Sly Cooper: Jagd durch die Zeit - PS3 und PS Vita Review / Test - insidegames

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Sly Cooper: Jagd durch die Zeit – PS3 und PS Vita Review / Test

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Veröffentlicht 20. März 2013 | 9:00 Uhr von Ronny

Letzte Änderung 8. Juli 2014

Sly Cooper: Jagd durch die Zeit - Slider

Sly: Cooper: Jagd durch die Zeit ist das neuste Abenteuer, in dem sich Waschbär und Schildkröte nicht gute Nacht sagen, sondern einmal mehr ihre Fähigkeiten einsetzen. Welche das sind und vor allem welche Abenteuer die tierische Crew zu bewältigen hat, erfahrt ihr in unserem Test.

Story

Sly Cooper ist ein Nachkömmling aus einer langen Reihe von Meisterdieben, welche allerdings nur aus Verbrecher bestehen. Zur Zeit ist Sly allerdings im Ruhestand und turtelt mit seiner Erzrivalin Carmelita Fox. Dies funktioniert allerdings nur, weil diese denkt Sly hätte seine kriminelle Vergangenheit vergessen und hinter sich gelassen. Durch einen Anruf von Bentley der Schildkröte, wird Sly wieder zum Meisterdieb rekrutiert. Bentley erzählte ihm von merkwürdigen Ereignissen, die in Sly’s Abwesenheit geschehen sind. Bentley’s Laborassistentin verschwand spurlos bei den Arbeiten an einem Geheimprojekt. Was allerdings noch viel merkwürdiger war, dass sich ganze Seiten aus dem antiken Buch der Meisterdiebe in Luft auflösten. Irgendjemand fummelt in der Vergangenheit des Cooper Clans herum. Es ist Zeit, die alte Cooper Bande wieder einsatzbereit zu machen. Einer fehlt noch im Bunde, Murray – und natürlich sein Van. Murray, ein rosafarbenes Flusspferd, nutzte die Zeit für sich, um Rennfahrer zu werden. Seine aggressive und rüde Fahrweise brachten ihn ganz an die Spitze der Stockcar Liga. Er zögerte aber keine Sekunde, als Sly und Bentley ihn einluden wieder mit ihnen auf Beutezug zu gehen. Somit war das Dreamteam, welches damals im Weisenhaus schon zusammen Kekse geklaut hat, wieder vereint.

Es stellt sich heraus, dass das Geheimprojekt, an dem Bentley gearbeitet hat, eine Zeitmaschine ist. Allerdings benötigt man jeweils ein Objekt aus der gewünschten Zeit, um dorthin reisen zu können. Dem antiken Buch der Meisterdiebe zufolge, müssen sie ins antike Japan reisen, um dort mit einem Verwandten von Sly zu sprechen und ihm zu helfen. Zu ihrem Glück findet noch am selben Abend eine große Ausstellung japanischer Antiquitäten statt, und ein Samuraischwert erweckt ihr Interesse.

Der Diebeszug glückt im ersten Moment, bis sie von Carmelita Fox gestellt werden und den Rückzug antreten müssen. In Murrays Van gelingt ihnen zwar die Flucht vom Museumsareal, jedoch werden sie von Interpol in eine Sackgasse getrieben. Jetzt hilft nur noch eine Flucht durch die Zeit. Bentley aktiviert die Zeitmaschine, Murray drückt das Gaspedal durch den Unterboden seines Vans und die Reise ins antike Japan beginnt …

Helft Sly die Geschichte seines Clans aufrecht zu erhalten und vor der Auslöschung zu bewahren. Findet heraus, wer hinter den gemeinen Machenschaften steckt und lernt die Helden der Cooper Geschichte hautnah kennen. Kämpft euch durch liebevoll gestaltetete Landschaften wie dem antiken Japan, dem Wilden Westen, der bitter rauhen Steinzeit, dem glorreichen Mittelalter in Grossbritannien oder dem sagenumwobenen Arabien und seinen Geschichten aus 1001 Nacht.

Die Charaktere

Sly Cooper (Der Meisterdieb)

Sly Cooper ist nicht nur Namensspender für diesen Titel, sondern auch der Allrounder im Team. Mit seinen Fähigkeiten als Meisterdieb entwendet er so manchem Gegner unbemerkt die wertvollsten Gegenstände. Seine Waffe ist der hakenförmige Stab. Mit diesem lassen sich diverse Aktionen durchführen: Heimliches Bestehlen über eine mittlere Distanz, Seilrutsche an diversen gespannten Seilen, Hieb- und Schlagattacken, und der Stab lässt sich als Kletterhilfe und als Greifwerkzeug gebrauchen.

Als Meisterdieb versteht er es, über Dächer zu huschen, die Balance zu halten in schwindeleregenden Höhen oder sich durch enge Gänge und Lüftungen zu quetschen. Doch auch er hat seine Schwachstellen … Da sein Tun am besten ungesehen bleibt, solltet ihr den Nahkampf mit Sly meiden. Sofern ihr eure Gegner nicht heimlich mit einem Schlag ausschalten könnt, kann so ein Nahkampf ziemlich schnell nach hinten losgehen. Im Verlauf der Geschichte erhaltet ihr Kostüme. Mit diesen ist es möglich, weitere spezielle Aktionen durchführen zu können. Wandert durch Feuer mit der Samurai Rüstung oder zerschmettert mit der Riesenkugel des Knasti-Outfits eure Gegner.

Bentley die Schildkröte (Das Gehirn)

Bentley ist eine an den Rollstuhl gebundene Schildkröte. Seine Unbeweglichkeit macht er mit Intelligenz und logischem Denken wieder gut. Seine Erfindungen sind stets innovativ und massgeschneidert für alle Aufgaben der Cooper-Gang. Bentley kommt zum Einsatz, sobald es Schaltsysteme zu hacken gilt, Wanzen zu platzieren oder jegliche technische Spielerei, welche Informationen, die nützlich für die Mission sind, beschaffen können. Sein Glanzstück der Entwicklerkunst ist sein eigens für sich konzipierter Rollstuhl. Gespickt mit Minenwerfer und Raketenantrieb, dieser lässt ihn auch für kurze Zeit fliegen und macht es möglich, schmalere Bäche und Schluchten zu überqueren, kann auch Bentley seinen Gegnern ordentlich einen auf den Pelz brennen. Trotz all dieser nützlichen Gadgets übernimmt Bentley lieber die Planungsaufgaben im Team und kommt eher selten zum Ausseneinsatz.

Murray (Die Muskeln)

Murray mag zwar niedlich aussehen, ist aber ein richtiger Draufgänger. Sein massiger Körper ist zudem auch seine grösste Waffe. “Der Murray” wie er sich selbst gerne nennt, ist kein Fan von technischen Gerätschaften und verlässt sich auf die Sprache der Fäuste, um seine Freunde zu beschützen. Da Murray nicht unbedingt mit Intelligenz trumpfen kann, übernimmt er für das Team die meisten körperlich anstrengenden Parts. Mit Murray räumt ihr ohne Probleme größere Gegnermengen aus dem Weg. Auch wenn es darum geht mal gehörig für Ablenkung zu sorgen oder schwere Gegenstände zu transportieren, seid ihr bei Murray an der richtigen Adresse. Im Verlauf der Geschichte erhaltet ihr weitere Fähigkeiten und Combos, welche allerdings zuerst über den “Skill-Shop”, das sogenannte Thief-Net, freigeschaltet werden müssen.

Carmelita Fox (Das Gesetz)

Carmelita ist eine eingefleischte Interpol Agentin und jagt bereits seit mehreren Jahren, zugegeben recht erfolglos, die Cooper Bande. Ihr tempramentvoller und gerechtigkeitssuchender Charakter machte der Cooper Bande schon öfters das Leben schwer. Zu Anfang des Spiels wird sie als Hauptgegenspieler von Sly vorgestellt. Im Verlauf der Geschichte werded ihr aber auch in den Genuss kommen mit ihr das ein oder andere Level zu bestreiten. Ihre Primärausrüstung ist ihre Schockpistole. Diese höchst effiziente Waffe kann diverse Gegner mit einem Schuss außer gefecht setzen und hat eine angenehme Schussfrequenz. In brenzligen Fällen ist sie ein sehr hilfreicher Mitstreiter im Kampf gegen die Drahtzieher des Cooper-Komplotts.

Diverse Vorfahren von Sly

Je weiter ihr in der Geschichte fortschreitet, umso mehr spielbare Charakter werden euch zu Verfügung stehen. In jedem Kapitel bereist ihr eine neue Epoche und besucht einen neuen Angehörigen aus Sly’s Blutslinie. Da dies alles Verwandte von Sly sind, entsprechen die Grundfähigkeiten der Ahnen, den seinigen. Allerdings bringt jeder Vorfahre seine eigenen Kampftechniken mit, welche einem neue Möglichkeiten im Umgang mit der offenen Welt oder in Kampagnenmissionen sehr nützlich sind. So ist es zum Beispiel Rioichi Cooper (Verwandter aus der Samurai Zeit) möglich, mit Hilfe des Drachensprunges größere Distanzen in der Luft zu überwinden. Auch das Markenzeichen der Cooper Familie, der hakenförmige Stab, ist bei jedem der Ahnen wiederzufinden und hat für jeden Charakter leichte optische Veränderungen. So erinnert der Stab von Tennesse “Kid” Cooper an ein Gewehr aus dem wilden Westen (der Kolben ist in seinem Fall aber ebenfals ein Haken). Freut euch also auf folgende Charaktere:

  • Rioichi Cooper (Der Samurai Meister)
  • Tennesse “Kid” Cooper (Der Schreck des Wilden Westens)
  • “Bob” Cooper (Der “Ur-Cooper” aus der Steinzeit)
  • Sir Galleth (Edler Ritter aus dem Mittelalter)
  • Salim Al-Kupar (Arabischer Dieb aus 1001 Nacht)

Gameplay – Spielwelt

Ihr berreist verschiedene historische Epochen und errichtet dort eine Kommandozentrale. Bevor die Action in der offenen Welt losgeht, bereitet ihr euch vor jeder Mission in der Kommandozentrale vor. Hier könnt ihr neue Combos und Upgrades für eure Charaktere kaufen und wählt euren Figuren aus, mit denen ihr die Welt betreten möchtet. Nebst dem Storybasierten Auswahlbildschirm könnt ihr auch eure Schatzwand begutachten, bereits gespielte Missionen nachholen oder euer Glück bei verschiedenen Arcadespielen versuchen.

Sobald ihr euren Charakter ausgewählt habt, begebt ihr euch in ein frei erkundbares Gebiet. Zu jeder Epoche gibt es eine eigens gestaltete Welt. Ihr könnt nun die Story fortsetzen, in dem ihr an bestimmten Punkten auf der Karte Aufträge annehmt oder aber ihr genießt die verspielte offene Welt. So gilt es in jeder Epoche 30 Hinweisflaschen zu sammeln, welche euch, sobald ihr alle gefunden habt, Zugang zu einem Safe mit wertvollem Inhalt gewähren. Ihr könnt aber auch die umherstreuenden Schurken bestehlen oder vermöbeln, um eure Kasse ein wenig aufzubessern. Des Weiteren wurden auch verschiedenste Schätze in der Welt verteilt, welche gefunden, und zum Unterschlupf zurück gebracht werden wollen. Ihr habt also diverse Möglichkeiten, euch die Zeit zu vertreiben.

Das einzige was hier den Spass ein wenig trübt sind die leider langen Ladezeiten. Der Wechsel vom Hauptquartier in die offene Welt dauert in der Regel gefühlt immer recht lange. Derselbe Ladebildschirm erscheint auch, wenn man dann in der offenen Welt einen Auftrag annimmt. Der Ladebildschirm selbst bietet euch bis auf Spiel relevante Statistikwerte auch nicht allzu viel. Etwas hilreicher ersheinen hierbei die Tipps oder zusätzliche Informationen zur Geschichte, die während der Ladezeit ebenfalls angezeigt werden. So erfährt man zum Beispiel, dass Carmelita mit vollem Namen “Carmelity Montoya Fox” ist.

Sly Cooper: Jagd durch die Zeit -2

Steuerung

Wer noch nie zuvor ein “Sly Cooper” in den Händen hatte, wird nach dem Prolog von einem umfangreichen Tutorial in Empfang genommen. Anhand des Einbruchs ins Kunstmusuem werden euch die Grundmechaniken des Spiels vertraut machen können und schon nach kurzer Zeit ist klar, wie der Hase läuft. Damit seid ihr gut gerüstet euch ins Abenteuer zu stürzen. Jede Freischaltung eines neuen Kostüms (liefern u.a. Spezialfähigkeiten) für Sly oder einen seiner Verwandten wird mit einem kurzen Tutorial erläutert. Durch kurze Levels, in denen das zuvor gelernte hauptsächlich einzusetzen ist, werden diese Extramechaniken verinnerlicht. Combos, welche ihr euch über das Thief-Net kauft, werden dort gleichfalls beschrieben, und ihr lest, wie ihr sie ausführen müsst.

Wenn ihr auf Abenteuerreise geht, spielt ihr hauptsächlich mit den beiden Joysticks und den Buttons. In kleinen Zwischensequenzen oder Minigames kommt aber auch die Kippsteuerung nicht zu kurz.Eingesetzt wird diese aber hauptsächlich in Hackmissionen und Minigames. Es wurde auf einen übertriebenen Einsatz von Touch- und Gyrotechnologie verzichtet, was uns im Test sehr gut gefallen hat.

Wenn ihr mit Sly unterwegs seid, egal ob in der offenen Welt oder in den Missionen, bieten euch die Umgebungen viele Möglichkeiten. Diese erkennt ihr am blauen Leuchten. In der Regel werden diese Punkte gut erreicht, solange man die Kamera noch selber steuern kann. An ein paar Punkten im Spiel rastet die Kamera leider ein und es wird schwierig Distanzen einzuschätzen oder den Richtigen Zeitpunkt für den Absprung zu finden.

Einsatz von Front- und Rücktouchpad

Wie schon erwähnt, wird die Touch-Steuerung zwar verwendet, aber in einem durchaus dezenten Rahmen. Das Rückseiten-Touchpad hat nur eine Aufgabe: Den Kompass. Durch kurzes Antippen des Rückseiten-Touchpads werden euch auf dem Bildschirm bisher gesammelte Flaschen, das Auftragsziel, das Radar und ein kleiner Pfeil zu den Füßen des momentan gespielten Charakters angezeigt. Diese Option ist in der offenen Welt ein willkommenes Feature, um sich nicht zu verlaufen.

Dem Front-Touchpad wurden zwei Bereiche für Buttons reserviert. Diese befinden sich in unmittelbarer Reichweite zu den Daumen. Im unteren linken Teil des Bildschirm aktiviert ihr euer Fernglas und es lassen sich auch weit entfernte Regionen ausspionieren. Dieses Multifunktionsfernglas beinhaltet zudem eine Kamera und einen Kommunikator, um permanent mit der Basis verbunden zu sein.

In der rechten unteren Ecke werden die Spezialfähigkeiten eines jeden Charakters aufgerufen. Im Falle von Sly sind dies die verschiedenen Kostüme, welche er auf seiner Reise zusammenträgt. Legt ihr ein Kostüm an, erhaltet ihr  gewisse Sonderfunktionen, aber im Gegenzug dazu, büsst ihr einige Fähigkeiten ein. Zum Beispiel verliert ihr mit dem Samurai Kostüm die Fähigkeit zu springen und zu sprinten. Allerdings werdet ihr immun gegen Feuer und die Wachen in japanischen Gebieten lassen euch kommentarlos passieren.

Sly Cooper: Jagd durch die Zeit -4

Grafik

Hier muss stark zwischen der Grafik während des Spiels und den Zwischensequenzen unterschieden werden. Die Handlung und das Spiel werden in 3D erlebt, während die Zwischensequenzen als Zeichentrickfilm inszeniert wurden. Farblich ist das Ganze immer an die Epoche, in der gerade gespielt wird, angepasst. So wird in der Eiszeit vermehrt mit kalten Farben gearbeitet, andernorts sind die Farben gelb und orange stilzeichnend für den Wilden Westen. Die Texturen passen gut in die jeweilige Welt hinein, jedoch merkt man auch, dass hier etwas optimiert wurde, um die Ladezeiten nicht ganz aus dem Ruder laufen zu lassen. Die Grafik insgesamt ist sehr stabil und man kann das Spiel ohne Ruckler genießen. Das grafische Potenzial der Vita wurde aber noch nicht voll ausgeschöpft.

Sound

Der Soundtrack ist sehr sorgfältig gewählt worden. Akustisch holen in diesem Bereich die Entwickler viele Sympathiepunkte, denn der Sound passt für jede Szene wie die berühmte Faust aufs Auge. Selbst nach stundenlangem Spielen mit Ton ging uns selbiger nicht auf die Nerven; Im Gegenteil, wir haben den Ton vermisst, als wir eine Passage ohne Kopfhörer spielen mussten. Als sehr gutes Beispiel eignet sich hier der Drill von “Bob”, der ausser Form geraten ist. Während des Trainings wird man zu Musik à la Rocky vorangetrieben und man “leidet” mit Bob mit.

Die deutsche Synchro stimmt durchs Band durch und hat uns gut gefallen. Die Stimmen wurden exzellent und passend zu den Figuren gewählt und geben den Charakteren weitere Tiefe. In der Englischen Sprachausgabe haben sogar dieselben Synchronsprecher wie im 2005 erschienenen “Sly 3: Honor Among Thieves “ ihre Stimmen erneut gespendet.

Unser Fazit

82 %

Sly Cooper: Thieves in Time überzeugt als solides OpenWorld Action Jump'n Run. Der festgelegte Schwierigkeitsgrad hat eine ausgewogene Härte, man fühlt sich aber zu keinem Zeitpunkt wirklich unterfordert. Besonders fordernd sind die Bossgegner. Dort kommt dann alles zusammen, was man im entsprechenden Kapitel alles dazu gelernt hat. Die Charaktere haben ihren jeweils eigenen Charme und spielen auch damit. Coole Sprüche und aberwitzige Szenarien haben uns des Öfteren ein Schmunzeln auf die Lippen gezaubert. Das Spiel lädt zu rund 20 Stunden Spielzeit in der Kampagne ein. Mit diesen 20 Stunden habt ihr aber noch lange nicht alle Gegenstände gesammelt und Schätze in Sicherheit gebracht. Diese Bonusziele machen Bock auf mehr und bieten sicherlich noch einige Stunden Spielzeit extra. Einziger Wermutstropfen in unseren Augen sind die vielen Ladebildschirme. Dies merkt man aber nur dann, wenn man von einem Auftrag zum nächsten hetzt und sich keine Zeit nimmt sich in den offenen Welten umzusehen. Das Spiel hat uns sehr gefallen und wir können euch reinen Gewissens versichern, dass ihr hier kein Geld verschwendet, wenn ihr euch Sly Cooper: Thieves in Time zum Release holt.

Pro

  • + viele spielbare Charaktere
  • + gelungene OpenWorld Integration
  • + ausgewogener Schwierigkeitsgrad
  • + super Soundtrack
  • + herausfordernde Trophäen-Bedingungen
  • + angenehme Spielzeit (ca. 20 Stunden)
  • + coole Sprüche
  • + gute Synchronisationsarbeit
  • + viele lustige Szenarien

Kontra

  • - lange Ladezeiten
  • - einrastende Kamera macht Distanzen schätzen schwer
  • - Grafik hätte ein wenig schöner sein können

Unsere Bewertung

Grafik
 
75 %
Sound
 
84 %
Steuerung
 
76 %
Gameplay
 
85 %
Multiplayer
 
00 %
Spielspaß
 
92 %

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Kommentare

  • Chopper sagt:

    Sehr guter Bericht von dir Ronny und allen Punkten stimme ich dir zu und vielleicht hätten die es noch ein wenig schwieriger machen können,weil manchmal fühle ich mich unterfordert.
    Was wirklich Nervt sind die sehr lange Ladezeiten, aber sonst ein sehr gutes Game und mache weiter so.

  • Flaimkuchen sagt:

    Das Spiel ist überwältigend… Ich hab es quasi blind gekauft und geniese es gerade jede freie stunde… eines der besten games für den handhelt ihr müsst es kaufen

  • Peniz sagt:

    Eine fast schöne Review. Doch erwidern muss ich dies einfach: Wenn man nur die Missionen macht, kommt man nie im Leben auf 20h! Das passiert erst, wenn man nebenbei die ganzen Sammelobjekte sucht! Auch mit der Kamera hatte ich nie Probleme! Das Spiel ist extra in diesem Stil gezeichnet worden, für mich eine exzellente Grafik für ein Comic-ähnliches Jump ‘n Run! PS: Es heißt “Wermutstropfen” nicht “Wehrmutstropfen”.

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