Max Payne 3 - Test / Review - insidegames
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Max Payne 3 – Test / Review

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Veröffentlicht 24. Mai 2012 | 12:43 Uhr von Sandra

Max Payne 3_Rockstar_PS3_PC_Xbox 360_Bullet Time

Neun Jahre hat sich Max Payne verkrochen, ehe er beschlossen hat noch einmal auf der Bildfläche aufzutauchen. Max, der ehedem pflichtbewusste Cop, der fulminant ohne Rücksicht auf Verluste Selbstjustiz übte, da er getrieben von Schmerz und Verzweiflung den Tod seiner Familie rächte und all jene ins Jenseits beförderte, die ihn verraten hatten. Eine vermeintlich neu aufblühende Liebe, ein Hoffnungsschimmer für Max, endet jäh, einmal mehr mit dem Tod und Max findet sich im scheinbar ewigen Dunkel wieder. Sich selbst zermürbend, von Schuldgefühlen gepeinigt sind Pillen und billigster Fusel seine treuesten Freunde … allerdings auch nicht zu vergessen seine Bleispritzen, mit denen Max Payne nach wie vor treffsicher umzugehen weiß.

Es war einmal …

… in Amerika, ein Ex-Cop mit Namen Max Payne. Alkohol und Bewusstseins-killende Medikamente sind die Sanitäter in der Not, wenn einst starke Männer nicht mehr weiterwissen. Stammgast in heruntergekommenen Bars in New Jersey fristet Max sein Dasein, ohne Sinn, ohne Perspektive. Einen Ausweg verspricht ein angeblich alter Freund, Paul Passos, der mit Max auf der Polizei-Akademie gewesen sein will. Einen Drink und etwas Geplänkel später finden sich Passos und Max in Sao Paulo wieder. Max soll den Bodyguard für einen lateinamerikanischen Milliardär mimen, mit dem Hauptziel dessen hübsche und junge Frau Fabiana stets im Auge zu behalten.

Dumm nur, dass Max und der Alkohol so verdammt dicke Freunde sind. Angewidert von so viel Geld, Reichtum und Dekadenz findet Max sich einmal mehr zum Leberschädigenden Fusel hingezogen, diskutiert inständig mit dem Alk und verpasst dabei die Entführung seiner Schutzbefohlenen. Eben tummelt sich Fabiana noch auf der Tanzfläche und im nächsten Moment ist sie verschwunden. Zeit die Wummen zu zücken und der Entführer-Bagage klar zu machen, wo der Barthel den Most holt.

Schockschwere Not!

Spätestens jetzt werden – wir nennen sie einmal Max Payne Veteranen – dezent schlucken und sich fragen, wo denn die Noir-Anleihen geblieben sind, angesichts des bunten Treibens in Sao Paulo. Mehr noch, scheint Max, der sonst mit sich, seinen verqueren, oft versoffenen Gedanken sowie seinen Selbstzweifeln im inneren Dialog stand, und das auch gern einmal optisch, nicht mehr wirklich zugegegen zu sein. Doch halt, langsam – auch Lebensmüde, Verzweifelte, mit den Umständen stetig hadernde Persönlichkeiten wie Max Payne verschwinden nicht einfach – sie neigen ebenfalls dazu sich zu wandeln. Max ist nach wie vor düster, malträtiert sich selbst, schallt sich und seine Konflikte scheinen stärker denn je in ihm zu toben. Während Max’ Rachfeldzüge seinerzeit geprägt waren von Schwärze, von Dunkelheit und alles verschlingender Trauer, steht das farbenfroh anmutende Städtespiel in Sao Paule mit seinen Schicki-Micki-Clubs, Fußballstadien und Favelas in krassem Kontrast zu der verdorrten Seele von Max.

Vor allem optisch hat sich Max extrem gewandelt – von der stattlichen, großen, dunklen Erscheinung hin zum Hawaiihemden tragenden Touristen mit Vollglanze ist es schwer vorstellbar, dass das der gleiche Typ ist, der nicht davor zurück schreckt, seine Waffe zu ziehen und anderen Löcher in die Köpfe zu sieben. Doch genau das tut Max, ähnlich dem Clown, der sagt „so ist das Leben“ und sich ein Lächeln aufmalt.

Feuern aus allen Rohren

Schießwütige Gesellen mit der Fähigkeit die Umgebungen als Deckungen zu nutzen, werden einmal mehr voll auf ihre Kosten kommen. Auch Max berühmte Bullet-Time ist mit von der Partie und Max Payne 3wird euch unter Garantie, sofern ihr deren Einsatz einmal raus habt, gute Dienste erweisen. Bedenkt, Max ist älter geworden und unter Umständen gehorchen die gereiften Knochen nicht immer wie sein Besitzer es will. Während ihr mit Max früher noch astrein in den Stand gehechtet seid in Folge der Bullet Time, bleibt ihr nun eher als schlechter Plumpsack-Klon auf der Erde liegen. Was scheinbar als Nachteil wirkt, könnt ihr in einen astreinen Vorteil wandeln. Auf dem Rücken oder Bauch liegend seid ihr genauso in der Lage die Gegner von ihren Leiden zu erlösen. Wenn ihr nicht gerade einem eurer Widersacher von die Füße geflogen seid, ist die liegende Position durchaus ein gewisser Schutz für euch. Verharren ist dennoch nicht angesagt; Wann immer es die Situation her gibt, heißt es wieder aufrichten und die nächste Deckung anvisieren. Sicher ist bekanntlich sicher …

Spätestens jetzt dürfte auch dem letzten gefühlten Max Payne Imitat am heimischen Joypad klar werden, dass nicht mehr Remedy als Entwickler die Regie übernommen, sondern Rockstar sein Wissen und Können eingebracht hat. Das ist auch in Sachen Steuerung ganz deutlich zu spüren, was vor allem den Max Payne Veteranen zunächst sauer aufstoßen könnte. Doch nicht verzagen, eingewöhnen und sich vor allem mit dem „ein-Tasten-Deckungshecht-Sprung“ anfreunden. Dieser wird euch so manches Mal den Allerwertesten retten. Um sich aus der Deckung zu lösen, bedarf es lediglich eines weiteren Tastendrucks, so dass ihr mit Max hervorschnellt. Je nachdem wie ihr eure Ziel-Einstellung justiert habt – ohne Zielhilfe, partielle Zielhilfe bis hin zur Zielverfolgung ist alles möglich, visiert ihr mit Max anwesende Gegner an und schickt diese über den virtuellen Jordan. Seid allerdings gewahr, dass dies nicht immer funktioniert, vor allem dann nicht, wenn sich mehr als zwei bis drei Schergen versammelt haben. Zudem solltet ihr eure Umgebung nebst Widersacher dahingehend im Auge behalten, da sich vermeintliche Deckungen in Nichts auflösen können. Schreibtische, Holzfässer und selbst Betonpfeiler und ähnlich geartete Materialen geben bei Dauerbeschuss irgendwann nach.

Immer wenn er Pillen nahm

Max Payne 3Neben eurer Deckungsarbeit und gezieltem Verteilen von vorzugsweise Kopfschüssen ist insbesondere die Max Payne typische Bullet Time ein, wenn nicht gar das Wichtigste Element im Kampf gegen das brasilianische Verbrecher-Gesocks. Während ihr mit der B-Traumnote 6,0 in die waagerechte hechtet und zeitgleich Kugeln in allerfeinster Slow-Motion auf ihrer Flugbahn folgt, erledigt ihr ergänzend verlangsamte Widersacher in normaler Geschwindigkeit. Dumm nur, dass sich die Anzeige immer so verdammt schnell leert; Wirkt dem entgegen und haltet die Füllung der Bullet Time Anzeige aufrecht – einfach hübsch weiter alles killen, was euch vor die Linse kommt. Gerade wenn das Gegner-Aufkommen recht hoch ist, was nicht selten vorkommt, seid ihr, Reaktion und Schnelligkeit vorausgesetzt, in der Lage die Bullet Time noch im Zeitlupenmodus wieder komplett zu füllen.

Doch alle Bullet Times, Deckungen und gezielte Abschüsse der Welt feien Max nicht davor selbst getroffen zu werden. Moderne oder gar alternative Heilmethoden lehnt Max konsequent ab und daher solltet ihr sicherstellen, stets genügend Pillen dabei zu haben. Aspirin und Scotch sind immer noch das Beste Mittel gegen Fleischwunden jeglicher Art. Im Zweifel flößt sich Max vollkommen automatisiert ein komplettes Röhrchen ein, damit der Gute nicht zum Radieschen-Betrachter von unten wird. Virtuelles Aspirin ist vorzugsweise in kleinen Chargen abgepackt, so dass ihr in der Regel gescheit versorgt seid. Spannend gestaltet sich das mögliche Ableben von Max dahingehend, wenn ihr den sogenannten „Last Stand“ Modus erreicht. D.h. ihr seid soweit verwundet, dass nur noch Bruchteile von Sekunden über das virtuelle Leben bzw. Tod entscheiden. Greift also eure Waffe, späht den Schergen aus, der euch in die Knie gezwungen hat und jagt ihm eine Kugel in den Kopf. Schafft ihr das, greift Max von allein zu seinen Heilsbringern; Geht der Schuss daneben, verschanzt sich der Opponent, und euch bläst es das virtuelle Licht aus. Gewöhnt euch vorzugsweise an letztes Ereignis sowie dem Neubeginn des Abschnitts am letzten Checkpoint. Bis auf wenige Ausnahmen sind selbige durchaus fair und ordentlich gesetzt.

Drei, zwei, eins – Bleibohnen-Empfangskomitee von …

… vorne, von hinten oder auch mal links oder rechts. Mit Max ergraute oder gar haarlos gewordene Spieler werden, das vermuten wir jetzt einfach mal, am meisten die Entscheidungsmöglichkeiten Max Payne 3vermissen. Während Max in seinen jungen, rachsüchtigen Jahren neben Plan A, auch einen Plan B oder gar C aus dem Hut gezaubert hat, werdet ihr inzwischen eingewiesen. Wobei die Inszenierung, das Skripting, die zahlreichen Zwischensequenzen an sich in Ordnung gehen. Es mag gewöhnungsbedürftig sein, keine Frage – vor allem dann, wenn man es gewohnt ist seine eigenen Wege zu gehen. Aber ein Stück weit vorgegebener Weg birgt auch seine Herausforderung, besonders dann, wenn diese definierten Strecken bleihaltig und wenig freundlich gestaltet sind. Dabei hilft auch, dass die spielbaren Abschnitte weitestgehend mit den filmischen Beiträgen Hand in Hand gehen. Die Übergänge sind flüssig, obendrein gepaart mit den oft wirren, erschreckenden oder auch trübsinnigen Gedanken von Max.

Diese stehen zudem in einem extremen Kontrast zu den Orten, an denen ihr euch zwangsweise aufhalten müsst, wollt ihr die angetraute Gattin eures Auftraggebers wieder in ihren sicheren Hafen zurückbringen. Apropos Hafen: Freundet euch mit dem Gedanken an, dass ihr nicht nur zu Lande, sondern auch zu Wasser miesen Typen das Licht auspusten müsst. Zwischendrin macht ihr Bekanntschaft mit den Ärmsten der Armen, die bei eurem Anblick allerdings lieber das Weite suchen, oder ihr stattet dem Polizeirevier einen Besuch ab – manches Mal brauchen auch Gesetzeshüter Nachhilfe in Sachen Schusswaffengebrauch. Auffällig, neben den durchaus abwechslungsreich gearteten Umgebungen, die ihr mit Max durchstreift, ist, dass selbst die scheinbar bunte Welt Sao Paulos eine Art Noir-Effekt bietet. Nichts ist, wie es auf den ersten Blick scheint – was im Übrigen auch für Max und seine Geschichte gilt, die während der Suche nach Fabiana überraschende Wendungen nimmt. Doch das findet ihr am Besten selbst heraus … Spannung muss bekanntlich sein!

So, wo waren wir? Genau – Noir in bunt! Geht das? Wir sagen, ja, es geht. Noir (französisch für Schwarz) muss nicht immer trüb, dunkel sein. Dank Farbfilter, Verwisch-Effekten und sogar grafischen kleineren und größeren Patzern, Stichwort matschige Texturen z.B., können auch Farben diese Trostlosigkeit widerspiegeln, in der sich Max befindet. Abgerundet durch ordentliches Motion Capturing als auch die durchaus physikalisch gut angepassten Umgebungen, Akten z.B., die recht realistisch durch die Gegen fliegen, wenn sie während eines Schusswechsel erwischt werden, sorgen zusätzlich für optische Zufriedenheit. Es ist gesamt nicht alles Gold was glänzt, aber wir sind zu der Überzeugung gelangt, dass ihr mit Max einen satten, sauberen Auftritt in Sao Paulo werdet genießen können.

Germanys next Top-Mitleidserreger

Max Payne 3Butter bei die Fische, wie es so schön heißt – Max Payne war nie und wird nie Mutters Lieblingsschwiegersohn werden. Aber machen wir uns nichts vor, es ist nichts darüber bekannt, dass die verkrachte Existenz Max das auch nur im Ansatz vor gehabt hätte. Nein, Max ist eine coole Sau, total am Boden, innerlich leer wie seine Scotch-Flaschen, aber einfach cool. Wer kennt das nicht, dass Dinge mal schief gehen, dass man verdammt oft im Leben verliert – verlieren muss, vom Leben selbst brutal auf die Fresse bekommt? Und doch steht man wieder auf, genau wie Max. Und das ist der perfekte Bindungspunkt, die Verknüpfung, die virtuelle Nut die zu euch spielende Feder passt. Das Max einmal mehr seine Schwärze nach außen kehren kann, seinem Frust freien Lauf lässt und keineswegs mit Blei geizt, dafür kann kein Grund zu trivial sein. Egal, dass Fabiana wieder zum Ehegatten zurück kommen soll – darum geht es am Ende gar nicht. Max steht im Zentrum, während ihr euch mit ihm mal mehr, mal weniger vollem Bewusstsein durch lateinamerikanische Gefilde ballert. Angefüllt mit verrückten, senilen, subtilen, melancholischen, trübsinnigen oder auch wahnsinnigen Gedankengängen, an denen euch Max teilhaben lässt, stolpert ihr mit dem alkoholabhängigen Greis durch die Levels, stets auf der Suche nach Fabiana – oder am Ende doch nur auf der Suche nach Max selbst.

Gemeinsam-Einsam

Während ihr mit Max in seinem dritten Action-geladenen Auftrag nur scheinbar Neues zu Gemüte bekommt, immerhin bleibt der alte Herr sich doch in seinen Grundfesten treu, sind die potentiellen Mehrspieler-Ausflüge zu 100 Prozent frische Beigaben, die es definitiv zu probieren gilt. Durchaus klassische Mehrspieler-Optionen laden zum Verweilen ein, wie das berühmt-berüchtigte Deathmatch oder auch Team-Deathmatch. Ergänzt wird das Angebot durch einen Paynekiller-Modus, in dem die Ausgangsbasis eine Pattsituation ist und mittels erster Tötung – sozusagen – entschieden wird, wer welche Rolle (Max/Raul) zugewiesen bekommt. Ist das geklärt, heißt es zusammenhalten und alles an Gangmitgliedern töten, was einem vor die Flinte kommt. Interessant dürfte für vor allem Gruppenspieler der Gang War Modus sein. Verschiedene Spielmodi warten darauf von jeweils Achter-Gruppen (8 vs. 8) gespielt zu werden. Und Entwickler Rockstar hat bereits angekündigt, dass es immer wieder Mehrspieler-Events geben wird. Wer diesbezüglich nichts verpassen möchte, meldet sich am Besten im Rockstar Social Club an (kostenfrei).

Max Payne 3 MPSteht euch der Sinn weniger nach Mehrspieler und wünscht ihr die Herausforderung im Alleingang, versucht euch im Arcade-Modus und erspielt so viele Punkte wie nur möglich. Multiplikatoren, die auf verschiedene Weise gewonnen werden können, sind der Schlüssel zum Erfolg. Habt ihr lieber die Zeit im Nacken, dann dürfte der Modus „Eine Minute in New York“ das Richtige für euch sein. Knapp bemessen, deftig in Sachen Schwierigkeit wird von euch einiges abverlangt.

Als Bemerkung zum Schluss – besonders interessant für unsere aus Deutschland kommenden Leser: Die rein deutsche Version (nur USK-Logo) ist gegenüber der europäischen bzw. internationalen Fassung minimal verändert. Während international und auf Europa-Ebene Kollateralschaden möglich ist, sprich Passanten können verletzt oder getötet werden (virtuell, versteht sich), wird diesen in der deutschen Variante kein Haar gekrümmt. Sonst gibt es keine bekannten Unterschiede!

Unser Fazit

82 %

Max ist eine Bombe die zündet und zwar gewaltig! Die sich verstreuenden Splitter allerdings führen wahlweise zu Freundenquicker als auch zu Schmerzeslauten. Machen wir uns nichts vor, erwartet ihr einen Max wie er vor neun Jahren noch von Remedy geschaffen worden ist, dann solltet ihr euch, zumindest fürs Erste, damit anfreunden, auf einen vermeintlich Fremden zu treffen. Seid ihr euch allerdings bewusst, dass auch eine virtuelle Figur altern kann, dass Rockstar sozusagen weitergesponnen hat und Alkohol, Verzweiflung, Tabletten und des Lebens irgendwie müde sein Spuren hinterlässt, der wird Max wieder erkennen; Vor allem werdet ihr recht bald feststellen, dass der alte Sauhund noch sarkastischer, noch bösartiger und gleichzeitig innerlich noch zerrissener, verletzter geworden ist. Ein wenig aus der Spur geraten, begebt ihr euch in die ersten Schusswechsel, doch mit der Zeit werdet ihr mit Max erleben, dass man zynisch, mit schwarzem Humor gesegnet seine Last tragen kann und dabei zielsicher mieses Gesocks dahin schickt, wo der Pfeffer wächst. Ob ihr am Ende Fabiana rettet oder nicht, spielt dabei keine Rolle … vielmehr solltet ihr euch auf Max einlassen, ihn sozusagen fühlen und mit ihm die Bleihaltigen Duelle genießen. Dann kann im Zweifel nicht viel schiefgehen.

Pro

  • Max ist immer noch Max
  • abwechslungsreiche Umgebungen mit schönen Farb- und Verwisch-Effekten
  • gelungene Synchronisation (Englisch mit deutschen Untertiteln)
  • gut funktionierende Steuerung (wenn man sich mal dran gewöhnt hat)
  • umfangreiches Spiel-Angebot
  • überzeugender Soundtrack
  • zahlreiche Selbstgespräche von Max – wie immer gut
  • Mehrspieler-Optionen (neu, gut & umfangreich)
  • Bullet Time
  • Einzelspieler-Herausforderungen
  • größtenteils gelungener Wechsel zwischen Spiel- und Filmabschnitten

Kontra

  • Steuerung sehr gewöhnungsbedürftig
  • keine Entscheidungsmöglichkeiten mehr (linearer Ablauf)
  • partiell zu viele Film/Videosequenzen
  • Einspielzeit dauert gefühlt zu lang
  • Gegner weigern sich manches Mal zu sterben (trotz Headshot!)
  • Kollisionsabfrage teilweise ungenau
  • Anvisieren ohne Zielhilfe partiell etwas hakelig

Unsere Bewertung

Grafik
 
85 %
Sound
 
80 %
Steuerung
 
80 %
Gameplay
 
81 %
Multiplayer
 
80 %
Spielspaß
 
80 %

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