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Uncharted 3 – Test / Review

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Veröffentlicht 24. Oktober 2011 | 17:58 Uhr von Fabrice

Letzte Änderung 4. Januar 2012

Uncharted 3 Fazit

Uncharted 2: Among Thieves gilt verdienterweise als eines der besten Spiele der aktuellen Konsolengeneration. Inszenatorisch, spielerisch und technisch ist das Spiel ein wahres Meisterwerk und gilt als einer DER Gründe sich eine PlayStation 3 zuzulegen. Die Mischung aus Action und Erkundung konnte vor mehr als zwei Jahren nicht nur die Spielerschaft überzeugen, sondern sorgte auch bei der Fachpresse für offene Münder und Traumwertungen. Durch diese Vorlage sind die Erwartungen an die Entwickler Naughty Dog natürlich immens und nach diesem prallen Vorgänger kann alles was nachher kommt die Fans fast nur noch enttäuschen.

Im dritten Teil der Uncharted Serie das den Untertitel Drake’s Deception trägt, geht Drake wieder auf die Suche nach den verlorenen Geheimnissen unserer Welt. Zusammen mit seinen Freunden steht er nicht nur lange verschollen Gefahren gegenüber sondern auch einer mysteriösen Geheimgesellschaft die ihm immer einen Schritt voraus zu sein scheint. Wir Uncharted 3 Sony Playstation 3 640x360durften uns schon ausgiebig in Nathans neustem Action-Adventure austoben und können jetzt schon sagen: es rockt gewaltig!

(Eine kurze Information am Anfang: Leider war es uns nicht möglich den kompetitiven Mehrspielermodus anzuschauen. Da unsere Testversion nicht online gespielt werden kann, konnten wir uns leider nicht in die Mehrspielergefechte stürzen und auch der kooperative Modus konnten wir nur im Splitscreen-Modus austesten. Aus diesem Grund liegt der Fokus im Test und in der abschliessenden Wertung verständlicherweise auf dem Einzelspielererlebnis das geboten wird.)

Wie alles begann

Nathan „Nate“ Drake und Victor „Sully“ Sullivan verbindet ein tiefes, freundschaftliches Band. Sully ist der Vater den Nathan selbst nie hatte und das Duo ist fast unzertrennlich. In Drake’s Deception wird genau diese Bindung in den Vordergrund gerückt. In spielbarer Form erleben wir das erste Zusammentreffen der Beiden als Nate selbst noch ein verlauster Teenager war. Schon in seinen jungen Jahren hatte Nate ein Händchen dafür in brenzlige Situationen zu gelangen und auch dem ersten Aufeinandertreffen mit Sully steht eine haarige Verfolgungsjagd bevor. Der junge Nate stiehlt einige Habseligkeiten seines Vorfahren Sir Francis Drake aus einem Museum in Cartagena, wodurch er die Aufmerksamkeit von einem Haufen Anzugträger auf sich zieht. Schlussendlich wird Nate in die Ecke gedrängt und mit einer Pistole bedroht, sein Leben steht auf der Kippe. Doch just in jenem Moment taucht Sully auf, erschiesst den Verfolger und rettet Nate so (zum ersten Mal) das Leben. Durch ihre Leidenschaft nach Abenteuer verbindet die Beiden ein Band das nicht stärker sein konnte.

Zurück in der heutigen Zeit stecken Nate und Sully erneut in einem ziemlichen Schlamassel. Ein zwielichtiger Typ namens Talbot will die beiden bei einem Deal über den Tisch ziehen indem er ihnen einen Koffer voller Blüten andreht. Drake durchschaut die Täuschung und ein heftiger Kampf in einem Londoner Pub entbrennt. Dank der HiUncharted 3 Sony Playstation 3 640x360lfe ihres Kumpels Charlie Cutter schaffen sie es aber wieder einmal ohne grössere Blessuren aus der Situation herauszukommen um die Verfolgung nach den Fieslingen aufzunehmen. Was sie dabei entdecken, ist der Auftakt zu einer weltweiten Hetzjagd auf der Suche nach der verschwundenen Stadt Ubar. Ubar trägt jedoch viele Namen und einer davon lautet das Atlantis der Wüste. Schon Nates Vorfahre Sir Francis war angeblich auf der Suche nach der Säulenstadt Iram, was für Nathan Grund genug ist sich ebenfalls auf die Suche zu machen. Wenn das mal nicht nach einem Abenteuer klingt? Doch als ob dem noch nicht genug wäre, denn ihnen gegenüber steht eine uralte Geheimorganisation die von der mysteriösen Marlowe geleitet wird. Sie zögert nicht über Leichen zu gehen um ihre Ziele zu erreichen.

Die Geschichte von Uncharted 3: Drake’s Deception mag wenig ausgefallen sein. Wieder einmal zieht es Drake in ein Abenteuer von ungeahntem Ausmass hinein. Nichts ist so wie es scheint und Marlowe und ihre Schergen sorgen für Spannung ohne Ende. Das Uncharted schon immer Inspiration aus den Filmen von Indiana Jones gezogen hat ist wohl nicht weiter fraglich. Doch gerade in Drake’s Deception gibt es viele Parallelen die man ziehen zu Indy ziehen kann. Die schwierige Vater-Sohn Beziehung zwischen Nate und Drake sorgt für einige ungewohnt emotionale Momente die glaubwürdig daher kommen. Dazu kommt ein Aufgebot an interessanten Figuren. An der weiblichen Front sind sowohl Chloe als auch Elena wieder anzutreffen. Und gerade diese weiblichen Figuren sind in Uncharted 3 glaubwürdiger dargestellt als im Grossteil der restlichen Videospielwelt. Wir haben es hier mit gestandenen Persönlichkeiten zu tun, die wissen was sie wollen und wer sie sind. Diese Kämpferinnen haben es nicht nötig ständig ihre Brüste oder ihr Hinterteil zu präsentieren, denn sie haben es nicht nötig. Sie sind auch nicht das schutzbedürftige Frauchen auf das man sonst oft in Spielen trifft, oft treten sie in bestimmten Situationen schon fast männlicher auf als Nate selbst was sehr interessant ist. Natürlich kommt auch der Witz nicht zu kurz, denn alleine die Dialoge zwischen Nate und Sully sind immer für einen Lacher gut. Nimmt man noch die amüsanten Sprüche des kecken Nates dazu und schon hat man fast alle nötigen Zutaten um eine Geschichte zu präsentieren die einen nicht mehr los lässt. Vermischt man dies der glaubwürdigen Geschichte rund um eine Geheimorganisation und eine verlorene Stadt hat man das Gerüst für einen abenteuerlichen Ritt der einen über gut zehn Stunden unterhalten kann.

Immer mitten in die Fresse rein

Nicht nur bei der Geschichte erinnert Drakes neustes Abenteuer an die alten Zeiten eines gewissen Film-Archäologen. Man prügelt sich mit einem wütenden Mob an Gangstern, man wird über die Dächer von Cartagena verfolgt oder schleicht sich durch einen Schiffsfriedhof während ein Tsunami aufkommt. Die Nahkämpfe laufen flüssig ab und fühlen sich wuchtig an. Es fehlt ihnen jedoch ein wenig an Anspruch. In den Prügeleien Uncharted 3 Sony Playstation 3 640x360nutzt man nur drei Tasten die alle eine einfache Funktion haben. Entweder schlägt man zu, kontert feindliche Angriffe oder packt seine Gegner. Was die Kämpfe aber zu einfach macht sind Bildschirmeinblendungen die einem zeigen wann man welche Taste drücke muss. So muss man nicht wirklich darauf achten wann der Gegner zu einem Angriff ansetzt, denn man bekommt man angezeigt wenn man kontern muss. Einerseits macht das die Nahkämpfe sehr einfach, andererseits verlaufen sie dadurch auch schnörkellos und könnten aus einem gut choreographierten Kinofilm stammen. Nathan schlägt den Gegnern die Waffen aus der Hand um sie dann selbst damit zu erledigen, er nimmt auf einem Markt einen dicken Fisch von einem Stand um einen Feind damit auszuknocken oder duelliert sich mit mächtigen Schlägern die unglaublich viel aushalten. Doch gerade diese kleinen Bosskämpfe fühlen sich nicht wie Kämpfe sondern wie Quck-Time Events an. Man befreit sich durch wiederholtes Tastendrücken aus dem Griff des Schlägers, verpasst ihm ein paar Schläge und kontert danach seinen Sturmangriff. Das sieht genial aus, besonders wenn dabei zum Beispiel die schmuddelige Toilette einer Bar auseinandergenommen wird, leider ist es auch etwas anspruchslos.

Ähnlich verhält es sich mit den regelmässigen Kletterpartien. Wie ein Äffchen klettert man an der Aussenmauer einer alten Kreuzritterburg entlang oder schwingt sich durch finstere Grabkammern. Es ist packend und sieht dank gelungenen Kameraperspektiven spektakulär aus. Doch auch hier fehlt fast jeglicher Anspruch. Man drückt den Analogstick in die Richtung des nächsten Vorsprungs, drückt einmal die Sprungtaste und schon bewegt sich Drake einer porösen Wand entlang. Es ist unglaublich immersiv wenn man einen halsbrecherischen Sprung von einem fahrenden Auto an das Fahrwerk eines startenden Flugzeugs macht, anspruchsvoll ist es jedoch überhaupt nicht. Aber eben in genau diesen Momenten schafft ein Spiel etwas das ein Film fast nicht schaffen kann. Man fiebert körperlich mit der Spielfigur mit, man freut sich wenn man es gerade noch so schafft und kann sich dabei sogar selbst auf die Schulter klopfen.

Abzugfinger und graue Zellen

Interessanter sind die Schusswechsel die man sich regelmässig mit den Schergen von Marlowe liefert. Zur Auswahl steht eine breite Palette an unterschiedlichen Pistolen, Flinten und Gewehren die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Zusätzlich sind bestimmte Waffen mit Zielvisieren ausgestattet durch die man aus der 3rd-Person in dUncharted 3 Sony Playstation 3 640x360ie 1st-Person Ansicht wechselt. Dem zu Grunde liegt ein tadellos funktionierendes Deckungssystem, welche man auch dringend nutzen muss. Denn selbst auf dem normalen Schwierigkeitsgrad muss man geschickt Deckung nutzen und seine Taktiken den Gegnern anpassen. Schwer gepanzerte Feinde die mit Einsatzschilden ausgerüstet sind erfordern nämlich andere Vorgehensweisen als verbarrikadierte Gegner die mit einem stationären Geschütz ausgestattet sind. In diesem Bereich kann Uncharted 3 zwar nicht mit den Genregrössen wie dem kürzlich erschienen Gears of War 3 mithalten, dennoch machen die Feuergefechte Spass. Auch erhält man nicht den Eindruck dass diese Sequenzen einfach nur eingebaut wurden um das Spiel in die Länge zu ziehen.

In den Rätseln schafft  Uncharted 3 es zu brillieren. Sie sind abwechslungsreich, fordern eine ordentliche Portion Hirnschmalz und wirken nie unpassend. Ob man nun Sternbilder am nächtlichen Himmel oder Landmassen auf einem Globus suchen muss, es passt zum neusten Abenteuer von Nathan Drake wie die Faust aufs Auge in den Prügeleien. Wer einmal Mühe mit einem der Rätsel haben sollte, kann zudem eine Hilfsfunktion zu Rate ziehen die einem immer auf die Lösung bringt. Die Rätsel sind jedoch nie unglaublich schwer, weshalb man auch nicht zu lange an ihnen herumrätseln muss. Eine grosse Hilfe dabei ist Drakes Notizbuch, das einem oft mit nützlichen Aufzeichnungen in die richtige Richtung lenken wird.

Die Mischung aus Faustkämpfen, Kletterpassagen, Schusswechseln und Rätseln stimmt von der ersten Minute an was ein Grund dafür ist das man den Controller nur selten aus der Hand legen wird bis man das ganze Abenteuer selbst erlebt hat. Der Einzelspielermodus von Drake’s Deception ist an sich sehr stimmig und wird von einem grandiosen finalen Abschnitt beendet. Doch die Reise zum grossen Finale macht das Spiel zu einem unvergesslichen Ritt durch die ganze Welt. Ob man aus einem sinkenden Frachtschiff entkommen muss, sich durch die Rub Al-Khali schleppt oder auf einem Pferd einen Fahrzeugkonvoi angreift, Uncharted 3 wirkt wie aus einem Guss.

Trip in die Vergangenheit

Neben der hervorragenden Einzelspielerkampagne hat es der kooperative Spielmodus schwer zu glänzen. Zur Auswahl stehen dabei zwei Varianten. Entweder versucht man sich mit bis zu zwei Mitspielern an einzelnen Missionen die von Uncharted 2 und 3 inspiriert wurde. Dabei kämpft man jedoch eigentlich nur gegen Gruppen von Feinden, bis man ein Objekt findet mit dem interagieren kann. Danach geht es wieder weiter gehen die nächste Gruppe an Gegnern. Zudem gibt es einen Überlebens-Modus wo man sowieso nur gegen Feinde kämpft. Was den kooperativen Spielmodus jedoch interessant macht, ist die Einbindung eines Levelsystems mit welchem man Zugang zu neuen Waffenverbesserungen oder Fähigkeiten erhält. Mit dem in den Levels verdienten Geld steigt man im Level auf, um dann eben dieses Geld für die Verbesserungen auf den Kopf zu hauen. Das Geld kann man jedoch auch in die Personalisierung der eigenen Spielfigur stecken. Je höher man im Level steigt, desto mehr Shirts, Hüte und andere Verschönerungen für seinen Charakter kann man sich kaufen.

Wie schon eingangs erwähnt konnten wir den kompetitiven Mehrspielerteil nicht selbst ausprobieren. Was man jedoch schon an Hand des Co-Op Modus sagen kann ist, dass der Fokus eher auf dem Storymodus liegen und der Mehrspielermodus eher als Dreingabe angesehen werden kann. Damit wollen wir nicht ein negatives Urteil über dem Mehrspielermodus verhängen, doch bei einer solchen Einzelspielererfahrung ist es einfach schwer einen Multiplayerteil darum herum zu bauen.

Das ganze Spektrum der Möglichkeiten

Was Naughty Dog technisch aus der inzwischen schon alten PlayStation 3 herausholen kann ist unfassbar. Die Animationen sind butterweich und wirken täuschend echt. Die Szenerien sind glaubwürdig gestaltet und strotzen nur so von Details die sie lebendig wirken lassen. Immer wieder bekommt man Ausblicke geboten die einem die Kinnlade herunterfallen lassen. Im letzten dritten des Spiels befindet man sich in der Rub al-Khali Wüste auf der Suche nach Wasser. Was einem dabei optisch geboten wird ist unverschämt gut. Ein Weitblick der täuschend echt wirkt und einen nur den Hut ziehen lässt. Ja, es gibt kleinere Fehlerchen in der Grafik zu entdecken. Ab und zu entdeckt man ein leichtes  Flimmern bei der Kante der Texturen an Gebäuden, das ist jedoch absolut verzeihlich wenn man sich die Umgebung selbst an sieht. Der Übergang zwischen den Uncharted 3 Sony Playstation 3 640x360beeindruckenden Zwischensequenzen und den ebenfalls blendend aussehenden Ingame-Sequenzen ist so fliessend, das man es oft verpassen kann das man schon die Kontrolle über die Figur hat. Besonders in der oben erwähnten Szene in der Wüste lag mein Controller gute 30 Sekunden lang in meinen Händen bevor ich realisiert habe das ich mich selbst bewegen kann, so versunken in das Geschehen war ich. Ein anderer kleiner Kritikpunkt der besonders in den Nahkämpfen auffällt, sind die ziemlich generischen Gegner. Alle sehen gleich aus und in späteren Levels hat man immer das Gefühl das man den Kerl doch eigentlich schon fünf Mal verprügelt oder erschossen hat. Der Soundtrack dazu ist ebenso atemberaubend. Selbst jetzt, Tage nachdem die Geschichte schon vorbei ist, summe ich immer noch die Titelmelodie von Drake vor mich hin. Dazu kommen passende musikalische Themen die immer passen, sei das bei einer Schleichmission auf einem gut bewachten Flugfeld oder einem schweisstreibenden Faustkampf in luftiger Höhe. Die deutsche Synchronisation ist ausserordentlich gut gelungen und lässt einen kaum die englische Sprachausgabe vermissen. Diese ist jedoch ebenfalls auf der Disc vorhanden und schlussendlich ein Tick besser, Nolan North als Drake ist einfach unschlagbar. Dennoch muss man sagen dass auch die deutschen Sprecher den Figuren viel Leben einhauchen können. In unserer Testversion gab es leider immer wieder kleinere Aussetzer im Sound, wodurch Musikstücke mehrmals hintereinander von vorne gestartet wurden. Wir sind jedoch überzeugt dass dieser Fehler in der Verkaufsversion behoben sein wird.

Unser Fazit

99 %

Wer selbst noch keine PS3 besitzt und sich nicht ganz sicher war ob er nun einen Kauf wagen soll, der hat alleine schon mit Uncharted 3: Drake’s Deception einen verdammt guten Grund gefunden. Das Action-Adventure bietet einen Einzelspielermodus der einen von der ersten Sekunde an packen wird und geizt nicht mit Höhepunkten. Ständig erlebt man neue Ahhhh und Ohhhh Momente bis man nach 8 bis 10 Stunden das fantastische Ende miterleben darf. Technisch hat Naughty Dog die PS3 wohl an ihre momentanen Grenzen getrieben, denn es sieht fantastisch aus. Kleinere Unschönheiten fallen nicht störend auf und musikalisch wird einem auch viel geboten. Der Mehrspielermodus den wir nur in beschränktem Mass ausprobieren konnten wird neben dem grandiosen Einzelspielererlebnis wohl eher eine gute Dreingabe sein welche nie das eigentliche Niveau vom Singleplayer erreichen kann.

Pro

  • Menschliche Charaktere
  • Spannende Geschichte
  • Filmische Atmosphäre
  • Höhepunkt um Höhepunkt
  • Keine Längen in der Geschichte
  • Unterhaltsamer Co-Op Modus
  • Beeindruckende Grafik
  • Unglaublich glaubwürdiges Setting
  • Tolle deutsche, noch bessere englische Sprachausgabe
  • Soundtrack mit Ohrwurmpotential
  • Liebeserklärung an den Einzelspielermodus

Kontra

  • Wenig anspruchsvoll
  • Viele automatisierte Gameplayelemente
  • Klongegner
  • Minimale Fehler in der Grafik
  • Soundaussetzter in unserem Testcode

Unsere Bewertung

Grafik
 
98 %
Sound
 
100 %
Steuerung
 
94 %
Gameplay
 
97 %
Multiplayer
 
0 %
Spielspaß
 
96 %

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