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Kinect Sports im Test

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Veröffentlicht 30. November 2010 | 1:24 Uhr von Marcel

Letzte Änderung 29. März 2011

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Auf die Puste, fertig los! Im Test: Kinect Sports

Ach ist das herrlich, ein Sportspiel bei dem man aktiv mitten im Geschehen ist. Wie oft wollte ich schon einmal im Mittelpunkt stehen – z.B. im Fussball einen Hattrick erzielen, im Boxen jemandem auf die Rübe hämmern, oder im Bowling 5 Strikes hintereinander erzwingen. Alles das ist möglich, mit Microsofts Kinect Sports!

Umfang

Nachdem man Kinect Sports ganz einfach startklar eingerichtet hat, alles wird Schritt für Schritt gezeigt, müsst ihr zuerst euren gewünschten Avatar auswählen, mit dem ihr durch ”Himmel und Hölle” gehen werdet. Denn im Sport ist es ganz einfach, wenn du gewinnst freust du dich, wenn du jedoch verlierst, bist du wütend.
Sechs Sportarten stehen euch zur Verfügung: Fussball, Bowling, Boxen, Leichtathletik, Ping- Pong und Volleyball. Ein schönes Paket, wobei ich als Tennis Spieler doch noch Tennis gewünscht hätte. Aber das ist Nebensache!

Umfang: 8/10

Präsentation

Kinect Sport’s Fussball ist nicht ein richtiges Fussball, wie es sich manche wahrscheinlich gewünscht hätten. Der Spieler muss drei Sachen beherrschen: den Ball zuspielen, Tore schiessen und dem Gegner den Ball abnehmen. Auch als Torhüter könnt ihr euch bewähren.
+ Spass, Torschüsse, Torhüter, mehrere Spieler (Freunde, Online)
- Pässe, Ball abfangen, mit der Zeit eintönig

Wenn ihr nach einem anstrengenden Spiel eine “ruhige Kugel schieben wollt”, seid ihr beim Bowling genau richtig. Keine Hektik, kein herumrennen. Wenn ihr jedoch die Bewegung langsam macht, schafft ihr fast immer einen Strike. Zumindest war dies bei mir der Fall. Doch gegen die Schwierigkeit „Champion“ wird man stark gefordert und ihr werdet an den Fingernägeln kauen vor Spannung!
+ von anderen Sportarten “abschalten”, Spass, mehrere Spieler möglich
- recht einfach mit der Zeit, Kugel rollt nicht immer dorthin, wo man sich wünscht

Juheee! Endlich könnt ihr eure Wut einmal bei einem Spiel ablassen, und zwar wirklich zuschlagen, natürlich ohne jemanden zu verletzen.
Boxen kann anstrengend werden. Seeehr anstrengend. Und ja, ich bin stark ins schwitzen gekommen, da man schön herumfuchteln kann. Boxen ist ein eindeutiger Pluspunkt bei Kinect Sports und macht auch zu zweit sehr viel Spass.
+ starke Forderung, Spass, jemandem die Rübe versalzen, cool gemachte Animationen, Mehrspieler
- eher Herumgefuchtel statt Taktik

Kommen wir nun zum Leichtathletik, welches in fünf weiteren Kategorien eingeteilt ist. 100 Meter Sprint macht Spass, finde ich auch am besten beim Athletik – aber es veranstaltet auch einen starken Radau. Weitsprung ist auch interessant, aber nicht mehr. Das Speerwerfen ist ansprechend gestaltet, jedoch gibt es gelegentliche Störungen wie, wenn ihr z.B. nur 20 Meter weit wirft, und vorher konntet ihr es über 70 Meter schaffen, dies jedoch mit der gleichen Technik. Dasselbe Problem ist auch beim Diskuswerfen vorhanden. Die Letzte “Hürde” bei Athletik ist der Hürdenlauf. Rennen dass die Wände wackeln, springen usw. Anstrengend, reizend, aber nicht mehr.
Leichtathletik ist bei Kinect Sports die zweite Wahl.
+ Spass mit mehreren Spielern, Forderung (man will seinen Rekord knacken)
- Radau, gelegentliche Fehler beim Speerwerfen

Tischtennis ist recht flott und spassig. In der einen Hand hält ihr den Schläger, mit der anderen kann der Ball beim Service aufgeworfen werden. Die Ballwechsel sind spannend und werden mit der Zeit immer schneller, Reaktion und Nerven sind gefordert!
+ Spass, Spannung, gute Animationen
- gelegentliche Fehlschläge

Volleyball ist die sechste Sportart, mit der ihr euch vergnügen könnt. Vom Spielprinzip her ist Volleyball mit Fussball zu vergleichen, da ihr auch hier drei verschiedene Sachen erledigen müsst. Aufschlagen, den Ball passen oder den Gegner mit einem Schmetterball in die Knie zwingen. Auch blocken könnt ihr. Volleyball ist bei Kinect Sports ein weiterer Spassfaktor, bei dem ihr auch noch gefordert werdet.
+ Spass, Forderung, schöne Animationen, gutes Spielgefühl
- manchmal ärgerlich wie der Mitspieler reagiert

Wie reagiert der Kinect Sensor?

Eine Verzögerung des Kinect Sensors konnte ich fast nie feststellen. Und wenn, ist es nicht schlimm, da es minimale Verzögerungen sind und der Spielspass immer noch vorhanden ist.

Unser Fazit:

Kinect Sports gehört zu jeder Xbox 360 Kinect Party. Das Spiel wird euch einen riesigen Spass machen, ob alleine oder zu zweit. Die wenigen negativen Aspekte, wie etwa beim Leichtathletik, trüben den Spielspass nicht. Unterschätzt es nicht, denn Ihr werdet sogar noch ins Schwitzen kommen. Jedoch sollte man sich fragen, ob einem die 6 schön gestalteten Sportarten genügen. Ich kann auf jeden Fall mit Kinect meine Zeit aktiv vertreiben.

Kaufempfehlung Ja oder Nein?

Wenn ihr euch die anderen Alternativen für Kinect anschaut, lohnt es sich für Kinect Sports auf alle Fälle ins Portemonnaie zu greifen, ihr könnt damit nichts falsch machen. Für mich ist es eine Kaufempfehlung.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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