Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 - Test / Review - insidegames
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Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 – Test / Review

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Veröffentlicht 8. März 2013 | 0:45 Uhr von Sandra

Letzte Änderung 11. März 2013

Naruto Shippuden Ultimate Ninja Storm 3 - Slider

Narutos Welt ist eine Welt für sich – man liebt sie oder man hasst sie, ein Zwischending gibt es, wie bei vielen Mangas/Anime-Serien, irgendwie nicht. Naruto stammt aus der Feder des Mangaka Masashi Kishimoto. Seit 1999 ist der „gelbhaarige Igelkopf mit der Ninja-Attitüde“ einfach nicht mehr wegzudenken, kämpft er sich seither erfolgreich durch seine eigene „Comic“-Serie, sowie durch die zugehörige TV-Serie. Und was wäre ein – wenn auch – gezeichneter Star ohne Kinofilme und Videospiele? Genau, eigentlich in der heutigen Zeit nichts mehr und so schmückt sich auch Naruto mit inzwischen zahlreichen Leinwandauftritten sowie virtuellen Ausflügen, die auf verschiedenen Plattformen erschienen sind und ein neuer Game-Auftritt mit dem Titel Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3, schickt sich an um eure Gunst zu buhlen.

Postmoderner Partisanenkämpfer

Eigentlich sind Ninjas (gesprochen „Nindscha“) im Verborgenen agierende Persönlichkeiten. Geschichtlich dokumentiert gelten sie als Partisanenkämpfer des vorindustriellen Japans, die wahlweise als Kundschafter, Spion oder auch Meuchelmörder eingesetzt wurden. Allerdings gibt es speziell heute gewisse Diskrepanzen im Bezug auf die Geschichte der Ninjas und dies zu erörtern würde wohl den Rahmen sprengen. Unabhängig davon, dass die historisch angehauchten, verhüllten Leisetreter per se nur wenig mit dem farbenfrohen Kerlchen Naruto gemein haben. Gleichwohl der Anime-Held über wahnsinnig viele, vor allem kämpferische Fähigkeiten verfügt, ist er alles andere als unsichtbar, dezent oder gar im Verborgenen arbeitend. Aber das wäre der Fangemeinde wohl auch zu langweilig geworden, wenn man sich darauf konzentriert hätte den gelben Stachelkopf ohne Lausbuben- bzw. auch gern mal Großmaul-Anleihen in den zeichnerischen Ring geschickt hätte.

Natürlich könnten wir uns jetzt die Mühe machen euch Narutos Welt insofern ein Stück näher zu bringen, da wir in die Untiefen selbiger eindringen. Zugeben, das Naturo Universum, wenn man so will, ist komplex, verzweigt, hat nicht zuletzt eine lange Geschichte. Nicht nur, dass sich die Macher ein wenig an der tatsächlichen Historie orientieren, sie haben dem Ganzen ihre eigenen Ideen verliehen und so eine in sich stimmige Umgebung geschaffen. Bleibt die Frage, ob man ohne ausgiebigen Naruto-Exkurs im virtuellen Umfeld bestehen kann – oder eben auch nicht, und diese Frage wollen wir natürlich für euch klären.

Narutos Welt

NARUTO Shippuden Ultimate Ninja Storm 3 Naruto Uzumaki, wie sein vollständiger Name lautet, ist ein junger Ninja, den die Zuschauer als auch Spieler auf seinem Weg vom Jugendlichen zum Erwachsenen begleiten können. Soweit erst einmal nichts besonderes, wird dieser Werdegang jedoch damit gewürzt, dass Naruto mit zu den obersten Ninjas in seinem Dorf werden möchte. Klingt ehrenhaft, hat jedoch einen weniger glanzvollen Hintergrund, denn Naruto ist ein Art lebendiger Sarg, denn in seinem Körper wurde durch Narutos Vater das neun-schwänzige Fuchsungeheuer, ein Dämon, gebannt und versiegelt. Grund genug für die Dorfbewohner Naruto zu meiden, so dass in Einsamkeit aufwächst, stets beseelt von dem Ziel geachtet und respektiert zu werden. Und wer wenn nicht der Hokage (Anführer des Dorfes) gilt als angesehen und geachtet?

Narutos Welt ist nicht gerade klein und in sich sehr verzweigt. Gesamt besteht diese Welt aus vielen sogenannten Feudalstaaten (Gesellschafts- und Wirtschaftsform zurückgehend vor allem auf das europäischen Mittelalter). Viele Ninja-Familien leben dort, viele allerdings auch versteckt. Der Grund, warum sich die Familien verstecken ist simpel: Viele gute Kämpfer versprechen großen militärischen Nutzen. Die fünf größten Ninja-Staaten, jeweils von einem „Kage“ (Schatten) geführt, sind: Feuerschatten, Windschatten, Wasserschatten, Blitzschatte und Erdschatten. Naruto lebt im Staat Feuerschatten im Dorf Konoha-Gakure – zu Deutsch: Dorf unter den Blättern. Die Herkunft der Bewohner als auch der Ninjas lässt sich anhand eines Symbols erkennen, das zumeist auf einem Stirnband getragen wird.

Ansässige, zumeist auserwählte Ninjas in den verschiedenen Staaten bzw. Dörfer nehmen Aufträge von Privatleuten oder auch Fürsten an. Wer welchen Auftrag erledigt, wird anhand des Ranges entschieden, den der Ninja inne hat. Ninja mit weniger Erfahrung (Qualifikation) bekommen einfache Aufgaben, Ninjas mit mehr Know-How erhalten schwierigere Herausforderungen, usw.. Die Aufträge selbst lassen sich in gesamt fünf verschiedene Kategorien unterteilen und reichen von einfachen Handlagerarbeiten bis hin zum Auftragsmord. Am Ende spielt es jedoch keine Rolle, um welche Aufgabe es geht, denn deren Ausführung dient einem simplen Zweck: Geld in die Kassen der Dörfer zu spülen.

Wie werde ich ein Ninja?

Narutos Weg war selten einfach und seine Zeit in der Ninja-Akademie war alles andere als lustig. Aber wer ein Hokage werden will, für den ist kein Weg zu weit. Vom schlechtesten Schüler in seiner Klasse zum Ninja-Anwärter führt Narutos Weg, gespickt mit Prüfungen und dem – wenn man so will – Glück nach und nach durch verschieden Prüfungen um zu beweisen, was in ihm steckt (abgesehen von dem Dämonen). Naruto gewinnt Freunde, u.a. Sakura und Sasuke, nicht zu vergessen sein Lehrmeister Kakashi Hatake. Zusammen besteht man die Akademie, erledigt erste Aufträge, entwickelt sich weiter und steigt in der Dorf eigenen Hierarchie auf. Natürlich gehört es dazu, dass Naruto, seine Freunde als auch andere Beteiligte mal mehr, mal weniger näher beleuchtet werden und so die persönlichen sozusagen Schicksale ausgebreitet werden, eine Rolle spielen und die Geschehnisse weiter fortführen.

Mit diesem Wissen im Hinterkopf könnt jetzt – sagen wir mal frisch, frei, frech von der Leber weg – in die Welt des neuen Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 Abenteuer eintauchen – sofern eben das Drumherum euren Geschmacksnerv trifft. Stimmt ihr mit ja, dann checkt nun aus, ob euch auch die inneren Werte ansprechen.

Spielbare Serie

NARUTO Shippuden Ultimate Ninja Storm 3 Der neuste, dritte Ultimate Storm Naruto-Streich entführt euch, nach einem Jahr spielerischer Funkstille, Ultimate Ninja Storm Generations war im März 2012 der letzte Ableger der Reihe, einmal mehr in die Naruto Storm Welt. Die Spiele, ganz gleich ob der letztjährige Ableger oder der heute erscheinende Teil, orientieren sich in Sachen Story-Telling dicht an den Geschehnissen der TV-Serie, die stets hinter den Mangas zurück liegen. Wer sich hin und wieder damit befasst, in die Folgen rein schaut oder auch gelegentlich die Mangas liest, sollte ansatzweise klar kommen. Zwar werden gewisse Geschehnisse nicht immer schlüssig oder logisch erscheinen, aber mit ein wenig Background kann man den Ereignissen im dritten Storm-Teil durchaus folgen. Ihr müsst kein Experte sein, um den gelben Stachelkopf sicher durch die Territorien zu leiten, seine Ninja-Kenntnisse einzusetzen und Feinde zu bezwingen.  Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 legt durchaus wert auf eine ansatzweise ausgedehntere Erzählweise und wirft mit vielen Namen und Ereignissen aus der Vergangenheit um sich, lässt jedoch auch das eine oder andere, sicher zum Ärger der Fans, einfach mal weg. Das spielerische Grundgerüst bleibt sich Serien-typisch treu, verlangt im Gesamten jedoch, dass sich Spieler zumindest ein bisschen mit der Materie auskennen – Einsteiger, Neulinge, neudeutsch auch Noobs genannt, werden vermutlich vor lauter Bäumen den Wald nicht sehen, zumal die Geschichte in Storm Nummer Drei nur angekratzt wird; Die Tiefe fehlt, welche die Geschehnisse auch schlüssiger werden lassen würde. So wurden wir den Eindruck nicht los, dass ein gewisser Zwang besteht, der verlangt die Geschichte und/oder wenigstens die vorigen Spiele zu kennen.

Was konkret bietet Ultimate Storm Nummer Drei?

Es geht chronologisch weiter, wie ihr es von der Storm-Serie gewohnt seid. Eine Rückblende auf Teil Zwei erleichtert den Einstieg in die neuen Abenteuer. Und die Geschehnisse sind wahrlich nicht von schlechten Eltern. Wobei man der Ordnung halber erwähnen sollte, dass der inhaltliche Rückblick sogar noch ein wenig vor dem eigentlichen Ende des zweiten Teils ansetzt. Euren Einstieg erlebt ihr auch nicht als Zuschauer, sondern ihr werdet direkt in einen recht epischen Boss-Fight geschickt. Dabei erlebt ihr u.a. Narutos Vater, kämpft an mehr las nur einer Front, habt es mit dem Maskenträger (Tobi) zu tun und der Neunschwänzige Fuchs wird es euch auch nicht leicht machen. Während dieser ordentlich inszenierten Action macht ihr Bekanntschaft mit einem neuen Spiel-Feature, der sogenannten ultimativen Entscheidungsmöglichkeit. Diese erlaubt ihr euch während des gesamten Spiels immer wieder auszuwählen, welcher Weg der eure sein soll. Steht ihr auf Legenden oder reicht es ein Held zu sein? Dahinter verbergen sich die enthaltenen Schwierigkeitsgrade und der Legendenweg stellt in dem Fall das schwere, der Heldenweg das leichtere Vorgehen dar. Aber nicht nur die Schwierigkeit wird darüber bestimmt, wobei ihr je nach Situation immer neu wählen könnt, sondern auf diese Weise entscheidet sich auch, welche Figur ihr spielt. Bezogen auf den Eröffnungskampf habt ihr damit die Chance aus der Sicht von Minato (Narutos Vater) seinen Kampf gegen den Maskenträger zu erleben. Oder wollt ihr doch lieber mit Sarutobi gegen das Chakramonster kämpfen? Es liegt ganz an euch – im Zweifel spielt ihr einfach mehrfach und wahrt so die Option alle Blickwinkel zu erleben. Schade ist allerdings, dass diese Feature viel zu selten zum Einsatz kommt und sich das Spiel somit selbst um die Möglichkeit beschneidet die Geschichte verzweigter zu erzählen.

Beat’em Up trifft  Geschichte mit Quest-Aufgaben

NARUTO Shippuden Ultimate Ninja Storm 3 Nein, auch wenn es um Aufgaben geht, die sich auf durchaus eine ordentliche Anzahl an Haupt- wie Nebenqueste aufteilen, euer Aktionsradius wird damit nicht zwingend weitläufig. Euer Areal zum Erkunden ist verhältnismäßig klein und eng gesteckt, was aber nicht heißt, dass ihr euch nicht frei bewegen als auch umschauen könnt. Plaudert mit einem der zahlreichen Charaktere aus dem Naruto Unversium, besucht Shops und lasst das recht bunte Treiben in den Straßen Konohas auf euch wirken. Je nachdem wie ihr euch, unabhängig von den Figuren, entscheidet, könnt ihr sozusagen stur dem Hauptstrang der Geschichte folgen, oder ihr weicht von der Route ab und nehmt jeden vorhandenen Sidequest mit. Wir empfehlen definitiv letzteres! Und solltet ihr einmal keine Lust mehr auf die Geschichte haben, versucht euch doch in einem Duell. Ihr könnt lokal gegen einen Freund antreten oder in den Weiten der Onlinewelt nach einem vergleichbaren oder auch stärkeren Gegner Ausschau halten und gegen diesen antreten.

Abhängig davon, welchen Punkt ihr in der Story gerade habt, bestimmen natürlich viele Kämpfe das Geschehen. Diese unterscheiden insoweit, da ihr mal alleine, mal im Team vorgeht. Uns ist dabei aufgefallen, dass die Entwickler gefühlt ein Stück von der Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm Generations Route abgewichen sind und im Gesamten die Handhabung vereinfacht haben. Das dürfte vor allem Einsteigern oder Gelegenheits-Narutorianern entgegen kommen.

In Sachen Steuerung macht man es euch auch leicht, und das obwohl Naruto und Konsorten ein durchaus beachtliches Repertoire an Moves, Kombos und Attacken drauf haben. Hinzu kommen die Möglichkeiten der Team-Angriffe, Spezialattacken als auch der Einsatz von Items. Dies hier im Detail zu erörtern würde gelinde gesagt dem Rahmen sprengen, daher verzichten wir darauf und raten euch Anweisungen und Hinweise im Spiel zu befolgen, vor allem weil ein klassischer Trainingsmodus schlichtweg fehlt. Naruto-Wiederholungstäter hingegen werden sich schnell mit der als intuitiv zu beschreibenden Steuerung und den damit verbundenen Kampfmöglichkeiten klar kommen. Manches Mal mogeln sich in  all den Geschehnissen, sei es im Fight oder in der Story, Quick-Time-Events dazwischen, die sich glücklicherweise im Ganzen in Grenzen halten, wenn sie auftauchen, allerdings ordentlich bzw. sinnig integriert wurden. Gemeinhin auf die Steuerung bezogen gilt jedoch auch für Ultimate Storm 3, dass die Handhabung an sich kein Thema darstellt, getreu dem Motto „lernen ist Silber, beherrschen ist Gold“!

Ingame „a little British“ ohne TV-Schnippel

NARUTO Shippuden Ultimate Ninja Storm 3 -6 Letztes Jahr, als Generations in den Handel kam, wurde seitens der Spieler sehr schnell kritisiert, dass u.a. die Optik nicht der wahre Jakob sei. Gestört hatte man sich u.a. an den – wir nennen es einmal – „Möchte-gern-Sequenzen“, da man einfach Ausschnitte aus der TV-Serie zwischen geschnitten hat. Das ist in Storm 3 Schnee von gestern, denn es gibt wieder ordentliche Video- und Zwischensequenzen, die mit der auch für die Ingame-Grafik verantwortlichen Engine erstellt worden sind. Was uns zum Punkt des gesamt optischen Auftritts bringt, der sich gemeinhin sehen lassen. Erwartet keine hochauflösenden, gestochen scharfen Darbietungen. Solide, auf den ersten Blick ein wenig schwach auf der Brust, aber mit Fokus auf die Details bekommt ihr eine durchaus gesunde Mischung geboten. Ihr braucht keine Angst haben, Augenkrebs bekommt ihr garantiert nicht. Man muss es halt einfach mögen und sich darauf besinnen, dass Naruto vor allem in den Kämpfen mit sehr sehenswerten Effekten glänzt. Generell eine Stärke der Entwickler CyberConnect 2, die gekonnt Begriffe wie Dynamik, Schnelligkeit, Kraft und kämpferisches Können in Bilder kleiden können. Somit kann verziehen werden, dass der Großteil der Umgebungen einen auf ‚graue Maus‘ macht.

In Sachen akustischer Berieselung könnt ihr zwischen japanischer und englischer Tonspur wählen. Zugehörige Untertitel könnt ihr nicht bestimmten. Diese richten sich nach eurer Konsoleneistellung. Steht die Konsole auf Deutsch, bekommt ihr natürlich auch deutsche Untertitel. Es ist am Ende einfach die banale Geschmacksfrage – entscheidet daher selbst, welche Sprache ihr beim Spiel vernehmen wollt. Stört euch nicht daran, dass die Figuren nicht immer Lippen synchron plappern – wie soll das auch funktionieren, wenn der Ursprung japanisch vertont wurde und über diese Bewegungen lediglich die anderen Sprachspuren gelegt werden. Aber das nur am Rande. Im Spiel enthaltene Dialoge werden jedoch nicht alle sprachlich ausgeführt, die inzwischen antiquiert anmutenden Textblasen sind gleichfalls vorhanden.

Unser Test entstand auf Basis einer Xbox 360 Version.

Unser Fazit

80 %

Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 macht einiges wieder gut, was der letzte Teil (Ultimate Storm) stückweise verbockt hatte und infolge die Fans ein wenig verschnupft waren. Mit dem dritten Storm-Ableger wird die Geschichte wieder aufgegriffen und vor allem bekommen Spieler gescheit viel Inhalt geboten, der zwar Grundwissen zu bzw. über Naruto voraussetzt, aber vor allem Fans wieder mehr Spaß bereiten wird. Neueinsteiger hingegen werden sich eventuell fühlen wie der berühmte Ochs vorm Berg, da die „was ist passiert“ Passage gelinde gesagt zu kurz ausgefallen ist. Aber ausprobieren kann man es als Noob dennoch – immerhin verbirgt sich hinter Naruto Shippuden: Ultimate Ninja Storm 3 eines der definitiv besseren Naruto-Spiele. Für Fans absolutes Pflichtprogramm – allen anderen raten wir, sollten ein gewisses Interesse bestehen: Antesten hilft garantiert weiter.

Pro

  • + gelungene Mischung aus Beat’em Up und Story-Telling
  • + coole Optik in den Kampf-Abschnitten
  • + Wahlmöglichkeiten (ultimative Entscheidungsmöglichkeit)
  • + Multiplayer wahlweise lokal oder Online spielbar
  • + jede Menge bekannte Charaktere u. die bisher größte Figuren-Auswahl in einem Naruto-Spiel
  • + leicht zu lernende Steuerung
  • + ordentlicher Spielumfang
  • + saubere, wenn auch wenig spektakuläre Optik

Kontra

  • - Quick-Time-Events in Kämpfen können manches Mal nerven
  • - deutsche Synchronisation nicht optimal
  • - antiquiertes Sprechblasen-Design anstelle von Dialogen
  • - viele Ladebildschirme
  • - für Einsteiger schwer zu verstehen (Story, Gameplay)
  • - kein Steuerungs/Kampftraining (Tutorial)

Unsere Bewertung

Grafik
 
77 %
Sound
 
75 %
Steuerung
 
80 %
Gameplay
 
80 %
Multiplayer
 
80 %
Spielspaß
 
80 %

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Kommentare

  • Patrick sagt:

    Also ich weiß ja nicht was für ein Spiel ihr getestet habt, aber ich habe einen Trainingsmodus. Die deutsche Sprachausgabe ist aber bei mir nicht vorhanden….Gott sei Dank.

  • Ricky sagt:

    Hallo Patrick,
    unser Test basiert auf einer sogen. Vorab-Version. Daher kann es durchaus sein, dass der Trainingsmodus oder auch andere Elemente nicht enthalten sind, die ihr als Käufer in der fertigen Version jedoch drin habt. Wir werden das aber auf jeden Fall prüfen und wenn nötig, natürlich korrigieren.
    VG, dein IG-Team

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