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Super Meat Boy: Das Review

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Veröffentlicht 8. November 2010 | 18:48 Uhr von Marcel

Letzte Änderung 29. März 2011

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Das sich Arcade Spiele immer grösserer Beliebtheit erfreuen ist kein grosses Geheimnis. Dadurch haben auch eher unbekanntere Entwicklerteams die Möglichkeit ihre Spiele der Welt zu präsentieren. Der neuste Wurf im Arcade Sektor ist „Super Meat Boy“. Das Jump n Run im klassischen Retro Look lädt auf ein waghalsiges Abenteuer ein. In unserem Review erfahrt ihr, ob sich das 1200 Microsoft Punkte teure Spiel lohnt!

In Super Meat Boy, der Name lässt es bereits erahnen, schlüpft der Spieler in die Hauptrolle eines Fleischwürfel. Das Spiel lehnt dabei sich an viele Videospielgrössen an. Die Story ist simpel und einfach gestrickt. Der böse Dr. Fetus hat eure Freundin „Bandage Girl“ entführt. Als Retter der Stunden treten wir Dr. Fetus richtig in den Hintern.

Das Spielprinzip ist wie die Story sehr simpel gehalten, aber dennoch weiss es zu verzücken ähnlich wie Limbo. Super Meat Boy ist ein klassisches Jump n Run. So muss der Spieler zahlreichen Fallen ausweichen und Hindernisse überwinden um das ersehnte Ziel zu erreichen. Sobald der Spieler stirbt beginnt er das Level nochmals von neu, was nicht weiterschlimm ist, denn die Levels sind allesamt sehr kurz, aber anspruchsvoll gehalten. Bereits in der zweiten Welt warten einige Knacknüsse auf den Spieler. Um ein Level erfolgreich abzuschliessen, müsst ihr eure holde Maid erreichen. Nachdem ihr eure Freundin erreicht habt, wird sie von neuem von Dr. Fetus verschleppt.

Im späteren Spielverlauf warten immer bösere und noch gemeinere Fallen auf den Spieler. Von Feuerfallen über Kreissägen oder Kraftfelder denkt „Super Meat Boy“ ein weites Spektrum an Vielfältigkeit ab. Ausserdem kommen später sogar Portale ins Repertoire dazu. Auf weitere Details gehe ich jetzt nicht mehr ein!

Super Meat Boy hat einen enormen Umfang und umfasst rund 300 Level inklusive Bosskampf. Wobei „Bosskampf“ nicht der korrekte Ausdruck ist. Von Kampf kann keine Rede sein. Der Spieler muss nur von dem Boss fliehen. Alle Levels funktionieren nachdem „Trial and Error“-Prinzip.

In allen Welten sind 20 verschiedene Pflaster versteckt. Wer die Pflaster aufsammelt, kann neue Charaktere freischalten wie zum Beispiel die Spielfigur aus Castle Crashers. Die verschiedenen Figuren unterscheiden sich in der Geschwindigkeit und der Sprungkraft. So hat jeder Charakter seine individuellen Stärken.

Grafisch erwartet uns keine Grafikbombe a la Gears of War, was aber auch gar nicht nötig ist. Die zweckmässige 2D Grafik erfüllt ihre Zwecke voll und ganz. Die netten Animationen sind mehr als gelungen. Ein nettes Feature ist die Replayfunktion. Sobald der Spieler ein Level erfolgreich abgeschlossen hat, seht ihr in einer kurzen Wiederholung alle gescheiterten Versuche gleichzeitig.

Unser Fazit

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Pro

Kontra

Unsere Bewertung

Grafik
 
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Sound
 
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Steuerung
 
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Gameplay
 
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Multiplayer
 
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Spielspaß
 
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Gründer von insidegames und PSN-Senioren als auch der Inhaber von Xbox-Senioren. Ein leidenschaftlicher Gamerscore- und Trophäen Sammler der vor (kaum) einem Spiel zurückschreckt. Nebenbei ein begeisterter Sport-Junkie und Serien-Liebhaber. Im Forum ist er als Frosch oder auf Google+ unterwegs.

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