The Elder Scrolls V: Skyrim - Test / Review - insidegames

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The Elder Scrolls V: Skyrim – Test / Review

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Veröffentlicht 25. November 2011 | 1:50 Uhr von Goreminister

Letzte Änderung 2. Januar 2012

Skyrim - 0004

Kalter Wind peitscht durch die Tannenwipfel, als sich der Gefangenentransport seinen Weg durch die bewaldete Landschaft bahnt. Die Natur wirkt ruhig und friedlich doch ein Blick in die Gesichter der Mitgefangenen verrät mir, dass sich uns ein grässliches Schicksal bevorsteht. Hoffnung ist ein Wort das dieser Tage nicht oft ausgesprochen wird und als wir vom Pferdekarren abgeladen und zum Schafott geführt werden dämmert mir, dass wir keine Rettung oder gar Erlösung erwarten dürfen. Mit laut schlagendem Herzen lege ich meinen Kopf auf einen blutverschmierten Holzklotz und warte darauf, dass die Axt des Scharfrichters meine Halswirbel durchtrennt. Bevor sich die Klinge meinem Halse nähert ertönt jedoch donnerndes Gebrüll und ein Drache erhebt sein Haupt auf den Zinnen eines Aussichtsturms. Panik bricht aus! Die Menschen fliehen und auch meine Peiniger geraten in Angst und Schrecken. Nur mit Glück gelingt es mir, mich den feurigen Klauen des Drachen zu entziehen und als ich später durch die Trümmer der Stadt auf die vor mir liegende Landschaft in die Freiheit enteile weiß ich… Ich bin in Skyrim!

 

Namenlose Helden und gigantische Landstriche
elder-scrolls-5-skyrim-1 Wie euch die kurze Einleitung vielleicht schon verraten hat schlüpfen wir in die Haut eines namenlosen Helden, der eigentlich mit seinem Leben abgeschlossen hatte, bevor sein Schicksal eine unerwartete Wendung nimmt. Nachdem man sich ein wenig in der facettenreichen Spielwelt herumtreiben und einige einleitende Missionen bestreiten konnte, um sich mit dem Gameplay vertraut zu machen findet man heraus, dass dieser Fremde eine ungewöhnliche Gabe besitzt. Er ist einer der „Dragonborn“ und der einzige Mensch im ganzen Land, der es mit den geflügelten Biestern aufnehmen kann. Zusätzlich ist es ihm vergönnt die Sprache der mächtigen Himmelsbewohner zu verstehen und kann diese auch als Waffe gegen seine Feinde einsetzen. Dazu muss man die Drachen jedoch erst einmal ausradieren, bevor man deren Seele konsumieren und die damit verbundene Fähigkeiten erwerben kann. Bevor man in der Geschichte jedoch an diesen Punkt gelangt, sind locker rund ein bis zwei Spielstunden ins Land gezogen. Man kann sich also schon jetzt ungefähr ausmalen, welche Dimensionen The Elder Scrolls V: Skyrim annimmt.

elder-scrolls-5-skyrim-7 Leider wird man geradezu erschlagen mit Informationen, so dass man viele der Dialoge lieber überspringt und gleich zur Sache kommt. Wirklich viel Mühe bei der Ausarbeitung der Charaktere hat man sich nicht gegeben und so ist manch eine Konversation eher lästig als spannend oder unterhaltsam. Auch der Konflikt zwischen dem Kaiserweich und den eigentlichen Bewohnern des Himmelsrands lässt einen mehr oder weniger kalt. Sicherlich kann man sich auf die eine oder andere Seite schlagen, doch am Ende findet man heraus, dass man als Einzelkämpfer wesentlich mehr Spaß haben kann. Ihr bekommt nicht was ihr wollt? Dann kloppt ihr den Besitzer des begehrten Gegenstands eben zu Brei und nehmt euch was ihr wollt. Dafür muss man natürlich damit rechnen, dass euer Kopfgeld steigt, also sollte man vielleicht nicht gleich zu Anfang auf dicke Hose in Skyrim machen. Insgesamt hätte man wesentlich mehr aus der eigentlich sehr spannenden Geschichte machen können, die durch ihre Detailflut zu Tode geredet wird. Deswegen ein Tipp: Nicht viel labern, einfach machen und vor allem questen und genießen…

 

Eine alte Welt voller Möglichkeiten
elder-scrolls-5-skyrim-5 Alle Aufgaben und Nebenmissionen in Skyrim zu bestreiten war in unserer Testphase schier unmöglich, denn es gibt unendlich viel zu erleben und vor allem zu sehen. Und obwohl die eigentliche Geschichte nicht sehr mitreißend inszeniert wurde, so schafft es die Umgebung umso mehr den Spieler zu verzaubern. Die Spielwelt Tamriel bietet euch eine unglaubliche Vielfalt in der man sich förmlich verlieren, ja sogar verlieben, kann. Die weiten Steppen, die schneeverwehten Berghänge, die düsteren Sümpfe und die dichten Wälder laden immer wieder zu Erkundungstouren ein, bei denen man natürlich auf haufenweise Kreaturen und Missionen stößt. Darüber hinaus gibt es ein Wettersystem, so dass ihr euch manchmal durch Regen und Matsch und ein anderes Mal im Licht der gleißenden Sonne fortbewegen könnt. In höher gelegenen Gefilden fängt es regelmäßig an zu schneien und gerade in der Nacht hat man das Gefühl, dass man bloß nicht vom Wege abkommen sollte, um sich nicht im dichten Tannenwald zu verirren. Die wechselnden Tageszeiten haben natürlich ebenfalls Einfluss auf die Umgebungen und vor allem auf das Verhalten der Dorfbewohner. Denn während die Marktplätze zur Mittagszeit voller Leben stecken, ist in der Nacht logischer Weise wenig los. Da bietet es sich an als Dieb in Häuser einzusteigen, doch sollte man sich nicht von den Einwohnern erwischen lassen, denn diese reagieren nicht wirklich nett auf solch kriminelle Aktionen. Also stiehlt man kurzer Hand ein Pferd und reitet hoch zu Ross gen Sonnenaufgang. Um es kurz zu machen: Mit Skyrim bietet Bethesda den Spielern eine unnachahmliche und zauberhafte Fantasywelt die Ihresgleichen sucht und mit einer Menge an verschiedenen Landschaftsmerkmalen auftrumpfen kann. Hier sieht kein Stein aus wie der andere, wobei sowie Flora als auch Fauna lebensecht miteinander harmonieren.

elder-scrolls-5-skyrim-4 Die Geschäfte hingegen laden immer wieder dazu ein, das erbeutete Hab und Gut zu vergolden, bzw. um sich mit neuen Waffen und Rüstungen auszustatten. Darüber hinaus kann man diverse Fähigkeiten und Berufe erlernen, damit man sich seine eigenen Waffen oder Tränke klöppeln kann. Es kann recht praktisch sein, wenn man sich auf seiner Reise durch die Wildnis mit Tränken versorgen kann, um die eigene Lebensenergie aufrecht zu erhalten oder um seine Gegner zu schädigen. Zum Glück lädt sich die eigene Energie mit der Zeit von selbst wieder auf, so dass man nicht auf allen Vieren kriechend zur nächsten Kräuterfrau humpeln darf. Man kann sich natürlich mit Hilfe der Drachenfähigkeiten selber heilen, doch auch dieser Zauber hält nicht ewig an und gerade in Kämpfen mit etwas größeren Ungetümen muss hier schon etwas mehr taktiert werden. Man muss wählen, welchen Weg man einschlagen möchte. Ist man dazu bestimmt ein mächtiger Krieger zu werden? Oder möchte man als Zauberer durch die Lande streifen? Möchte man die Kunst der Alchemie erlernen oder sich dann doch lieber diebischen Fähigkeiten widmen? Das alles wird dem Spieler überlassen, welcher wahrlich eine Menge an Möglichkeiten und Fähigkeiten zur Auswahl gestellt bekommt.

Diese Fähigkeiten können mitunter gewinnbringend eingesetzt werden, denn während das Gameplay mit Waffen in der Hand eher zur Hack ´Slay-Orgie verkommt, sieht es mit der Magie jedoch etwas anders aus. Hier können Bücher studiert und neue Tricks erlernt werden, um seine Gegner in Angst und Schrecken zu versetzen. Die vier Elemente haben natürlich großen Anteil an den magischen Fähigkeiten des eigenen Charakters, so dass man mit einem kurzen Fingerschnippen dafür sorgt, dass der nächstgelegene Bandit in der weiten Steppe zu einem wärmenden Feuerchen umfunktioniert wird. Man kann ihn aber auch mit einem Blitz rösten oder mittels Eismagie in einen frostigen Klumpen verwandeln. Während die Krieger also in erster Linie umher eilen und immer wieder nach dem größten Zachel im Lande suchen, setzen die Magier eher auf die Kunst der Bücher, die man entweder in den Dungeons findet oder gegen Geriebenes erwerben kann. Man muss sich aber nicht komplett festlegen, da man beide Kampftaktiken miteinander kombinieren kann. Eine gute Sache, denn was gibt es schöneres als einen Gegner in Brand zu setzen, um ihm danach mit einem Schwert den Schädel zu spalten. Ist das erledigt kann man die Leiche plündern, denn wer weiß was man alles findet. Während das Kroppzeug eher wenig in den Taschen trägt kann man sich bei den stärkeren Gegner schon die ein oder andere nützliche Waffe und meistens einen ganzen Batzen Gold holen. Auch die Drachenfähigkeiten haben es in sich und lassen uns mitunter schnell sprinten oder heilen uns im Nu. Stattet man den Mönchen in den hoch gelegenen Bergen einen Besuch ab, so unterweisen sie den Spieler in die Künste der Drachenschreie, mit deren Hilfe man im Verlauf des Spiels auch kleinere Rätsel lösen muss.

elder-scrolls-5-skyrim-2 Möchte man Zaubersprüche nutzen so kann man diese mit der linken Hand heraufbeschwören, aber beispielsweise keinen Zweihänder mehr führen. Zum Glück friert das Spielgeschehen bei einem Waffenwechsel ein, denn ansonsten kann die Übersicht aufgrund des etwas unübersichtlich angeordneten Inventars im Kampf schnell verloren gehen. Man hat so gut wie keine Möglichkeit Vergleiche zwischen den einzelnen Items anzustellen und auch ansonsten wühlt man sich des Öfteren durch den prall gefüllten Rucksack. Da bietet es sich an, die nutzlosen Gegenstände sofort abzulegen und/oder zu versilbern, damit das Inventar stets klein und übersichtlich gehalten wird. Zwar kann man alle Gegenstände alphabetisch sortieren aber meist geht die Übersicht verloren und man ist oftmals damit beschäftig zu schauen, welche Waffe oder welcher Gegenstand den gewünschten Effekt hat. Schade, denn hier hätte man eindeutig mehr herausholen können, um einen geschmeidigen Spielablauf zu gewährleisten.

Auch die Entwicklung der Fähigkeiten Anhand von Sternzeichen wirkt am Anfang recht wirsch und verwirrend, so dass man sich eine Weile mit der Materie beschäftigen muss, bevor man endgültig den Durchblick erhält. Je höher man aufsteigt desto umfangreicher wird natürlich das Repertoire an Fähigkeiten die man zur Verfügung hat. Dies ist auch durchaus motivierend, da man vom schmächtigen Gefangenen zum absoluten Übermotz mutieren kann, welcher sich beinahe mühelos durch die Welt bewegt und alle Gefahren mir nichts dir nichts dahin schnetzelt. Je mehr man die bevorzugten Fähigkeiten einsetzt, desto besser wird man natürlich. Kämpft man zum Beispiel hauptsächlich mit einem Zweihänder, dann wird man diese Waffe bald perfekt beherrschen und richtet gehörigen Schaden an. Wer es aber besonders eilig hat und entsprechend viel Geld mit sich führt kann sich aber auch an einen Lehrer wenden, welcher nützliche Erfahrungsstufen spendiert. Wer erst einmal damit begonnen hat seinen Charakter aufzurüsten und zu einem Überhelden werden zu lassen, der wird schnell spüren wie viel Spaß es macht sich auf die Jagd nach nützlichen Items, Fähigkeiten, Rüstungen und Waffen zu machen.

 

Ausuferndes Design und epische Klänge
elder-scrolls-5-skyrim-15 Wer das erste Mal loszieht um in der Fantasywelt von Skyrim sein Glück zu suchen wird vielleicht etwas enttäuscht feststellen, dass der Rollenspielhit technisch kein megamäßiger Überflieger ist. Zwar wurde alles homogen und mehr als passend gestaltet, doch wirkt die Grafik wie eine 2.0-Version des Vorgängers Oblivion. Der technische Fortschritt ist nur marginal erkennbar, doch dafür wirkt Skyrim wesentlich abwechslungsreicher und durchdachter. Außerdem handelt es sich hierbei um eine riesige Spielwelt, die auf einer DVD Platz finden musste und dafür ist das Ergebnis mehr als nur vorzeigbar. Man darf nur keine ausgefeilten Charakteranimationen und üppige Rendersequenzen erwarten, da der Großteil der Geschichte mit Hilfe von Spielgrafik erzählt wird. Positiv zu erwähnen sind allerdings die wunderschönen Wetterumschwünge, sowie die herrlichen Wechsel zwischen Tag und Nacht. Wenn man in der Dämmerung durch die weiten Steppen reitet oder unter Sternklarem Himmel in einen Schneesturm gerät dann wirkt das äußerst atmosphärisch und hebt die Stimmung enorm an. Unterm Strich kann man sich nicht wirklich über die grafische Leistung beklagen, doch aufgrund des enormen Umfang muss man eben ein paar Einbußen in Sachen Texturen und Feinschliff in Kauf nehmen.

elder-scrolls-5-skyrim-10 Dafür könnte die Musik nicht besser sein. Hier wird ein wahrhaft orchestrales Feuerwerk gezündet, welches mit Chören und klassischen Instrumenten garniert wurde. Man kann sogar soweit gehen und sagen, dass der Soundtrack an die unvergleichliche Filmmusik zu „Conan-The Barbarian“ mit Arnold Schwarzenegger heranreicht, da eine ähnliche Schwingung und Intonierung verwendet wurde. Skyrim beweist erneut, dass die Musik in einem Spiel enorm zur Stimmung und Atmosphäre beitragen kann und nicht nur als lästiges Beiwerk angesehen werden sollte. Außerdem kann man sich nicht über die Synchronsprecher beschweren, die ebenfalls einen sauberen Job machen. Angesichts der Dutzenden von gesprochenen Zeilen ist auch dies sicherlich nicht selbstverständlich. Die Musik, die Synchro und die in sich geschlossene Welt harmonieren also perfekt miteinander und lassen Skyrim trotz seiner Mängel zu einem unglaublichen Rollenspielerlebnis werden.

Unser Fazit

95 %

Jaja, unser Test kommt etwas spät, doch wer Skyrim erst einmal in das Laufwerk seiner Konsole geschoben hat der wird verstehen, weswegen wir ein paar Tage länger benötigten. Aus der anfänglichen Ernüchterung wird schnell ein süchtig machendes Rollenspielerlebnis dass den Erwartungen voll und ganz gerecht wird. Skyrim bietet uns eine einzigartige Spielwelt, die trotz ihrer kleineren Fehler zu begeistern weiß. Wer erst einmal in den Kampf mit den Drachen gezogen ist und die Steppen, Wälder, Städte und Berge Tamriels bereist hat, der wird seine Finger nicht so schnell vom Joypad lassen können. Schnell vergeht die eine oder andere Stunde und eh man es sich versieht, hat man wieder den halben Tag damit zugebracht seinen Charakter aufzurüsten, Quests zu bestreiten oder einfach nur durch die Lande zu ziehen. Obwohl Skyrim technisch nicht perfekt ist, sorgt die homogene Mischung aus einer einzigartigen Welt, der fantastischen Musik, sowie einer grandiosen Atmosphäre dafür, dass Skyrim zu einem der besten Rollenspiele der vergangenen Jahre avanciert. Zu Recht, denn Skyrim bietet darüber hinaus „Value for Money“. Ohne größere Probleme ist es möglich 150 oder mehr Spielstunden in der Fantasywelt zu verbringen und sich gänzlich darin zu verlieren. Das wissen wir in Zeiten der halbfertigen Spiele und Fluten von DLCs natürlich doppelt zu würdigen. Selbst Rollenspielmuffel werden sich dem Abenteuer nur schwerlich entziehen können wenn sie erst einmal mit ihrer ganz persönlichen Reise begonnen haben, weswegen wir als Fazit eine klare Kaufempfehlung aussprechen können.

Pro

  • Gigantische Spielwelt
  • Riesiger Umfang mit 150+ Spielstunden
  • Herrlich, atmosphärischer Soundtrack
  • Dutzende von Charakteren
  • Tonnen an Items und Waffen
  • Wunderschöne Wetterumschwünge
  • Traumhafte Tag/Nacht-Wechsel
  • Süchtig machendes Gameplay
  • Motivierende Charakterentwicklung
  • Haufenweise Quests und Nebenmissionen
  • Spaßiges Handwerks-System

Kontra

  • Technisch nicht ganz auf der Höhe der Zeit
  • Matschige Texturen
  • Mittelmäßige Story
  • Teils langweilige Dialoge
  • Unübersichtliches Inventar

Unsere Bewertung

Grafik
 
84 %
Sound
 
98 %
Steuerung
 
76 %
Gameplay
 
93 %
Multiplayer
 
0 %
Spielspaß
 
82 %

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Kommentare

  • Pablo sagt:

    Dieses Spiel kostet mich so verdammt viel Schlaf :D
    Ich habe schon sehr lange keinen Titel mehr gezockt der mich so sehr angesprochen hat und der mir so gut gefallen und mich motiviert hat weiterzumachen. Ich versuche jede Quest zu finden wenn ich einen neuen Ort entdecke und trotzdem passiert es mir täglich das ich mit Leuten aus meiner Freundesliste laber und wir uns gegenseitig immer wieder sagen wo es doch noch etwas zu erledigen bzw. entdecken gibt.

    Ich selbst bin kein Freund von Rollenspielen jedoch habe ich mich dem riesen Hype angeschlossen und es deshalb geholt und ich kann es auch nur jedem empfehlen.

  • Tag 14 - Adventskalender Gewinnspiel sagt:

    [...] Tag 14 – Adventskalender Gewinnspiel The Elder Scrolls V: Skyrim – Test / Review Hier ist mein Link Kann aber nur was mit Age of Empires oder Anno 2070 anfangen ^^. Ansonsten [...]

  • Tag 24 - El Shaddai - Adventskalender Gewinnspiel sagt:

    [...] [...]

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