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Ikragua Review

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Veröffentlicht 2. September 2010 | 22:40 Uhr von Marcel

Letzte Änderung 29. März 2011

Ikaruga – Kurzreview

Entwickler: Treasure Co., Ltd.
Publisher: Treasure Co., Ltd.
Genre: Up-Scroll-Shooter
Veröffentlichungsdatum: 09.04.2008
Preis: 800 Microsoft Punkte

In den letzten Wochen wurde eine ganz besondere Perle als Xbox Live Arcade Titel veröffentlicht. Ein Spiel, das kurz nach Release Kultstatus für den Dreamcast genoss. Heute werden noch einige Exemplare über eBay für abartig viel Kohle versteigert.

Schiessen bis zum umfallen!

Schiessen bis zum umfallen!

Die Geschichte in Ikaruga ist nur zweitrangig und ziemlich simpel dazu. Nichts desto trotz erkläre ich euch die Anfänge. In einer kleinen fiktiven Inselstaat namens Hôrai, entdeckt der mächtigste Mann der Welt das Ubusunagami Ôkinokai, die Kraft der mächtigen Götter. Mit Hilfe dieser Kraft versucht er unter falschen Vorwänden andere Nationen zu unterwerfen. In der Zwischenzeit ist ein Staatsbund, genannt Tenkaku, dem Schurken mit modernsten Kampfjets drauf und dran das Handwerk zu legen. Bis auf einen Piloten werden alle Anderen getötet. Dessen Kampfjet stürzt in einer verwahrlosten Stadt ab. Die Bewohner pflegen den jungen Piloten gesund und statten ihn mit einem selbsterbauten Schiff namens Ikaruga aus.

In insgesamt fünf knackigen Kapiteln wird reichlich geballert und zwar bis die Daumen schmerzen. Zugegeben, das Gameplay ist sehr simpel, aber vielleicht genau deswegen macht es einen saumässigen Spass. In Ikaruga muss man nichts studieren. Feindlichen Beschuss gekonnt ausweichen und ballern, mehr wird dem Spieler nicht abverlangt. Wer jetzt denkt das ist so einfach, der hat sich gewaltig geschnitten. Der Schwierigkeitsgrad in Ikaruga ist nicht nur knackig, nein, sondern hammerhart. Wie es sich für ein solches Spiel gehört, kann man zu zweit gegen die feindlichen Armaden ins Gefecht ziehen. In den vorherigen Versionen ging das nur jeweils nur offline, aber hier funktioniert das sogar über Xbox Live.

Sind wir ehrlich. Dieses Konzept kennen wir zu Genüge. Aus diesem Grund haben sich die Entwickler ein ganz besonderes Feature einfallen lassen. Per Knopfdruck wechselt der Spieler zwischen den beiden Farben Schwarz und Weiss. Dadurch ändert ihr die Farbe der eigenen Schüsse und eures Schiffes. Der Clou an der ganzen Geschichte, seid ihr in der schwarzen Phase, dann fügen euch Schüsse von feindlichen schwarzen Schiffen keinen Schaden zu. Andersherum, also in der weissen Phase, gilt das selbe. Dieses einzigartige System bringt nicht nur Innovation sondern eröffnet ganz neue Taktiken.

*PENG PENG*

*PENG PENG*

Optisch und soundtechnisch bietet Ikaruga ordentlich was fürs Auge und Gehör. Allerdings müssen nervende Balken am Rand in Kauf genommen werden. Selbst nach stundenlangen zocken, geht einem der Soundtrack noch nicht auf die Nerven.

Einziger Kritikpunkt, nebst dem bereits erwähnten schweren Schwierigkeitsgrad, ist das vielfältige Waffenarsenal. Na ja, von einem Arsenal kann nicht die Rede sein, denn insgesamt gibt es genau zwei verschiedene Waffen. Ein Standardschuss und ein Raketenwerfer für schwere Gegner. Stärkende Power-Ups sucht mach hier ebenfalls vergeblich. Genau solche Sachen zeichnen einen solchen Shooter aus. Schade…

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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