MotoGP 13 - Die Königsklasse auf 2 Rädern Test / Review - insidegames

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MotoGP 13 – Die Königsklasse auf 2 Rädern Test / Review

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Veröffentlicht 8. Juli 2013 | 17:06 Uhr von Fabian Mäder

MotoGP-13

Heute dreht sich alles um Honda, Yamaha, KTM etc. sowie klingende Namen wie Rossi, Pedrosa oder auch Lüthi und Krummenacher. Wir haben uns auf den Sattel geschwungen und den neusten Ableger der MotoGP-Serie, welcher unter der Federführung von Milestone entwickelt wurde, angesehen. Wie sich der neuste Teil der Spielserie spielt, welche in den letzten Jahren ein Auf und Ab erlebte, erfahrt ihr in unserem Testbericht.

MotoGP 13 hat die volle Lizenz und bietet euch daher alle Strecken des Motorradrennzirkus 2013. Leider haben es nicht alle aktuellen Fahrer der Moto 2- bzw. Moto 3-Klasse ins Spiel geschafft. Will man das Spiel wirklich mit allen aktuellen Fahrern, Teams sowie den aktuellen Lackierungen spielen, so muss man sich diese per Update, welches wenigstens gratis ist, auf seine Konsole ziehen. Auch Schweizer Fans kommen mit Thom Lüthi, Randy Krummenacher und Dominique Aegerter, welche auch ohne dieses Update bereits vorhanden sind, voll auf ihre Kosten. Ferner hat sich Milestone noch ein Zückerchen für die absoluten Moto-GP-Cracks einfallen lassen: Ihr könnt euch die Top-Piloten der Saison 2012 per DLC (leider kostenpflichtig) auf eure Konsole holen. So habt ihr die Chance in die Fussstapfen von Casey Stoner zu treten oder auch Valentino „The Doctor“ Rossi während seiner Ducati-Saison zu verkörpern. Das Spiel versteht sich als Simulation, ist aber durch die vielen verschiedenen Hilfen, Einstellmöglichkeiten sowie den drei unterschiedlichen Klassen durchaus auch für Hobbyrennfahrer geeignet.

Viele Modi und viel Auswahl

Als Erstes erwartet euch ein rasantes Intro, teilweise aus der actionlastigen Helmansicht, mit bewegten Ingame-Bildern von der Strecke sowie realen aus der Königsklasse MotoGP. Für uns der richtige Kick und Einstieg in die Welt des Motorradrennsports. Doch leider ist schon in diesem kurzen Intro eine der grössten Schwachstellen des Spiels zu erkennen – die relativ schlechte und effektarme Grafik sowie die teilweise sehr schlechte Bildrate des Spiels, auf die wir später im Text nochmals näher eingehen werden. Nachdem das Intro, welches ihr auch überspringen könnt, vorbei ist, landet ihr auch schon bei der Erstellung eures Fahrers. Ihr habt richtig gehört, es geht nicht gleich ins Hauptmenü, sondern ihr erstellt erst mal euren Fahrer, welcher euch dann im Karrieremodus begleitet. Zur Erstellung des Fahrers kommen wir dann im nächsten Abschnitt und überspringen das nun einfach mal. Im Hauptmenü erwarten euch die Punkte Sofortrennen, Grand Prix, Meisterschaft, Karriere, Xbox Live, Splitscreen, sowie Mein GP und Optionen. Wir fangen der Einfachheit halber unten an, da Mein GP sowie Optionen relativ selbsterklärend sind. Unter Mein GP ruft ihr die diversen Statistiken ab und bei Optionen sind die standartmässigen Einstellungen wie Video, Audio etc. zu finden.

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Kommen wir zu den Spielmodi, wovon MotoGP 13 einige zu bieten hat. Im Gegensatz zu Sofortrennen, wo ihr einfach in ein Rennen “geschmissen” werdet, habt ihr bei den anderen Spielmodi relativ viele Einstellmöglichkeiten, auf die wir teilweise  später noch näher eingehen werden, wenn es dann um die Karriere geht.

Im Modus Grand Prix fahrt ihr einfach ein einzelnes Rennwochenende, bei dem ihr neben diversen anderen Einstellungen wählen könnt, welche Klasse ihr fahren, und welchen Fahrer ihr verkörpern wollt. Ihr habt sogar die Wahl zwischen den offiziellen bzw. selbsterstellten Fahrern. Ferner könnt ihr selbst entscheiden, wie umfangreich das Wochenende ausfallen soll. Wollt ihr das komplette Wochenende, nur Qualifying und Rennen, oder gar nur das Rennen, ist alles kein Problem und ihr habt die Wahl.

Bei Meisterschaft verhält es sich ähnlich, einfach, dass es nicht nur um ein Wochenende, sondern um eine ganze Meisterschaft geht. Ähnlich wie oben, habt ihr wieder die Wahl zwischen den verschiedenen Klassen und Fahrern, sowie der offiziellen Meisterschaft, oder einer selbst angepassten.

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Unter Xbox Live ist der Online-Multiplayer zu finden, bei dem bis zu zwölf Spieler gegeneinander antreten können. Auch hier habt ihr diverse Möglichkeiten, angefangen vom einzelnen Rennen (optional inkl. Qualifying), über eine ganze Meisterschaft bis hin zu Einstellungen bezüglich Reifenverschleiss oder Schaden. Auch hier wird also, wie ihr seht, einiges geboten. Bei unseren gedrehten Proberunden gab es leider teilweise etwas unschöne Lags, ansonsten können wir am Onlinemodus nicht viel aussetzen.

Zum Schluss kommt der Splitscreen-Modus, der aber im Gegensatz zu den anderen Modi etwas lasch ausfällt. Ihr könnt nämlich lediglich Einzelrennen fahren und auch sonstige Optionen, welche in den obigen Modi möglich sind, sind hier leider nicht integriert.

Die Karriere: Vom Rookie zum „Schumi“ der MotoGP

Nun kommen wir zum absoluten Herzstück des Spiels, nämlich zum Karriere-Modus, welcher ja eigentlich schon vor dem Hauptmenu beginnt, mit der Erstellung eures eigenen Fahrers. Schon bevor ihr ins Hauptmenü gelangt, erstellt ihr diesen und entscheidet euch für diverse Parameter. Ihr gebt eurem Fahrer einen Namen, einen Spitznamen, Startnummer sowie die Schriftart selbiger, wählt das Aussehen, eure Herkunft und sogar euren Fahrstil könnt ihr wählen. Ob klassisch, Retro oder sogar speziell, so dass der ganze Körper in den Kurven quasi vom Bike hängt, alles das könnt ihr frei wählen. Auch Teile des Anzugs, den Helm u.v.m. könnt ihr selbst bestimmen. Ihr könnt eurem Fahrer auch eines von diversen vorgefertigten Erscheinungsbildern geben, wobei auch Weibliche dabei sind. Sogar eure Crew, bestehend aus Ingenieur und persönlichem Manager, könnt ihr selbst wählen. Und all dem nicht genug, sogar bei der Crew habt ihr die Möglichkeit das Erscheinungsbild zu wählen, inklusive den Weiblichen. Habt ihr dieses Prozedere mal überstanden, landet ihr im oben beschriebenen Hauptmenü, welches sogar von einem Kommentator begleitet wird, welcher euch jeden Punkt noch erklärt, euch sonst durch das Spiel führt, und könnt dann mit eurer Karriere beginnen.

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Wie bei vielen anderen Rennspielen auch, folgt MotoGP 13 einem altbekannten System, bei dem ihr euch von unten nach oben arbeiten müsst. In MotoGP 13 geschieht das erst durch Wildcard-Einsätze an verschiedenen Orten. Der Kommentator begleitet auch dabei ständig und gibt euch wertvolle Tipps, was jeweils zu machen ist. Wählt euer erstes Team für euren ersten Wildcard-Einsatz und ihr landet zum ersten Mal im Motorhome. Leute, welche die F1-Serie von Codemasters kennen, werden ein Déjà-vu haben, da sich Milestone hier wohl von Codemasters hat “inspirieren” lassen. Das Motorhome bildet, wie auch in F1, eure Zentrale. Dort könnt ihr Zeitungsartikel sowie Postings auf Social-Media-Plattformen verfolgen, mittels Laptop wichtige Nachrichten eurer Crew checken, Rennziele studieren, oder auch den aktuellen Punktestand abrufen, sobald ihr Stammfahrer eines Teams seid. Natürlich könnt ihr auch Änderungen an eurem Erscheinungsbild vornehmen und zum Schluss den Punkt Rennen starten klicken.

Habt ihr euch dann mal entschieden, Rennen starten zu klicken, kommen wir zu den vielen und bereits oft erwähnten Einstellungsmöglichkeiten. Es erscheinen die Punkte Rennoptionen, Fahrhilfen, sowie die Gegnerauswahl, wobei die ersten beiden auch in diversen anderen Modi vorkommen. Ihr wählt die Renndistanz, sprich 15%, 25%, 35%, 50% oder 100%. Ihr habt die Wahl zwischen der Schwierigkeit leicht, mittel, schwer oder realistisch sowie, ob ihr ein ganzes Wochenende, oder doch nur das Rennen (optional inkl. Quali) fahren wollt. Ihr könnt Einstellungen bezüglich Wetter, Reifenabnutzung oder auch dem Schaden vornehmen und auch, ob technische Probleme auftreten sollen, und die Handhabung der Flaggen könnt ihr frei wählen. Weiter geht es mit den Fahrhilfen, bei denen auch wieder eine Vielzahl von Möglichkeiten bestehen. Wählt den Realismusgrad der Physik, ob ihr Vorder- und Hinterradbremse koppeln wollt oder das Spiel sogar automatisch bremsen soll. Ob ihr eine Lenkhilfe benötigt, wie sich der Fahrer verhalten soll (automatische oder manuelle Gewichtsverlagerung), ob das Bike automatisch schaltet und wie es sich mit der optionalen Ideallinie bzw. der mittlerweile zu einem Standard gewordenen Rückspulfunktion verhalten soll (bis zu 6 sind möglich). Zum Schluss wählt ihr für jedes Rennen noch einen Gegner, den ihr gedenkt, zu schlagen. Je nachdem, ob ihr diesen schlagt bzw. welche Einstellungen ihr vorgenommen habt und ob ihr die Ziele erreicht oder nicht, bekommt ihr dann nach dem Rennen dafür Punkte und schaltet mehr Fans bzw. neue Motorräder, Verträge, Helme usw. frei. Hier ist noch eine Besonderheit zu erwähnen, nämlich, dass es im Spiel 2 Arten von „Punkten“ gibt. Zum einen sind da die Zuschauerpunkte, welche ihr nur in der Karriere bekommt und mit welchen ihr euch bessere Verträge, Teams usw. freischaltet. Zum Anderen bekommt ihr zusätzlich noch sogenannte GP-Punkte, mit denen ihr euren GP-Rang verbessern könnt und somit neue Fahrer etc. freischaltet. Im Gegensatz zu den Zuschauerpunkten, welche es nur im Karrieremodus gibt, erntet ihr GP-Punkte auch in den anderen Modi, sei es nun, durch Absolvieren eines Sofortrennens, oder auch in einer Meisterschaft bzw. einem Rennwochenende mit den offiziellen Fahrern.

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Bevor ihr aber euer erstes Rennen startet, landet ihr genau wie in der F1-Spielserie auch, in der Boxengasse, wo wieder einige Möglichkeiten auf euch warten. Ihr könnt euch Infos über die laufende Session holen, was Streckendaten, Wetter sowie aktuelle Zeiten beinhaltet oder ihr nehmt Einstellungen am Motorrad vor, wobei ihr auch da wieder zwei Möglichkeiten habt. Entweder ihr wählt die Technikbesprechung und erzählt eurem Ingenieur mittels Frage und Antwort, wie ihr das Bike haben wollt, oder ihr nehmt gleich selbst das Werkzeug in die Hand und stimmt euer Bike mittels Bike-Einstellung selber ab. Ändert dazu Parameter wie Federung, Lenkung, TCS, Getriebe, Bremsen oder auch die Reifen. Habt ihr euch durch diesen Dschungel der Menüs gekämpft, könnt ihr euer erstes Rennen starten und eure Karriere nimmt ihren Lauf.

Von hier an spielt sich das Spiel wieder nach altbewährtem Prinzip, dass ihr Rennen für Rennen fahrt, euer Ansehen steigert, dabei diverse Sachen freispielt und ihr euch immer bessere Verträge, Motorräder und auch Klassen sichert. Genauso, wie eine typische Karriere in einem modernen Rennspiel aussieht, in diesem Falle sehr inspiriert von Codemasters und deren Serie Formel 1. Sei es das Motorhome, die Boxengasse oder auch die Jubelszenen bei einem Sieg, alles wirkt lieblos von F1 abgekupfert.

Gesteuert wird einfach oder schwer, wie ihr wollt

Die Steuerung ist durchaus gut gelungen und bietet eigentlich für jeden was, je nach dem, für welche Einstellung ihr euch entscheidet. Im einfachsten Fall müsst ihr nicht mal selbst lenken und bremsen. Gehen wir aber vom Extremsten aus, sieht die Steuerung standardmässig wie folgt aus, wobei ihr aber, wie gesagt, viele Punkte selbst deaktivieren könnt. Wie üblich, gebt ihr mit dem rechten Trigger Gas, benutzt die Bremse mit dem Linken (je nach Einstellung, jedoch nur eine der beiden Bremsen, falls nicht gekoppelt), lenkt mit dem linken Stick (rechts/links) und könnt euch mit dem Rechten umsehen. Falls so eingestellt, betätigt ihr mit der A-Taste die Hinterradbremse, mit der LB-Schultertaste könnt ihr die Rückspulfunktion nutzen, mit dem linken Stick verlagert ihr euer Gewicht (vorne/hinten), mit der B- bzw. X-Taste schaltet ihr, mit Steuerkreuz oben/unten regelt ihr die Traktionskontrolle, und mit der RB-Schultertaste wechselt ihr zwischen den verschiedenen Perspektiven.

Klingt jetzt sehr anspruchsvoll, aber wie bereits erwähnt, könnt ihr fast alles deaktivieren, so dass die Steuerung praktisch identisch mit der eines Autorennspiels ist. Die Bremsen können gekoppelt, die Gewichtsverteilung kann automatisiert werden, wie auch die Schaltung, und für ganz Neue oder Faule übernimmt das System sogar die Lenkung bzw. das Bremsen. Neben dem Standard, habt ihr aber auch die Möglichkeit, die Steuerung individuell auf einzelne Tasten umzubelegen.

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Veraltete Grafik, kaum Effekte, Ruckler und schlecht umgesetzte Inspirationen aus der Formel 1

So sehr das Spiel in einigen Punkten überzeugen kann, so sehr wird man in technischer Hinsicht auf den Boden der Realität zurückgeworfen. Was Milestone da abliefert, ist leider alles andere als eine Glanzleistung. Die Strecken sehen aus wie geleckt und es herrscht keine Zuschauerstimmung, da diese vielfach nicht vorhanden sind oder wenn, wie tot oder absolut statisch wirken. Auch die Texturen und Modelle wirken einfach aus einer vergangenen Zeit. Dem Ganzen die Krone setzen die Replays auf, welche einfach vielfach eine Diashow sind und die Fahrer rumzuckeln und rumruckeln.

Dazu kommen nicht vorhandene Effekte und teilwiese erhebliche Einbrüche bei der Framerate. Hier wünschte man sich die alten MotoGP-Teile zurück, als noch Climax das Ruder in der Hand hatte, die Sache mit 60 FPS lief, ein Effektfeuerwerk und Ruckler praktisch ein Fremdwort war. Besonders bei Regenrennen bzw. grossem Fahreraufkommen geht die Framerate teils derbe in die Knie, so dass es teilweise fast unspielbar wird bzw. das Geschwindigkeitsgefühl total verloren geht. Echt schade … Kommen noch diverse Bugs dazu, wo z.B. euer Fahrer nach dem Rückspulen plötzlich ganz komisch am Bike hängt, oder statt der Siegesfeier nach dem Rennen nur ein Standbild der Strecke zu sehen ist. Ähnlich verhält es sich auch bei den Soundeffekten. Hat man am Anfang noch das Gefühl, auf einem Staubsauger zu sitzen, werden die Effekte zwar in den folgenden Klassen besser, doch man wird das Gefühl nicht los, dass da mehr drin gewesen wäre. Lediglich der Soundtrack, sowie die Präsentation des Rennortes und der Streckendaten vor dem Rennen, vermag einigermassen zu überzeugen …

Unser Test basiert auf der Xbox 360 Version. Online-Elemente, Menüs und Handhabung bei der Steuerung, usw. können in den ebenfalls vorhandenen PC- sowie Playstation 3-Versionen abweichend sein.

Unser Fazit

70 %

Und wieder ein Spiel, das viele Punkte bei der Technik verliert. MotoGP 13 bietet eigentlich alles, was ein Rennspiel bieten soll, und das für Anfänger sowie Profis. Eine nette Präsentation, welche zwar teilweise schlecht abgekupfert daherkommt aber trotzdem einigermassen überzeugen kann, einen guten und umfangreichen Karrieremodus, viele sonstige Modi inkl. Splitscreen und Xbox Live, zig Einstellungsmöglichkeiten, eine gute Steuerung, Schadensmodell sowie die offizielle Lizenz. Leider hat es aber Milestone verpasst, dies alles auch technisch umzusetzen. Vieles wird mit der Zeit langweilig, wirkt wie ein billiger F1-Klohn und grafisch bietet das Game einfach Kost aus vergangener Zeit. Klinische Strecken ohne Effekte und dem Publikums-Feeling, schlechte Modelle der Motorräder, teilweise starke Einbrüche der Framerate sowie Replays, die man gleich vergessen kann, weil sie mehr einer Diashow ähneln und überhaupt kein Geschwindigkeitsgefühl vermitteln. Gekrönt wird das Ganze noch von grafischen Bugs, bei denen man sich fragt, wie es diese ins fertige Spiel schaffen konnten. Somit kann ich dieses Spiel mal wieder nur eingefleischten Fans des Motorradrennsports an Herz legen, wegen mangelnder Konkurrenz. Alle anderen sollten erst mal die Demo anspielen und selbst entscheiden, ob sie über die technischen Schwächen hinwegsehen können.

Pro

  • + Gute Steuerung
  • + Offizielle Lizenz
  • + Alle Strecken der Saison 2013
  • + Grosser Umfang
  • + Karrieremodus
  • + Unzählige Einstellmöglichkeiten
  • + Viele Modi neben der Karriere
  • + Geeignet für Anfänger und Profis
  • + Viele einfache Erfolge

Kontra

  • - Schlechte Grafik
  • - Wenig Effekte
  • - Ruckler
  • - Grafikbugs
  • - Teils zu viele Menüs und Einstellmöglichkeiten
  • - Wird mit der Zeit langweilig
  • - Teils unfaire K.I.
  • - Aktuellste Fahrer und Teams nur per Gratisupdate

Unsere Bewertung

Grafik
 
56 %
Sound
 
70 %
Steuerung
 
80 %
Gameplay
 
72 %
Multiplayer
 
75 %
Spielspaß
 
74 %

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Kommentare

  • worldzocker sagt:

    Schade das sie das mit der Grafik nicht so ganz hingekommen haben :(

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