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Nightmares from the Deep 3: Davy Jones – Test / Review

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Veröffentlicht 5. April 2018 | 15:48 Uhr von Fabrice

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Gewisse Entwickler und Publisher sind bekannt für Genres, in denen ihre Spiele angesiedelt sind. Das polnische Studio Artifex Mundi mag vielleicht nicht weltbekannt sein, es ist jedoch bekannt für ein ganz bestimmtes Genre: Wimmelbild- und Puzzle-Abenteuer.

Nightmares from the Deep 3: Davy Jones ist der letzte Teil des Piratenabenteuers rund um die Museumskuratorin Sarah Black. Wie zu erwarten, müssen Wimmelbilder und Point & Click Puzzles gelöst werden. Ob der letzte Teil der Nightmares-Serie für Fans oder Neueinsteiger taugt, haben wir für euch herausgefunden.

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In einem Moment will Sarah Black die Welt noch über die Existenz der Piratenlegende Davy Jones aufklären und im nächsten wird sie zusammen mit ihrer Tochter von eben diesem entführt. Um Sarah vor dem sicheren Tod zu retten, verkauft ihre Tochte ihre Seele an Jones. Es liegt nun an der smarten Kuratorin, das Geheimnis von Davy Jones’ Fluch aufzudecken und den Kapitän zu stoppen. Dazu muss sie auf seiner Pirateninsel Rätsel lösen, Gegenstände sammeln und mit den Inselbewohner zusammenarbeiten. Wer bereits Erfahrung mit einem Spiel von Artifex Mundi hat, der weiß, was einen erwartet. Es gibt viele Wimmelbilder, die akribisch genau abgesucht werden müssen. Gefundene Gegenstände müssen eingesetzt werden, um abwechslungsreiche Rätsel zu lösen und eine Vielzahl an optionalen Sammelobjekten wartet darauf gefunden zu werden.

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Die Wimmelbilder treffen eine gute Balance zwischen herausfordernd, aber nicht unübersichtlich. Die Rätsel sind, zumindest zum grössten Teil, logisch aufgebaut und ergeben im präsentierten Kontext Sinn. Nur eine Handvoll der Rätsel erfordert ein gewisses Mass an Um-die-Ecke-Denken, auf Grund von leicht unsinnigen Aktionsabfolgen, die ausgeführt werden müssen. Sonst sind die Rätsel abwechslungsreich gestaltet und fast immer fordernd. Dadurch bleibt die Herausforderung das ganze Spiel über bestehen, was sich sehr positiv auf den Unterhaltungswert auswirkt.

Wer mit einem Rätsel Schwierigkeiten hat, etwas auf einem Wimmelbild nicht finden kann oder sonst irgendwo feststeckt, kann auf eine von mehreren, praktischen Hilfefunktionen zurückgreifen. Es ist zu jedem Zeitpunkt sichergestellt, dass jeder Spieler Fortschritte machen kann und nicht aus Frustration aufgeben muss. Ein Experten-Modus deaktiviert all diese Hilfestellungen und sorgt dafür, dass auch Knobelmeistern eine gewisse Challenge geboten wird. Nightmares from the Deep 3 eignet sich dadurch absolut für alle, die Lust auf ein Spiel dieser Art haben. Vom Kind, das zum ersten Mal Erfahrungen mit dem Genre sammelt, bis zum Erwachsenen Profi, der schon alle Titel des Entwicklers gezockt hat, kann jeder viel Freude und Spielspaß finden.

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Getestete Version: Xbox One

Unser Fazit

75 %

Das Abenteuer mit dem legendären Piraten Davy Jones gehört definitiv zu den besten Vertretern des Genres. Die Story ist interessant und wird schön erzählt. Über die ganze Spielzeit von etwas mehr als 5 Stunden wird viel Abwechslung geboten. Der skalierbare Schwierigkeitsgrad macht es für jedermann zugänglich und die Präsentation erfüllt ihren Zweck. Nightmares from the Deep 3

Pro

  • + Schöne Geschichte
  • + Abwechslungsreiche Rätsel
  • + für Jedermann geeignet

Kontra

  • - einige unlogische Rätsel
  • - manchmal zu unpräzise Klick-Steuerung
  • - Sprachausgabe lässt oft zu wünschen übrig

Unsere Bewertung

Grafik
 
68 %
Sound
 
61 %
Steuerung
 
73 %
Gameplay
 
86 %
Multiplayer
 
00 %
Spielspaß
 
88 %

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