Sonic Free Riders getestet - insidegames
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Sonic Free Riders getestet

Direkt zum Fazit springen

Veröffentlicht 2. Dezember 2010 | 21:03 Uhr von Darklight

Letzte Änderung 29. März 2011

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Wie der Titel schon sagt, ist Sonic Free Riders ein Renn- und Geschicklichkeitspiel. Ihr dürft euren Lieblingscharakter steueren und in schweisstreibenden Rennen nach dem Sieg streben. Hindernisse überwindet ihr mit simplen Sprüngen oder mit anderen Tricks. Timing ist das Zauberwort, aber wenn man es erlernt hat, fordert das Game gewaltig, denn es ist ein Kinect-Sensor Spiel. Nix mit auf Sofa hocken und die Finger die Arbeit machen lassen. Hier heisst es vor den Sensor stellen und sich bewegen.

Am besten stellt ihr euch, wie auf einem Skateboard vor den Sensor, und lenkt mit eurem Körper euren Charakter auf der Strecke. Es ist von Vorteil, wenn die Eltern dem Sprössling am Anfang zur Seite stehen oder noch besser es vormachen, denn es gibt leider keine deutsche Sprachausgabe im Sonic Free Riders. Nur der Text ist auf Deutsch. Somit fallen auch die Sprachkommandos weg.

In einem Tutorial wird euch das Spiel genauer erklärt. Was am Anfang sehr leicht zu meistern ist, wird gegen Ende der Uebungen immer mehr zur reinen Nervensache und wer keine Geduld hat wird bei gewissen Sprüngen verrückt werden. Das Timing muss stimmen sonst klappt es nicht. Wer dies aber hinkriegt wird mit einem rasanten und unterhaltsamen Kinect Spiel belohnt.

In den Rennarten Wettkampf, Zeitrennen oder freiem Rennen startet ihr immer alleine.  Die Rennstrecken sind allesamt sehr unterschiedlich. Die Grafik ist leider nicht immer ganz auf dem neusten Stand der Dinge, aber die jüngeren Gamer werden diese nicht gross bemängeln. Auf der Jagd nach den typischen Sonic-Ringen werdet ihr euch sehr viel bewegen müssen. Ob mit den Händen oder durch Springen, es gilt immer soviele Ringe wie möglich einzusammeln. Jeder Sprung wird benotet und je besser ihr seid, je mehr Schub bekommt ihr um noch bessere akrobatische Sprünge hinlegen zu können, um zu siegen.

Also spielt dieses Spiel nicht in einem kleinem Zimmer mit zu wenig Platz. Sonst geht bestimmt was zu bruche, aber dies wir bei der ersten Installation von Kinect ja bereits gesagt. Die Grafik ist nicht an allen Stellen die neuste und der Japan-Techno-Sound ist sicher auch nicht jedermanns Sache, aber sobald der Spieler die Steuerung intus hat, macht das Spiel doch noch eine Menge Spass!

Unser Fazit:

Nachdem man mit der heiklen Steuerung ins Reine gekommen ist, macht auch die etwas angestaubte Grafik nicht mehr soviel aus. Ich habe mich auf jeden Fall mit meinem Neffen prächtig amüsiert und kann das Spiel Kindern und Jugendlichen Kinect-Fans empfehlen.

Unser Fazit

%

Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Kommentare

  • Sonic Free Riders getestet | Insidegames sagt:

    [...] hier den Originalbeitrag weiterlesen: Sonic Free Riders getestet | Insidegames [...]

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