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Runaway A TWIST OF FATE Nintendo Ds im Test

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Veröffentlicht 7. Januar 2011 | 21:55 Uhr von Tim Jung

Letzte Änderung 3. Mai 2015

Brain Basco und seine Freundin Gina stürzen sich zum dritten Mal in ein waghalsiges Abenteuer. Runaway a twist of fate ist der zweite Nintendo Ds Ableger. Die Episoden sind bekannt für die interessante und lustige Story. Auch auf dem dritten Teil erwartet euch das bekannte Point & Click – Adventure. Doch wie schneidet das Spiel in unserem Test ab?

 

Runaway a twist of fate spielt sich genau nach dem zweiten Teil ab. Der New Yorker Student und Held Brian Basco liegt im Grab, nachdem er auf einer Irrenanstalt gelebt hatte, weil er des Mordes verurteilt wurde. Keine Angst, er lebt noch. Gleich zu Beginn des Spiels bekommt nämlich seine Freundin Gina einen Anruf von ihm. Sein Tod soll nur vorgetäuscht sein. Das Problem aber ist, dass er nun unter einem sehr, sehr schwerem Grabstein liegt und es unmöglich ist, den Stein anzuheben. Und nun beginnt das spannende Abenteuer!

Wie weiter?

Runaway a twist of fate besticht auch in diesem Ableger wieder mit seinen bekannten und kniffligen Rätseln. Jene löst ihr durch die kombinierten Gegenstände und Gespräche mit verschiedenen Personen. Wenn es für euch einmal zu schwierig und anspruchsvoll wird, könnt ihr eine seltsame Laborperson namens Mr. Péndulo kontaktieren. Jener verrät euch aber nicht alles, sondern gibt nur einige Tipps damit das Rätsel ein wenig einfacher wird. Ihr steuert Gina oder Brian per Touchscreen. Die Charaktere laufen dann zum angeklickten Punkt. Sehr viele Gegenstände könnt ihr per Touchscreen anklicken und sie werden demnach eingesammelt. Des Weiteren müsst ihr diese Gegenstände danach kombinieren, um im Spiel erfolgreich weiter zu kommen. Doch nicht alles kann eingesammelt werden. Bei einigen abstrakten Elementen weigert sich die Figur, das Gewünschte mitzunehmen. Zum Beispiel kann eine Armenkasse nicht ausgeraubt werden und Gina antwortet: „Das ist doch nicht nötig!“

Die eingesammelten Gegenstände könnt ihr in eurem Inventar am oberen Bildschirm  anzeigen lassen.

Sieht hübsch aus!

Grafisch kann sich Runaway a twist of fate für den Nintendo Ds durchaus sehen lassen. Die hübsch und teilweise lustig gestalteten Animationen kommen gut rüber. Mit den Comicartigen Personen könnt ihr viele lange Gespräche führen, welche euch auch im Spiel weiter bringen. Die Dialoge können jedoch langweilig und lange werden.

Ab und zu ist die Kamera ein wenig zu weit entfernt vom Spielgeschehen und so “verschwimmt“ die Landschaft. Auch kurze Videosequenzen kommen vor. Jene sind gut gemacht und dargestellt. An Atmosphäre mangelt es auch nicht, doch mit der Zeit wird das ganze Spiel leider immer mehr langweilig. Der starke Beginn fällt im Mittelteil ab.

Auch der Sound und die Musik befinden sich auf einer Achterbahn. Einmal ist der Sound durchaus hörbar, passt super zum Spiel und ist schön gemacht. Ein anderes Mal kann er aber durchaus aufregen, weil es gar keine richtige Musik mehr ist.

Die Spiellänge hängt durchaus davon ab, wie gut und schnell ihr die jeweiligen Rätsel löst. In sieben bis neun Stunden ist das Spiel zu Ende gespielt. Die Länge ist durchaus angemessen.

Unser Fazit

80 %

Runaway a twist of fate besticht mit seinem schwarzen Humor und seinen kniffligen Rätseln. Die kombinierbaren Gegenstände machen einen grossen Spass im Spiel. Die Story ist solide, unterhaltsam und in sieben bis neun Stunden zu Ende gespielt. Auch der Sound befindet sich meistens im gutem Bereich, jedoch leider nicht immer. Hier hätten die Entwickler durchaus etwas mehr daraus machen können. Optisch ist das Ganze ansehnlich und hübsch gestaltet. Die Kamera verfällt leider manchmal etwas und das Spielgeschehen ist nicht mehr genau zu erkennen. Ein Multiplayer ist nicht vorhanden. Dennoch ist Runaway a twist of fate ein schönes und unterhaltsames Adventure für den Nintendo Ds. Jeder, der Point & Click Abenteuer bevorzugt, muss hier zugreifen.

Pro

  • knifflige Rätsel
  • schwarzer Humor
  • Spass
  • Grafik
  • Sound

Kontra

  • Sound
  • Steuerung
  • Kamera

Unsere Bewertung

Grafik
 
80 %
Sound
 
70 %
Steuerung
 
60 %
Gameplay
 
80 %
Multiplayer
 
0 %
Spielspaß
 
70 %

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