Im Test: The Legend of Zelda - Phantom Hourglass NDS - insidegames

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Im Test: The Legend of Zelda – Phantom Hourglass NDS

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Veröffentlicht 11. Dezember 2010 | 21:24 Uhr von Tim Jung

Letzte Änderung 29. März 2011

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Besser spät als nie. Das liebevoll gestaltete Spiel The Legend of Zelda Phantom Hourglass ist bei uns im Test. Schöne Animationen, super Grafik und eine tolle Story erwarten euch. Wie schneidet das Spiel auf dem Handheld ab? Alles erfährt ihr hier in unserem Test.

Die Story beginnt mit einer etwas längeren Einführung. Zelda, Links Freundin, wird von einem Geisterschiff in die Weiten des Ozeans entführt. Nun muss sich Link in ein waghalsiges Abenteuer stürzen, um den Gruselkutter zu finden. Doch es lauern viele Gefahren. Ein kleines Tutorial zu Beginn zeigt euch, wie ihr mit der Steuerung umgehen müsst. Steuerkreuz und Aktionstasten werden euch nicht belästigen, denn das Spiel wird nur mit dem Stylus gespielt. Lediglich die Karte kann mit dem B-Knopf aufgerufen werden. Ihr braucht mit dem Stylus nur über den Touchscreen zu streichen und ihr dirigiert eine Fee, welche euch bei schwierigen Zeiten beistehen und helfen wird.

Die Steuerung wird gut erklärt und sollte keine Probleme bereiten. Falls euch etwas Neues, wie zum Beispiel der Bumerang erwartet, wird die Anwendung sofort erklärt.

Auf ins Abenteuer!

Mit the Legend of Zelda – Phantom Hourglass erwartet euch eine lange Reise, die mit insgesamt sieben Tempeln, vielen Fallen, kleinen Rätseln und einer grossen Anzahl Gegner anspruchsvoll gestaltet ist. Die Rätsel steigern sich immer mehr im Verlaufe des Spieles. Ihr müsst eure Geschicklichkeit unter Beweis stellen, indem ihr verschiedene Items anwendet. Auch die Segel werden fleissig gesetzt. Mit einem coolen Schiffchen kuttert ihr über den Ozean. Das Reiseziel wird jedoch vor der Fahrt auf der Karte festgelegt, damit ihr euch während der Fahrt mit einer Kanone um Gegner und Hindernisse kümmern könnt. Doch dies wird mit der Zeit ein wenig langweilig, da es immer dasselbe ist.

Um Feinde an Land zu besiegen braucht ihr sie anzutippen. Link führt dann einen Schlag mit dem Schwert aus. Wenn euch mehrere Gegner umzingeln, könnt ihr einen Kreis ziehen, der Held schwingt sein Schwert und sofort wird ein Drehangriff ausgelöst, jener sehr stark ist. Auch die schöne Spielewelt wird fleissig erkundet.

Hilfe, ein Bosskampf!

Am Ende eines Levels oder Dungeons erwartet euch, wie in den älteren Zelda Spielen, ein starker und mächtiger Endboss. Jene sind anspruchsvoll gestaltet und bieten eine tolle Atmosphäre. So kann sich ein Boss über beide Screens des NDS erstrecken, Spannung wird so noch mehr gewonnen. Der Schwierigkeitsgrad ist angebracht. Ihr werdet gefordert, doch mit der Zeit wisst ihr, mit welchen Mitteln der Boss zu besiegen ist. Die Ganzen Kämpfe sind grossartig und toll gestaltet. Nach erfolgreichem Bestehen gegen den Boss erhaltet ihr einen neuen Herzcontainer. Der ist sehr nützlich, denn das Spiel wird immer schwieriger. Ein kleiner negativer Punkt fällt bei der Kameraführung auf. In einigen schnellen Spielabläufen schleift die Kamera dem Geschehen etwas nach. So wird die Steuerung leider beeinträchtigt. Doch dies tritt zum Glück sehr selten auf. Der Spielstand kann nach Belieben gesichert werden. Doch wenn ihr euch mitten in einem Dungeon befindet und neu laden müsst, dürft ihr wieder bei diesem von vorne beginnen.

Grafik, Sound und Umfang

Einen Multiplayer-Modus für bis zu vier Spieler erwartet euch. Auf einer Karte wechselt ihr euch ab. Die einen übernehmen die Wächter. Denen braucht ihr eine Route einzuzeichnen, die die Wächter ablaufen. Erwischen sie eure Gegenspieler, die Objekte einsammeln müssen, ist die Runde beendet und die Rollen werden getauscht. Der Multiplayer bereitet einen grossen Spass und ist toll gestaltet.

Grafisch ist das Spiel ein wahrer Lichtblick. Die wunderschönen Animationen sind toll gestaltet und die Umgebung ist ein Augenschmaus. Die deutschen Texte, welche bei einigen kurzen Zwischensequenzen vorkommen, passen perfekt zur Situation und kommen liebevoll herüber. Der Sound wird euch nicht sonderlich überraschen. Die typischen Zelda Lieder und Klänge erwarten euch. Diese ändern je nach Spielablauf. Befindet ihr euch in einem dunklen Tempel, wird die Musik auch jenem angepasst, falls ihr im Sonnenschein über grüne Wiesen läuft, wird die schöne, “normale” Zelda Musik abgespielt.

Unser Fazit

Besser geht es nicht! Euch erwartet eine perfekte Umsetzung des Spiels und eine tolle Weiterführung des Titels “The Wind Waker”. Die Steuerung ist ein riesiger Pluspunkt, die Grafik toll gestaltet und die Animationen werden liebevoll gezeigt. Die kleinen Rätsel ab und an sind knifflig gestaltet und fordern Geschicklichkeit. Auch Kämpfe sind toll umgesetzt und perfekt für den Touchscreen geeignet. Die Endbosse müssen kreativ angegangen werden. Storymässig erwartet euch ein spannendes und auch ein etwas längeres Abenteuer. Das Spiel ist einfach perfekt und sollte in jede Spielesammlung gehören. Vielleicht sogar das beste Handheldspiel aller Zeiten? Warten wir es ab!

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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