überraschenderweise komplett. Wer im richtigen Moment nachlädt hat nur schneller wieder Munition in der Waffe, erhöhten Schaden gibt es aber nicht. Das nimmt Gears of War: Judgment ein wichtiges, ein elementares, taktisches Element und Kenner werden es von erster Sekunde an wohl enorm vermissen.

Glücklicherweise können, wie gewohnt, zwei Spieler an der selben Konsolen spielen und so gemeinsam z.B. die Kampagne in Angriff nehmen. In einer Zeit, in welcher dieses Feature leider immer weiter abnimmt, ist das einfach toll und angenehm. Es mag zwar nicht mehr so oft genutzt werden wie vor einigen Jahren, dennoch gibt es noch einige Leute, die gerne zusammen auf der Couch sitzen und eine Geschichte geniessen wollen. Online können auch, wie schon bei Gears of War 3, vier Spieler gemeinsam spielen und somit die Kampagne auf dem höchsten Schwierigkeitsgrad versuchen zu bewältigen.

Das Ende einer Generation

Im technischen Bereich hat sich seit Gears of War 3 leider kaum etwas getan. Logisch, das weder Charakter- noch Setdesign geändert wurden, doch qualitativ ist man kaum vorwärts gegangen. Positiv anzumerken ist, dass Texturen, besonders in Zwischensequenzen, nicht mehr so langsam nachgeladen werden wie im Vorgänger. Negativ ist jedoch, dass nun wieder eher auf viele düstere Umgebungen mit wenig Farben gesetzt wird und man hauptsächlich von Tod und Zerstörung umgeben ist, egal ob man in den Strassen einer Stadt, einer Militärakademie oder einem Museum unterwegs ist. Serientypisch gibt es viel Blut und Gemetzel zu sehen, welches optional im Optionsmenü deaktiviert werden kann. Die englische Sprachausgabe ist gelungen und passt noch immer wie die Faust aufs Auge. Nervig können One-Liner sein, welche die Spielfiguren von sich geben, wenn man Munition oder neue Waffen aufnimmt. Diese wiederholen sich nämlich immer und immer und immer wieder. Dialoge in den Missionen selbst sind jedoch überraschend abwechslungsreich. Muss man eine mehrfach wiederholen, kann man zwei oder mehr verschiedene Gespräche unter den Protagonisten zu hören bekommen, was interessant ist. Dem Soundtrack jedoch fehlt es irgendwie an dem, was gerade Teil 3 oft ausgemacht hat. Soundeffekte hingegen können überzeugen und noch immer spratzt, kracht und hämmert es nur so im Kampf gegen die Locust.

Unser Fazit

79 %

Hatte ich persönlich Spass in Gears of War: Judgment? Absolut! Die Kampagne im Coop-Modus zu spielen, sowohl mit einem Kumpel zu Hause, als auch mit anderen Spielern online, hat kaum an Charme eingebüsst. Die neue Levelstruktur mit dem Sternesystem, welches einen belohnen soll, zeigt jedoch schmerzhaft, wie lahm die Struktur des Spiels an sich teilweise ist. Die Zusatzkampagne macht da vieles besser. Ähnliches gibt es für den Mehrspielermodus zu berichten. Spielspass kann man dem Ganzen sehr viel abgewinnen. Der Mangel an Inhalt fällt jedoch auch hier schmerzhaft auf. Für Fans der Serie ist Judgment schon fast ein Muss, alle anderen sind mit dem hervorragenden Gears of War 3, welches günstiger ist und mehr Inhalt bietet, wohl viel besser bedient.

Pro

  • Gewohnt actionreiche Kampagne
  • Frische Erzählweise der Geschichte
  • Neue Charaktere bringen neue Ansichtsweisen in das Spieluniversum (Onyx Wachen Kadett und UIG Soldat)
  • OverRun-Modus bietet grossen taktischen Spielraum
  • Gutes, klassenbasiertes Koop-Mehrspielerlebnis
  • Splitscreen Koop
  • Spannende Aftermath Zusatzkampagne
  • Sehr gelungene englische Sprachausgabe
  • Neue Buttonbelegung verschnellert Spielablauf

Kontra

  • Missionsstruktur zeigt Monotonie und Schwächen auf
  • Missionsstruktur sorgt ebenfalls für Brüche in der Atmosphäre
  • OverRun-Modus mühsam ohne eingespieltes Team
  • Zu wenig Inhalt in allen Online-Modi
  • Fehlendes aktives Nachladen im Mehrspielermodus
  • Deckungssystem langsam veraltet
  • Wiederspielwert durch Declassified Missionen nicht zwingend erhöht
  • Soundtrack wirkt abgemagert

Unsere Bewertung

Grafik
 
81 %
Sound
 
82 %
Steuerung
 
87 %
Gameplay
 
77 %
Multiplayer
 
74 %
Spielspaß
 
80 %

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Autor: Fabrice

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Kommentare

  • Great Healer sagt:

    Mehr Inhalt gibt es dann wohl durch DLCs.

  • buu sagt:

    in den DLCs wirds dann aber wohl auch nur 2x 3 Maps geben oder so.. und das ist einfach zu wenig, wenn man bedenkt wieviele Maps es zB in Gears 2 gab.

  • Mr_Blaubeere sagt:

    In dem Test ist eine falsche Information. Im OverRun Modus spielt man 5 vs 5, nicht 4 vs 4.

  • Ricky sagt:

    Danke Mr_Blaubeere, wir haben das korrigiert!

    VG,
    dein IG-Team

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