I Am Alive - Review / Test - insidegames

insidegames

I Am Alive – Review / Test

Direkt zum Fazit springen

Veröffentlicht 6. März 2012 | 17:59 Uhr von Fabrice

I Am Alive 150x150

Was I Am Alive durchgemacht hat, bezeichnet man durchaus zurecht als Entwicklungs-Hölle. Schon im Frühjahr 2008 gab es erste Gerüchte das der Titel in Entwicklung ist. Auf der kurz darauf folgenden E3 wurde da Entwicklung dann offiziell angekündigt, wobei zu diesem Zeitpunkt noch Darkworks als Entwickler daran arbeitete. Einige Verschiebungen später hiess es dann das I Am Alive irgendwann zwischen 2010 und 2011 auf den Markt kommen wird, doch die Zeit verstrich und vom Spiel war weit und breit nichts zu sehen. Irgendwann in diesem Zeitraum verabschiedete sich Darkworks dann auch vom Entwicklerposten und das interne Studio von Ubisoft Shanghai übernahm. Als Ende Sommer 2011 dann wieder Trailer auftauchten und einen Termin im Winter angaben, konnte man davon ausgehen das es wohl bald soweit sein wird. Aber erst Ende Januar wurde dann das offizielle Releasedatum bekannt gegeben. Morgen, am 7. März 2012, wird es endlich erscheinen, jedoch vorerst nur auf der Xbox 360 als letzter Teil der diesjährigen Xbox Live Arcade House Party.

Nach dem Wechsel der Entwickler hat I Am Alive auch einen extremen Stilwechsel durchgemacht. Adam Collins, der ehemalige Protagonist, wurde durch einen namenlosen Helden ersetzt. Auch wurde das Setting vom realen Chicago zum fiktiven Haventon gewechselt. Ursprünglich war der Titel sogar als Retailspiel geplant, wobei auch dieser Ansatz umgekrempelt wurde. Kann ein Spiel das so viel durchgemacht hat schlussendlich auch überzeugen? Wir haben uns schon ausgiebig mit dem Spiel beschäftigt, Haventon komplett abgegrast, Überlebenden geholfen und uns auf die Suche nach der Familie unseres Familienvaters gemacht.

Sie nannten es… das Ereignis

Eine weltweite Katastrophe hat grosse Teile der Menschheit ausradiert, Städte zerstört und das Leben für alle Überlebenden zur Hölle gemacht. Selbst ein Jahr nach der nur als das Ereignis bezeichneten Katastrophe werden die Menschen durch ständige Erdbeben und Staubstürme geplagt. Inmitten dieses Chaos steht ein Mann, der auf der Suche nach seiner vermissten Familie ist. Als das Ereignis passiert ist, befand er sich weit entfernt von seiner Familie an der Ostküste von Amerika. Ein ganzes Jahr lang hat er gebraucht um von dort in seine Heimat, Haventon, zurückzukehren. Seine einzigen Habseligkeiten die er bei sich trägt ist seine Kletterausrüstung, einige Vorräte und eine Videokamera mit welcher er seine Reise und seine Suche aufnimmt. Obwohl schon ein Jahr vergangen ist seit er seine Frau und seine Tochter zuletzt gesehen hat, hat er die Hoffnung sie zu finden nie aufgegeben. Doch nach seiner Ankunft in seiner Wohnung in seiner Heimatstadt, muss er feststellen das seine Familie verschwunden ist. Er findet eine Nachricht das sie dem Evakuierungsplan gefolgt sind aber nicht wissen wohin sie gebracht werden. Für ihn ist das der Auftakt, seine monatelange Suche weiter fortzusetzen, da er jetzt weiss das sowohl Frau als auch Tochter das Ereignis überlebt haben. Doch schon kurz darauf trifft er auf ein kleines Mädchen das auf der Flucht vor einigen übel aussehenden Typen ist. Er hilft ihr aus der Patsche und da sie ihn an seine eigene Tochter erinnert, macht er sich auf den Weg sie zu ihrem Ziehvater zu bringen. Es stellt sich schnell heraus das nicht nur sie seine Hilfe braucht, weshalb seine eigene Mission zuerst einmal hinten anstehen muss.

I Am Alive bietet eigentlich alle Zutaten für eine interessante, emotionale und spannende Geschichte. Leider fügen sich diese Zutaten nicht wirklich passend zusammen. Einerseits ist da diese Unklarheit was eigentlich genau vorgeht. Das Ereignis welches passenderweise immer nur als das Ereignis bezeichnet wird, scheint alle hart getroffen zu haben, doch was wirklich passiert ist lässt sich anhand des Spiels selbst nur schwer sagen. Auch die Hauptfigur selbst wirkt ein wenig blass und es ist nicht einfach eine Verbindung zu ihm aufzubauen. Er ist namenlos und obwohl er nichts mehr will als zu seiner Familie zurückzukehren, lässt er sich ständig dazu überreden irgendwelche Aufgaben für andere Überlebenden zu übernehmen. Gelungen ist die Darstellung der Zwischensequenzen: diese werden von einer anfangs unbekannten Person auf der Videokamera des Protagonisten angesehen, was einen guten Eindruck macht. Es erinnert vom Stil her an Filme wie z.B. Cloverfield, wobei hier nur die ruhigeren Momente vom Protagonisten auf Video gebannt wurden, was durchaus Sinn macht. Extrem unbefriedigend ist jedoch das Ende des Spiels. Einerseits flimmerte es bei unserem ersten Spieldurchgang auf der normalen Schwierigkeitsstufe schon nach 3 Stunden und 30 Minuten über den Bildschirm (wobei wir das Spiel laut Statistik zu 94% komplettiert haben). Für eine Entwicklungszeit von mehreren Jahren und einem saftigen Preis von 1200 Microsoft Punkten ist das ziemlich mager. Aber auch die Geschichte findet überhaupt keinen Abschluss. Es gibt mehrere lose Fäden am Ende des Spiels und eigentlich hat die Hauptfigur überhaupt nichts erreicht was sein persönliches Ziel angeht.

Eine feindliche Welt

Auch wenn es einiges zu erledigen gibt in Haventon, dann besteht die hauptsächliche Aufgabe darin zu überleben. Sowohl die Umgebung als auch viele der verbliebenen Menschen stellen sich dabei als grosse Gefahren heraus. Gespielt wird aus der 3rd-Person Ansicht, die Kamera ist dabei jedoch nicht fest hinter der Spielfigur verankert. Den Grossteil des Spiels verbringt man kletternd und durch die Spielwelt laufend. Das klettern an sich geht dabei einfach von Statten. Es ist jedoch sehr wichtig dabei auf die eigene Ausdauer zu achten, da diese sich beim klettern leert. Im Gegensatz zu beispielsweise Assassins Creed ist es also schon bevor man los kletter wichtig darauf zu achten wo man genau hin muss. Man kann nämlich auch schon mal in die falsche Richtung klettern und landet in einer Sackgasse wo es nicht mehr weiter geht. Und ist der Ausdauerbalken mal geleert, wird es kritisch. Ist die Ausdauer komplett geleert, kann man zumindest kurzzeitig noch eine extreme Anstrengung ausführen um auf diesem Weg noch die letzten Meter zu absolvieren. Dadurch verkürzt sich der Balken dann aber dauerhaft und kann nur durch den Einsatz bestimmter Items wieder hergestellt werden. Damit es aber gar nicht so weit kommt das sich der Balken komplett leert, hat man zwei Möglichkeiten. Entweder man benutzt ein Item wie eine Wasserflasche um einen Teil der Ausdauer wieder auszufüllen. Oder aber man setzt einen Kletterhaken ein, wodurch man sich auch in einer Wand komplett ausruhen kann. Diese sind aber ziemlich selten und sollten mit Bedacht eingesetzt werden. Der Schwierigkeitsgrad bei den Klettereinlagen ist angenehm hoch. Durch das Management der Ausdauer und der Planung der Route kann man nicht einfach drauf los klettern. Und schreitet man im Spiel weiter voran, kann es auch passieren das sich Haltepunkte von alleine auflösen was noch mehr Dynamik in die ganze Angelegenheit bringt. Es zeigt sich aber schon hier eine erste Ungereimtheit im Spielkonzept: wieso ist es gleich anstrengend an einer Leiter hochzuklettern wie wenn man durch eine halb zerfallene Hauswand klettert? Ein wenig mehr Sorgfalt zum Detail hätte hier Wunder gewirkt.

Klettert man einmal nicht an zerfallenen Häuser oder zusammenstürzenden Brücken entlang, sucht man sich einen Weg durch das verwüstete Haventon. Schon früh im Spiel wird die Stadt jedoch durch einen Staubsturm heimgesucht. Dadurch wird die Sicht stark eingeschränkt und jegliche Anstrengung, ob nun klettern oder laufen, verringert die Ausdauer. Um dem Tod durch fehlende Ausdauer zu entgehen, muss man sich an höher gelegene Punkte begeben weil dort die Staubkonzentration nicht so hoch ist. Das sorgt für ständigen Stress und die Suche nach einem rettenden Fluchtort. Durch die eingeschränkte Sicht zeigt sich jedoch ein anderes Problem und das ist die problematische Wegfindung. Um sich zu orientieren kann man dann nur noch auf seine Karte zurückgreifen. Das ist aber gar nicht so einfach, denn dank der Stürme kann man kaum sehen wohin man läuft was das ständige Aufrufen der Karte zur Folge hat. Auch hier hätte eine kleine Hilfe wie z.B. ein Kompass der einem zumindest die Himmelsrichtung anzeigt Wunder getan. Im Verlauf des Spiels sammelt man einen Haufen an wichtigen und eher unwichtigen Gegenständen ein. Zu den wichtigeren gehören Waffen wie eine Pistole oder einen Bogen, aber auch einen Wurfhaken und ein Gasmaske durch welche man sich länger im Staubsturm aufhalten kann. Gerade mit dem Wurfhaken gibt es aber ein Problem. An einigen Stellen im Spiel muss man diesen nutzen um sich über eine unüberwindbare Schlucht zu schwingen. Die Haltepunkte für den Haken sind aber relativ schlecht gekennzeichnet, was dafür sorgt das man diese Punkte schnell übersieht und hilflos durch die Gegend irrt auf der Suche nach einem Weg. Und die Gasmaske erhält man sehr spät im Spiel. Hat man sie erst einmal erhalten, ist man vielleicht noch 30 Minuten lang im Spiel unterwegs wodurch das Item irgendwie für die Katz ist.

Wenn man sich durch die Stadt bewegt, hört man oft die Hilferufe von Personen. Hat man diese einmal ausfindig gemacht, muss man eine gewisse Aufgabe für diese erfüllen um ihnen zu helfen. Diese Hilfeaufgaben laufen aber immer nach dem selben Schema ab: finde einen Gegenstand, bring ihn der Person und schon ist ihr geholfen. Findet man im Spielverlauf einen einzigartigen Gegenstand wie eine Flasche Wein oder ein Päckchen Zigaretten, kann man sich darauf verlassen das irgendjemand irgendwo diesen Gegenstand brauchen wird. Hat man dann die Person gefunden, gibt man ihr den Gegenstand und man erhält dafür eine kurze Dialogzeile und eine Wiederholung. Muss man einer Person mal nicht mit einem Gegenstand aushelfen, dann muss man sie in der Regel aus der Gefangenschaft befreien in dem man einen seiner Pistolenschüsse opfert um ein Tor oder Handschellen kaputt zu schiessen. Schlussendlich fühlt es sich aber nicht wirklich so an als würde man der Person effektiv helfen, sondern man erledigt halt einfach eine weitere Aufgabe.

Was die Actionsequenzen angeht, muss man leider sagen das auch diese immer nach dem genau gleichen Schema abspielen. Regelmässig trifft man auf Überlebende die einem nicht freundlich gesinnt sind. Diese Begegnungen spielen sich eigentlich immer nach folgendem Schema ab: die feindliche Gruppe bewegt sich langsam auf einen zu und provoziert einen mit fiesen Sprüchen. Ist die erste Person der Gegner nahe genug bei einem, kann man diese mit einem schnellen Tastendruck mit der Machete den Gar aus machen. Danach zückt man seine Pistole und richtet sie auf die übrigen Gegner. Da Munition relativ rar ist, fühlen sich die Gegner eingeschüchtert und machen vorerst nichts. Dadurch kann man sie weiter bedrohen und dadurch zum Beispiel einen Abgrund oder zu einem Feuer drängen. Dort angekommen, reicht ein weiterer Tastendruck um sie zu erledigen. Die verbliebenen Gegner geben nun entweder auf oder gehen zum Angriff über. Erschiesst man sie, ist die Sache erledigt und sonst geht es in den Nahkampf über. Dieser ist aber äusserst langweilig ausgelaufen, geht es doch nur darum so schnell wie möglich den rechten Trigger wiederholt zu drücken um die Oberhand zu gewinnen. Aus den anfänglich spannenden Begegnungen mit Überlebenden die sich durch die Möglichkeit sie mit einer Pistole zu bedrohen realistisch anfühlen, wird schnell Langeweile. Später gibt es noch kleinere Variationen in den Kämpfen wie Gegner die eine Körperpanzerung besitzen, wodurch man sie nur mit einem präzisen Kopfschuss ausschalten kann. Es wird manchmal auch ein klein wenig taktischer, wenn man darauf achten muss Gegner mit Pistolen zuerst auszuschalten weil man mehr als ein oder zwei Schüsse nicht überleben kann. Im Spielverlauf erhält man ausserdem einen Bogen, was aber nicht wirklich viel mehr Abwechslung ins Spiel bringt. Die einzigen Unterschiede sind das ein Schuss damit keinen Lärm verursacht und das man die benutzten Pfeile wieder einsammeln kann. Leider gibt es einige Hänger im Spiel, denn in unserem kurzen Spieldurchgang ist es vier Mal passiert das wir den Pfeil einfach nicht mehr einsammeln konnten. Da man nach dem Erhalt des Bogens für eine lange Zeit keine weiteren Pfeile finden kann, war eine Wiederholung des letzten Kontrollpunkts die einzige Möglichkeit wieder an einen Pfeil zu kommen. Man kann jedoch nicht beliebig oft vom letzten Kontrollpunkt aus starten, denn bei jedem Neustart wird eine Wiederholung aufgebraucht. Sind alle Wiederholungen aufgebraucht, muss man das ganze Kapitel noch einmal von vorne starten. Wiederholungen können jedoch wie normale Items in der Spielwelt gefunden oder als Belohnung bei geretteten Menschen erhalten werden. Zumindest auf dem normalen Schwierigkeitsgrad, hat man bald mehr als genug Wiederholungen gesammelt und es problemlos durchs Spiel zu schaffen auch bei etwaigen Hängern wie dem erwähnten Verschwinden eines Pfeils. Auf dem höheren Schwierigkeitsgrad sieht es ein wenig anders aus: dort ist eigentlich jede Kugel tödlich und der Tod erwartet einen hinter jeder Ecke. Glücklicherweise ist das Spiel in mehr als 20 Kapitel aufgeteilt, was bei einer Spielzeit von drei bis vier Stunden eine faire Aufteilung bedeutet. Etwas merkwürdig ist auch die Möglichkeit sich schleichend und geduckt fortzubewegen. Das hat nämlich keinen wirklichen Nutzen. Man kann sich eigentlich nie an Gegnern vorbei schleichen, da die Begegnungen mit ihnen geskriptet sind und man sie eben gar nicht umgehen kann.

Mittendrin statt nur dabei

Der Stil von I Am Alive ist unvergleichlich. Alles wirkt wie in einem Dokumentarfilm. Der Krieselfilter der über der normalen Spielgrafik liegt, sorgt für einen aussergewöhnlichen Stil und viel Atmosphäre. Und befindet man sich dann erst einmal mitten in einem Staubsturm und kann kaum die eigene Hand vor Augen sehen, hat das schon eine ganz spezielle Wirkung. Auch die Animationen der Hauptfigur beim klettern sind astrein, wobei sich dort ab und zu Mängel bei der Steuerung zeigen. Nicht so schön sind aber viele Kleinigkeiten die man wohl auf die Faulheit der Programmierer abwälzen muss. Ist man im Besitzt der Gasmaske und verlässt einen gut belüfteten Bereich um in den Sturm zu treten, dann setzt man sich die Maske nicht auf. Sie erscheint und verschwindet ganz beliebig. Die Sterbeanimationen der Gegner sind auch sehr eintönig, da diese eigentlich immer genau gleich zusammenbrechen. Auch sieht man oft keine Bewegungen der Lippen wenn Menschen ausserhalb der Zwischensequenzen sterben. Nicht nur dadurch wirkt die Spielwelt nicht allzu lebendig, denn es erscheint ein wenig merkwürdig das obwohl die Natur die Oberhand gewonnen hat, man auf kein einziges wildes Tier stösst im Spielverlauf. Keine Vögel, keine wilden Hunde, einfach gar nichts bewegt sich durch die Spielwelt ausser den überlebenden Menschen. Schaut man sich diese Sachen an, dann muss man sich schlussendlich fragen wieso die Entwicklung dieses Spiels so viel Zeit verschlungen hat und ob der Wechsel der Entwickler wirklich eine so gute Idee war. Es wirkt einfach an vielen Punkten unausgereift und schludrig. Gar nicht schludrig ist dagegen die Sprachausgabe, welche authentisch wirkt. Die musikalische Untermalung ist jedoch nichts Spezielles. Ist man am klettern und die Ausdauerleiste leert sich bedrohlich, fängt auch bedrohliche Musik an zu spielen. Das passiert aber auch wenn man nur noch einen halben Meter vom Zielt entfernt ist, wodurch die Musik immer noch am spielen ist wenn man schon lange wieder festen Boden unter den Füssen hat. Auch in den Kampfsituationen gibt es das genau gleiche Problem.

Unser Fazit

72 %

I Am Alive ist sicher kein schlechtes Spiel. Das Gameplay an sich macht Spass. Leider wiederholen sich viele Elemente zu oft. Begegnungen mit Gegnern laufen immer nach dem selben Schema ab und nutzen sich dadurch auch schnell ab. Auch die Rettung von anderen Überleben wirkt irgendwie aufgesetzt, da man ihnen lediglich einen Gegenstand überbringt oder sie aus der Gefangenschaft befreit, wofür man ein oder zwei Sätze Dialog als Belohnung bekommt um dann nie wieder von ihnen zu hören. Diese Umstände und die Tatsache das es sehr schwer ist eine Verbindung zur Hauptfigur aufzubauen, machen es nicht einfach ein Gefühl für die Spielwelt zu bekommen. Der grösste Kritikpunkt ist jedoch die kurze Spielzeit von drei bis vier Stunden wenn man wirklich alles absucht. Für eine Entwicklungszeit von mehreren Jahren und zu einem Preis von satten 1200 MSP hätte man ein wenig mehr erwarten dürfen. Der Wiederspielwert hält sich nämlich in Grenzen wenn man die Story einmal gesehen und allen Überlebenden geholfen hat.

Pro

  • Atmosphärischer Grafikstil
  • Forderndes Kletter-Gameplay durch Ausdauer-Management
  • Anfangs interessante Begegnungen mit anderen Überlebenden
  • Realistisch anmutende Spielwelt
  • Gute Synchronsprecher
  • Dokustil in Zwischensequenzen

Kontra

  • Kurze Spielzeit - hoher Preis
  • Zu viele Wiederholungen im Gameplay
  • Blasser Protagonist
  • Schwaches und unbefriedigendes Ende
  • Überkomplizierte Wegfindung
  • Teilweise unlogisches Spieldesign

Unsere Bewertung

Grafik
 
77 %
Sound
 
80 %
Steuerung
 
83 %
Gameplay
 
71 %
Multiplayer
 
00 %
Spielspaß
 
70 %

- ANZEIGE -


Tags:

Weitere News und Spiele zum Thema

Im Forum als MrNice oder auf Google+ unterwegs.

Kommentare

Hinterlasse eine Antwort

Erfolge Trophy Leitfaden Keyword-Wolke:


  • <>i am alive Spielzeit
  • iam alive review
  • spielzeit i am alive
  • i am alive review
  • Spieldauer i am alive
  • i am alive fazit
  • i am alive spieldauer
  • im alive spielzeit

- ANZEIGE -


*