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Warhammer: Vermintide 2 – Test / Review

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Veröffentlicht 25. September 2018 | 17:11 Uhr von Luca

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Im März 2018 ist Warhammer: Vermintide 2 zunächst für PC, im Juli schließlich für die Xbox One erschienen. Es handelt sich um den Nachfolger von Warhammer: End Times – Vermintide, dem First-Person-Nahkampfspiel aus dem Jahr 2015. Während dem Ende der Welt des Warhammer-Universums kämpfen wir mit drei weiteren Helden gegen die Chaoskrieger und die rattenähnlichen Skaven. Während der Spiel- und Missionsverlauf per se nicht besonders abwechslungsreich ist, überzeugt Warhammer: Vermintide 2 vor allem durch viele Variationen und Inhalte im Detail.

Nachdem wir uns bereits provisorisch für einen der fünf Helden entschieden haben, starten wir die Prolog-Mission. In einer Zwischensequenz finden wir uns irgendwo im Untergrund in einem Käfig wieder, der uns dorthin transportiert, wo wir geopfert werden sollen. Verminitide 2 knüpft an die Geschehnisse des ersten Teils an, an dessen Ende die fünf Helden gefangen genommen wurden. Wir erspähen ein sogenanntes «Skittertor», welches eine zentrale Rolle in der Story übernimmt. Als das Portal außer Kontrolle gerät, wird unser Käfig von etwas getroffen und fällt in die Tiefe. Zum Glück überstehen wir die Landung gut und befreien uns. Wir machen uns auf die Suche nach unseren Kameraden und erhalten eine Einführung in die grundlegenden Kampfmechaniken. Im Prolog wurde uns die Rolle des „Ritter zu Fuss“-Markus Kruber zugeteilt, welche wir im späteren Spiel zunächst freischalten müssen. Als Primärwaffe haben wir einen Hammer. Wir lernen das Zuschlagen und das Zuschlagen mit Wucht, welches in einem bestimmten Radius mehrere Gegner auf einmal aus dem Weg räumt, sowie das Blocken und Ausweichen. Während wir blocken, können wir Gegner wegstoßen. Wegstoßen und Blocken kostet jedoch Ausdauer. So weit, so gut. Dann erfahren wir, dass gewisse Gegner von gewissen Angriffen nicht verletzt werden können. In diesem Fall verwandelt sich unser Fadenkreuz in einen roten Schild. Wir müssen den Gegner also an einer Schwachstelle treffen. Wo diese sich befindet, müssen wir selber herausfinden. Ferner lernen wir, mit unserer Sekundärwaffe umzugehen, welche im Fernkampf eingesetzt wird. Jeder Held hat zudem je nach Beruf eine Spezialfähigkeit. In diesem Fall „Beherzter Ansturm“, das Rammen und Zurückstoßen von Gegnern. Mit diesem Wissen schlagen wir uns zu unseren Kameraden durch. Gemeinsam finden wir einen Fluchtweg und entkommen über die sogenannte «Brücke der Schatten», eine Art Portal, welche jeweils das Ende einer Mission darstellt.

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Die Kampfmechanik wird lediglich im Prolog erwähnt. Da diese relativ zugänglich ist, reicht dies eigentlich aus. Dennoch wird Sämtliches mitten im Spielgeschehen nur ein einziges Mal erwähnt, und wenn wir noch einmal eine Erklärung wollen, müssen wir Zwischensequenz und Prolog bis zu der Stelle spielen, an der die Mechanik erklärt wird. Ein kurzes geschriebenes Tutorial mit wenigen Zeilen wäre wünschenswert gewesen.

Zwischen den Missionen können wir uns im Hub, in dem es ein, zwei Sachen zu entdecken gibt, bewegen. An einem Schrein wechseln wir unseren Helden, auf einem Altar werden uns unsere Belohnungskisten präsentiert. In einem Buch finden wir einen Überblick über unsere Spielfortschritte und können auf Inventar und Handwerksmenü zugreifen. Durch Interaktion mit einer großen Karte gelangen wir ins Missionsmenü. Weil wir uns als Level-Eins-Victor nicht blamieren möchten, starten wir, mit Degen und zwei Pistolen bewaffnet, ein Privates Spiel (natürlich auf Schwierigkeitsgrad «Rekrut») auf einer der drei zu Beginn verfügbaren Maps. Diese sind jeweils die erste von einem der drei Akte. Beenden wir eine Map, schalten wir die nächste Karte des Aktes frei. Karten gibt es insgesamt 13.

Sämtliche Missionen sind nach dem gleichen Prinzip aufgebaut. Wir müssen zu viert einen Ort auf der Karte erreichen und dort ein Ziel erfüllen – etwa einen Bossgegner umbringen oder ein Objekt zerstören. Auf dem Weg räumen wir Gegnerhorden und Minibosse aus dem Weg. Die Horden bestehen aus Infanteristen, der niedrigsten, rüstungslosen Gegnerklasse. Meist sind sie mit einem leichten Angriff zu töten und werden erst gefährlich, wenn sie einem umzingelt haben, sodass wir Angriffen nicht ausweichen können und nicht genug Zeit haben, einen schweren Angriff aufzuladen. Glücklicherweise können wir mit Victors Spezialfähigkeit Gegner vor uns zurückstoßen und sie eine Zeit lang kritisch treffen. Andernfalls bleibt das Zurückgreifen auf unsere Sekundärwaffe, welche in dieser Situation idealerweise nicht aus Bogen oder Armbrust, sondern aus zwei Pistolen oder einer Schrotflinte besteht. Wenn unser Leben auf null sinkt, fallen wir zu Boden, erhalten aber einen roten Lebensbalken und können immer noch Schaden nehmen. Solange dieser Balken nicht auch auf null sinkt, kann uns ein Teammitglied wiederbeleben. Heilen können wir uns und andere mit Tränken oder Verbandszeug, wobei das Verbandszeug bei niedriger Gesundheit effektiver ist, da es 75% der fehlenden Gesundheit heilt. Wenden wir es an einem Mitspieler an, werden wir ebenfalls verarztet. Tränke eignen sich für den Konsum während dem Kampf und stellen 75 Gesundheitspunkte wieder her. Der Slot, welcher auf der Tastatur auf die Drei gebunden ist, bietet Platz für ein Item (dies wird zum Problem, wenn wir ein Sammelobjekt aufheben wollen, da dies je nach Kategorie diesen Slot besetzt). So verhält es sich mit den Slots auf der Vier und der Fünf. Mit der Vier erhalten wir Zugriff auf weitere Tränke, welche uns temporäre Stärke-, Geschwindigkeits-, oder Konzentrationsbuffs (Konzentration ist die Ressource für die Spezialfähigkeit) verleihen. Auf der Fünf gibt es eine Granate oder eine Brandbombe. Bot-Mitspieler werfen uns gerne während dem Kampf Bomben oder Tränke zu.

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Die nächste Gegnerklasse sind die sogenannten Berserker. Sie sind grösser und resistenter. Mit Viktor können wir gezielt einen schweren Angriff aufladen und anstürmenden Berserkern den Degen direkt ins Gesicht rammen. Elitegegner und stärkere können mit «T» markiert werden, was je nach Build Buffs bringen kann. Sie teilen Flächenschaden aus oder sind gepanzert. Neben Patrouillen gibt es noch Spezialgegner, welche großen Schaden austeilen und von deren Angriffen wir gegebenenfalls befreit werden müssen.

Ferner enthält eine Mission meist ein simples Rätsel oder eine andere Aufgabe, wie der Transport von Schwarzpulver in einer Lore oder das Laden und Feuern einer Kanone. Haben wir das Ziel erreicht, machen wir uns über die Brücke der Schatten wieder aus dem Staub. Eine Mission dauert rund eine halbe Stunde und lässt sich in die Story einreihen, wobei diese in Vermintide 2 eher aus Hintergrundgeschichte und Rahmenhandlung besteht. Der geringe Storyanteil wird uns jeweils im Missionsbriefing nähergebracht, außerdem liefern Kommentare der Helden während dem Spiel Informationen. Meist verpassen wir jedoch die Kernaussagen, denn der Sound ist nicht optimal abgemischt.

Nach der Mission erhalten wir eine Belohnungstruhe mit drei Items, deren Wert vom Erfolg der Mission abhängig ist, ebenso wie von der Anzahl gefundener Sammelobjekte wie Tomes, Grimoires und Beutewürfeln. Der Inhalt besteht aus Waffen, Kosmetik und Schmuck oder Heldentaten – maßgeschneiderte Missionen, welche weiter unten kurz erläutert werden. Weitere Belohnungskisten können wir einfordern, wenn wir tägliche oder wöchentliche Quests sowie Herausforderungen absolviert haben.

Sämtliche Items besitzen einen gewissen Wert an «Heldenkraft» und je nach Seltenheitsstufe Eigenschaften, wie etwa eine erhöhte Chance auf kritische Treffer. Waffen haben außerdem Attribute wie Schnellangriff, Kopfschuss-Schaden oder Schildbruch. Es gibt eine Reihe von Nahkampfwaffen wie Dolch, Speer, Knüppel, Hammer, Axt oder Großschwert. Für den Fernkampf stehen für alle außer die Magierin Sienna verschiedene Arten von Bögen und Armbrüsten, sowie Feuerwaffen zur Verfügung.

Nicht verwendete Waffen schmelzen wir ein und erhalten Rohstoffe. Aus Schrott stellen wir wiederum eine zufällige Waffe her. Andere Rohstoffe erlauben es uns unter anderem, die Eigenschaften erneut zufällig zu vergeben.

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Auch wenn dies viele verschiedene Kombinationen von Waffen und Eigenschaften erlaubt, ändert sich das Spielgefühl dadurch nicht groß, meist hauen wir weiterhin einfach drauflos. Interessanter wird es, wenn wir mit den verschiedenen Helden und deren Fähigkeiten und Berufen herumexperimentieren.

Diese genauer zu beleuchten, würde den Rahmen sprengen. Es gibt insgesamt fünf Helden. Den Ex-Soldaten Markus Kruber, den Zwerg Bardin Goreksson, die Waldelfin Kerilian, den Hexenjäger Victor Saltzpyre und die Magierin Sienna Fuegonasus.

Die Helden einzuordnen ist aufgrund der riesigen Zahl an möglichen Builds fast unmöglich. Dies soll anhand von Victor Saltzpyre veranschaulicht werden.

Zunächst hat ein Held eine passive Fähigkeit (Markierte Gegner erleiden 20% mehr Schaden), eine Berufs-, bzw. Spezialfähigkeit (Stößt Gegner in der Nähe zurück und unsere Mitspieler erhalten 6 Sekunden lang 25% mehr kritische Treffer), sowie Vorteile (Leichte Angriffe zu blocken kostet nichts/Schwere Angriffe mit Kopfschuss-Schaden töten menschengroße Gegner sofort). Zudem werden alle fünf Charakterstufen (bis 25) drei Talente freigeschaltet, von denen pro Stufe jeweils eines aktiviert sein kann (etwa erhöhte Angriffs- oder Nachladegeschwindigkeit). Auf Charakterstufe 7 und 14 schalten wir einen sogenannten Beruf für unseren Helden frei, welcher Erscheinungsbild und Spielstil teils dramatisch verändert. Der Beruf «Kammerjäger» für Victor setzt den Fokus auf Feuerwaffen. Die Vorteile bieten größere Munitionskapazität und schnelleres Nachladen. Und das beste? Jeder Beruf hat seine eigenen 15 freischaltbaren Talente.

Ähnliche Vielfalt bieten die verschiedenen zusätzlichen Quests und Herausforderungen. Es gibt Events, tägliche und wöchentliche Quests, welche etwa lauten: «Spiele zwei Missionen mit Sienna Fuegonasus», und dadurch anregen, andere Spielstile auszuprobieren. Die Herausforderungen sind viele an der Zahl und mit Achievements vergleichbar. Beispielsweise könnte eine Herausforderung sein, ein Spiel auf einer bestimmten Map und mit einem bestimmten Schwierigkeitsgrad zu gewinnen. Haben wir eine Quest oder Herausforderung erfolgreich abgeschlossen, können wir eine Belohnungstruhe einfordern.

Zu diesen Items gehören auch die sogenannten Heldentaten. Dies sind maßgeschneiderte Missionen, welche verbraucht werden, nachdem wir sie gemeistert haben. Sie haben einen vorgegebenen Schwierigkeitsgrad und sind grundsätzlich Variationen der normalen Missionen. So sind etwa die Hordenangriffe häufiger, oder normale Gegner werden durch Elitegegner ersetzt. Auch kann es etwa sein, dass wir über Zeit laufend Leben verlieren. Wenn wir nicht alleine spielen möchten, ist es empfehlenswert, zunächst eine Lobby zu erstellen, da in diesem Modus das Matchmaking deaktiviert ist.

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Sonst bietet die Spielerstellung keine großen Variationen. Wir können ein eigenes Spiel erstellen, wählen eine der dreizehn Karten und einen Schwierigkeitsgrad aus, und entscheiden uns, ob wir mit Bots oder im Multiplayer spielen wollen. Alternativ wählen wir im Lobby-Browser anhand einstellbarer Filterkriterien ein Spiel aus oder starten direkt in ein Schnelles Spiel. Der Nachteil dabei ist, dass dieses Spiel meist schon am Laufen ist. Wir können dennoch direkt einsteigen, ohne dass unsere Mitspieler dies groß mitbekommen. Wenn ein Mitspieler die Partie verlässt, vollzieht sich der Übergang zu einem Bot nahtlos. Nach Ende der Mission finden wir uns alle im Hub wieder und sortieren, sofern die Mitspieler uns genug Zeit geben, unser Inventar aus. Danach wird eine neue Karte gewählt.

Im Grunde genommen unterscheidet sich das Spielgefühl im Multiplayer nicht wirklich von einem Privaten Spiel, wobei zumindest das Tempo etwas höher ist. Im Kampf ist der Anteil an Teamplay normalerweise nicht allzu hoch, denn wir haben alle genug damit zu tun, uns selbst die Gegner vom Leibe zu halten. Wird es brenzlig, wird jedoch fleißig markiert, geheilt und wiederbelebt. Im Finale einer Karte sind alle darauf angewiesen, dass die Mitspieler ihre eigenen Berufsfertigkeiten richtig anwenden, vor allem ab Schwierigkeit «Veteran». Denn selbst ab der zweituntersten der vier Schwierigkeitsstufen hauen die Gegner schon gefährlich schwer drauf. Der Spaßfaktor im Multiplayer hängt stark von unseren Mitspielern ab. Einen Leader in der Gruppe zu haben, ist viel interessanter, als einen Level-30-Grinder, der so schnell wie möglich die tägliche Quest beenden will und einen Vote-Kick startet, wenn jemand von uns sich auf die Suche nach einem Folianten macht, obwohl er es verboten hat.

Aufgrund der schieren Anzahl der Gegner ist es in Warhammer: Vermintide 2 zwar allgemein eher schwer, taktisch vorzugehen, spielen wir aber mit Freunden, kann sich das Erlebnis dramatisch verändern. Wir können uns absprechen, ködern, flankieren. Insbesondere kann jeder seine eigene Rolle einnehmen und seinen Loadout so anpassen, dass interessante Synergien zwischen den verschiedenen Fähigkeiten und Talentkombinationen entstehen.

Die technische Präsentation ist grundsätzlich solide. Die Grafik stellt ein stimmiges Gesamtbild her, jedoch sind Texturen aus der Nähe oft blass und verwaschen, entfernte Objekte wie Hausdächer einer Stadt flackern. Insbesondere Feuereffekte und Charaktermodelle sind, unabhängig von der Grafikqualität, verschwommen.

Mit dem Sound verhält es sich ähnlich. Die Kampfmusik ist stimmig, aber nicht wirklich erinnerungswürdig. Stimmen und Laute der Gegner hingegen sind authentisch und insbesondere das Voice Acting ist eine Erwähnung wert. Schade ist dabei nur, dass der Sound nicht optimal abgemischt ist, so verstehen wir während dem Spiel, selbst wenn kein Kampf am Laufen ist, oft nicht wirklich, wenn die Helden einen storyrelevanten Kommentar machen. Befindet sich der Sprecher hinter uns in einem Tunnel, verstehen wir ihn aufgrund eines seltsamen Reverse-Echo-Effekts kaum.

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Getestete Version: PC/Steam

 

Unser Fazit

84 %

Warhammer: Vermintide 2 ist ein spaßiges Ko-op-Gemetzel. Mit immerhin 13 Karten, welche sich teilweise dennoch relativ ähnlich sehen, und Missionen, welche alle nach demselben Prinzip aufgebaut sind, ist das Spielerlebnis zwar nicht besonders abwechslungsreich, interessant wird es jedoch durch die unzähligen Talentkombinationen und Loadouts der fünf Helden, ebenso durch die vielen kleinen Variationen des Bekannten durch Heldentaten und zum Ausprobieren anregende Quests. Die Kampfmechanik mit Blocken und Ausweichen ist nett, wirklich bewusst können wir diese Fähigkeiten aufgrund der vielen Gegnerhorden aber nicht anwenden, da wir dadurch viel zu langsam sind, zumal die Gegner äußerst agil sind und nicht davor zurückscheuen, über einen weiten Schlund zu springen, oder sich an Mauern oder Felsvorsprüngen hochzuziehen. So hauen wir einfach nach Belieben drauf und bekommen zeitweise etwas von der Story mit, über die wir jeweils am Rande in Kenntnis gesetzt werden. Wer sich mit der Lore des Warhammer-Universums auskennt, kommt in dieser Hinsicht definitiv mehr auf seine Kosten. Weil Vieles nur kurz erklärt wird, und weil die Stärken von Warhammer: Vermintide 2 eher in den vielen kleinen Variationen im Detail liegen, dauert es eine Weile, bis wir uns zurechtgefunden und das Gefühl haben, ungefähr zu wissen, was wir gerade tun und warum. Dennoch macht uns das Gemetzel bereits von Beginn an unglaublich viel Spaß – insbesondere, wenn wir die Dichte der Bluteffekte um das Fünffache erhöhen.

Pro

  • + Flüssiges Spielerlebnis
  • + Nette Kampfmechanik und agile Gegner (Auch wenn wir an einem ruhigen Ort stehen bleiben, können wir von einer Horde angegriffen werden)
  • + Verschiedene Spielstile möglich
  • + 13 Karten
  • + Viele unterschiedliche Waffen und Ausrüstungsgegenstände, sowie Crafting
  • + Unzählige freischaltbare Talente
  • + Sogenannte Berufe verändern Helden grundlegend
  • + Teamplay möglich
  • + Unkomplizierter Spielbeitritt im Multiplayer
  • + Täglich neue Quests, sowie Herausforderungen regen zum Ausprobieren an
  • + Maßgeschneiderte Heldentaten bringen Abwechslung
  • + Zugängliche Steuerung, für Controller angepasstes UI
  • + solide Grafik
  • + Gutes Voice Acting
  • + Hoher Schwierigkeitsgrad möglich
  • + Bots kommen gut alleine zurecht
  • + Mod-Support (PC-Version)

Kontra

  • - Einstieg eher schwer, da wenig erklärt
  • - Kurzes geschriebenes Tutorial wäre wünschenswert
  • - Flackernde oder verschwommene Grafik, seltsame, unausgeglichene Soundeffekte
  • - Unspannendes, repetitives Missionsdesign
  • - UI in verschiedenen Menüs teils überfordernd fürs Auge
  • - Übersetzungsfehler oder abgeschnittene Texte in deutscher Version
  • - Karten sehen sich oft ähnlich
  • - Story bestenfalls zweckmäßig
  • - Kampfsystem findet nicht immer Anwendung
  • - Kleine Bugs

Unsere Bewertung

Grafik
 
83 %
Sound
 
77 %
Steuerung
 
85 %
Gameplay
 
80 %
Multiplayer
 
86 %
Spielspaß
 
90 %

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