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Micky Epic: Das Review

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Veröffentlicht 13. Januar 2011 | 19:05 Uhr von Marcel

Letzte Änderung 3. Mai 2015

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Lange war es um Micky Maus ruhig. Es gibt ein Lebenszeichen der berühmten Maus. Mit Ach und Krach kehrt die Maus mit „Epic Mickey“ zurück auf den Bildschirm. Was das Spiel taugt und wie sich die Maus schlägt, lest ihr in unserem Review nach.

Das tierische Abenteuer beginnt zu nächst noch sachte, aber im weiteren Spielverlauf wird es zunehmend düsterer und interessanter. Eine schwarze Kreatur zieht Micky ins Wasteland. Wasteland ist sozusagen das Abstellgleis aller Disney Figuren, welche mit der Zeit in Vergessenheit geraten sind. So zum Beispiel trefft ihr dort Oswald die Maus an. Die Maus hat aus Versehen viel Farbe und Verdünner auf der Welt verteilt.

Die Welt könnte direkt aus den Federn von Tim Burton stammen. Düster, unheimlich und dunkel. Angelehnt ist das Ganze an verschiedene Attraktionen aus dem Disney Land.

Der magische Pinsel

Epic Micky ist eine gelungene Mischung aus Adventure und Jump & Run. Die beiden Genres passen auch gut zusammen. Das besondere am Adventurespiel ist der magische Pinsel der kleinen Maus. Den Pinsel kann mit Farbe oder Verdünner benutzt werden. Mit der Farbe können Gegenstände hervorgezaubert werden und mit dem Verdünner verschwindet der Gegenstand. Für viele Aufgabe ergibt das die unterschiedlichsten Lösungswege. Aber Vorsicht. Wer zu viel Farbe oder Verdünner benutzt, wird die Konsequenzen tragen.

Wunderschöne Optik

Im Vorfeld haben die Entwickler grosse Töne gespuckt von wegen „Das beste was man bislang auf der Wii gesehen hat“. Ganz so gut ist die Grafik nun wirklich nicht, aber sie sieht dennoch sehr ansprechend und schön aus. Das Mass aller grafischen Dinge sind nach wie vor die beiden Super Mario Galaxy Spiele. Trotzallem kann man mit guten Gewissen sagen, dass „Epic Mickey“ definitiv zu den grafischen Highlights gehört. Klar, im Vergleich zu Alan Wake auf Xbox 360 oder God of War 3 auf der Playstation 3 hinkt die Grafik stark hinten nach. Sehr schön ist auch das Charaktermodell von Micky.

Das grösste Problem in „Epic Micky“ ist die üble Kameraführung. Öfters ist die Kamera nicht am richtigen Ort, was zu kleinen Frustfaktoren führt. Dagegen fördert die Entscheidungsfreiheit merklich den Spielspass. Auch beim zweiten oder dritten Durchlauf kommt noch Spass auf. „Epic Micky“ ist für Jung und Alt geeignet. Beide Fraktionen werden auf ihre Kosten kommen.

Unser Fazit

80 %

„Epic Micky“ ist ein grandioses Spiel in allen Belängen und für Jung und Alt gedacht. Erwachsene werden viel Freiraum für Interpretationen haben. Die Story ist spannend und interessant in Szene gesetzt und kommt mit einem düsteren Hauch daher.

Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
80 %
Sound
 
80 %
Steuerung
 
70 %
Gameplay
 
90 %
Multiplayer
 
0 %
Spielspaß
 
80 %

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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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