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Sports Island Freedom: Unser Testbericht

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Veröffentlicht 10. Dezember 2010 | 20:41 Uhr von Miranda

Letzte Änderung 29. März 2011

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„Sports Island Freedom“ ist das nächste Kinectspiel im Bunde. Wir haben einen Blick auf den Launchtitel geworfen und wissen genau, ob sich die Anschaffung lohnt. Mehr dazu lest ihr in unserem Testbericht.

Move und auch Kinect sind zur Zeit voll im Trend. Die starken Absatzzahlen wiederspiegeln diese Tatsache. Microsoft neuartige Spielsteuerung, namentlich Kinect, ist jetzt dann genau einen Monat auf dem Markt erhältlich. Das Launchangebot bestand aus mehr als zehn Spielen. Nicht alle Kinectspiele konnten wir bedenkenlos weiter empfehlen. „Sports Island Freedom“ ist ebenfalls ein solcher Kandidat.

„Sports Island Freedom“ hat seine gute, aber auch seine deutlich schwache Seite. Die Minispiele Sammlung besteht aus zehn unterschiedlichen Sportarten. Einige davon sind sehr gut umgesetzt und andere nicht. Zu den Spassmachern gehört das Boxen, Bogenschiessen und Eiskunstlaufen. Tennis und Volleyball kann ich mit keinem guten Gewissen empfehlen. Da ist die Umsetzung, und vor allem die Erkennung der Bewegung, der absolute Spasskiller. Bei beiden Sportarten scheint das Spiel nur vorprogrammierte Bewegungen  zu erkennen. Was von der Norm abweicht wird eiskalt ignoriert. Halloo??? Zu den zehn verschiedenen Sportarten gehören Tennis, Beachvolleyball, Bogenschiessen, Kendo, Skifahren, Eiskunstlaufen, Völkerball, Paintball, Snowboarden und zu guter Letzt Boxen.

Der Kampf mit der Spassbremse?

Alle Sportarten haben das gleiche katastrophale Problem und zwar die Künstliche Intelligenz. Nehmen wir ein kurzes Beispiel aus der Testphase. Im Tennis schlugen meine Gegner, auch bei eher leichteren Aufschlägen, immer wieder Wurzeln und haben sich keinen Zentimeter Richtung Ball bewegt. Das ist nur ärgerlich, sondern mindert auch erheblich den Spielspass.

Etwas weiter oben bin ich bereits kurz auf das Problem mit der Erkennung eingegangen. Sollte tatsächlich ein weiterer Ableger erscheinen, dann müssen sich die Entwickler zwingend mit der Erkennung auseinander setzen. Beim Tennis beispielsweise, hat das Spiel oft meine Powerschläge falsch gedeutet, was heraus kam waren Mädchenschläge.

Schön hingegen ist der vorhandene Onlinemodus. In Online-Partien liegen Frust und Freude oft nahbeinander, denn am anderen Spieler soll es nicht besser ergehen. „Sports Island Freedom“ ist sicher kein Must-Have Titel, aber wer sich trotzdem für einen Kauf interessiert, wird mit zahlreichen unterschiedlichen Sportarten seine Zeit vertreiben können. Ein grosses Argument für das Kinectspiel sind die vielen Sportarten und die Abwechslung.

Unser Fazit:

„Sports Island Freedom“ gehört zu denen Spiele, bei denen man Einbussen machen muss. Die Erkennung ist sicherlich nicht immer ehrlich zum Spieler und kann durchaus für das eine oder andere Ärgernis sorgen,  wer über diese Tatsache hinweg sehen kann, wird mit einem umfangreichen Minispiel-Spiel belohnt. Auch der Online Modus ist ein gutes Argument. Wer aber Kinect Sports bislang keines Auge gewürdigt hat, sollte besser zu „Kinect Sports“ greifen.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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