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Rare Replay – Test / Review

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Veröffentlicht 15. August 2015 | 17:47 Uhr von Sandra

Rare-Replay-Artwork

So schnell kann es gehen! Während der E3 2015 kündigte Microsoft an, dass der hauseigene First-Party-Entwickler Rare anlässlich seines 30. Geburtstags bereits im August 2015 eine Spiele-Sammlung für Xbox One veröffentlichen werde, die es für vergleichsweise wenig Geld (im Schnitt 30 Euro) geben wird und die im Ganzen 30 Jahre Spiele-Geschichte in Form von 30 verschiedenen Titeln bietet. Inzwischen ist das umfängliche Spiel-Konvolut als Rare Replay europaweit erschienen und gleichermaßen im Handel als Disc-Version sowie als Download-Version im Xbox Store verfügbar.

Ein bisschen Geschichte

Rare Ltd. oder auch Rare bzw. Rareware hießen nicht immer so. Als die Briten mit Sitz in Twycross (nordöstlich von Birmingham gelegen) 1982 begannen, nannten sie sich zunächst Ashby Computer Graphics (A.C.G.). Unter dem Namen Ultimate Play the Game wurden diverse Spiele für verschiedene Systeme entwickelt und veröffentlicht, u.a. auch für den damaligen Heimcomputer ZX Spectrum. Rare in seiner heutigen Form wurde drei Jahre später, 1985, von Tim und Chris Stamper aus der Taufe gehoben, die Ende 2006 / Anfang 2007 zurück getreten sind und das Runder an Mark Betteridge und Gregg Mayles übergeben haben.

Rare hat sich vor allem durch zahlreiche Titel, die für Nintendo-Konsolen erschienen sind, nachhaltig einen Namen gemacht und den einen oder anderen Klassiker geschaffen, u.a. Perfekt Dark, Conker’s Bad Fur Day, Banjoo Kazooie, Golden Eye, Star Fox Adventure oder auch Jet Force Gemini und Donkey Kong 64.

2002 schließlich wurde Rare von Microsoft gekauft und fungiert seither für den Redmonder Konzern als First-Party-Entwickler. In den Jahren danach erschien u.a. Kameo: Elements of Power für Xbox 360, ebenso wie Viva Pinata, Perfekt Dark Zero oder auch Kinect Sports. Gleichwohl Microsoft Rare und damit durchaus wichtige Lizenzen, z.B. Perfekt Dark, Banjo-Kazooie oder auch Conker, mit erworben haben, blieben die Rechte an einigen Charakteren und Spielen, u.a. Diddy-Kong oder Donkey Kong bei Nintendo.

Nichts desto weniger hat A.C.G. bzw. heute Rare Ltd. ein beachtliches Portfolio vorzuweisen und lädt mit Rare Replay auf eine größtenteils gelungene Zeitreise ein. Wir schlagen vor, ihr kommt einfach mal mit …

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In Würde gealtert …

Keine Frage, manche Spiele sind einfach zeitlos und auch Rare hat ein paar dieser Titel geschaffen, die, damals wie heute, einfach gut sind und sich darüber hinaus auch überwiegend gut spielen lassen. Dazu gehört zweifelsfrei Digger T. Rock (1991), Battletoads Arcade (1994), Banjoo-Kazooie (1998), Banjo-Tooie (2000) und auch Blast Corps (1997). An die Optik muss man sich, sofern man mit den Klassikern nicht groß geworden ist, sicherlich gewöhnen. Aber wenn ihr einfach mal ausblendet, dass Grafik eben nicht immer alles ist, werdet ihr mit den genannten Spielen zig Stunden spannenden, herausfordernden als auch witzigen Spielspaß erleben. Gut, zugegeben, es kann auch mal frustig werden, denn die Spiele von einst tragen gern mal den Stempel bockschwer und das weniger aus dem Grund, da man die Gegner einfach mal mehr Granaten schmeißen lässt und sie wild in die Pampa spawnt, sondern weil die gestellt Aufgabe letztlich nur mit Geschick, Geduld, Strategie und hin und wieder auch mal Auswendig lernen geschafft werden kann.

Besondere Erwähnung findet bei uns in diesem Zusammenhang Battletoads Arcade, der seinerzeit auch als Münzfresser verschrien war. Das Kampfspiel, in dem ihr in die virtuelle Haut einer Kampfschildkröte schlüpft – liebe Grüße an dieser Stelle an die Teenage Mutant Ninja Turtles, gehört mit zu den schwersten Titeln der Spiele-Geschichte. Habt ihr euch für eine der Kröten entschieden, müsst ihr euch geschickt mit Fäusten, Tritten und zur Verfügung stehenden Stichwaffen jeder Menge Feinde erwehren. Ein Moment der Unachtsamkeit oder zu langsame Reaktion? Tja, dass nennt man dann  wohl Pech gehabt. Ein Glück stehen Cheats, die keinen Einfluss auf das Erlangen von Erfolgen haben, zur Verfügung, welche den Schwierigkeitsgrad von Battletoads Arcade etwas abmildern.

Auch wollen wir Conkers Bad Fur Day nicht vergessen, denn – Hurra!, die Rare Replay Sammlung bietet den N64 Klassiker von 2001 und nicht den Live & Reloaded Aufguss von 2005. Und ja, das Zigarre rauchende Eichhörnchen hat es nach wie vor drauf. Ein Suffkopp und Raufbold, wie er im Buche steht, der gute Conker, und genau dafür lieben wir ihn. Garniert mit einer dicken Lippe sorgt das Oachkatzl auch heute noch für amüsante, actionreiche Spielstunden. Einziger Wehrmutstropfen: Die Steuerung lässt sich leider Gottes nicht invertieren!

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… und stark nachgelassen

Wo Licht ist, ist auch Schatten – und im Falle von Rare Replay versehen wir das mit einem geseufzten leider! Gleichwohl Killer Instinct Gold (1996), seinerzeit nicht in Deutschland erschienen (es gibt keine offizielle deutsche Version) und ausländische Versionen waren indiziert, Jetforce Gemini (1999), Blast Corps (1997) und Snake Rattle N Roll (1990) damals echt coole Spiele waren, Spaß gemacht haben und ebenfalls immer wieder für eine Herausforderung gut waren, der Sprung ins Hier und Jetzt ist nicht unfallfrei geglückt.

Blast Corps  ist ein Hybrid (würdig gealtert aber doch stark nachgelassen), der zwar spielerisch auf ganzer Linie Laune macht, aber optisch einfach zu viel vom guten alten N64-Nebel bietet (da hätte man ganz simple und ohne großen Aufwand nachbessern können) und euch in Sachen Steuerung in den Wahnsinn treiben kann. Die Anpassung an den Xbox One Controller nebst Reaktion ist gelinde gesagt nicht gut gelungen und sorgt folglich vor allem auf höheren Levels für viel Frust.

Auch Snake Rattle N Roll sowie Killer Instinct Gold sind Kandidaten, bei denen die Steuerung schlicht missglückt ist. Jetforce Gemini wiederum kombiniert sehr matschige Texturen und fades, blasses Aussehen, wobei es seinerzeit schon keinen Preis für Optik gewonnen hätte, mit einer missglückten Steuerungsanpassung. Gesamt besehen halten sich aber mit diesen Kollegen die – sagen wir einmal überspitzt – Ausfälle in Grenzen.

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Solides Mittelfeld bis obere Mittelklasse

Aus heutiger Sicht über Titel wie R.C. Pro-Am, Underwurlde, Knight Lore oder auch Atic Atac und Jetpac überteilen zu wollen, wäre als würde  man die inneren Werte eines Streitwagens mit denen eines Ferraris vergleichen wollen. Rares Anfänge sind einfach Zeitzeugen und die Kinderschuhe unseres inzwischen zum gesellschaftlich durchaus akzeptierten Hobbys geworden. Wer keinen NES, Mega Drive oder C64, Atari oder N64 mehr zuhause stehen hat, kann auf diese Weise Kindheitserinnerungen spielen – aber Vorsicht, gerne kommt einem die Steuerung in die Quere. Es ist eben etwas anderes einen Xbox One Controller in der Hand zu halten und kein kleines, rechteckiges Kastle mit zwei Knöpfchen und einem Steuerkreuz.

Aber Rare Replay bietet nicht nur Software aus dem letzten Jahrhundert, getreu dem Motto „als die Pixel laufen lernten“, sondern auch die jüngeren Werke, sozusagen die Youngtimer Rares, die zwar auch schon eine paar Tage auf dem Buckel haben, aber noch zu grün hinter den Ohren sind, um effektiv Klassiker genannt zu werden.

Viva Pinata ist ein schönes Beispiel eines liebevollen Aufbau-Simulationsspiel, das gern als einfach dargestellt wird, es aber gewaltig in sich hat. Denn hinter der liebevollen als auch detaillierten Spielwelt verbirgt sich ein Schwergewicht, bei dem ihr wissen solltet, was ihr tut. Einfach mal nur ein paar Papiertierchen anlocken, zum Paarungstanz schicken und nebenbei ein paar Bäumen, Blumen und Sträucher pflanzen? Wenn es denn mal so einfach wäre. Wie im richtigen Leben gibt es Pinata-Arten, die mögen sich gar nicht. Andere tauchen erst gar nicht auf, wenn bestimmte Rassen im Garten sesshaft sind. Einen Roario, Eaglair oder Elephanilla anlocken kann schon mal zur Lebensaufgabe werden. Und wie zum Teufel bekomme ich die sauren Pinatas in den Griff? Viva Pinata braucht Zeit, Geduld, Geschick und vor allem viel Wissen über die kleinen und großen Pinatas.

Seinerzeit ein Stück weit zu Unrecht abgestraft wurde der charmante und sympathische Adventure- und Haudrauf-Mix Grabbed by the Ghoulis. Liebevoll inszeniert, dazu eine Portion Witz, ein Stück weit Anspruch – ohne dabei zu schwer zu sein (zu leicht ist es aber auch nicht) bieten euch Protagonist Cooper und Freundin Amber kurzweiligen, aber zweifelsfrei unterhaltsamen Spielspaß.

Wer es eher anspruchsvoller mag, die Herausforderung sucht und lieber modernere Grafik schätzt als geballte Pixelpower aus grauer Vorzeit, dem sei an dieser Stelle Perfect Dark Zero ans Herz gelegt – sofern noch nicht auf Xbox 360 gespielt. Nicht nur spielerisch solltet ihr wissen was ihr tut, auch und gerade die Erfolge haben es in sich. Zahlreiche Multiplayer-Matches warten ebenso auf euch wie eine meistens überdurchschnittlich gut agierende KI, die euch das Leben echt schwer machen kann. Wenn man Perfekt Dark Zero im Gegenzug etwas vorwerfen möchte, ist es – mal wieder – die stellenweise störrische Steuerung. Gewöhnt man sich daran und findet seinen persönlichen Weg damit umzugehen, gehört Rares Xbox 360 Launchtitel definitiv zur Upper Class.

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Speichern – Halleluja!

Wer kann sich noch an die Zeiten erinnern, als ein errungener Spielfortschritt nicht (!) gespeichert werden konnte? Gottlob müssen wir uns mit so etwas nicht mehr herum ärgern, sondern können, auch bei den ganz alten Kamellen, die in der Rare Replay Sammlung enthalten sind, speichern. Mehr noch! Mussten wir damals in der Regel Cheats mühselig und im Schweiße unseres Angesichts selbst herausfinden, stehen sie heute auf Knopfdruck parat. Auf diese Weise werden partiell wahrlich bockschwere Spiele – Hallo, Battletoads Arcade, ein Stückchen weit einfacher. Sobald ein Spiel gestartet ist, könnt ihr im Optionsmenü nicht nur die jeweils zugrunde liegende Steuerung einsehen (manches Mal sehr hilfreich!), sondern auf einem weiteren Reiter auch die zur Verfügung stehenden Cheats inspizieren und bei Bedarf aktivieren. Ganz wichtig: Cheats stehen nur bei den Spielen zur Verfügung, die vor 1996 veröffentlicht worden sind. Titel, die danach erschienen sind, bieten keine Cheats. Die einzige Ausnahme ist hierbei Conker’s Bad Fur Day, denn das rotzige Eichhörnchen offeriert ein In-Game Cheat-Menü.

 

Schni-Schna-Schnappi in 4:3

Sollte euch das generell Durchspielen der 30 verschiedenen Rare-Spiele nicht reichen, dann stehen mit dem Schnappschuss-Modus weitere Herausforderungen parat. Der Schnappschuss-Modus bietet optionale Ziele, die in den 16 ältesten Spielen der Rare-Sammlung errungen werden können. Schafft eine dieser definierten Aufgaben und erhaltet als Belohnung einen Stempel in eurem Spielerpass. Der sich auf diese Weise füllende Pass wird am Ende nicht nur für weitere Erfolge und gute Gamerscore-Punkte sorgen, sondern ihr schaltet damit auch ergänzende Boni, Hintergrundinfos, Making-of Videos, Zeichnungen und Musikstücke frei.

Damals, als es noch Röhrenfernsehgeräte gab, regierte das Format 4:3 und folglich werden auch Rares alten Spiele entsprechend dargestellt. Um das ganze etwas aufzuhübschen, hat man den Klassikern verzierende Rahmen spendiert. Sollte euch das zu viel Chi-Chi sein, könnt ihr die Umrandungen auch ausblenden, wobei das Format 4:3 natürlich trotzdem bestehen bleibt. Wollt ihr euch hingegen richtig Retrofeeling verpassen, nutzt einfach den integrierten Filter, der, passend zum 4:3 Format, auch das gute alte Röhren-TV-Bild liefert. Heidewitzka, das hebt die Stimmung, da kommt Freude auf!

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Die Sache mit den Gamerscore Punkten

Generell ist es euch möglich, dass ihr mit Rare Replay 10.000 Gamerscore Punkte auf euer Konto packen könnt. Die ganze Sache hat jedoch einen klitzekleinen Haken, denn die 10.000 Gamerscore Punkte gibt es effektiv nur dann, wenn ihr bisher kein einziges Rare Spiel, dass für Xbox 360 erschienen ist, gespielt habt. Ist das der Fall, und ihr habt z.B. Viva Pinata schon komplett erledigt und auf 1.000 GS gespielt, dann ziehen sich diese Punkte automatisch ab. Folglich bleiben „nur noch“ 9.000 Gamerscore Punkte, die ihr holen. Natürlich minimiert sich die Gesamtanzahl weiter, je mehr Erfolge ihr bereits mit Rare Spielen auf der Xbox 360 ergattert habt. Somit ist es richtiger zu sagen: Ihr könnt 4.000 Gamescore Punkte sicher holen (200 Erfolge)! Der Rest ergibt sich, wie erwähnt, daraus, ob und in welchem Umfang ihr die neun Xbox 360 Retail- und Arcade-Spiele Banjoo-Tooie, Banjoo-Kazooie, Banjoo Kazooie: Schraube locker, Jetpac Refueled, Kameo: Elements of Power, Perfekt Dark, Perfekt Dark Zero, Viva Pinata, Viva Pinata: Trouble in Paradise bereits in der Vergangenheit gezockt habt. Ganz nebenbei sei erwähnt, dass verfügbaren DLCs, jeweils vorhanden für Kameo: Elements of Power, Perfekt Dark und Banjoo Kazooie: Schraube locker, ebenfalls in der Sammlung zur Verfügung stehen und dank der Abwärtskompatibilität der Xbox One zur Xbox 360 abgerufen als auch gespielt werden können.

Apropos … wurde im Vorfeld bekannt, dass die Rare Replay Sammlung bis zu 50 GB Speicher auf der Xbox One Festplatte beansprucht, kann nach praktischem Test Entwarnung gegeben werden. Ca. 20 GB sind für das Grundspiel nötig, denn der Rest, bestehend aus vorbenannten XBox 360 Spielen, kann beliebig und nach Gusto installiert und auch wieder deinstalliert werden.

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Unser Fazit

82 %

Wer hat an der Uhr gedreht, ist es wirklich schon so spät? Rare Replay versüßt, ohne jede Frage, den inzwischen doch arg Grafik lastig gewordenen Spielalltag mit einer dicken Packung Spielen, die mehrheitlich fürwahr als Klassiker bezeichnet werden können und die das tun, was Spiele eigentlich tun sollten: Uns mit Spaß zur Weißglut bringen und dafür sorgen, dass wir nach dem x.ten Ableben noch nicht ins Bett wollen, weil einfach ein Versuch noch sein muss. Und noch einer, und noch einer … Rare Replay ist ein gelungener Ausflug in die Geschichte des Spiels, sozusagen ein Zurück in die Zukunft im Zeichen des Pixels. Steht am Ende noch der moderate, faire Preis, quasi das Zuckerl, das euch flüstert „kauf mich, kauf mich“. Und ja, das solltet ihr tun! Viel Spaß beim Zeitreise-zocken! Wichtig: Wir vergeben in Sachen Grafik im Falle von Rare Replay keine (!) Wertung! Die Mehrheit der in der Sammlung enthaltenen Spiele ist schlichtweg zu alt, um diese mit heutigen Maßstäben zu messen!

Pro

  • + Speicherfunktion bei alten Spielen
  • + Cheat-Funktion (beeinflusst die Erfolge nicht)
  • + Preis-Leistungsverhältnis stimmt
  • + hübsche Grund-Präsentation
  • + schöne Zeitreise durch die Spielgeschichte
  • + Portierungen / Anpassungen technisch in Ordnung

Kontra

  • - Steuerung partiell nicht gut gelungen, Anpassungsmöglichkeiten fehlen bei einigen Titeln
  • - aufgrund von Lizenz-Problemen leider nicht alle Rare Titel enthalten
  • - optisch wäre bei einigen Spielen bei der Anpassung mehr drin gewesen
  • - zu wenig Hintergrundinfos zu den Spielen

Unsere Bewertung

Grafik
 
00 %
Sound
 
70 %
Steuerung
 
75 %
Gameplay
 
80 %
Multiplayer
 
70 %
Spielspaß
 
90 %

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Leben, lieben, lachen – spielen! Die Pixel und ich sind seit Anfang der 80er Jahre beste Freunde. Mit einem Schneider CPC fing alles an – der Rest ist Geschichte ^-^ Ich mag sie - fast - alle: J-RPGs, Shooter, Action, Adventure, Puzzle… Bei der Achievement/Trophy-Jagd helfe ich euch gerne, selbst sind sie mir nicht so wichtig ;-) Außerdem liebe ich Katzen, mag Action- & Horror-Filme, bin ein Netflix- /US-Serien-Addict und Musik (Metal, 80er, Dance, Oldies, etc.) ist das Nonplusultra (für mich ;-))!

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